Ein Mal ein Ghostbuster sein

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Hochmut Vandalismus Schule

Ein Mal ein Ghostbuster sein
Ich habe mir damals in der 6. Klasse einen Feuerlöscher in der Schule an den Rücken gebunden und Ghostbuster gespielt. Ich bekam einen Schulverweis. Schadensersatz und das Auffüllen des Feuerlöschers mussten dann meine Eltern zahlen.

Beichthaus.com Beichte #00026745 vom 26.07.2009 um 15:50:05 Uhr (64 Kommentare).

Gebeichtet von oensen
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Schüsse aus dem Hinterhalt

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Gewalt Hochmut Last Night

Schüsse aus dem Hinterhalt
Ich (m/19) wohne in einem kleinen Kaff mit knapp 1.000 Einwohnern. Wenn hier am Wochenende die besoffenen 14-jährigen um drei Uhr morgens vorbei torkeln und dabei laut grölen, mache ich das Licht bei mir aus, das Fenster auf und schieße mit meiner alten Softair auf sie. Dabei gebe ich einen Schuss ab und ducke mich dann schnell. Es ist ein irrsinniger Spaß, wenn sich die kleinen Möchtegern-Checker im Vollsuff gegenseitig beschuldigen, den Anderen gezwickt zu haben. Einer hat sogar angefangen zu flennen und ist schreiend weggestolpert, weil er nicht kapiert hat, was los ist.

Beichthaus.com Beichte #00026718 vom 22.07.2009 um 15:35:13 Uhr (46 Kommentare).

Gebeichtet von Griffon
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Herr Nachbar und die Gerüchte

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Falschheit Neugier Zwietracht Nachbarn Lüneburg

Meine Eltern haben einen Nachbarn, den man wohl als etwas eigenartig und übertrieben neugierig bezeichnen kann. Er ist Frührentner und hat anscheinend nichts Besseres zu tun, als den ganzen Tag lang im Garten hinter seiner Hecke zu stehen. Wenn jemand an seinem Grundstück vorbeikommt, kommt er blitzartig hinter seiner Hecke hervor und sagt seinen Einleitungssatz "Schönes Wetter heute!" Wer darauf eingeht, wird dann schonungslos von ihm vollgelabert. Dabei versucht der Herr Nachbar, Informationen aus demjenigen herauszuquetschen. Aus diesen Informationen bastelt er dann gerne die abenteuerlichsten Gerüchte über die entsprechende Person plus Familie, die er dann jedem erzählt, der sich darauf einlässt. Wenn ich mich früher besonders gelangweilt habe, habe ich vom Fenster aus beobachtet, wie die meisten Fußgänger kurz vor dem Haus dieses Nachbarn die Straßenseite wechseln und ihren Gang beschleunigen. So passiert es manchmal, dass jemand nicht rechtzeitig daran denkt, die Straßenseite zu wechseln und dann natürlich besagtem Nachbarn zum Opfer fällt. Einmal ist mein Partner an dem Haus dieses Nachbarn vorbeigegangen, wohlgemerkt auf der anderen Straßenseite. Weil der Nachbar ihn zu spät sah, rannte er meinem Partner durch seinen Garten hinterher.

Herr Nachbar hat auch schon einmal wegen eines ohnehin schon kaputten Besens, den ihm angeblich der Nachbar von gegenüber geklaut hatte, einen Nachbarschaftsstreit angefangen. Die Nachbarn von gegenüber haben zu dieser Zeit anonyme Anrufe erhalten, bei denen der Anrufer immer auflegte. Natürlich wusste jeder in der Nachbarschaft, um wen es sich bei dem Anrufer handelte. Letztendlich musste wegen der ewigen Streitigkeiten sogar ein Schiedsmann eingeschaltet werden. Vor Kurzem hat der Herr Nachbar Briefe von einer gewissen Bettina erhalten, in denen diese ihm vorschlug, sich im Stehcafé der Bäckerei zu treffen. Natürlich hat "Bettina" auch erwähnt, wie attraktiv sie seinen Bierbauch findet, den er im Sommer gerne präsentiert. Sie hat dem Nachbarn gegenüber natürlich auch erwähnt, dass sie verheiratet ist. Ob der Nachbar wirklich zu dem Treffen erschienen ist, habe ich leider nie erfahren. Ich bezweifle es aber eher. Seit den Briefen wurde er nämlich kaum noch in seinem geliebten Garten gesichtet. Anscheinend will er sich so vor "Bettina" verstecken. Die Passanten und Radfahrer, die er nun in Ruhe lässt, werden es mir sicher danken.

Beichthaus.com Beichte #00026707 vom 21.07.2009 um 06:36:04 Uhr in Lüneburg (16 Kommentare).

Gebeichtet von rosenkranz
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Der reiche Bonze mit dem BMW

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Neid Falschheit Studentenleben Rache Berlin

Ich hatte einmal einen großmäuligen Kollegen an der Uni, der stehts prahlte, was er für tolle Sachen hatte - einzig von dem Geld seiner Eltern. Da er der Einzige war, der keinen Nebenjob hatte und morgens mit einem dicken BMW zur Vorlesung kam, beschloss ich eines Tages Rache zu nehmen. In einer Vorlesungspause schlug ich ihm dann vor, gemeinsam mit seinem Auto zum nächsten Supermarkt zu fahren, um einige Besorgungen zu machen, da das Essen in der Mensa ungenießbar war. Er willigte ein. Eingekauft und an der Kasse zum Bezahlen bereit, brachte ich ihn unter dem Vorwand, ich hätte mein Geld im Rucksack an der Uni vergessen, zum Bezahlen. Da er gewöhnlich auch nicht diese Bargeldsummen bei sich führte, die für den Einkauf nötig gewesen wären, musste er mit EC-Karte in Vorkasse gehen. Gewöhnlich schmiss er Bons weg, doch dieses Mal habe ich ihn einbehalten - mit der Begründung, so wüsste ich, was ich ihm schulde.

Damals war es bei dem Supermarkt noch üblich, dass die Kartendaten inkl. der Kontonummer noch voll erfasst und abgedruckt wurden. Einige Zeit ging ins Land, als er rechtzeitig zum Sommer ankündigte, seine Sommerferien in Malaysia und Vietnam zu verbringen. Bald erkundigte ich mich bei ihm über sein genaues Reisedatum. Dabei schien er unseren gemeinsamen Shoppingausflug längst wegen seiner Selbstherrlichkeit vergessen zu haben. Etwa vier Tage nachdem er abgeflogen war, rief ich bei dem Kartenservice seiner Bank an, gab ich mich als er aus und meldete sämtliche seiner Karten als gestohlen.

Ob diese dann nun am anderen Ende der Welt tatsächlich von Automaten eingezogen worden sind, weiß ich nicht, da er über solche Details kein Wort verloren hat. Später faselte er nur zwischenzeitlich etwas davon, dass er nachvollziehen könne, warum wir neben dem Studium arbeiten gehen. Übrigens schulde ich ihm heute noch 42,78 Euro.

Beichthaus.com Beichte #00026673 vom 15.07.2009 um 22:39:06 Uhr in Berlin (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Unsere Nummer in der Umkleide

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Sex Wollust Schamlosigkeit Shopping Wien

Gestern hatte ich mit meiner Freundin ausgemacht, dass wir uns nach der Arbeit treffen. Sie holte mich um circa 17 Uhr vom Büro ab. Zuerst sind wir zu einem Eissalon gefahren und haben uns jeder zwei riesige Becher Eis gegönnt. Schon auf dem Weg dorthin haben wir uns mit perversen Sprüchen gegenseitig aufgegeilt. Beim Eisessen haben wir begonnen darüber zu reden, ob wir nicht in irgendein Kleidungsgeschäft in eine Umkleidekabine verschwinden sollten, um es uns zu besorgen. Dann sind wir die Einkaufsstraße runter gelaufen und haben uns immer weiter aufgegeilt, haben uns gegenseitig angegrapscht und uns geile Sachen zugeredet. Sie hat mich so aufgegeilt, dass ich sichtbar einen riesigen Ständer hatte und ihn mit meinem Sakko verdecken musste. Dann sind wir in ein geeignetes Kleidungsgeschäft gegangen und haben uns gleich mal eine Menge Jeans und Pullover gekrallt, mit denen wir dann, voller Geilheit im Gesicht, Richtung Umkleidekabinen gegangen sind. Wir haben uns dann in der letzten Kabine im Gang eingesperrt und begonnen uns auszuziehen. Die Schuhe habe ich ausgezogen und hingestellt und das Gewand plakativ über die Türe gehängt, damit es so aussieht als würde ich Jeans ausprobieren.

Dann haben wir begonnen, uns gegenseitig zu befummeln, wobei uns unsere Spiegelbilder in den zwei Spiegeln noch mehr anturnten. Dann hat sie mir noch schön einen geblasen, bevor ich begonnen habe, sie von hinten im Stehen zu nehmen. Wir mussten uns beide sehr zurückhalten und ich musste ihr sogar den Mund zuhalten, dass wir keine auffälligen Geräusche von uns geben. Es hat nicht lange gedauert, bis ich gekommen bin. Das Problem danach war jedoch, dass alles aus ihr rausgelaufen ist und wir außer einer kleinen Serviette vom Eisgeschäft nichts hatten. Ein Teil davon ging auf ihre Jeans, da wir aber nichts hatten mit dem wir uns den Rest wegwischen konnten, haben wir einfach einen von den Pullis genommen den wir am Anfang mitgenommen hatten, und uns damit gesäubert. Anschließend haben wir uns wieder angezogen und einen Pseudo-Streit über die besseren Jeans begonnen, damit die Angestellte bei den Kabinen schön glaubte, wir haben deshalb so lange zum "Umziehen" gebraucht. Beim Rausgehen haben wir dann einfach wieder die Jeans und den Pullover, in den wir das Sperma und andere Flüssigkeiten gewischt hatten, zurückgelegt. Derjenige, der den Pulli anprobiert, wird dann also unseren Sperma-Pulli anhaben und nie daraufkommen, was damit passiert ist, außer er riecht es. Peinlich war dann noch, dass man die Sperma-Flecken im Schritt auf der Jean meiner Freundin deutlich gesehen hat und uns einige blöd angeschaut haben.

Beichthaus.com Beichte #00026648 vom 11.07.2009 um 00:51:43 Uhr in Wien (40 Kommentare).

Gebeichtet von pinkeluri
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