Geile Sexpost für meine Kolleginnen

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Kollegen

Ich (m/27) arbeite bei einem Landkreis in Hessen und wir haben in unserer Außenstelle einige ziemlich attraktive Kolleginnen. Ich bin ein ziemlicher Durchschnittstyp und kein Sunnyboy, dafür aber immer höflich zu den jungen Mädels, was auch gut ankommt. In unserem eigenen Team haben wir leider keine Hingucker, sodass ich mit einigen Kolleginnen einen regen E-Mail-Kontakt pflege und mit manchen verabrede ich mich auch für die Mittagspause, um ihre schönen Körper wenigstens für eine 3/4 Stunde zu begutachten. Nun zu meiner Beichte: Insgeheim erhoffe ich mir von allen mehr und würde am liebsten mit ihnen ins Bett, was aber bei Arbeitskollegen sehr schwer ist. Weil ich manchmal so geil auf sie bin, verabschiede ich mich ab und an aufs stille Örtchen und keule mir einen auf die Mädels. Ich spiele sogar mit dem Gedanken, ihnen anonym meine Fantasien mit ihnen über die Dienstpost zu kommen zu lassen. Ich weiß, dass es für die Mädels sehr befremdlich wäre, und es sie vermutlich verunsichern würde und fühle mich deshalb auch schlecht. Ich kann aber leider nichts für meine Geilheit. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039556 vom 03.04.2017 um 12:57:04 Uhr (6 Kommentare).

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Digital ist mein Leben einfacher!

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Faulheit Falschheit Ex Köln

Ich (m/22) bin so genervt von mir und meinem Leben, dass ich mir alles einmal vom Herzen reden muss. Ich bin, seitdem ich das erste Mal einen Gameboy benutzt habe, abhängig von Medien. Zocken, Filme, Serien oder Porno schauen, Zeit auf irgendwelchen dämlichen Internet-Seiten vergeuden und mich einfach nur von allem berieseln lassen. Daraus besteht mein Tag und ich weiß gar nicht mehr, wie ich ohne das alles überhaupt überleben würde. Ich habe so etwas wie einen Job. Zusammen mit einem ehemaligen Kommilitonen baue ich ein kleines Unternehmen auf, das mir aber echt egal ist. Ich hatte Glück, dass er auf mich zugekommen ist und mich hat mitmachen lassen, aber eigentlich habe ich null Motivation, um das Ganze voran zu bringen. Es ist einfache Arbeit für mich und ich kann sie mir einteilen, wie ich möchte, und trotzdem schiebe ich alles auf und lasse wichtige Sachen einfach tagelang liegen. Stattdessen erfinde ich irgendwelche Ausreden, sowohl für mich als auch für meinen Geschäftspartner. Im Endeffekt arbeite ich effektiv vielleicht eine Stunde am Tag. Ich bin meistens bis vier Uhr wach und penne bis mittags um 12 Uhr - oder noch länger. Mich treibt nichts aus dem Bett. Ich bin einfach ein faules Stück Scheiße.

Ich kann offline nicht gut mit Menschen umgehen. Digital fällt es mir deutlich leichter, Leute kennenzulernen und mich mit ihnen zu unterhalten. Im wahren Leben bin ich still und höre viel lieber zu, als selbst etwas beizutragen. Bis ich 20 Jahre alt war, hatte ich nie eine Freundin. Nicht einmal einen wirklichen Kuss. Ich bin dann mit der Ex-Freundin eines ehemaligen Mitschüler zusammengekommen - einen Tag, nachdem die beiden sich getrennt haben. Das Ganze war eine ziemliche Arschloch-Aktion von mir, aber es war mir damals egal. Ich dachte, ich hätte die große Liebe gefunden oder so etwas. Wahrscheinlich war ich einfach nur high von den Hormonen. Wir sind zwei Jahre zusammen gewesen, bis ich dann endlich Schluss gemacht habe. Die anfänglichen "Gefühle" waren ziemlich schnell weg, aber da ich ein Gewohnheitstier bin, habe ich das Ganze in die Länge gezogen und ein Netz aus Lügen gesponnen, um den guten Schein zu wahren. Tatsächlich hat mich das Ganze aber ziemlich abgekotzt. Gleichzeitig war ich eifersüchtig auf jeden Kerl, den sie kannte, weil ich Angst hatte, sie könnte mir zuvor kommen und das Ganze beenden, bevor ich es tue.

Naja wie auch immer. Ich habe seitdem versucht, mal wirklich jemanden kennenzulernen. Ich habe verschiedenen Dating-Apps ausprobiert und mit ein paar Mädels geschrieben, die aber nach kurzer Zeit das Interesse verloren haben. Was mich extrem ankotzt, ist, dass diese Weiber, statt die Eier zu haben und zu sagen, dass das Ganze nichts wird oder sie kein Interesse haben, einfach aufhören zu antworten. Das macht mich wirklich wütend. Am Ende wünsche ich mir nur, endlich mein Leben in den Griff zu bekommen und mal eine Motivation zu finden, die mich tatsächlich antreibt. Am liebsten in Form einer Frau an meiner Seite, denn ich fühle mich wirklich verdammt einsam.

Beichthaus.com Beichte #00039555 vom 03.04.2017 um 02:28:03 Uhr in Köln (8 Kommentare).

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Hilfe, meine Frau will nur noch Analsex!

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Hass Gewalt Intim Zürich

Hilfe, meine Frau will nur noch Analsex!
Meine Frau (39) ist total besessen von Analsex. War sie eigentlich schon immer. Aber seit der Geburt unserer Tochter, ist es schlimmer geworden. Mir (43) wird schon übel, wenn ich nur daran denke. Es stinkt, es schmerzt - ich hasse es! Es ist immer ein Akt, da überhaupt reinzukommen, schließlich steht bei mir auch nicht mehr alles wie eine Eins. Und wenn man einfach keine Lust darauf hat, dann geht da einfach gar nichts. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie fremdgeht und ich nur noch der Geldautomat bin.

Beichthaus.com Beichte #00039543 vom 30.03.2017 um 17:36:42 Uhr in Zürich (35 Kommentare).

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Entspannung in der Dusche des Saunaclubs

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit

Vor Kurzem war ich wieder mal im Saunaclub, um ein wenig Entspannung und Spaß mit der einen oder anderen Schönheit zu genießen. Dabei ist mir leider etwas sehr Peinliches passiert. Bei der obligatorischen Dusche bevor ich den Club betrat, wollte ich, allein in der Dusche, noch einen ordentlichen Furz abdrücken. Leider habe ich zu spät bemerkt, dass da noch mehr mitging. Das war das erste Problem, das lief mir dann die Beine runter, aber, was viel schlimmer war, ich merkte sofort, dass da noch einiges mehr nachwollte. Und keine Chance jetzt zur Toilette zu kommen, da ich leichten Durchfall hatte, aufgrund einer Rahmsauce beim Mittagessen...

Kurz umgesehen, keiner da, also voll angedrückt, und nach ein paar Sekunden war ich erleichtert. Als ich mich umgeblickt habe, sah ich, dass da ordentlich Druck dahinter war, denn ein ordentlicher Teil der weichen Sache klebte an der Wand, während die festeren Teile den Boden bedeckten. Das alles jetzt wegzukratzen, dazu hatte ich keine Lust. Also reinigte ich mich ordentlich, zwei Duschen weiter, tat so, als ob mich das nichts anginge, und verließ ungesehen die Dusche. Stunden später, beim Heimgehen, war dann alles wieder sauber. Sorry an die Putzfrau, die das reinigen musste.

Beichthaus.com Beichte #00039536 vom 28.03.2017 um 11:19:33 Uhr (20 Kommentare).

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Die studentische Nutten-WG nebenan

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Prostitution Nachbarn Studentenleben WG Berlin

Die studentische Nutten-WG nebenan
Vor ein paar Jahren bin ich (m/29) zum Studieren nach Berlin gezogen. Nebenan wohnte eine ältere Dame, die immer etwas zu meckern hatte. Selbst wenn ich in normaler Lautstärke einen Film guckte, hämmerte es irgendwann an der Tür. Irgendwann wurde die Meckertante tot in der Wohnung gefunden. War wohl Herzinfarkt.

Die Wohnung wurde dann an zwei Studentinnen vermietet, mit denen ich mich gut verstand. Endlich konnte ich wieder Musik hören und Filme gucken, solange ich wollte. Ein paar Monate später war ich wieder in der heißen Prüfungsphase und büffelte, was das Zeug hielt. Die beiden Mädels nebenan, nahmen es mit dem Studieren allerdings nicht so ernst. Zumindest bekamen sie ständig Besuch. Als aufmerksamer Nachbar schaute ich regelmäßig durch den Türspion. Es kamen immer wieder einzelne Männer. Jung, alt, groß, klein, gut aussehend, hässlich.

Ich zählte eins und eins zusammen und mir war klar, dass die Damen eine ganz spezielle Dienstleistung anbieten mussten. Ich durchforstete tagelang einschlägige Anzeigen und Internetportale, konnte die Mädels allerdings nicht finden. Irgendwann wartete bis wieder ein junger Kunde aus der Wohnung kam und fragte ihn einfach. Die netten Studentinnen von nebenan hatten eine schöne Website mit Bildern und allen Infos.

Als Single im Prüfungsstress war bei mir schon seit Monaten tote Hose. Ich ließ mir nichts anmerken, suchte aber mehr Kontakt zu den Beiden. Traf sie immer wieder gewollt zufällig im Flur. Eines Tages luden sie mich zum Abendessen ein. Nach ein paar Gläsern Wein kam es schließlich zu einem Dreier. Ich war für die Beiden in gewisser Hinsicht auch ein Testobjekt. Mit der Einen freundete ich mich ganz besonders an. Sie kam öfters rüber, wenn die Andere gerade einen Kunden hatte. Das war einfach eine verrückte Zeit. Alles ganz ohne Dramen, denn an einer Beziehung waren wir alle nicht interessiert. Ich wohne heute noch hier, schaue öfters im Innenhof rüber zu ihrem Küchenfenster - die Mädels sind leider nicht mehr da. Ich vermisse diese Zeit so sehr, auch wenn ich weiß, dass das Alles nicht richtig war. Ich habe nie jemandem davon erzählt. Auch meine Freundin, die ich während dieser heißen Zeit kennenlernte, weiß nicht was damals zwischen mir und meinen Nachbarinnen abging.

Beichthaus.com Beichte #00039529 vom 25.03.2017 um 14:51:22 Uhr in Berlin (Steglitz) (22 Kommentare).

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