Orgasmus beim Stillen

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Masturbation Schwangerschaft Mutter Aschaffenburg

Letztes Jahr habe ich entbunden und hatte anfangs Probleme beim Stillen. Die Brust spannte, die Brustwarzen schmerzten und es dauerte eine Weile, bis sich alles eingespielt hat. Mittlerweile habe ich jedoch den absoluten Genuss dabei entdeckt: Das Stillen meines Babys bringt mich regelmäßig zum Orgasmus! Es ist, als würden die Nerven sämtliche Erregung direkt in meinen Schoß weiterleiten und dann werde ich feucht, mir wird heiß und ich komme so bombastisch, dass ich aufpassen muss, dass mir das Kind nicht von der Brust abrutscht! Inzwischen stille ich nachts nicht mehr im Ehebett, damit mein Partner nichts merkt, denn vor ihm ist es mir peinlich, dass ich über das Stillen besser befriedigt werde als durch ihn. Ich habe meinem Baby und mir im Kinderzimmer ein kleines Nest aus weichen Kissen und Decken gebaut, wo ich mich dann so gehen lassen kann, wie ich möchte. Inzwischen ziehe ich mich auch tagsüber immer öfter dorthin zurück, wenn das Baby hungrig ist.

Da ich mich irgendwie dafür schäme, traue ich mir nicht, mit jemandem darüber zu reden. Vielleicht geht es ja auch anderen Müttern so, vielleicht aber wirft man mir vor, abartig zu sein. Ich weiß, dass diese Zeit begrenzt ist und bitte um Vergebung für meine kleine, heimliche Sünde.

Beichthaus.com Beichte #00041783 vom 08.03.2019 um 11:33:48 Uhr in Aschaffenburg (53 Kommentare).

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Feeding: Trennung wegen deftiger Hausmannskost

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Völlerei Fetisch Ernährung

Vor einigen Monaten habe ich mich von meiner Freundin trennen müssen. Sie hat mich im Laufe unserer Beziehung regelrecht gemästet. Am Anfang unserer Beziehung wog ich noch gesunde 70 kg, nach einigen Jahren bereits 160 kg. Sie kochte immer viel und deftige Hausmannskost. Da ich vorher seit 6 Jahren Single war, war es für mich ein regelrechtes Schlaraffenland eine Köchin als Freundin zu haben. Im Laufe der Zeit warnten mich meine Freunde, weil ich immer mehr verfettete und meine Freundin mir nicht guttat. Ich wollte nichts davon wissen und langsam löste sich mein Freundeskreis. Ich kam sogar Probleme mit meiner Gesundheit, Treppensteigen waren mit Schmerzen verbunden und mein Beruf als Straßenbauer musste ich auch kündigen und wurde Arbeitslos. Nach vielen Tiefschlägen hielt trotzdem meine Freundin zu mir. Irgendwann war ich aufgrund meiner Fettmassen sehr unbeweglich, was sich auch in der Hygiene bemerkbar machte. Ihr machte es nichts aus mich zu waschen. Irgendwann kam sie auf die Idee Masturbieren zu wollen, wenn ich aß. Ich fand es zwar komisch, aber ein Fetisch hat ja heutzutage fast jeder. Mein Leben bestand lediglich aus Essen und Fernsehen. Als sie für längere Zeit einkaufen war, ging ich heimlich ins Internet. Neugierig schaute ich mir den Browserverlauf an und war ziemlich geschockt. Sie ist in vielen Fat fetishism-Foren unterwegs und ich entdeckte Threads über Feeding. In vielen Texten fand ich mich wieder. Weil ich kaum noch Freunde hatte, wandte ich mich an die letzten, die mir blieben und bat um Hilfe. Sie wurde rausgeschmissen und meine Freunde verhinderten weiteren Kontakt. Mit viel Geduld, Ausdauer und Hilfe nahm ich 30 Kilo ab. Auch wenn sie mir geschadet hat, vermisse ich sie und ihre Kochkünste.

Beichthaus.com Beichte #00041758 vom 18.02.2019 um 09:41:38 Uhr (36 Kommentare).

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“Beichte

FKK Orgien mit den Eltern

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Missbrauch Familie Intim

Ich (w/34) bin mit FKK aufgewachsen. Ist ja auch nichts Schlimmes daran. Allerdings haben meine Eltern, besonders aber meine Mama mich von klein auf auch offen erzogen und sexualisiert. Mama wollte das ich Papa und andere durch zeigen und anfassen bzw. anfassen lassen geil mache. Letztendlich wurde ich dann eben in ihr Sexleben mit eingebunden bzw. es gab Orgien mit anderen aufgeschlossenen FKK Familien und Paaren.

Als ich dann Teenager war, kam meine Mama mal zu mir und entschuldigte sich für das alles - worauf ich allerdings damals zu ihr meinte für was den! Ich wollte eher Details von dem allem wissen. Ich weiß nicht wieso, klar ist das etwas wirkliches Schlimmes und ich wünsche es keinem! Vielleicht stimmt da bei mir im Kopf etwas nicht. Ich persönlich, fand es schon als Teenager und bis heute, sehr erregend was da so alles abgelaufen ist.

Beichthaus.com Beichte #00041714 vom 16.01.2019 um 01:27:26 Uhr (21 Kommentare).

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Wieso soll ich schwanger werden?

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Verzweiflung Feigheit Schwangerschaft Luzern

Ich beichte, dass ich panische Angst vor einer Schwangerschaft habe. Nein, ich bin kein unerfahrener Teenager, der Angst vor dem Versagen sämtlicher Verhütungsmethoden hat. Ich bin eine erwachsene Frau, Anfang 30, die mit beiden Beinen im Leben steht. Beruflich erfolgreich, glücklich verheiratet. Ich habe wirklich die totale Panik, wenn ich daran denke, schwanger zu werden, ein Kind zu bekommen, eine Geburt erleiden zu müssen. Ja, ich schreibe bewusst erleiden. Bereits als Teenager zeichnete sich ab, dass ich nie Kinder haben will. Ich sah mich nie als Mutter. Weibliche Verwandet prophezeiten mir, das werde sich schon noch ändern. Tat es nicht wirklich. Nur als sich das Ende meiner 20er näherte und die bereits mehrjährige und als sehr stabil zu bezeichnende Beziehung auf eine Hochzeit zusteuerte, lebte ich für eine Weile in einer rosa Zuckerwatte-Welt. In diesem strahlend pinkfarbenen Luftschloss fand ich den Gedanken an eine Familiengründung eigentlich ganz schön.

Nun, drei Hochzeitstage, eine Beförderung und ein Nachdiplomstudium später, ist die rosa Zauberwelt natürlich verschwunden. Wir sind nach wie vor glücklich und genießen unser alltägliches Eheleben. Aber mein Kinderwunsch ist weg. Er ist einer enormen, beinahe schon krankhaften Panik gewichen. Da ich ein Kopfmensch bin, riet mir mein Gynäkologe, mich umfassend mit Fachliteratur über alle Themen rund um Schwangerschaft, Geburt und Kindererziehung zu informieren. Das sollte mir die Angst nehmen, da ich ja dann Bescheid wissen und jederzeit die Kontrolle über die Geschehnisse haben sollte. Leider war das Gegenteil der Fall. Je mehr ich mich auf ganz sachlicher Ebene mit Schwangerschaft und Geburt auseinandersetzte, mit all den Geschehnissen, Risiken und möglichen und definitiv eintretenden Spätfolgen, desto mehr war für mich klar, dass das Ganze meiner Meinung nach an Selbstverstümmelung grenzt. Alleine die Vorstellung, während Stunden halbnackt und völlig ausgeliefert in einem Behandlungsraum zu liegen, begleitet von erniedrigenden Ereignissen wie Stuhlabgang vor Publikum und unkontrollierbarem Gekeuche. Ganz zu schweigen von der Möglichkeit bzw. Wahrscheinlichkeit von reißenden Körperteilen und damit verbundenen medizinischen Risiken. Einfach der blanke Horror. Wieso soll ich mir das antun?

Selbst wenn man das mal alles ausklammert und einfach mal an die darauffolgende Zeit als Familie denkt: Ich bin dann eine Mutter. Meiner Wahrnehmung nach würde ich gesellschaftlich abgestempelt, beruflich auf das Abstellgleis gestellt, per se als unflexibel betrachtet. Ich will das nicht und kämpfe mit Übelkeit und Schweißausbrüchen, wenn ich an all das denke. Das Problem: Ich habe keine Ahnung, wie ich das meinem Mann beibringen soll. Er merkt zwar, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist, geht aber wohl nach wie vor davon aus, dass wir in den nächsten 5 Jahren ein Kind bekommen. Das wird nicht geschehen.

Beichthaus.com Beichte #00041669 vom 07.12.2018 um 11:03:46 Uhr in Luzern (16 Kommentare).

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“Beichte

Freund ohne Sahne

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Fremdgehen Schamlosigkeit Partnerschaft Stuttgart

Ich (w/25) habe seit ungefähr 10 Monaten einen festen Freund. Ich muss dazu sagen, dass dies meine erste feste und ernsthafte Beziehung ist und ich davor unzählige lockere Bettgeschichten hatte. Nachdem ich zu Schulzeiten immer das brave und biedere Mädchen gewesen bin, welches kaum Kontakt zum anderen Geschlecht hatte ging es bei mir mit Beginn des Studiums und dem damit verbundenen Auszug aus dem Elternhaus - auf gut Deutsch gesagt - richtig rund. Ich lernte meine eigene Sexualität und Lust zum ersten Mal so richtig kennen und lieben. Man könnte fast gar meinen, ich hätte all das an sexuellen Erfahrungen nachgeholt, was ich während der Schulzeit verpasst habe. Gut, nachgeholt ist an dieser Stelle noch sehr wohlwollend ausgedrückt. Ich liebe Sex einfach und in dieser Zeit hatte ich mehrere feste wie auch locker wechselnde sexuelle Kontakte. So gut wie jedes Wochenende habe ich beim Feiern einen anderen Kerl abgeschleppt und dann natürlich auch mit ihm geschlafen. Vor allem unter Alkoholeinfluss war es völlig um mich geschehen und ich musste dann einfach Sex haben, egal mit wem.

Gut soviel zu meiner Vorgeschichte, mein aktueller Freund weiß von all dem natürlich nichts, und sieht in mir nur seine liebe, treusorgende Freundin die halt gerne Sex hat (was ihm nicht unrecht ist). Nachdem ich anfangs super glücklich und zufrieden mit meinem Freund war und ich mich sehr darüber gefreut habe, auch mal jemanden dauerhaft an meiner Seite zu wissen, kam bei mir nach circa einem halben Jahr in der Beziehung der Wunsch nach mehr sexueller Abwechslung auf. Der Sex mit meinem Freund war gut, versteht mich da bitte nicht falsch, aber ich erinnerte mich immer öfter an die wilden, aufregenden und vor allem ungeplanten und völlig spontanen Sexabenteuer meiner Single-Zeit zurück, und begann irgendetwas zu vermissen.

Ich musste immer öfter daran denken, fantasierte sogar bei unserem gemeinsamen Sex darüber, aber ich habe mir fest geschworen meinem Freund treu zu bleiben.

Und dann kam dieser verhängnisvolle, verflixte Morgen nach einer durchzechten Nacht, als ich auf dem Rückweg vom Feiern (mein Freund war an diesem Wochenende auf Heimatbesuch und ich mit meinen Freundinnen feiern) noch berauscht von den letzten Stunden beim Bäcker stand und mir ein Laugenbrötchen für den Heimweg kaufen wollte. Plötzlich erblickte ich ihn, einen jungen Mann der früher absolut in mein Beuteschema gefallen wäre. Unsere Blicke trafen sich und nach einer Weile sprach er mich an und so führte bedauerlicherweise eins zum anderen. Irgendwie war er urplötzlich bei mir daheim und wir hatten wilden schmutzigen Sex, obwohl ich mich nicht mal mehr richtig an seinen Namen erinnern konnte. Ich genoss den Akt wie schon lange nicht mehr, danach habe ich aber so ein schlechtes Gewissen bekommen, dass ich ihn sofort vor die Tür gesetzt habe und erstmal eine halbe Stunde weinen musste, weil mir klar wurde was ich da gerade getan habe.

Leider war dieser Vorfall so etwas wie ein Eisbrecher und obwohl ich heftigste Gewissensbisse habe, hatte ich bei verschiedenen sich bietenden Gelegenheiten in den letzten zwei Monaten mit ungefähr 8 Männern Geschlechtsverkehr (meinen Freund nicht mitgezählt). Ich weiß, dass es abgrundtief falsch von mir ist, doch den Kick und die Lust die mir durch das Ganze verschafft werden, lassen mich einfach nicht davon loskommen. Ich denke so ungefähr wie ich muss sich auch ein Drogensüchtiger fühlen.

Ich beichte also, dass ich meinen nichtsahnenden Freund regelmäßig mit zum Teil wildfremden Männern betrüge und dabei zu feige und zu selbstsüchtig bin um die Konsequenzen daraus zu ziehen, ihm das zu beichten und Schluss zu machen. Ich genieße die Nähe, die Geborgenheit und die Zärtlichkeiten die mein Freund mir gibt, und die Tatsache, dass er immer für mich da ist, möchte ihn also nicht verlieren. Andererseits habe ich einen schwachen Geist und schaffe es nicht meiner eigenen Lust und Sexualität Herr zu werden und lasse mich immer wieder auf Geschlechtsverkehr mit anderen Männern ein, was ich im nachhinein auch bereue. Ich hoffe einfach nur, dass ich dieses Problem in den Griff bekommen werden bevor mein Freund etwas davon mitbekommt und ich für ihn endlich die treue Partnerin sein kann, die so ein herzensguter Mensch wie er es ist, verdient hat.

Beichthaus.com Beichte #00041513 vom 23.08.2018 um 14:41:58 Uhr in Stuttgart (41 Kommentare).

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