Papa zahlt

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Feigheit Verzweiflung Misstrauen Saarlouis

Ich bin ein Scheidungskind und meine Mutter hat meinen Vater bei der Scheidung so richtig ausgenommen. Mein Vater hat echt alles verloren: Haus, Auto, fast das ganze Gehalt und mich. Mein Vater ist danach echt nur noch für Alimente arbeiten gegangen und war auf Hartz IV-Niveau. Der kann sich echt nur noch ein Zwei-Zimmer-Rattenloch leisten und zahlen darf er bis an sein Lebensende. Seitdem kann ich keiner Frau mehr vertrauen, weil ich Angst habe, dass es mir mal genau so ergeht. Deshalb gehe ich fast nur noch ins Bordell, damit mir nicht das selbe passiert. Ich habe mittlerweile echt Angst vor Frauen oder Beziehungen, obwohl ich mir nichts mehr wünsche als eine Freundin. Ich finde, ich bin ein ziemlich armes Würstchen.

Beichthaus.com Beichte #00028872 vom 27.04.2011 um 23:35:15 Uhr in Saarlouis (46 Kommentare).

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Serial Dater

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Engherzigkeit Selbstsucht Maßlosigkeit Dating Hamburg

Ich (w/21) bekomme sehr viel männliche Aufmerksamkeit und habe mich mittlerweile so sehr daran gewöhnt, dass ich leichte Depressionen bekomme, wenn ich diese nicht habe. Mir ist schon bewusst dass mein Äußeres (dünn, sportlich, lange braune Haare und ein hübsches Gesicht) bei sehr vielen Männern jeder Altersklasse echt gut ankommt. Dauernd werden mir Nummern zugesteckt und ich werde fast täglich angesprochen und treffe mich mindestens 2 mal die Woche mit jemandem. Nur langsam eskaliert die Situation ein wenig. Es werden immer mehr Männer (mehr als ein bis zweimal Treffen ist nicht drin, es sei denn er interessiert mich wirklich - und eigentlich geh ich auch nur mit den Männern aus die ich nett finde), die mir ihre Nummern zustecken. Habe mittlerweile unzählig viele Karten die ich nicht einmal mehr zuordnen kann. Versteht mich nicht falsch, ich bin keine notgeile dumme Schlampe (studiere seit 2 Jahren Jura), nur mittlerweile habe ich mich zu sehr an die Aufmerksamkeit gewöhnt. Ich weiß genau was ich tun muss um den Kerl dazu zu bewegen genau das zu sagen was ich hören will. Bekomme auch so gut wie jeden Kerl dazu mich anzusprechen, egal ob vergeben oder nicht. Natürlich treffe ich mich nicht mit vergebenen Männern, aber ich weiß dass ich es könnte wenn ich wollte und das ist das Problem. Ich muss mir immer und immer wieder beweisen dass ich jeden Mann haben kann. Jeden Mann den ich sehe. Es ist eine Art Sucht und ich kann nichts dagegen tun. Gott sei Dank ist meine Sucht nach einem harmlosen Treffen in einem Café befriedigt. Sex oder so will ich gar nicht. Ich will nur die Bestätigung dass sie mich wollen und das war es. Gott ich hasse mich für mein Verhalten. Ich bin zu einer oberflächlichen herzlosen selbstverliebten Frau geworden und ich kann mich dafür absolut nicht leiden. Bitte vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00028780 vom 31.03.2011 um 07:06:02 Uhr in Hamburg (Ottenser Hauptstraße) (54 Kommentare).

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“Beichte

Die ewige Suche nach einem richtigen Mann

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Fremdgehen Zorn Hass Habgier Wollust Mainz

Ich möchte etwas beichten, was ich schon ewig vor mir herschleppe. Und zwar spreche ich von meinen betttechnischen Niederlagen. Ich (w/25) hatte mit 15 einen Freund, in den ich nicht verliebt war. Ich wollte das einfach nur mal ausprobieren, wie das halt so in der Pubertät ist. Als es zum Sex kam, hat aus irgendeinem Grund sein Teil schlapp gemacht und es ging nix mehr. Naja, Pubertät, erstes Mal, Aufregung, da kann das ja mal vorkommen. Ich zeigte natürlich Verständnis. Wir trennten uns kurz danach, weil ich einfach nicht verliebt in ihn war. Mann Nummer Zwei wurde mein erster richtiger Freund mit Verliebtsein und allem drum und dran. Erster gemeinsamer Sex. er kam mit seinem kleinen Freund nicht so richtig klar, er wollte nicht so wie er wollte und somit wurde es erst mal nichts. Ich war dann Anfang 20 und dachte in der Beziehung ergeben sich ja sicherlich noch einige Gelegenheiten. Gut, wir haben es etliche Male versucht und wirklich nie hat es geklappt, weil er irgendwelche Schmerzen dabei hätte. Es waren mittlerweile 2 Jahre vergangen, in denen unser gegenseitiges Befummeln schon mittlerweile genervt ausgeführt wurde, weil wozu soll man sich noch befummeln, wenn man schon weiß, es wird eh wieder nix laufen. Da kommt dann irgendwann schon keine Geilheit mehr auf. Da war ich dann bei einem Klassenkameraden eingeladen und wir landeten im Bett. Oh, war ich aufgeregt, ich dachte gar nicht an meinen Freund in dem Augenblick sondern einzig und allein daran, dass ich jetzt endlich wohl den heiß ersehnten Sex haben würde. Der Typ sah scharf aus und war schon älter als ich, erfahrener dachte ich. Das würde eine geile Fickerei geben. Tja, der Knilch war schon etwas gut angetrunken und wirkte im Bett so als wolle er schon gleich schlafen, hielt mich aber munter auf sich. Also schön, wenn du dir schon den faulen Lenz machst, geh ich zum Ritt über und was passierte? Sein Penis war etwa nochmal die Hälfte kleiner als der sowieso schon Kleine von meinem Freund. Ich dachte ich sterbe. Aber gut, ich wollte es versuchen. Gibt ja Techniken, bei denen auch die kleinen flink was hermachen können. Ahja? Hab ich das wirklich gesagt? Der Typ hat halb unter mir geschlafen und hin und wieder gestöhnt. Bewegung gleich Null. Oh nein. Da betrüge ich schon meinen Freund und dann hat es sich noch nicht einmal gelohnt. Es war genau genommen noch schlechter als die Versuche mit meinem Freund.


Gut. Ich hatte dann ein schlechtes Gewissen meinem Freund gegenüber und beschloss mit ihm zu reden. Irgendwie war mir klar, dass die Luft raus war und dass ich fremd gegangen war, war nur das Zeichen Schluss zu machen. Nicht nur wegen des sexuellen Problems. Alles, was ich in diesem Augenblick nur noch dachte war: KÖNNTE ICH BITTE MAL SO RICHTIG GEFICKT WERDEN MIT ALLEM DRUM UND DRAN? Es kann doch wirklich nicht sein, dass ALLE Männer Schmerzen beim Eindringen haben oder sonst welche Vorhautverengungen, oder sagen wir lieber gleich -verendungen. Ich war auf 180! Ich wollte einfach endlich mal in meinem Leben Sex erleben. Und nicht diese traurige Stocherei. Mir kamen alle Männer, mit denen ich was hatte vor wie die absoluten Weicheier und warum musste ausgerechnet ich an so welche geraten?! Hab ich es nicht mal verdient gebumst zu werden?


Circa 5 Jahre später gerate ich wieder an einen Mann. Nicht im Traum hätte ich daran gedacht, dass er auch so ein Problem haben könnte. Wieso denn auch. Es wird doch auch Fähige geben. Hatte ihn im Internet kennengelernt, wenig später war ich bei ihm und weitere wenige Tage später hatten wir Sex. Sex? Ach, eigentlich gilt der Begriff auch hier wieder nicht. Ich meine nicht, riesige Ansprüche zu stellen. Ich erwarte nichts Großes. Ich erwarte eigentlich etwas ganz normales, was jeder halbwegs normale Mensch so mal eben hat. Und auch dieser hat keinen hoch gekriegt, hing schlaff in mir herum und das jedes Mal. Zudem durfte ich sein bestes Stück nicht mal richtig anfassen, weil er davon sprach ich mache das zu fest und sowieso verkehrt. Er hatte ebenfalls Schmerzen, weil seine Vorhaut nicht zurückging und somit war auch da wieder tote Hose.


Also ich weiß ja nicht. Ich hab nun wirklich nicht viel erlebt. Aber das, was ich erlebt habe, macht mich fertig. Mir kommt es vor als hätten alle Männer da draußen weiche, defekte Glieder, die man weder anfassen noch sonst wie einigermaßen bedienen darf. Jedes mal haben die Männer schmerzen, dabei bin ich doch keine Sado-Maso-Schrulle, die wild zieht und drückt. Ich versteh das einfach nicht, warum ich nur an solche Männer gerate. Ich bin mir momentan nicht mal sicher, ob es Männer gibt, die einfach so loslegen können. Gibt es das? Bitte, bitte Leute, macht mir Hoffnung. Ich habe schon gar keine Lust mehr Männer kennenzulernen. Neulich hab ich einen kennengelernt, der so heiß aussah. Trotzdem kam schon nach kurzem Kontakt raus, dass er mit seinen 27 Jahren noch keinen Sex hatte. Ich wette mit dem wäre es aufs Gleiche hinausgelaufen. Können die denn nicht wenigstens mal mit sich selber allein rauskriegen, wie sie ihr verdammtes Ding zu bedienen haben? Mir kommt es immer vor als hätten die sich noch nie damit beschäftigt, während ich ganz genau weiß was an mir wo gut tut. Das ist doch echt nicht schwer und doch nicht zu viel verlangt. Dem letzten Partner habe ich vor lauter Hass und Aggression ins Gesicht gesagt: "hör mal, wir sind sexuell nicht kompatibel", was er mir gleich ausreden wollte. Am liebsten hätte ich gesagt ihr weichen Weichschwänze seid einfach zum kotzen. Ja, ich bin frustriert und hatte noch nie wirklich richtigen Sex. Und ja, ich bezweifle, dass ich es jemals noch kennenlernen werde, das wilde Treiben. Und dieses ständige Verständnis heucheln habe ich auch satt. Ich habe nämlich null Verständnis mehr dafür. Ich will ficken, Mann!

Beichthaus.com Beichte #00028677 vom 25.02.2011 um 22:40:47 Uhr in Mainz (81 Kommentare).

Gebeichtet von lululukukuk
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Der Unfall meiner Freundin

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Verzweiflung Unfall Frankfurt

Ich (m/28) beichte, dass mein Leben nur noch ein Haufen Elend ist und ich nicht die Kraft und den Willen dazu habe etwas zu ändern. Ich war schon immer eher der Außenseiter Typ, ich hatte nie viele Freunde, verbrachte viel Zeit mit Videospielen, war nicht besonders gut in der Schule und für die Mädels war ich nur Luft. Als ich mit Mühe und Not mein Abi geschafft hatte und mein Studium an der Uni begann, änderte sich mein Leben schlagartig. Ich war sehr beliebt unter den Kommilitonen und fand viele neue Freunde, ging viel auf Studentenpartys und hatte auch auf einmal Erfolg bei den Frauen. Als ich dann mit 23 Marie kennenlernte begann die schönste Zeit meines Lebens, sie war wie ein Engel, einfach perfekt und vor allem war sie noch mehr in mich verliebt, als ich in sie glaube ich. Ein Jahr später zogen wir in eine gemeinsame Wohnung und machten auch beide innerhalb der nächsten 2 Jahre unsere Studienabschlüsse in Architektur und Medizin. Ich bekam einen sehr gut bezahlten Job als Architekt und sie ging als Assistenzärztin in die Unfallklinik. Kurz darauf zogen wir in eine größere Wohnung um und verlobten uns, mein Leben hätte nicht besser laufen können, die perfekte Frau, der perfekte Job und die besten Freunde die man haben kann. Uns ging es einfach richtig gut.


Vor 14 Monaten passierte es dann, ich war mal wieder länger im Büro und kam erst gegen 20 Uhr raus. Im Gedanken war ich schon bei Marie, die diesen Abend eigentlich frei haben sollte. Kurz bevor ich ins Auto einstieg erreichte mich aber eine SMS, dass sie noch zur Klinik müsste, da eine Kollegin sich krank gemeldet hätte. Ich fuhr also nach Hause und als ich gegen 21 Uhr Zuhause ankam stand die Polizei vor der Tür und nahm mich quasi direkt in Empfang. Ich werde diesen Moment nie vergessen, der Beamte erklärte mir, dass meine Verlobte einen Unfall hatte und wohl schwer verletzt wurde, hier brach für mich schon eine Welt zusammen. Als ich kurz darauf ins Krankenhaus kam, sah ich schon ihre beste Freundin, die ihre Kollegin dort war, wie sie mir heulend entgegen kam. Hier wusste ich sofort was los war, nämlich dass es meine Marie nicht mehr gibt. Ich fühlte erst mal nichts anderes als absolute Kälte, ich weinte nicht, ich wollte es nicht glauben. Kurz darauf bekam ich einen Nervenzusammenbruch und wurde über Nacht direkt im Krankenhaus behalten.


Ohne meine Freunde hätte ich die darauf folgenden Wochen wohl nicht überlebt, denn ich wollte ohne sie nicht mehr weiterleben. Mein bester Freund deutete meine Worte rechtzeitig und setzte alles in Bewegung, um mich einweisen zulassen. Ich kam also einen Monat in geschlossene Behandlung und wurde dann entlassen, unter der Bedingung die Therapie fortzuführen. Nach 6 Monaten wurde die Therapie dann für Beendet erklärt, aber besser ging es mir nicht.

Ich habe inzwischen meinen Job und meine Wohnung verloren und mit meinen Freunden rede ich auch kaum noch. Ich bin nur noch ein Wrack meiner selbst, eine fast leere Hülle. Jeden Tag stelle ich mir vor wie mein Leben heute aussehen würde, wenn ich an diesem Abend früher nach Hause gekommen wäre und sie überzeugt hätte die Schicht nicht zu übernehmen oder ich sie selbst zur Arbeit gefahren hätte. Ich gebe mir selbst die Schuld an Allem was passiert ist, obwohl ich eigentlich weiß, dass es nicht meine Schuld war, dass es ein Unfall war. Und ich habe mein Leben aufgegeben, obwohl ich weiß das ich weitermachen sollte. Es tat ganz gut, dass alles mal nieder zuschreiben, vielleicht hilft es mir mein Leben endlich wieder in den Griff zu bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00028632 vom 12.02.2011 um 00:43:40 Uhr in Frankfurt (40 Kommentare).

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Das Mädchen mit der Mörder-Muschi

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Engherzigkeit Vorurteile Ungerechtigkeit Schule Hayingen

Das Mädchen mit der Mörder-Muschi
Ich (m/20) möchte jetzt endlich mal etwas los werden, was mich schon sehr lang beschäftigt. Als ich noch zur Schule ging, war ich der größte Poser und Angeber der weit und breit zu finden war. Ich mobbte jeden, der mich nur schief ansah, aber ganz besonders ein einziges Mädchen. Sie war in der Parallelklasse von mir und nicht wirklich gut aussehend. Eher Durchschnitt und etwas pummelig. Ich habe mich oft über ihre Figur lustig gemacht aber als dann die Mädchen die mit ihr in einer Schwimmgruppe waren mir in einem Läster-Anfall erzählt haben, dass sie merkwürdig aussehende Brüste und abnormal große Schamlippen hätte, fing ich an richtig auf die Kacke zu hauen: ich nannte sie mit meinen damaligen Freunden nur noch Mörder-M*schi oder Frankenstein-Tittchen. Sie hat das wohl alles ziemlich mitgenommen und hat ständig geweint deswegen. Rückhalt von der Klasse hatte sie auch keinen da sie schon von Anfang, durch ihre guten Noten und Talente, eine ziemliche Außenseiterin war. Wir machten das die ganze Zeit lang weiter, machten Fotos von uns mit zwei Waschlappen zwischen den Beinen und klebten dann ihr Gesicht von unserem Klassenfoto darauf. Das schickten wir ihr dann nach Hause. Wir machten eine Menge solcher Scherze und wir fanden es auch ausgesprochen lustig damals.

Einmal haben wir sogar eine Freundin zu ihr nach hause geschickt um uns zu entschuldigen. Geplant war eigentlich sie dann am nächsten Tag zu verarschen von wegen was sie sich denn einbilden würde das es uns Leid täte. Aber als das Mädchen das wir zu ihr geschickt hatten bei ihr auf der Toilette war und nach Toilettenpapier gesucht hat fand sie in einem Schrank eine Art Binde: zusammengerolltes Klopapier und voll mit Blut das schon eingetrocknet war. Sie fotografierte das mit ihrem Handy und zeigte es in der Schule herum. Das Mädchen das wir gemobbt haben sagte immer wieder das diese Binde von ihrer Mutter wäre, aber das war uns sowas von egal. Aber irgendwann nahm das Ganze überhand und der ganze Jahrgang mobbte sie. Darauf hin begann sie die Schule zu schwänzen und wurde von einer sehr guten Schülerin zur notorischen Lügnerin und Schulschwänzerin. Deswegen kam irgendwann ihre Mutter in die Schule. Ihre Mutter war aber wegen ihres Aussehens ein weiterer Mobbinggrund: dick, kein BH, Hängebrüste, gammelige Zähne und Schweißgeruch. Ab der 8. Klasse kam sie dann gar nicht mehr zur Schule. Ab und zu war sie dann mal da, aber selten hat sie den gesamten Schultag durchgezogen. In der Stadt hat sie auch keiner mehr gesehen.

Warum ich das ganze beichte? Als ich vor ein paar Tagen eine Bekannte wegen Depressionen in einer Psychiatrie besucht habe, ist mir genau dieses Mädchen wieder über den Weg gelaufen. Ich weiß nicht, ob sie mich erkannt hat. Sie ist nun schlanker und viel hübscher geworden aber sie sah für ihr Alter ziemlich verbraucht und müde aus. Seit dem quält mich mein Gewissen. Wir haben es damals wirklich übertrieben. Und auch wenn wir nicht der einzige Grund waren warum sie dort jetzt ist glaube ich doch das wir da einen Teil zu beigetragen haben. Ich würde es so gerne wieder gut machen aber es geht wohl nicht.

Beichthaus.com Beichte #00028617 vom 08.02.2011 um 12:43:57 Uhr in Hayingen (142 Kommentare).

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