Babys - das Schlimmste was es auf Erden gibt

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Zorn Hass Engherzigkeit Kinder

Ich (m/22) möchte beichten, dass es nichts auf der Welt gibt das ich mehr hasse als Kleinkinder. Mir dreht es fast den Magen um, wenn ich mich mit irgendwelchen Babys beschäftigen soll und meine Sprache dann dementsprechend kindgerecht anpassen muss, z.B.: Ooh, das […]
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Beichthaus.com Beichte #00027464 vom 30.01.2010 um 21:30:16 Uhr (86 Kommentare).

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Amokdrohung an der Schule

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Feigheit Waghalsigkeit Vandalismus Schule Heidelberg

Als ich noch zur Schule ging, plagte mich ein enormer Hass auf meine Mitschüler. So beschloss ich ihnen etwas Angst einzujagen. Nach dem Unterricht achtete ich darauf, dass eines der Fenster in meinem Klassenzimmer gekippt blieb (Erdgeschoss) und so stieg ich Nachts ein. Ich hatte wohl enormes Glück, dass unser Hausmeister die Tage krank war und sein Ersatz scheinbar keinen Lust auf Arbeit hatte. Mit Edding und Sprühfarbe bewaffnet, beschmierte ich Tische, Stühle, Schränke und Wände mit Worten wie "Ihr werdet sehr bald sterben". Nicht als Drohung, einfach um ihnen Angst zu machen. Als mein Werk getan war, ging ich ohne Spuren zu hinterlassen und freute mich auf den nächsten Morgen. Die ganze Schule war in Aufruhr, Amoklauf, Morddrohungen, da ich merkte, dass mein Werk das bezweckte, was ich wollte, konnte ich mein Grinsen kaum mehr aus dem Gesicht bekommen bis... ja bis die Polizei aufkreuzte und meine Klasse befragte. Natürlich sagte ich, dass ich die Nacht schlief und selbst meine Mutter hätte dies wohl bestätigt, da sie dachte ich würde in meinem Bett liegen und dies wurde mir auch abgekauft. Ich dachte damit wäre die Sache gegessen, doch ein paar meiner Mitschüler verwiesen auf einen Außenseiter, der wohl in seiner Freizeit Ego Shooter spielte. Er wurde dermaßen in die Mangel genommen, dass es mir Angst und Bange wurde und ich mich nicht traute zu sagen, dass es meine Idee war und das ich auch keinen Amoklauf plane, sondern mir einen Scherz erlaubt hatte. Nach einer Woche wurde mein Mitschüler endlich von der Polizei in Ruhe gelassen. Den genauen Grund weiß ich nicht mehr, aber auf alle Fälle musste der arme Kerl (bzw. seine Eltern) die chemische Reinigung von Wänden, Tischen und Stühlen bezahlen und das restliche Schuljahr Hofdienst machen. Ich bin wohl ein echtes Weichei, dass ich ihm das angehängt habe, aber ein gutes hatte es wohl, seit diesem Tag hatten meine Mitschüler so große Angst vor ihm, dass sie ihn nicht mehr mobbten.

Beichthaus.com Beichte #00027392 vom 10.01.2010 um 00:02:31 Uhr in Heidelberg (27 Kommentare).

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Das erste Mal bei einer Prostituierten

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Prostitution Morallosigkeit Wollust

Ich war eben zum ersten Mal bei einer Prostituierten, einer sehr hübschen jungen Frau aus Polen. Und obwohl ich von ihr angetan war, war der Sex nicht wirklich schön. Die ganze Zeit stellte ich mir die Frage, was ich da überhaupt mache, wieso ich aus reiner Neugier […]
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Beichthaus.com Beichte #00027316 vom 15.12.2009 um 00:27:09 Uhr (30 Kommentare).

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Lebensmittel an Nachbars Fenster werfen

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Dummheit Verschwendung Vandalismus Nachbarn Darmstadt

Mein Mitbewohner (m/23) und ich (m/22) frönen seit kurzem unserem neusten Hobby. Wir bombardieren die Fensterscheibe eines Nachbarn mit nicht mehr genießbaren Lebensmitteln. Das Fenster des besagten Nachbarn befindet sich auf der anderen Straßenseite in ca. 20 Meter Entfernung zu unserem Küchenfenster. Immer wenn wir Lebensmittel übrig haben, die auf Grund der abgepackten Menge schlecht geworden sind, (z.B. Eier, Mandarinen, etc.) eröffnen wir das Feuer. Nach erfolgreichem Wurf müssen wir uns beeilen unsere Fenster schnell zu schließen, da der Nachbar mittlerweile schon sensibilisiert für diese Art von Geschehnissen ist und innerhalb von wenigen Sekunden an seinem Fenster steht. Akribisch genau blickt er jedes Mal mehrere Minuten die Straße nach den vermeintlichen Übeltätern ab, während wir oben an unserem Fenster stehen und uns kringeln vor Lachen. Das Bittere an der Sache ist, dass der Nachbar uns nie etwas getan hat. Wir wissen, dass es total kindisch und daneben ist, können es aber einfach nicht lassen. Die Situationskomik ist einfach zu genial, wenn unser Nachbar wieder verzweifelt an seinem Fenster steht und vergeblich nach den Werfern Ausschau hält.

Anmerken möchten wir, dass wir nur mit Lebensmitteln werfen, die keinen bleibenden Schaden anrichten. Das ginge dann wirklich zu weit.

Beichthaus.com Beichte #00027277 vom 01.12.2009 um 19:01:19 Uhr in Darmstadt (32 Kommentare).

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Sensenmann im Altenheim

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Morallosigkeit Dummheit Arbeit 50+ München

Sensenmann im Altenheim
Ich (m/36/Altenpfleger) habe mich vor 2 Jahren beim Fasching im Altenheim als Tod verkleidet, mit Sense und Kutte. Dies kam beim betreuten Wohnen und den geistig fitten Bewohnern des Heimes auch gut an, und ich war ja auch nicht im Dienst, es war eine Feier für Mitarbeiter, wo Bewohner sich dazu setzen konnten, wenn sie wollten, was auch viele taten. Allerdings musste ich einmal hoch auf meine Station und da ich schon angedüdelt war, nahm ich die Sense mit und die Kutte hatte ich auf, weil ich vorher eine rauchen war und die Kapuze vergaß. Kurz: Mich sah eine 98-jährige Demente, nannte mich "Freund Heiner", ein altdeutscher Name für den Tod, und fragte, ob ich sie holen würde. Ich drehte mich um und verschwand wieder im Aufzug, bevor sie die Türe erreichen konnte. Sie hatte Krebs im Endstadium, und verstarb 6 Monate später. Als sie im sterben lag, erzählte sie den Anwesenden, unter anderem mir, dass der Tod ihr schon im Winter erschienen war. Zum Glück hat da keiner einen Zusammenhang mit meinem Kostüm gezogen. Sie gehörte zu den wenigen, die bewusst dement werden und das mit einer großen Würde schaffen. Obwohl sie keine Angst vor mir im Kostüm zu haben schien, frage ich mich manchmal doch, welche Wirkung es auf sie gehabt haben muss, wenn sie sich als Demente noch ein halbes Jahr daran erinnert hat. Sie erwähnte nämlich, dass der Tod eine Fahne hatte und mit dem Aufzug fuhr.

Beichthaus.com Beichte #00027242 vom 21.11.2009 um 12:10:48 Uhr in 81377 München (Luise-Kiesselbach-Platz 2) (53 Kommentare).

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