i kissed a girl

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Fremdgehen Partnerschaft Stuttgart

Ich (w/25) möchte beichten, dass ich in meiner letzten Beziehung, die 4,5 Jahre dauerte, meinen Freund öfters mit Frauen betrogen habe. Bereits am Anfang, wir waren gerade 4 Wochen zusammen, hatte ich bei einer Party auf der Rückbank eines Kleinbusses, mit einer aus der Berufsschule geknutscht und OV. Bevor wir zusammengezogen sind, ich war ein paar Tage vor ihm in der Wohnung, bekam ich Besuch einer anderen Mitschülerin. Wir tranken Bier, sie blieb über Nacht und auch hier - Küsse und OV.

Und obwohl ich ihn sehr geliebt habe, konnte ich Frauen nicht widerstehen. Auch auf der Arbeit, beim Nachtdienst, hatte ich öfters etwas mit einer älteren Kollegin. Und obwohl ich meist recht müde morgens nach Hause kam, lies ich ihn nochmal ran. Nur damit er keinen Verdacht schöpft. Getrennt haben wir uns schlussendlich, aus beruflichen Gründen. Er musste ans andere Ende von Deutschland bzw. er meinte, wir hätten uns auseinander gelebt. Ich habe es ihm bis heute nie erzählt. Es tut mir sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00040178 vom 14.08.2017 um 06:00:12 Uhr in Stuttgart (Bergstraße) (12 Kommentare).

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Ich bin der Hass

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Hass Eifersucht Neid Hamburg

Meine Gedanken und Gefühle bestehen nur noch aus Hass. Meine komplette Persönlichkeit ist von Hass und Wut zerfressen. Ich (w) hasse einfach alles und jeden, schönere und beliebtere Frauen, glückliche Paare und erfolgreiche Menschen. Noch dazu bin ich schnell reizbar, aggressiv und jähzornig. Mir fällt es schwer einen Satz ohne Hass auszusprechen oder niederzuschreiben. Mein Hass hat in letzter Zeit ein enormes Ausmaß erreicht, sodass ich keine Freude mehr empfinde und mich Kleinigkeiten runterziehen.

Schon als Kind wurde ich von niemanden gemocht, niemand wollte mit mir spielen und von Erwachsenen wurde ich ständig ausgeschimpft. Ab der Grundschule fing man an mich zu mobben. Als meine Großmutter, die wirklich einer von den wenigen Menschen war, die ich aufrichtig geliebt habe, starb und ein Mitschüler darüber Witze machte, habe ich ihm eine reingehauen. Die Lehrerin, die höchstens ein paar Meter daneben stand, hat mir den ganzen Ärger gegeben und so getan, als hätte sie nichts von den Beleidigungen des Mitschülers mitbekommen. Seitdem hasse ich Menschen. Ihre Empathielosigkeit und Ungerechtigkeit widert mich an.

Trotzdem sehne ich mich insgeheim nach Anerkennung, Zugehörigkeit und vor allem Liebe. Nach außen hin gebe ich mich kühl und desinteressiert, aber tief im Inneren bin ich eine emotionale und sensible Frau. Es verletzt mich, dass sich alle Jungs, in die ich je verliebt war nichts von mir wissen wollten, ich immer alleine bin, während andere Spaß mit ihren Freunden haben, meine Eltern mich für eine Versagerin halten, mein Viertel hinter meinem Rücken über mich lästert und ich nie Nachrichten über WhatsApp bekomme. Alles was normal ist, bleibt mir verwehrt. Ich weiß nicht wieso, aber irgendetwas ist komisch an mir. Dabei sehe ich normal aus, bekomme sogar Komplimente und mir wird gesagt ich sei hübsch, bemühe mich freundlich und witzig zu sein (obwohl ich dabei unsicher wirke) und arbeite hart in Ausbildung und Berufsschule mit. Meine Ausbildung zieht mich zusätzlich runter, da die Lerninhalte nicht meinen Interessen und Stärken entsprechen, ich Fehler im Gegensatz zu den Anderen mache und sich die meisten Schüler/innen aus unserer Klasse nicht für mich interessieren.

Meine größte Angst ist, dass mein Leben so verläuft, wie es nie sein sollte. Und ausgerechnet diese Angst scheint gerade bittere Realität zu werden. Aus diesen Gründen bin ich von Hass zerfressen. Es gefällt mir selber nicht, aber ich habe niemanden der mir helfen könnte, geschweige denn, mein Problem ernst nimmt.

Beichthaus.com Beichte #00040177 vom 13.08.2017 um 14:24:22 Uhr in Hamburg (31 Kommentare).

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“Beichte

Prostituiert für die neuen Fußballschuhe des Sohns

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Prostitution Saarbrücken

Ich war gerade bei einer Prostituierten, welche ich über ein Internetportal gebucht habe. Das Ganze belastet mich gerade stark, da ich gemerkt habe, dass es der Frau eigentlich schlecht ging, ich konnte das Treffen auch nicht wirklich genießen. Bezahlt habe ich trotzdem, auch wenn ich die Dienstleistung eigentlich nicht genutzt habe. Ich hoffe eher, dass mein Geld wirklich in die Fußballschuhe von Ihrem Sohn investiert werden. Mein Gott, das war das erste und das letzte Mal.

Beichthaus.com Beichte #00040175 vom 13.08.2017 um 22:59:55 Uhr in Saarbrücken (9 Kommentare).

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Schmetterlinge im Bauch

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Maßlosigkeit Dating

Ich fühle nichts. Gerade hatte ich (m/42) Sex mit einer Internetbekanntschaft (w/36). Später treffe ich noch eine andere Frau. Noch Jünger.. Mega schön. Vor zwei Wochen war es eine atemberaubende 23-Jährige. Und morgen fliege ich in den Urlaub. Auch da treffe ich eine andere Frau, die mir die große Liebe schwört. Ich mag Sex. Ich lüge nicht aber ich verschweige Dinge. Wenn ich gefragt werde, bin ich ehrlich. Was mich traurig macht ist: Ich bin ganz gut im Flirten. Kann schreiben und reden. Ich komme an mein Ziel. Nur die Schmetterlinge sind fort. Ich wünsche sie mir zurück.

Beichthaus.com Beichte #00040174 vom 13.08.2017 um 13:47:27 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Stadtleben statt schwäbisches Dorfleben

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Verzweiflung Gesellschaft

Im Sommer hatte ich (w/31) vier Wochen Urlaub. Während dieser Zeit habe ich immer spontan das gemacht, worauf ich gerade Lust hatte. Mal war ich ein paar Tage zelten und Fahrrad fahren, mal Freunde besuchen, mal habe ich eine Städtereise gemacht und dann war ich wandern in den Bergen. Es war ein richtig toller Monat. Währenddessen habe ich mir auch viele Gedanken darüber gemacht, ob ich mit meinem aktuellen Leben zufrieden bin.

Mein Ergebnis ist, dass ich mich deutlich verändern will. Ich möchte raus aus der Provinz und endlich wieder das Stadtleben mit all seinen kulturellen Angeboten genießen, abends Alkohol trinken und mit der Straßenbahn heimfahren statt immer nüchtern zu bleiben und mit dem Auto aufs Dorf zurück fahren zu müssen. Ich möchte umgeben sein von offenen freigeistigen Menschen statt von engstirnigen schwäbischen Tratschweibern. Ich beichte, dass ich am liebsten meine Beziehung, meine Freunde, meinen ruhigen Job und mein Ehrenamt hinter mir lassen würde, um woanders komplett neu anzufangen. Je länger ich in der Provinz wohne desto mehr eingesperrt fühle ich mich, da ich sehr oft anecke wenn ich meine ehrliche Meinung sage. Deshalb muss ich sehr oft meine Meinung für mich behalten. Ich will nur noch weg, denn so kann ich nicht weitermachen.

Beichthaus.com Beichte #00040171 vom 11.08.2017 um 23:16:17 Uhr (10 Kommentare).

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