Flirt mit meinem Lehrer

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Fremdgehen Begehrlichkeit Engherzigkeit Wollust Partnerschaft Mainz

Ich, w/23, gestehe hiermit, dass ich meinen Freund in Gedanken bereits betrüge und nur deshalb den Schlussstrich unter unsere in die Leere laufende Beziehung nicht ziehe, weil er gerade extrem viel Uni-Stress hat und ich ihm nicht auch noch (so blöd das klingen mag) die Vorweihnachtszeit verderben möchte.
Er ist ziemlich harmoniebedürftig und signalisiert mir immer sofort, dass er mich nicht verlieren will, wenn ich versuche, mit ihm darüber zu reden, dass ich an uns zweifle. Ich habe mir fest vorgenommen, es zu beenden wenn seine stressige Zeit vorbei ist und trage nun diesen Gedanken als schlechtes Gewissen mit mir herum. Ich kann nicht mal mehr authentisch auf seine Zärtlichkeit reagieren. Er nervt mich im Grunde nur noch mit seiner lieben, naiven Art und auch die sexuelle Anziehung ist nicht mehr vorhanden. Ich merke langsam, wie so etwas wie Verachtung für ihn in mir wächst und fühle mich dabei unheimlich schäbig und gleichzeitig überlegen.
In letzter Zeit habe ich zudem oft einen intensiven Flirt mit einem meiner Lehrer, der circa 20 Jahre älter als ich ist. Offensichtlich ziehen wir uns auch sexuell sehr an, denn die Spannung zwischen uns nimmt mir fast den Atem. Ich kann wirklich den ganzen Tag nur noch an leidenschaftlichen und dreckigen Sex mit ihm denken. Dass daraus wahrscheinlich sowieso nichts wird, ist mir klar, aber allein der Umstand, dass dieser mir im Grunde Fremde Mann meine Gedanken und Phantasien derart ausfüllt, während ich mich von meinem netten, zärtlichen Freund immer mehr distanziere, quält mein Gewissen.

Das Schlimmste im Moment ist, dass mir bewusst ist, dass das alles ein Zeichen dafür ist, dass unsere Beziehung den Bach hinunter geht. Obwohl ich auf keinen Fall eine bin, die sich dauernd alles ausgeben lässt, habe ich mittlerweile schon ein schlechtes Gewissen dabei, wenn mich mein Freund beim Ausgehen einladen will, denn in Gedanken bin ich ja nicht mehr bei ihm. Ich liebe ihn nicht mehr und mache nur nicht Schluss weil das blöde Timing so schlecht ist.

Beichthaus.com Beichte #00029582 vom 02.12.2011 um 17:35:47 Uhr in Mainz (20 Kommentare).

Gebeichtet von Vidio
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Jamaica-Tee-Mischung

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Drogen Betrug Wathlingen

Damals kannte ich einen Typen, der prahlte in unserer Gegenwart immer damit herum, dass er jede Sorte Gras sofort an der Konsistenz und am Geruch erkennen könne. Der Prahlhans ging mir schon immer mächtig auf den Senkel, also beschlossen meine Kumpels und ich mal sein Können zu testen. Ich - mittlerweile als Jurist tätig - bin daraufhin nach Hause und wir haben den Entschluss gefasst, ihm meine Scheiße als Dope zu verkaufen. Ich hatte damals eine alte Campingkocherherdplatte, die haben wir angeschmissen und mithilfe von alten Gartenarbeitshandschuhen und einer Rasierklinge zurechtgeschnittene Teile meines Shits auf eben dieser Rasierklinge erwärmt. Um den Geruch nicht zu stark werden zu lassen, haben wir eine abgelaufene Jamaica-Tee-Mischung hinzugefügt und das Material nach einer kurzen Abkühlphase in ein Tütchen gepackt.


Das Problem war, dass die Tüte schon nach kurzer Zeit total beschlagen war und ich deshalb annahm, dass er die Sache bestimmt durchschauen würde, als ich auf dem Weg war, mich mit ihm zu treffen. Das Lachen musste ich mir bei jedem Schritt von Neuem unterdrücken. Dort angekommen erklärte ich ihm, der Stoff, sei von Novosibirsk, über Rotterdam, von Berlin direkt nach Wathlingen gelangt und es würde sich um den "weichen Afghanen" handeln. Beste Ware, die mitunter schon Hitze in der Tüte produziere. Er sagte mir, er bezahle morgen. Und ich hätte auch nichts gesagt, wenn die Zahlung ausgeblieben wäre, der Spaß war es bis dahin wert. Am nächsten Tag allerdings kam der Typ und legte - damals noch - 20 DM auf den Tisch. Ok, eines kann man mir nicht nachsagen; dass ich unkorrekt geschissen hätte: 2 Gramm waren es bestimmt. Als ich dann eine Bekannte anrief, bei der der Typ mit seinem Kumpel zum Rauchen aufgetaucht war, da teilte sie mir auf meine Anfrage hin mit, dass die ganze Bude nach Scheiße gestunken haben solle und dass die Jungs wohl auf ihre Frage, nach der Wirkung des Stoffes gemeint haben sollen: "Knallt nicht besonders, aber lässt sich saugeil bröseln!" Danach soll der eine Typ auch wohl erst mal ne Woche lang Husten gehabt haben. Kein Wunder, die Nacht davor hatte ich durchgesoffen und nur übelsten Rauchstoff zu mir genommen. Heute würde ich sowas nie wieder machen, aber irgendwie war es zu meiner Teenagerzeit eine verdammt lustige Nummer. Und das ganze Dorf wusste damals von der Story. Für ihn war es die Blamage des Lebens.

Beichthaus.com Beichte #00029354 vom 09.09.2011 um 19:03:21 Uhr in 29339 Wathlingen (Bahnhofstraße) (9 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Der Sohn der Gasteltern

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Verzweiflung Wollust Missbrauch USA

Letztes Jahr machte ich nach dem Abi ein Au Pair Jahr in den USA. Ich habe eine sehr nette und warmherzige Familie gefunden. Meine Gasteltern haben mich von Anfang an wie ein richtiges Familienmitglied behandelt und nach kurzer Zeit hatte ich vor allem zu meinem Gastvater eine sehr enge Beziehung und konnte mit ihm über alles reden. So erzählte ich ihn auch von meinen psychischen Problemen, ich bin Borderlinerin und hatte einen Klinikaufenthalt und litt unter schweren Depressionen inklusive Selbstverletzung. Er war super verständnisvoll.


Nun zu meiner Beichte: Zu meinen Schützlingen gehörte sein 13-jähriger Sohn, der am Anfang der Pubertät stand und ständig anzügliche Witze etc. machte. Zudem hat er mir immer an den Kopf geworfen, dass mich niemand leiden kann und er mich nicht in seinem Haus haben will. Das war schon sehr verletzend, ich kannte auch noch keine anderen Au Pairs aus der Gegend, mein einzige Umgang war also meine Gastfamilie und hauptsächlich eben er. Manchmal war er dann aber richtig lieb, ich hatte ihn auch in mein Herz geschlossen. Aber nach und nach hat er sich bei mir immer mehr rausgenommen. Das heißt, er hat mich überall angefasst oder wollte meine Hand in seine Hose schieben und solche Sachen.


Nunja. so glücklich ich auch in meiner Gastfamilie und meinem neuen Leben war, so einsam war ich auch, da ich lange nur Kontakt übers Internet zu meinen Freunden zuhause hatte. Und dann kam es eines Tages so weit, dass ich mich nach menschlicher Nähe gesehnt habe und mich einfach nicht mehr gewehrt habe wenn er mich belästigt hat. Ich habe mit ihm geschlafen. Mehrmals. Unzählige Male. Unnötig zu erwähnen, dass ich ihn entjungfert habe. Zwischendurch hat er mich wieder behandelt wie den letzten Dreck und dann war er manchmal zuckersüß. Nach jedem Mal habe ich mich eklig und benutzt gefühlt. und trotzdem hab ich mich immer wieder darauf eingelassen. Wegen der ganzen Sache hatte ich solche Schuldgefühle, dass ich wieder angefangen habe, mich zu schneiden. Mein Gastvater hat es gesehen und mich ohne Vorwarnung besorgt nach Hause geschickt. Ich habe immer noch Kontakt zu meinen Gasteltern, würde sie so gerne wiedersehen und wüsste gleichzeitig nicht, ob ich ihnen überhaupt in die Augen sehen könnte. Ich fühle mich so schäbig deswegen, wollte mich schon wieder in Therapie begeben deswegen, habe es aber nicht fertig gebracht meinem Therapeuten davon zu erzählen, auch aus Angst vor einer Strafanzeige wegen Kindesmissbrauch. Ich war psychisch labil und wurde gedrängt. Das ist keinesfalls eine Entschuldigung, aber ich denke mir immer, dass ein psychisch gesunder Mensch sich wohl nie darauf eingelassen hätte. Er ist ein Kind, und ein Kind ist ein schützenswertes Wesen. Basta. Aber ich bin froh das endlich mal los zu sein. Meine Gasteltern sind die Liebsten Menschen die ich je getroffen habe. Ich hätte es nicht schlimmer versauen können.

Beichthaus.com Beichte #00029107 vom 30.06.2011 um 23:18:05 Uhr in USA (Cherry Street, Newtown, Connecticut) (50 Kommentare).

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Mein letzter Schultag

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Trunksucht Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Schule Stralsund

Ich (m/28) möchte beichten, dass ich an meinem letzten Schultag so stramm war, dass ich einer armen Frau meinen Mageninhalt direkt ihrem Nacken vorgestellt habe. Es fing so an, Morgens aufstehen und auf Freunde warten, damit wir dann auch direkt zur Schule gehen konnten. Nach knapp einer Stunde klingelte es dann auch schon an der Tür. Wir sind dann los zur Schule und jeder von uns hatte den Rucksack voll mit Alkohol. Den Weg haben wir dann auch Schluck für Schluck gemeistert. Bei der Schule angekommen, machten wir auch kurz Pause. Die anderen Mitschüler führten dann ihr Programm auf und wir hielten uns schön im Hintergrund. Nebenbei hier mal ein Schluck und da mal ein Schluck. So ging es dann den ganzen Vormittag. Ich war voll wie tausend Ritter. Meine Lehrerin kam dann auf die glorreiche Idee, dass wir ja noch alle in die Stadt in ein Lokal fahren können, zum gemütlichen Ausklingen des Tages. Gut, wehren konnte man sich nicht, da die Mehrheit dafür war. Wir sind dann noch kurz zu einem Freund und haben da sein Geld geholt. Er und meine Kollegen sind zu ihm hoch, während ich mich noch kurz unter einem Balkon erleichtert habe. Nach einer ganzen Weile kamen sie dann wieder und wir sind zur Bushaltestelle gelaufen, naja mehr schlecht als recht. Auf den Bus wartend, merkte ich dann auch schon, wie mir ganz komisch wird im Magen. Ich habe dann überlegt, ob ich auf den Bus warte oder lieber schnell hinter die Haltestelle kotze. Zu spät, der Bus kam schon. Ich habe mich dann zusammen gerissen und wir sind alle eingestiegen. Platziert habe ich mich dann ganz hinten und musste stehen, da der Bus voll war. Dann ging es auch schon los. Der Bus fuhr die erste Kurve und ich konnte dann nichts mehr machen. Der ganze Mageninhalt schoss mit einmal aus mir raus und auf direktem Wege in den Nacken einer Dame. Sie drehte sich in Windeseile um, schaute mich mit großen Augen an, sie sagte aber nichts und hat mit ihrem Kind, was im Übrigen auch ein paar Spritzer von mir im Gesicht hatte, auf dem schnellsten Weg den Platz verlassen. Meine Freunde konnten sich ihr Lachen kaum verkneifen und ich habe mich dann auf den überraschend frei gewordenen Platz gesetzt. Die ganze Brühe die auf dem Boden gelandet ist, verbreitete sich von ganz hinten nach ganz vorne zum Busfahrer, der allerdings nichts zu sagen wusste. Die Haltestellen, die angefahren wurden, waren auch echt voll, nur eingestiegen ist keiner der Leute. Es hat gestunken wie die Pest. Ich möchte mich entschuldigen bei der Frau, die Bekanntschaft mit meinen Körperflüssigkeiten gemacht hat. Es tut mir Leid. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00029100 vom 29.06.2011 um 13:40:23 Uhr in 18437 Stralsund (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Im Transportbataillon

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Faulheit Lügen Falschheit Zivi & Bund Lingen an der Ems

Es geschah 1999. Ich (damals 20) war mit zwei meiner Schulkameraden in derselben Kaserne untergekommen, um unseren Grundwehrdienst abzuleisten. Die Grundausbildung war vorbei und jetzt hieß es noch acht Monate rumzukriegen. Nach der Grundausbildung war wirklich nicht mehr viel los und man hing oft auf den Stuben herum und spielte Karten. Wir waren ein Transportbataillon und unser Zug hatte einen Fuhrpark von circa 15 LKW zu verwalten. Voll die alten Dinger. Es war wieder einer dieser Tage, wo nix los war und wir im schönen Tarnfleckanzug mit Kartenspielen die Zeit tot schlugen. Plötzlich der Schrei des Fahnenjunkers durch das Gebäude: "Erster Zug, raustreten!". Das bedeutet, dass aus jeder Stube ein Soldat auf den Flur anzutreten hat, um weitere Befehle entgegenzunehmen. Da ich mit meinem fetten Arsch am dichtesten an der Tür saß, bin ich rausgegangen. Der stellvertretende Zugführer, Fahnenjunker Knecht, informierte uns, dass gleich jeder auf dem Flur mitzukommen habe, um die fünf von einem Transport wiedergekehrten LKW zu warten. Und das liebe Freunde ist ein ganz langweiliges, nerviges Unterfangen. Vor allen Dingen mit der Fettpresse die ganzen Nippel schmieren. Und die Karre putzen. Und gucken, ob die technischen Anlagen funktionieren. Allein der Marsch zum Unterstand der Dinger war gefühlte 4 km entfernt. Jedenfalls würden wir in 5 Minuten rausgerufen werden und sollten uns bereithalten. Nein Freunde, dachte ich mir, aus der Nummer kommst du irgendwie raus. Ich wieder in die Stube. Die anderen fragten noch, was denn sei. Ich sagte: "Nichts besonderes, irgendeine Änderung im Dienstplan für kommende Woche."


Pünktlich wie ein Maurer schrie unser Fahnenjunker nach 5 Minuten über den Flur: "Erster Zug, raustreten!". Ich sagte: "Carsten, diesmal bist Du dran; ich war gerade." Carsten trat heraus und - nun was soll ich sagen. Er kam nach dreieinhalb Stunden mit einer ziemlichen Fresse wieder. Die anderen hatte ich inzwischen über meine List informiert und wir haben alle herzlich gelacht - außer Carsten. Sorry!

Beichthaus.com Beichte #00028891 vom 02.05.2011 um 15:30:21 Uhr in Lingen an der Ems (10 Kommentare).

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