Gewichtsmessung in der Bank

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Falschheit Boshaftigkeit Arbeit Nürnberg

Kurz vor Schalterschluss kam eine ältere Dame mit ihrer Enkelin in die Bank und erledigte irgendein belangloses Geschäft. Am Schluss fragte sie dann: "Ist das da oben eine Kamera?" - "Ja, da wird alles gefilmt, was hier im Raum passiert. Aber wir haben noch mehr. Schauen sie mal die Fliese, auf der sie gerade stehen. Das ist eine Waage, mit der ich ihr Gewicht feststellen kann!" Die Frau ist rot angelaufen und aus der Bank geflüchtet.

Beichthaus.com Beichte #00040222 vom 24.08.2017 um 05:15:34 Uhr in Nürnberg (8 Kommentare).

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Die versteckte DVD-Sammlung meines Patenonkels

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Neugier Masturbation

Vor zehn Wochen kam die Todesnachricht von meinem Patenonkel aus heiterem Himmel. Er war gerade einmal Ende 40 und ein Typ, der in Verhalten und Aussehen deutlich jünger wirkte. Beruflich war er immer sehr viel unterwegs und hat auch sehr viele Prominente gekannt, dies war seinem Beruf geschuldet. Aus Diskretionsgründen möchte ich auf seine berufliche Tätigkeit nicht näher eingehen. Dieser Unfalltod hat die Folge, dass ich, als sein Lieblingsneffe, der ihm auch ziemlich nahe gestanden ist, sein ganzes Haus leer räumen muss. Die Erbfolge war klar, bloß lebt keiner dieser Personen in der Nähe, sodass man mich fragte, ob ich das tun würde. Man sagte mir, dass ich mit den Wertsachen aus dem Haus machen kann, was ich will. Die wichtigsten und wertvollsten Teile hatten seine Ex-Frau und meine Cousine bereits nach der Beerdigung eilig und überstürzt mitgenommen.

Den Großteil der Möbel habe ich den Johanniter gegeben, manches wertvolle Stück habe ich im Internet vertickt und auch einige Dinge an Bekannte verschenkt. Wenn das Haus leer ist, wird es verkauft. Es sind jetzt schon über 4.000 Euro, die ich verbuchen kann, was mir als Schüler momentan sehr gut tut, denn ich spare auf ein Auto.

Mein Onkel hatte in einem Raum mehrere Computer und viele andere elektronische Geräte untergebracht. Hier haben meine Verwandten nur vier sehr teure Kameras mitgenommen, am Rest bestand kein Interesse. Ich habe hier fast meine gesamten Schulferien gebraucht, bis ich verstanden habe, was hier vor sich gegangen ist. Die vielen Feuerzeuge, Kugelschreiber und andere Utensilien hatten alle kleinste Kameras oder USB-Sticks als Innenleben. Auch Sporttaschen mit Innenkameras sowie Knöpfe, Brillen und vieles andere habe ich nach und nach als Aufzeichnungsgeräte ausgemacht. Alles, was dort aufgezeichnet wurde, war von den jeweiligen Geräten gelöscht worden. Mehrere Aktenordner hatten Register und waren von 1 bis 800 durchnummeriert. Am Anfang konnte ich mit den Nummern z. B. A/1 2014 nichts anfangen, im Register innerhalb standen Namen, Daten, Bilder-Nummer oder eine Zeit von wenigen Sekunden bis mehrere Stunden. Als ich dann aber versteckt hunderte Disks gefunden habe, mit denselben Nummerierungen wie auf den Ordnern, habe ich die Zusammenhänge schnell erkannt. Ich habe mir dann einige der Disks angeschaut und mir stockte der Atem. Teilweise waren dies aufgezeichnete Gespräche über Verträge, Vereinbarungen usw. Aber der Großteil bestand aus hochaufgelösten Bildern mit Nacktfotos verschiedenster Frauen und Pärchen, teilweise in Wohnungen, teilweise beim Sex, teilweise in Saunen oder Stränden.

Beim Bestaunen der Fotos ist mir aufgefallen, dass diese ganz offensichtlich ohne das Wissen der Fotografierten bzw. gefilmten Personen entstanden sind. Auf einigen der Filme ist mein Onkel selbst zu sehen, der natürlich wusste, wo die Kamera platziert war. Einige der gefilmten Frauen kenne ich aus dem Verwandten- bzw. Bekanntenkreis, nicht zu fassende Szenen bekam ich da zu Gesicht. Ich war fasziniert.

Ich habe jetzt mit ein paar meiner Freunde einige Filmchen und Bilder angeschaut, alle waren begeistert, einige der Frauen konnten sogar identifiziert werden. Jetzt habe ich mir überlegt, was ich mit diesen Aufzeichnungen machen soll. Einer meiner Kumpels meint, ich solle sie der Polizei geben. Ich werde sie jetzt aber erst mal zu Ende schauen, obwohl ich bereits Schwielen an der rechten Hand habe. Natürlich ist auch Geld damit zu verdienen, ich habe hier schon vage Vorstellungen über privat eingestellte Pornos und Pics mit Klickraten oder Ähnlichem. Ich muss aber jetzt mein Gewissen erleichtern, denn auf einem Film mit zusammengeschnittenen Nacktbildern war die Hauptperson meine Mutter, dies war mir extrem unangenehm, weswegen ich auch um Vergebung bitten möchte. Das wollte ich absolut nicht sehen.

Beichthaus.com Beichte #00040220 vom 23.08.2017 um 19:09:08 Uhr (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Gefährlicher Urlaub an der Nordsee

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Dummheit Fetisch Gesundheit

Ich (m/26) war letztens mit einem Kumpel im Urlaub an der Nordsee und es tat mir nach dem meist harten Arbeitsalltag wirklich mal gut. Umso besser war, dass ich meine geheime Leidenschaft ausleben konnte. Was ich aber nicht wusste, war dass mich genau das ins Krankenhaus […]
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Beichthaus.com Beichte #00040214 vom 22.08.2017 um 22:10:04 Uhr (15 Kommentare).

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Krieg im Buchclub

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Zwietracht Hass Feinde Bremen

Ich (m/23) bin Mitglied in einem Buchclub, welcher sich einmal in der Woche trifft. Vor drei Monaten hatte die Gruppe entschieden, ein sechstes Mitglied aufzunehmen, womit ich zu dem Zeitpunkt einverstanden war. Als ich den Koreaner (23) kennenlernte, war ich allerdings […]
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Beichthaus.com Beichte #00040211 vom 22.08.2017 um 17:34:00 Uhr in Bremen (12 Kommentare).

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Sex mit der Mutter meines besten Freundes

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Morallosigkeit Aschaffenburg

Ich habe mich mit 17 von der Mutter meines Kumpels verführen lassen. Ich war schon seit frühster Jugend bei denen, da die Familie recht cool und locker war. Es gab noch einen Bruder von meinem Kumpel und die Mutter. Sie war geschieden und der Vater wohnte weiter weg. Bei meinem Kumpel durfte man alles. Wir haben so ab 16 bei denen in der Küche geraucht und war alles immer sehr locker. Durften viele Filme schauen die eigentlich auch erst ab 18 waren. Damals waren es noch Videos. Es waren aber keine Pornos. Auch war Alkohol oder Drogen nie im Spiel und auch Tabu. Mein Kumpel erzählte alles seiner Mutter. Was in der Schule abging, wie es mit den Mädchen war, auch wann und mit wem er sein erstes Mal hatte. So kam es, dass ich auch sehr viel über meine erste Freundin erzählte. Sie war, da für mich als meine Freundin Schluss machte.

Die Mutter besorgte auch Kondome für meinen Kumpel. Mich fragte sie auch irgendwann mal, ob ich welche benötige. Ich meinte nur, ich hätte zu dieser Zeit keine Verwendung. Sie meinte nur, dass sie dafür sorgen kann, dass ich Kondome benötige. Ich war sehr verdutzt und wusste erst nicht, was sie meint. Mein Kumpel war an diesem Tag nicht da. Ich war öfters alleine mal so bei der Mutter meines Kumpels. Nach mehrmaligem hin und her Fragen wurde mir klar, dass sie mit mir wollte. Ich dachte nur, das geht gar nicht. Ich wäre auch nie auf den Gedanken gekommen, obwohl sie eine ganz attraktive Frau war. Und so nahm der Nachmittag seinen lauf. Ich möchte keine Details erzählen. Aber es fing an mit der Hand und dann richtig. Es war eine reine Sexbeziehung und lief einige Monate. Es hat niemand mitbekommen. Die ganze Sache war abgeschlossen, als ich eine neue Freundin hatte. Seit diesem Tag ist es so, als ob nie was gewesen wäre. Alles normal und wir verstehen uns bis heute. Ich bin jetzt 32. Als es passierte war ich 17 und es ging bis zu meinem 18. Lebensjahr. Ich möchte beichten, dass ich meinen Kumpel oft belogen habe, was ich bei ihm gemacht habe, als er nicht da war. Wenn er wüsste...

Beichthaus.com Beichte #00040200 vom 19.08.2017 um 19:04:34 Uhr in Aschaffenburg (9 Kommentare).

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