Meine Schwester und mein Sohn

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Hass Familie

Ich habe erfahren, dass meine Schwester ausversehen mit meinem (erwachsenen) Sohn geschlafen hat. Sie war bisher einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben, ich fühlte mich ihr gegenüber verantwortlich und wollte sie ihr Leben lang beschützen. Aber sie ist nicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00023866 vom 19.05.2008 um 06:45:00 Uhr (22 Kommentare).

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Mein Medikamenten-Vorrat

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Falschheit Lügen Faulheit Drogen Zivi & Bund Rietberg

Damals, zu meiner Zivi-Zeit, habe ich regelmäßig krankgemacht. Ich hatte nichts, außer keinen Bock auf Ackern. Jedenfalls bin ich immer zum Arzt - ich brauchte ja einen gelben Schein - und habe ihm immer was von "Schmerzen in der Schulter" oder "Durchfall" oder so […]
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Beichthaus.com Beichte #00023820 vom 16.05.2008 um 22:14:01 Uhr in Rietberg (19 Kommentare).

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“Beichte

Verlangen nach dem Lehrer

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Begehrlichkeit Sex

Ich (w/22) möchte unbedingt S*x mit meinem Lehrer (36). Das paradoxe ist, das ich einen sehr gut aussehenden Freund habe und mein Lehrer eher Mittelmaß ist. Aber schon allein die Vorstellung wie er mich auf dem Pult so richtig rannimmt löst bei mir einen Orgasmus […]
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Beichthaus.com Beichte #00023772 vom 10.05.2008 um 01:07:05 Uhr (10 Kommentare).

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Selbstbefriedigung ist besser!

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Masturbation Engherzigkeit Selbstsucht Verzweiflung Titisee-Neustadt

Nicht nur ihr Frauen habt Probleme damit, zu kommen. Ich (m/29) habe schon gar keine Lust mehr darauf. Ewig abrackern und dann kommt meistens doch nichts bei rum. Sie findet es natürlich toll, dass es nicht nach fünf Minuten schon vorbei ist, aber glaubt mir: Mir wäre es lieber so, als gar nicht. Da mache ich es mir lieber selbst. Das ist weniger anstrengend und es gibt keine langen Gesichter mehr, wenn ich aufhöre, weil mir alles wehtut oder ich keine Lust mehr habe. Und meistens klappt es eh viel besser. Meine Beichte: Ich habe lieber Sex mit mir selbst!

Beichthaus.com Beichte #00023632 vom 11.04.2008 um 20:57:51 Uhr in Titisee-Neustadt (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Mit der gemeinen Mobberin im Schulandheim

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Rache Zorn Ekel Unreinlichkeit Lügen Schule

Auf Klassenfahrt in der siebten Klasse gab es ein Mädchen, das es mich immer wissen ließ, wie sehr sie mich missbilligte. Sie zog über meine Art, wie ich mich kleidete, her, stellte meine Meinung über bestimmte Themen als unsinnig dar. Hetzte andere Klassenkameraden gegen mich auf, erzählte, ich würde mich selten waschen und als Folge dessen auf unangenehmste Weise riechen. Lachte über meine Fehler und Tollpatschigkeiten, die sich mit der Zeit langsam aber stetig häuften, weil ich zunehmend verunsicherter wurde. Eines Morgens war ich wie verwundert, warum mich die meisten "Fingerling" nannten oder mir hinterher riefen. Nach Fragen mit einem verdutzten Gesichtsausdrucks und im ins Geheimen schon ahnend, wer dafür verantwortlich war, bekam ich die Antwort von einer weniger hoch angesehenen Mitläuferin. Ich hätte mich in der Nacht unsäglich berührt. Dieses Gerücht bzw. die Tatsache (womöglich habe ich mich im Schlaf selber unbewusst erkundet) lief wie ein Lauffeuer durch die Reihen der Pubertierenden. Schallendes Gelächter am Frühstückstisch. Man hätte mich auch mit einer Tomate auf einer Brötchenschnitte verwechseln können, so rot war ich angelaufen vor Scham.

Alle kindischen Konterversuche "Ich kann nichts dafür" oder "Das ist doch gar nicht wahr" misslangen, also hielt ich den Mund und saß die Sache aus. Am Nachmittag war ich so sauer, dass ich hätte explodieren können, denn während des Ausflugs in die Innenstadt und an den Strand wurde keine Gelegenheit ausgelassen, um Witze über mein angebliches Sexualleben zu reißen. Ich grübelte: Wie könnte ich ihr, die mir mein Leben beträchtlich erschwerte, eins Auswischen, ohne es in der Öffentlichkeit auszutragen. Ich gebe zu, feige war es, anstatt Paroli zu bieten, griff ich kurzerhand nach ihrer Zahnbürste, als ich allein im unserem Sechs-Bett-Zimmer der Jugendherberge war und eilte mitsamt Putzbecher in das kleine Bad, in das man direkten Zugang vom Schlafraum hatte. Tunkte den Bürstenkopf tief in die WC-Schüssel und rührte ein paar Mal genüsslich die Zahnbürste wie einen Kochlöffel in einer Suppe herum, schruppte hier und da womögliche "Bremsspuren" weg. Ich hörte mein Herz bis zum Hals schlagen. Schließlich konnte ja jeden Moment jemand reinplatzen und wie sähe das aus, wenn dieser jemand zufällig entdeckt, dass es nicht meine Hygienemittel waren, mit denen ich aus dem Bad spazieren würde. Nicht auszudenken!

Schließlich schöpfte ich mit dem Zahnputzbecher ein wenig Toilettenwasser und huschte rüber ins Zimmer, versprühte tropfenweise die appetitliche Flüssigkeit über Kissen, Bettdecke und teilweise übers Laken. Der kleine Racheplan, der für mich damals sehr auf erregend und wohltuend war und heute noch ein schelmisches Schmunzeln auf meine Lippen zaubert, war nach dem Zurückstellen der Zahnbürste und Putzbecher am ursprünglichen Ort vollendet. Abends achtete ich genau darauf, mit ihr wie zufällig gleichzeitig mit ein paar anderen Mädchen in den großen Waschraum zu gehen und das Spektakel live mitzuerleben. Klar, dass ich hier und da wieder Speerspitzen eingesteckt habe, aber zu sehen, wie sie sich mit ihrer neuen, von mir umfunktionierenden two-in-one-Bürste putzte, war für mich ein großer Triumph. Igitt!

Aber das hast du verdient. Wenn nicht sogar noch mehr lustige Gemeinheiten. Wär ich noch mal 13, ich hätte alles Haar genau wiederholt. Ich bereue nichts, außer dass ich mehr Mut hätte zeigen können und sie mal öffentlich bloß zu stellen. Ich hatte mir ausgemalt, dass sie beim Schlafen einen widerlichen Geruch wahrnehmen und sich plötzlich wundern würde, woher er kam. Leider habe ich in dieser Nacht keine Anzeichen davon bemerkt. Sie schlief friedlich ein.

Beichthaus.com Beichte #00023625 vom 06.04.2008 um 12:48:18 Uhr (11 Kommentare).

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