Unterm Bauchnabel stinkts

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Ekel Hass Sex Partnerschaft Pirmasens

Meine Freundin liebt es, während des Sex meinen Bauch zwischen Penis und Bauchnabel zu lecken und ich hasse es. Ich habe schon mehrmals versucht, sie daran zu hindern und ihr auch erklärt, dass es mir nicht gefällt. Da sie trotzdem nicht damit aufhört, gehe ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00030577 vom 14.12.2012 um 07:54:33 Uhr in Pirmasens (Kronprinzenstraße) (21 Kommentare).

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Das unerwünschte Kind

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Gewalt Trunksucht Hass Familie Eggesin

Ich (m) beichte, dass ich meiner Mutter, meinem Bruder und meinen Großeltern eine Ewigkeit in der Hölle wünsche, Vater wartet dort bereits auf euch. Ich war, so mein liebevoller Kosename, das geplatzte Kondom. Unerwünscht war ich meist nur ein Dorn im Auge der anderen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00030537 vom 04.12.2012 um 13:20:45 Uhr in Eggesin (12 Kommentare).

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“Beichte

Die Überraschung von oben

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Dummheit Ekel Peinlichkeit Ernährung Last Night Wien

Ich (m/24) bin nun Student und mittlerweile sehr ruhig und gemütlich geworden. Vor fünf Jahren jedoch ist mir eine unangenehme Geschichte passiert, die ich nun beichten möchte. Meine Freunde und ich waren, wie eigentlich jeden Freitagabend, in unserer Stammkneipe. Wir waren dort schon gut bekannt und die nette Kellnerin gab uns auch öfters einen Schnaps aus. Nachdem es im Laufe des Abends schon ein paar Bierchen und Schnäpse wurden, bekam ich Hunger und bestellte mir die hauseigenen, legendären "Chili-Pommes." Gegen Mitternacht verließen wir dann die Kneipe, da wir alle schon ziemlich bedient waren. Zu dieser Zeit wohnte ich noch bei meinen Eltern daheim, also musste ich mich zusammenreißen, um daheim keinen Wirbel zu machen. Da ich, um in mein Zimmer zu gelangen, durch das Schlafzimmer meiner Eltern musste, achtete ich darauf, besonders leise zu sein. Nachdem alles gut geglückt war, legte ich mich ins Bett und machte die Augen zu. Ich weiß nicht, ob es am Bier lag oder an den Chili-Pommes, aber mir wurde auf einmal so dermaßen schlecht und ich wusste, ich musste mich jeden Moment übergeben. In meinem Zustand entwickelte ich zwei überaus intelligente Strategien: Entweder ich renne durch das Schlafzimmer meiner Eltern zum Klo und riskiere, dass sie merken, wie betrunken ich bin oder ich renne schnell zu meinem Zimmerfenster. In meinem Urteilsvermögen beeinträchtigt, entschied ich, dass es wohl das Klügste und Beste sei, aus dem Fenster zu erbrechen.

Gesagt, getan setzte ich diese Idee in die Tat um. Ich lehnte mich aus dem Fenster und die Chili-Pommes kamen wieder aus meinem Magen. Unglücklicherweise traf ich einen Passanten, der gerade auf dem Fußweg unterhalb unterwegs war. Ich schloss schnell das Fenster und flüchtete ins Bett. Ich hörte nur noch, wie der Passant lautstark fluchte, hoffte jedoch, dass er nicht herausfand, wo die Überraschung von oben herkam. Am nächsten Tag gingen mein Vater und ich an unserer Haustür vorbei, wo noch ein riesiger Fleck meiner Schandtat zu sehen war. Mein Vater fragte mich damals ganz entsetzt, wer so etwas nur machen kann. Ich antwortete: "Keine Ahnung, wer so etwas macht." Hiermit möchte ich nun beichten, dass ich nicht ehrlich zu meinem Vater war, einen Passanten angekotzt habe, das Ganze aus einem Fenster heraus, und so dumm war, mir in einer Kneipe Chili-Pommes zu bestellen.

Beichthaus.com Beichte #00030516 vom 02.12.2012 um 09:40:14 Uhr in Wien (Karlsplatz) (15 Kommentare).

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Wie man sein Date wieder los wird

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Trunksucht Ignoranz Morallosigkeit Dating Last Night

Als ich 18 Jahre alt war, habe ich ein 15-jähriges Mädchen kennengelernt und sie mit stundenlangen Unterhaltungen im Chat dazu gebracht, sich mit mir zu Hause (meine Eltern waren außer Haus) zu treffen. An diesem Abend tranken wir beide viel Alkohol. Es war das erste Mal, das sie getrunken hatte. Dementsprechend schnell und stark wurde sie besoffen, hemmungs- und willenlos. Ich beichte also, dass ich die dann entstandene Situation eiskalt ausgenutzt habe. Ich konnte sie nackt ausziehen, ihren Körper untersuchen und sie dazu bringen, Big Johnny in den Mund zu nehmen. Ich wollte sie auch beglücken, aber habe dieses Vorhaben sofort abgebrochen, nachdem ich beim Mumulecken gemerkt habe, wie übel sie da unten roch. Dieser Gestank aus ihrem VIP-Eingang machte mich wütend und ich wollte sie schnellstmöglich loswerden. Als sie dann noch fluchtartig ins Badezimmer verschwand und dort in die Badewanne und auf die Fußmatte gekotzt hat, war der Spaß für mich zu Ende.


Ich nahm sie an die Hand, führte sie aus dem dritten Stock hinunter auf den Hof und brachte sie zum 100 Meter entfernten Bahnhof. Sie war noch immer stark betrunken. Nebenbei muss erwähnt werden, dass sie ihre Eltern angelogen und behauptet hatte, dass sie bei einer Freundin schlafen würde. Sie flehte mich an, sie nicht nach Hause zu bringen. Ich versprach ihr, dass ich dies nicht tun würde. Und mein Versprechen habe ich sogar gehalten: Ich habe sie nicht nach Hause gebracht. Am Bahnhof angekommen, habe ich mich so schnell wie möglich hinter der nächsten Ecke versteckt, um anschließend zu verschwinden. Ich habe sie also ausgesetzt und zurückgelassen und bin nach Hause gesprintet, denn ich hatte schließlich noch ihre scheiß Sauerei sauber zu machen.


Jetzt kommt der eigentliche Knaller: Fragt mich nicht wie, aber sie hat in ihrem alkoholisierten Zustand und ohne Ortskenntnisse zurück zu meiner Haustür gefunden und geklingelt. Ich hatte sie bereits vom Fenster aus kommen sehen. Schnell bin ich nach unten gerannt, habe mich hinter einer Mülltonne versteckt und beobachtet, wie sie verzweifelt versuchte, wieder zu mir reinzukommen, um wenigstens ihren Rausch ausschlafen zu können. Ich blieb kalt hinter der Mülltonne versteckt und schaute ihrem Treiben zu, in der Hoffnung, dass sie verschwinden würde. Doch es kam anders!
Statt zu verschwinden und sich damit abzufinden, nach Hause gehen zu müssen, hat sie sich vor meiner Haustür niedergelassen und ist dort eingeschlafen. Es war Juni und Hochsommer, also keine Gefahr von wegen erfrieren, so viel Anstand hatte ich dann doch. Für mich bedeutete das, dass der Zugang zu meinem Schlafplatz, wo ich meinen Rausch ausschlafen wollte, blockiert war. Ich konnte nicht durch die Tür, da sie mit Sicherheit aufgewacht wäre und ich sie dann wieder an der Backe gehabt hätte.


Ich bin in eine Telefonzelle gegangen und habe die Polizei gerufen. Ich benutzte extra nicht mein Handy, damit der Anruf anonym und nicht zurückverfolgbar war. Sogar meine Stimme verstellte ich und wickelte ein Taschentuch um den Hörer, um keine Fingerabdrücke zu hinterlassen. Ich berichtete, dass eine minderjährige asoziale Obdachlose, die offensichtlich unter Drogeneinfluss steht, vor einer Haustür schläft und ob man sie nicht lieber abholen wolle. Wenig später kam die Polizei und sammelte sie ein. Auch das habe ich von der Mülltonne aus beobachtet. Als sie weg war, konnte ich endlich nach Hause und schlafen.

Beichthaus.com Beichte #00030511 vom 30.11.2012 um 00:34:59 Uhr (67 Kommentare).

Gebeichtet von essay
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Zufallsbeichte
“Folge

Mit Freibier durch den Wald

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Diebstahl Trunksucht Dummheit Last Night Göttingen

Es ist mittlerweile einige Jahre her, als ich und meine Freunde eine der witzigsten und im Nachhinein dümmsten Sachen unserer Jugend durchgezogen haben. Bei uns in der Gegend stand mal wieder das jährliche Brauereifest an. Seit eh und je eine der feinsten Gelegenheiten sich einen hinter die Binde zu gießen. Natürlich gehörte es zum Guten Ton schon mittags dort zu erscheinen, ehe das Freibier vergriffen war. Bekanntermaßen werden Menschen, sofern es was umsonst gibt,
zu kopflosen Bestien. Gesagt getan. Innerhalb einer Stunde hatten wir uns jeder 3-4 Liter leckerstes Fassbier reingefahren. Meine zwei morgendlichen Nutellabrötchen und ein Kaffee bildeten hierfür natürlich die perfekte Grundlage. Im Grunde war ich von 0 auf 100 ein Zombie. Glücklicherweise ging es einigen meiner Freunde nicht viel besser
und wir beschlossen es wäre besser nach Hause zu gehen. Wir kamen auf die Idee einfach durch den Wald zu laufen, da dies die kürzeste Strecke nach Hause war. Als wir uns dann schwankend so langsam vom Festbetrieb entfernten und Richtung Wald stolperten, ist uns der Kühlwagen aufgefallen, wo auf großen Volksfesten immer die Getränke gelagert werden. Zu unserem Glück war der Getränkewagen nicht abgeschlossen und wir standen vor dem größten Biervorrat, den man sich nur vorstellen kann. Wir waren einstimmig der Meinung, dass man ein Fässchen für zuhause abgreifen könnte. Die Abgelegenheit des Kühlwagens hinter dem Zelt kam dem ganzen ganz gelegen und wir schnappten uns ein 50-Liter-Fass zu dritt.


Wie das bei Alkohol so ist, überschätzten wir unsere Kräfte maßlos. Man muss sich vorstellen, dass so ein Fass wegen der Henkel nur von maximal zwei Mann mit jeweils einem Arm getragen werden kann. Natürlich konnten wir jetzt nicht mehr den bequemen Weg über die Waldwege zurücklegen, sondern mussten das ganze Ding querfeldein irgendwie nach Hause schaffen. Es wäre jedem Spaziergänger sofort klar gewesen, dass drei rabenstramme Halbstarke etwas mit einem 50-Liter-Bierfass im Schilde führen. Wie gesagt 25 Kilo an einem Arm und derbe einen im Tee quer durch den Wald vier Kilometer nach Hause. Irgendwann hat es einem meiner Freunde beim Tragen auf die Fresse gehauen und das Fass ist samt ihm 30 Meter eine steile Böschung runter gepurzelt. Im ersten Moment haben der andere Freund und ich uns vor Lachen kaum eingekriegt aber dann wurde uns klar das wir das Ding wieder aus der Böschung hochholen müssen. Etliche Versuche scheiterten, nicht zuletzt wegen des immensen Alkoholpegels. Mit dreckverschmierten Klamotten und völlig ernüchtert, aber nicht nüchtern, beschlossen wir das Fass in den nächsten Tagen zu holen. Zum Glück war es nicht beschädigt und wir haben es mit einem Flaschenzug ganz einfach wieder den Berg hochbekommen. Zwei Wochen später musste es dann auf einer Geburtstagsparty auch dran glauben. Im Nachhinein war das Ganze ziemlich dumm und unnötig, zumal sich mein Freund beim Berg runter rollen ein wenig verletzt hatte. Zumindest linderte der köstliche Geschmack des Freibiers ein wenig seine Prellungen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00030509 vom 29.11.2012 um 21:00:14 Uhr in 37035 Göttingen (Kreuzbergring) (17 Kommentare).

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