Stempelkissen

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Dummheit Boshaftigkeit Kollegen

Ich (m/25) habe meinem Arbeitskollegen (m/52) einen Streich gespielt, der mir dann doch ein schlechtes Gewissen bescherte. Dazu muss ich sagen das wir keine Probleme miteinander haben und wir uns öfters mal gegenseitig etwas auf den Arm nehmen. Am Freitag eine halbe Stunde vor dem Wochenende habe ich seinen Telefonhörer über sein Stempelkissen geprügelt. Glücklicherweise rief ihn wie gewohnt noch jemand an und er telefonierte sicher 10-15 Minuten. Seine Koteletten und sein ganzes Ohr waren richtig schön grün. Zu seinem Pech ging er dann auch noch 5 Minuten früher, sodass ihm auf dem weg zum Auto niemand mehr begegnet ist und er so wegfuhr. Ich beichte das hier weil ich den Streich im Nachhinein selber doch sehr grenzwertig fand.

Beichthaus.com Beichte #00027055 vom 01.10.2009 um 13:31:26 Uhr (25 Kommentare).

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Zahnstocher

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Hass Gewalt Rache Familie Dortmund

Zahnstocher
Als ich sechs Jahre alt war verstarb mein Vater an Krebs und wir, meine Mutter, meine beiden Schwestern und ich mussten uns allein durchschlagen. Anfangs war es nicht leicht, doch das Leben ging weiter und wir hatten eine schöne Zeit.bBis meine Mutter, ich war gerade acht geworden, einen neuen Mann kennen lernte. Er war Schreiner und, wie oft in diesem Beruf, fehlten ihm an jeder Hand zwei Finger. Dies machte beim ersten Treffen keinen vertrauenserweckenden Eindruck auf ein Kind. Ich fürchtete mich vor ihm und war sehr zurückweisend. Es mag zwar kindlich naiv oder gemein sein, sich durch solche Sachen irritieren zu lassen, doch ziemlich schnell stellte sich heraus, dass der erste Eindruck nicht täuschte. Sein Äußeres war nicht annähernd so hässlich, wie sein Inneres. Er war verheiratet und weil seine Frau das Geld hatte, wollte er sich (Gott sei Dank) nicht scheiden lassen. Aber meine Mutter wollte er dennoch haben und so ließ sie sich auf die Dreiecksgeschichte ein. Obendrein war er ein fürchterlicher Despot, sah sich als Kopf der Familie und beanspruchte den Platz am Kopf des Tisches immer für sich. Das ihn diese Berechenbarkeit mal schaden könnte war ihm anscheinend nicht bewusst. Es gab in dieser Zeit oft Streit mit meinen älteren Schwestern mit herumbrüllen und sogar Handgreiflichkeiten. Ich sagte nie etwas dazu. Ich war ein ruhiges Kind das in dieser Zeit nicht sehr aus sich rauskam, natürlich auch, um Stress zu vermeiden. Durch diese Verhaltensweise galt ich bei ihm natürlich als "braves" Kind und eines Abends war er der Meinung, ich sollte nun endlich "Paps" zu ihm sagen. Doch ich weigerte mich und sagte wörtlich: "Du kannst mich mal am Arsch lecken!" Eine Ausdrucksweise, die ich sonst nie benutzte, doch ich sah mich im Recht es in so einer Situation sagen zu dürfen. Er brüllte sofort los, meine Mutter hielt sogar zu ihm und ich musste in mein Zimmer.

Und dann kam er der Hass. Ich war erst acht Jahre alt und fühlte richtigen Hass in meinem Herzen. Also beschloss ich, dass er bestraft werden sollte. Richtig bestraft. In unserer Küche befand sich als Sitzgelegenheit eine gepolsterte Eckbank und immer ein Döschen voller Zahnstocher auf dem Tisch. Da ich wusste das sich der dicke Schreiner auf den Stuhl fallen lässt ohne zu schauen, war die Rache einfach. Als meine Mutter das Abendessen zubereitete, tat ich so als ob ich mit den Zahnstochern spielen würde, aber steckte einen Zahnstocher mittig in die Polsterung der Eckbank. Genau auf den beanspruchten Platz des verhassten Typen. Die anderen Zahnstocher packte ich wieder in die Dose, ging in mein Zimmer und wartete. Meine Mutter rief zum Abendbrot, ich blieb im Zimmer und lauschte. Es gab ein ziemlich lautes Knacken, direkt gefolgt von einem brüllendem Aufschrei. Ich wollte, dass er sich, wie Kinder nun einmal so denken, mit dem Zahnstocher in den Po sticht. Doch es traf nicht seinen Po. Er hatte sich den rechten Hoden durchbohrt. Es blutete recht stark und meine Mutter rief den Notarzt.

Er fluchte total und beschuldigte sofort mich, aber weil er so große Schmerzen hatte, konnte er nichts machen. Meine beiden Schwestern bekamen ihr Grinsen nicht mehr vom Gesicht und ich war von diesem Tag an ihr Held. Der rechte Hoden wurde dann im Krankenhaus entfernt. Ich habe diesen Mann nie wieder gesehen. Ich weiß, dass es nicht richtig wa,r aber: Es tut mir bis heute nicht leid. Er hatte es verdient. Ich war nie wieder in meinem Leben gewalttätig oder habe irgendeinem anderen Menschen ein Leid zugefügt, aber ich bin bis heute der Überzeugung, dass er ein schlechter Mensch ist und freue mich darüber, dass ihm ein achtjähriges Kind gezeigt hat, was eine Harke ist.

Beichthaus.com Beichte #00027043 vom 28.09.2009 um 17:04:48 Uhr in 44388 Dortmund (Unterdelle 7) (65 Kommentare).

Gebeichtet von teakus aus Mönchengladbach
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Gondel-Spaß

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Masturbation Peinlichkeit Wollust Intim

Gondel-Spaß
Als ich noch etwas jünger war, circa 14/15 Jahre, bin ich mit meinen Eltern immer in die Berge in den Urlaub gefahren. Und wie das eben mitten in der Pubertät so ist, bekommt man des öfteren mal Lust auf Masturbation. Da ich jedoch nicht bis zum Abend auf mein Bett warten wollte, kam mir eine Idee. Wir hatten einen Ausflug auf einen Berg gemacht und sind mit Vier-Personen-Gondeln wieder abwärts gefahren. Meine Eltern gingen beide in eine Gondel. Da an diesem Tag nicht viel los war, durfte ich alleine in die darauf folgende Gondel sitzen. Und dort realisierte ich meine pubertären Gedanken. Als die Talfahrt losging, öffnete ich meine Hose, holte meinen kleinen Freund heraus und begann zu masturbieren. In der Gondel hinter mir saß niemand, meine Eltern konnten von ihrer Gondel nicht in meine sehen und wenn jemand auf der Gegenseite am Hochfahren war, saß ich einfach wie ein anständiger Junge auf meinem Platz. Sobald niemand mehr in der Nähe war, holte ich mir weiter einen runter. Das ging die ganze Fahrt so. Kurz vor dem Ausstieg an der Talstation versprühte ich dann mein Sperma noch auf dem Boden der Gondel und habe meine Hose wieder ordnungsgemäß verschlossen.

Beim Aussteigen bekommt man ja dann immer Hilfe von einem Mitarbeiter, der die Gondeln festhält bzw. die Türen öffnet. Als ich ausstieg, grinste er mich an, als würde er sein Lachen nicht mehr halten können. Ich dachte mir noch, ist der dumm? Nein, der Dumme war ich. Denn was ich zuvor nicht wusste, an der Wand waren mehrere Bildschirme befestigt, die Live-Videos von den Überwachungskameras übertragen haben. Ich hatte diese während der Fahrt leider nicht bemerkt. So konnte der Mitarbeiter unten im Tal meinen gesamten Runterhol-Prozess mit anschließender Ejakulation beobachten. Das war mir so extrem peinlich. Auch wenn mich natürlich kein Schwein dort kannte, ich hätte vor Scham im Boden versinken können. Scheiß Pubertät!

Beichthaus.com Beichte #00027014 vom 20.09.2009 um 17:56:56 Uhr (91 Kommentare).

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Taxifahrer verarscht

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Boshaftigkeit Dummheit Falschheit Last Night Berlin

Neulich haben zwei Kumpels und ich uns ein bisschen Spaß gegönnt. Wir haben uns am Zoo ein paar Bier gekauft und sind weiter zum Tiergarten. Als das Bier alle war, sind wir weiter gezogen, kauften uns noch billige Pizzen und weiteres Bier und setzten uns dann auf ein niedriges Mäuerchen und genossen den Abend. Von unserem Sitzplatz aus hatten wir freie Sicht auf eine vielbefahrene Kreuzung und einem meiner Kumpels (er ist nebenberuflich Taxifahrer) fiel eine Taxirufsäule auf der anderen Straßenseite auf.

Nach einigem hin und her beschlossen wir, den dort wartenden Taxifahrer ein bisschen zu ärgern. Also suchten wir die Rufnummer der Säule raus, schalteten unsere Rufnummernkennung aus und begannen, die Säule anzurufen. Dazu muss man wissen, dass Taxen, die frei (also ohne Fahrgäste sind), ihre Leuchte auf dem Dach anschalten müssen. Außerdem haben die meisten Taxen in Berlin einen Funkchip. Wenn sich also ein Taxi in der nähe der Säule befindet und frei ist, und jemand die Säule anruft, piept es im Taxi und eine Lampe blinkt.

Wir riefen also bei der Säule an, sahen, wie der Taxifahrer aus dem Taxi sprang und zur Säule rannte und legten dann auf. Das ganze machten wir ein paar mal, danach wollten wir den Taxifahrer zu einer erfundenen Hausnummer in der nächsten Querstraße schicken. Leider sprang er nicht mehr aus dem Wagen, wenn es piepte, sondern schaltete seine Lampe aus, wodurch es in seinem Wagen nicht mehr piepte, sondern nur noch blinkte. Wenn wir aufgelegt hatten, dauerte es nicht lange, bis er die Lampe wieder einschaltete. So ging das dann gut eine halbe Stunde. Anrufen, Lampe geht aus, auflegen, Lampe geht wieder an, anrufen usw... Bis der Taxifahrer das Weite suchte. Schade.

Doch wir mussten nicht lange warten, da fuhr ein freies Taxi die Straße entlang. Genau als es an der Säule vorbei fuhr, riefen wir an. Die Fahrerin legte ein Vollbremsung hin, sprang aus dem Wagen und lief zur Säule. Wir schickten sie dann zur nächsten Querstraße (und einer erfundenen Hausnummer) und bekamen uns vor Lachen nicht mehr ein, als sie wirklich an der nächsten Kreuzung abbog. Nur ein paar Minuten später hielt ein zweites Taxi an der Säule und auch dieses schickten wir zu der "Adresse". Leider haben wir die Gesichter der Taxifahrer nicht gesehen, als sie feststellen mussten, dass es die Hausnummer nicht gibt, aber für uns war der Abend perfekt.

Ein bisschen tut es mir Leid für die Fahrer, aber andererseits sind die meisten von denen geldgierige und vor allem unfreundliche Aasgeier. Und das sagte mein Kumpel, der selber Taxifahrer ist.

Beichthaus.com Beichte #00026950 vom 04.09.2009 um 17:08:55 Uhr in Berlin (Tiergarten) (24 Kommentare).

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Baguettes gestohlen

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Betrug Diebstahl Lügen Shopping

Baguettes gestohlen
Ich habe in einem Supermarkt für eine Geburtstagsfeier 50 Baguettes vorbestellt. Am Tag der Abholung war ich zur vereinbarten Zeit an der Backstube um die Baguettes abzuholen. Nachdem ich den Karton bekommen habe, ging ich zur Kasse. Dort musste ich feststellen das natürlich von 6 Kassen nur eine geöffnet war und ich somit Schlange stehen musste. Bei der Verkäuferin angekommen, musste ich mir anhören, wie die sichtlich von ihrem Job genervte Frau, sich darüber aufregte warum ich denn so einen großen Karton voller Baguettes hole. Wie solle sie das denn abzählen. Daraufhin habe ich mit vertrauenserweckender Stimme der Dame gesagt, dass sich dort 20 Baguettes drin befinden. Beim Blick auf die hinter mir wartenden Kunden hat Sie das dann auch ohne zu zählen gebongt. Ich fühle mich irgendwie schuldig, 30 Baguettes gestohlen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00026931 vom 01.09.2009 um 00:06:31 Uhr (31 Kommentare).

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