Weibliche Belästigung im Schwimmbad

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Zorn Rache Freizeit Hannover

Vor etwa zwei Wochen waren meine beiden Freundinnen und ich (w/20) in einem großen Freizeitbad mit Schwimmbecken und Sauna. Ich ging zuerst in die Sauna, da meine Freundinnen zu den Sprungtürmen wollten und ich Höhenangst habe. In der Sauna angekommen traf ich auf eine junge Frau, etwa in meinem Alter, die mich lächelnd begrüßte und mich permanent anstarrte. Wir haben beide einen sehr zierlichen Körper, weswegen ich annahm, sie würde unsere Körper miteinander vergleichen. Sie starrte mich allerdings immer weiter an und ich war etwas irritiert, versuchte sie aber zu ignorieren. Plötzlich fing sie an, mir Komplimente zu machen, sie würde mich niedlich finden und sie mochte meine dunklen Haare, es hörte gar nicht wieder auf, weshalb ich dann schnell zurück zu meinen Freundinnen ging, nachdem ich mich bedankt hatte.

Als wir ein paar Runden schwimmen waren, gingen wir auf eine große Rutsche. Dort war auch das Mädchen aus der Sauna, die mich fragte, ob wir zusammen rutschen könnten, sie hätte nämlich Angst. Blöd wie ich war stimmte ich zu, während wir rutschten, spielte sie ständig mit meinen Brüsten, mit der Begründung, sich festhalten zu müssen. Unten angekommen suchte ich schnell das Weite, um etwas trinken zu gehen. Doch auch in den Umkleideräumen war ich nicht allein, sie war mir doch tatsächlich gefolgt. Ich packte meine Wasserflasche zurück in meine Tasche und wollte gerade wieder gehen, da griff das Mädchen nach meinem Handgelenk und fragte mich, ob wir uns später eine Kabine teilen könnten. Sie hätte Angst vor Spannern, mir würde sie allerdings vertrauen und sie hätte kein Problem damit, sich vor mir auszuziehen. Ich machte ihr freundlich klar, dass ich sie kaum kannte und mich auch gern allein umziehen möchte. Sie nickte enttäuscht und ich ging wieder zu meinen Freundinnen, denen ich von dem Vorfall erzählte. Auch ihnen war dieses Mädchen suspekt und uns fiel auf, dass sie immer in meine Richtung blickte.

Der Badespaß war für mich vorbei, da sie ständig in meiner Nähe auftauchte, einmal hatte sich ihre Hand sogar zwischen meine Beine verirrt. Ich beschloss, allein nach Hause zu fahren, den anderen beiden wollte ich den Tag nicht verderben. Ich ging in eine Kabine, um mich umzuziehen, als ich ein Loch in der Wand bemerkte. Wenig später hörte ich Schritte in der Kabine nebenan und ich wusste schon, wer mich da beobachtete. Ich beschloss, mich zu rächen. Extra langsam zog ich meinen Bikini aus und flüsterte lasziv, dass ich ihre Blicke bemerkt hätte. Tatsächlich antwortete sie mir, ich würde ihr gefallen und sie hätte Lust, es sofort mit mir zu treiben. Ich erklärte ihr, ich müsste nochmal zu meinen Freundinnen, sie sollte schon einmal die Kabine aufschließen und sich in Stimmung bringen. Sichtlich erfreut stimmte sie zu, wenig später vernahm ich ihr Stöhnen. Ich wickelte mir mein Badetuch um und sprach eine ältere Mitarbeiterin an, ich beschwerte mich über seltsame Geräusche in einer der Kabinen. Die Mitarbeiterin folgte mir und riss die Tür auf, dort saß meine Verfolgerin mit gespreizten Beinen, während sie masturbierte. Die Mitarbeiterin war außer sich und wie ich mitbekommen hatte, war das Mädchen schon öfters negativ aufgefallen, sie hätte schon oft weibliche Badegäste belästigt. Sie bekam Hausverbot.

Beichthaus.com Beichte #00040228 vom 26.08.2017 um 15:26:10 Uhr in Hannover (11 Kommentare).

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Saunaverbot für den Lustmolch

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Rache Falschheit Schamlosigkeit Weil am Rhein

Ich (w/23) beichte, dass ich einen Bekannten so aufgegeilt habe, dass er Saunaverbot bekommen hat. Das kam so: Mein Freund und ich gingen mit einem befreundeten Pärchen öfters in die Sauna. Einmal begab es sich, dass mein Freund später zu uns stoßen wollte. Ich war also alleine mit meiner Freundin und deren Freund unterwegs. In der Sauna beschlich mich das Gefühl, dass letzterer ein wenig länger mit seinem Blicken auf mir verweilte, als es angemessen gewesen wäre. Als meine Freundin im Ruheraum bleiben wollte, ich aber losziehen, kam er dann auch rein zufällig in die Saunahütte, in der ich mich gerade hingelegt hatte. Ich schloss die Augen, lugte aber heimlich immer einmal zu ihm rüber. Und richtig, er glotzte mich an. Wütend verließ ich die Saunahütte und ging in den Whirpool. Keine zwei Minuten später kam er auch dort an. In dem Moment, in dem er sich im Whirpool niedersetzen wollte, überkam mich der Gedanke an Rache, ihm würde ich es zeigen. Ich rückte also wie zufällig in die vermeintlich falsche Richtung zu ihm hin und als er sich niederließ, berührten sich unsere Beine. Er wich keinen Millimeter zurück. Ich auch nicht, sondern lächelte ihn an und veränderte meine Sitzhaltung so, dass sich mein eines Bein an seinem rieb. Er tat es mir nach. Dieses Spielchen wiederholte sich ein paar Mal. Ein Lächeln von mir, ein geiler Blick von ihm und vor vermeintlicher Männlichkeit strotzend gewährte er mir sichtbar stolz einen Blick auf seinen inzwischen ziemlich strammen Lümmel. Wie einfach Männer doch gestrickt sind!

Ich lächelte ihn nochmals an, strich ihm beim Verlassen des Whirpools mit der Hand über den Kopf - was er sichtlich genoss - und hauchte ihm zu, dass er sich erstmal beruhigen solle. Natürlich eilte ich direkt zu seiner Freundin und meinte zu ihr, sie solle mal nach ihm schauen, er wäre wohl eben alleine mit einer Tussi im Whirpool gewesen, säße dort erhobenen Hauptes und bekäme seinen Schwert nicht mehr unter Kontrolle. Sie war ziemlich schnell bei ihm und es gab sofort eine Standpauke, die ihre Wirkung auf den strammen Lümmel des Lustmolches nicht verfehlte. Innerhalb von wenigen Sekunden war der klein geschrumpft. Wir alle drei sind dann kurz darauf gegangen, weil es meiner Freundin plötzlich nicht mehr ganz wohl war, wie sie sagte. Ich haben meinen Freund Bescheid gesagt, dass er nicht mehr in die Sauna kommen brauche. Seitdem gehe ich nur noch alleine mit meinem Freund in die Sauna oder mit besagter Freundin (oft auch mit noch einer weiteren Freundin). Meist am Frauentag, das ist einfach entspannter. Mein Mann geht außer mit mir auch mit seinen Kumpels in die Sauna, ohne die Frauen und ohne den Lustmolch. Der hat nämlich erstmal bis auf Weiteres Saunaverbot von meiner Freundin bekommen. Das finde ich gut.

Beichthaus.com Beichte #00040225 vom 24.08.2017 um 22:09:59 Uhr in Weil am Rhein (11 Kommentare).

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Gewichtsmessung in der Bank

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Falschheit Boshaftigkeit Arbeit Nürnberg

Kurz vor Schalterschluss kam eine ältere Dame mit ihrer Enkelin in die Bank und erledigte irgendein belangloses Geschäft. Am Schluss fragte sie dann: "Ist das da oben eine Kamera?" - "Ja, da wird alles gefilmt, was hier im Raum passiert. Aber wir haben noch mehr. Schauen sie mal die Fliese, auf der sie gerade stehen. Das ist eine Waage, mit der ich ihr Gewicht feststellen kann!" Die Frau ist rot angelaufen und aus der Bank geflüchtet.

Beichthaus.com Beichte #00040222 vom 24.08.2017 um 05:15:34 Uhr in Nürnberg (8 Kommentare).

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Die versteckte DVD-Sammlung meines Patenonkels

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Neugier Masturbation

Vor zehn Wochen kam die Todesnachricht von meinem Patenonkel aus heiterem Himmel. Er war gerade einmal Ende 40 und ein Typ, der in Verhalten und Aussehen deutlich jünger wirkte. Beruflich war er immer sehr viel unterwegs und hat auch sehr viele Prominente gekannt, dies war seinem Beruf geschuldet. Aus Diskretionsgründen möchte ich auf seine berufliche Tätigkeit nicht näher eingehen. Dieser Unfalltod hat die Folge, dass ich, als sein Lieblingsneffe, der ihm auch ziemlich nahe gestanden ist, sein ganzes Haus leer räumen muss. Die Erbfolge war klar, bloß lebt keiner dieser Personen in der Nähe, sodass man mich fragte, ob ich das tun würde. Man sagte mir, dass ich mit den Wertsachen aus dem Haus machen kann, was ich will. Die wichtigsten und wertvollsten Teile hatten seine Ex-Frau und meine Cousine bereits nach der Beerdigung eilig und überstürzt mitgenommen.

Den Großteil der Möbel habe ich den Johanniter gegeben, manches wertvolle Stück habe ich im Internet vertickt und auch einige Dinge an Bekannte verschenkt. Wenn das Haus leer ist, wird es verkauft. Es sind jetzt schon über 4.000 Euro, die ich verbuchen kann, was mir als Schüler momentan sehr gut tut, denn ich spare auf ein Auto.

Mein Onkel hatte in einem Raum mehrere Computer und viele andere elektronische Geräte untergebracht. Hier haben meine Verwandten nur vier sehr teure Kameras mitgenommen, am Rest bestand kein Interesse. Ich habe hier fast meine gesamten Schulferien gebraucht, bis ich verstanden habe, was hier vor sich gegangen ist. Die vielen Feuerzeuge, Kugelschreiber und andere Utensilien hatten alle kleinste Kameras oder USB-Sticks als Innenleben. Auch Sporttaschen mit Innenkameras sowie Knöpfe, Brillen und vieles andere habe ich nach und nach als Aufzeichnungsgeräte ausgemacht. Alles, was dort aufgezeichnet wurde, war von den jeweiligen Geräten gelöscht worden. Mehrere Aktenordner hatten Register und waren von 1 bis 800 durchnummeriert. Am Anfang konnte ich mit den Nummern z. B. A/1 2014 nichts anfangen, im Register innerhalb standen Namen, Daten, Bilder-Nummer oder eine Zeit von wenigen Sekunden bis mehrere Stunden. Als ich dann aber versteckt hunderte Disks gefunden habe, mit denselben Nummerierungen wie auf den Ordnern, habe ich die Zusammenhänge schnell erkannt. Ich habe mir dann einige der Disks angeschaut und mir stockte der Atem. Teilweise waren dies aufgezeichnete Gespräche über Verträge, Vereinbarungen usw. Aber der Großteil bestand aus hochaufgelösten Bildern mit Nacktfotos verschiedenster Frauen und Pärchen, teilweise in Wohnungen, teilweise beim Sex, teilweise in Saunen oder Stränden.

Beim Bestaunen der Fotos ist mir aufgefallen, dass diese ganz offensichtlich ohne das Wissen der Fotografierten bzw. gefilmten Personen entstanden sind. Auf einigen der Filme ist mein Onkel selbst zu sehen, der natürlich wusste, wo die Kamera platziert war. Einige der gefilmten Frauen kenne ich aus dem Verwandten- bzw. Bekanntenkreis, nicht zu fassende Szenen bekam ich da zu Gesicht. Ich war fasziniert.

Ich habe jetzt mit ein paar meiner Freunde einige Filmchen und Bilder angeschaut, alle waren begeistert, einige der Frauen konnten sogar identifiziert werden. Jetzt habe ich mir überlegt, was ich mit diesen Aufzeichnungen machen soll. Einer meiner Kumpels meint, ich solle sie der Polizei geben. Ich werde sie jetzt aber erst mal zu Ende schauen, obwohl ich bereits Schwielen an der rechten Hand habe. Natürlich ist auch Geld damit zu verdienen, ich habe hier schon vage Vorstellungen über privat eingestellte Pornos und Pics mit Klickraten oder Ähnlichem. Ich muss aber jetzt mein Gewissen erleichtern, denn auf einem Film mit zusammengeschnittenen Nacktbildern war die Hauptperson meine Mutter, dies war mir extrem unangenehm, weswegen ich auch um Vergebung bitten möchte. Das wollte ich absolut nicht sehen.

Beichthaus.com Beichte #00040220 vom 23.08.2017 um 19:09:08 Uhr (29 Kommentare).

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Gefährlicher Urlaub an der Nordsee

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Dummheit Fetisch Gesundheit

Ich (m/26) war letztens mit einem Kumpel im Urlaub an der Nordsee und es tat mir nach dem meist harten Arbeitsalltag wirklich mal gut. Umso besser war, dass ich meine geheime Leidenschaft ausleben konnte. Was ich aber nicht wusste, war dass mich genau das ins Krankenhaus bringen würde. Um mal von vorne anzufangen: Ich bin morgens, während es noch Ebbe war und mein Kumpel noch gepennt hat, an den Strand gegangen und vielleicht denken jetzt einige von euch, dass ich auf die Mädels da scharf wäre, aber das ist nicht meine Vorliebe. Nein, die ist viel verstörender. Wenn ihr selber mal an der Nordsee wart, könnt ihr euch vielleicht noch daran erinnern, damals Krebse gesucht und gefangen zu haben (als Kinder natürlich). So auch ich. Aber schon damals bemerkte ich bei mir eine tiefere Faszination für diese Tiere. Ich fand es interessant. wie sie sich bewegen und einen mit ihren Stielaugen angucken. Die Pocken auf ihrem Rücken fand ich wirklich süß. Und diese Faszination hat sich jetzt in einen Fetisch verwandelt. Ich ging also an den Strand und suchte mir eine Stelle mit vielen Steinen. ich achtete extra drauf, dass die nächsten Leute weit weg waren. Ein letztes Mal sah ich mich noch um, und dann legte ich los. Ich drehte einen Stein nach dem anderen um, und war auf die besonders großen Brocken aus.

Es dauerte nicht lange, bis ich fündig wurde. Als ich versuchte den Krebs am Panzer hochzuheben, ging er in Angriffshaltung und drohte mit seinen Scheren. Allein das fand ich schon megageil, wie er sich versuchte zu wehren und ich genau wusste, dass er damit keinen Erfolg haben würde. Ich drückte seinen Panzer nach unten und nahm ihn an den Seiten mit zwei Fingern hoch. Dann wurde ich erst richtig heiß. Ich ließ mich in den Finger kneifen und bekam sofort eine Latte. Dieser schlagartige Kraftwechsel und dieser Schmerz vom Kneifen machten mich extrem geil. Als ich feststellen musste, dass er nicht loslassen wollte, machte mich das noch geiler. Ich stellte mir vor, wie ich mein Glied über seinen festen Panzer streiche und er mir dann auch noch in den Hoden kneift. In meiner Geilheit schien ich aber nicht bemerkt zu haben, dass eine ältere Frau in meine Nähe gegangen war. Während ich mir in die Hose fasste und gerade meine Rakete bereit machen wollte, sah die Frau auf einmal da rumspazieren. Sie schien es nicht sonderlich zu interessieren was ich da trieb (wahrscheinlich dachte sie, ich würde meine Hose zurecht rücken oder so etwas).

Ich jedoch erschrak so sehr, dass ich nach nach einem ruckartigen Schritt auf Seetang ausrutschte und mir bei einem großen Steinen das Steißbein brach. Ende vom Lied: Ich musste ins Krankenhaus und mir war es mehr als peinlich, den Ärzten und meinem Kumpel die wahre Geschichte zu erzählen. Ich bitte um Absolution für meine gestörte Vorliebe, aber es ist einfach so geil.

Beichthaus.com Beichte #00040214 vom 22.08.2017 um 22:10:04 Uhr (15 Kommentare).

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