Ehemaliger Kiffer mit Zukunftsängsten

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Drogen Falschheit Verzweiflung Studentenleben Frankfurt am Main

Ich bin 21 Jahre alt und verzweifle momentan an meinem Leben. Die ganze Sache fing sehr früh im Alter von 10 Jahren an, als ich mit ADS diagnostiziert wurde. Darauf folgten natürlich große Probleme in der Schule. Ich musste ständig zur Nachhilfe und zu irgendwelchen […]
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Beichthaus.com Beichte #00039527 vom 24.03.2017 um 17:05:23 Uhr in Frankfurt am Main (Hedderichstraße) (25 Kommentare).

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Einreisestopp für Muslime

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Engherzigkeit Vorurteile Politik Frankfurt

Ich kann Donald Trumps Einreiseverschärfungen gegen Muslime voll verstehen und halte es für vollkommen vernünftig. Keine andere religiöse oder ideologische Gruppe bringt in diesem Ausmaß Terroristen, Straftäter und intolerante Mitglieder von Parallelgesellschaften hervor. Warum sollte man sich diese ins Land holen wollen?

Beichthaus.com Beichte #00039293 vom 31.01.2017 um 23:29:35 Uhr in Frankfurt (Bockenheimer Landstraße) (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Trinken, Tanzen, Kotzen, Pöbeln

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Dummheit Trunksucht Last Night Frankfurt

Ich (Großstadtmädchen/Studentin/23) schäme mich für meinen Alkoholkonsum. Seit sieben Jahren wird jedes Wochenende getrunken, gar gesoffen! Nie alleine, immer mit der Gruppe. Das Trinken steht an erster Stelle und dann wird vielleicht getanzt, vielleicht gepöbelt und zum Schluss gekotzt. Einerseits bin ich froh, dass ich nicht anderen Drogen so verfalle wie dem Alkohol. Aber unangenehm ist es mir mittlerweile sehr! Weil ich lalle, nicht mehr geradeaus laufen kann und mich fast immer richtig abschieße. Weil ich leider irgendwie gefallen an diesem Zustand habe. Warum? Weil Realitätsflucht. Weil ich dann in solchen Momenten zufrieden mit mir und der Welt bin. Aber wie ändern? Ich trinke keinen Alk, wenn ich daheim bleibe. Aber am Weekend zu Hause bleiben, kommt für mich nicht infrage, sonst bekomme ich Depris, weil ich dann alleine bin und meine Freunde nicht mehr zu Gesicht bekommen werde.

Beichthaus.com Beichte #00038872 vom 01.11.2016 um 01:21:07 Uhr in Frankfurt (19 Kommentare).

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Ihr seid meine Konkurrenz!

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Selbstsucht Engherzigkeit Vorurteile Dummheit Studentenleben Frankfurt

Ich (w) beichte, dass ich in der Hausarbeiten-Phase regelmäßig die relevanten Bücher und Zeitschriften, die ich in die Finger bekomme, verstecke. Dabei denke ich mir: Selbst Schuld, wenn ihr zu langsam seid! Einmal haben sich nach Abgabe der Hausarbeiten einige darüber beschwert, dass sie ein für die entsprechende Arbeit sehr wichtiges Buch nicht gefunden hätten. Ich habe so getan, als sei auch ich von diesem Problem betroffen gewesen und habe mich mit ihnen darüber geärgert. Zum Glück kann sich niemand mein Exemplar anschauen. Dort steht das besagte Buch nämlich ganz oben im Literaturverzeichnis! Außerdem tue ich nach außen so, als würde ich mich für die guten Leistungen der Anderen freuen. Dabei gönne ich ihnen überhaupt nichts und würde alles tun, um zu verhindern, dass sie besser sind als ich!

Ich hasse sie zwar nicht, sehe sie aber als meine Konkurrenten an. Mit denjenigen, die stets schlechte Leistungen erzielen, kann ich zudem nichts anfangen. Als dumm würde ich sie dennoch nicht unbedingt bezeichnen. Vielmehr ist es die fehlende Zielstrebigkeit, die mich anwidert. Und noch was: Wenn ich mit Leuten über die Hausarbeit rede, führe ich sie absichtlich in die falsche Richtung. Auch da denke ich mir: Selbst Schuld, wenn du zu blöd bist, um selbst nachzudenken! Ich weiß, dass mein Verhalten falsch ist, aber es ist schwierig, etwas zu ändern. Der Umstand, dass diese Leute die nachteiligen Auswirkungen meines Verhaltens einfach durch mehr Ehrgeiz und Einsatz von Verstand vermeiden könnten, hindert mich daran.

Beichthaus.com Beichte #00038588 vom 04.08.2016 um 23:11:56 Uhr in 60325 Frankfurt (Bockenheimer Landstraße) (23 Kommentare).

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“Beichte

Wie ich die Chance auf eine Ausbildung verkackt habe...

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Ekel Peinlichkeit Feigheit Lügen Arbeit Frankfurt

Ich hatte ein zweiwöchiges Praktikum in einer großen Firma. Es war gleichzeitig die Chance auf einen zukünftigen Ausbildungsplatz. An meinem zweiten Tag hatte ich schon sieben Arbeitsstunden hinter mir und ich merkte immer mehr, wie dringend ich kacken muss. Allerdings dachte ich die ganze Zeit, ich würde es noch aushalten und habe mich nicht getraut zu fragen, wo denn die Toilette sei. Irgendwann habe ich es dann doch nicht mehr ausgehalten und habe schließlich doch gefragt. Mit einem starken Druck im Hintern rannte ich aufs Klo. Ich zog mir die Hose runter, und als ich mich setzen wollte, kam schon alles rausgeschossen. Dummerweise traf es die Klobrille und den Boden. Ich möchte beichten, dass ich verleugnet habe, dass ich das war, und die Putzfrau daher alles wegmachen musste.

Beichthaus.com Beichte #00037736 vom 02.03.2016 um 16:00:01 Uhr in 60311 Frankfurt (Kettenhofweg) (10 Kommentare).

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