600 Kilometer entfernt geschwängert

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Dummheit Sex Schwangerschaft

Ich war vor knapp zwei Monaten in Sachsen und habe dort ein nettes Mädel getroffen. Wir hatten ein schönes Wochenende und hatten auch Sex. Ohne Verhütung. Das Problem, das ich nun habe, ist dass die Junge Dame nun schwanger ist. Das Problem ist nur, ich bin 21 und […]
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Beichthaus.com Beichte #00041048 vom 06.03.2018 um 22:41:09 Uhr (29 Kommentare).

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Fahren unter Alkoholeinfluss

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Dummheit Morallosigkeit Studentenleben Trunksucht USA

Ich habe einige Jahre in den Staaten gelebt, zwecks Studium und einer gewissen "Einfach mal weg von zu Hause"-Mentalität. Da ich dort zwar eine kostenlose Bleibe in Form einer 8-Zimmer-Villa bewohnte, die ich mir mit meiner dortigen Freundin, ihren Eltern und vier Geschwistern teilte, musste ich nicht sklavisch neben dem Studium wie ein Lohnsklave arbeiten; es war mir sowieso verhasst und ich habe es damals auch nicht eingesehen. Ergo war alles ziemlich cool und eigentlich wäre die Geschichte somit auch vorbei. Eigentlich. Doch ist es eben so, dass ich damals wie auch stellenweise heute ein ziemliches Arschloch war, habe ich neben dem gratis Futter und dem alltäglichen Tand auch gerne mal ausgiebig gesoffen. Student eben; da ist es egal, wo man sich aufhält.

Nun, die erste Sünde, die ich begangen habe, war wohl die Schwerwiegendste, wenn für mich damals auch eine schlichte Begleiterscheinung. Wir sind angesoffen von der Kneipe, in der wir immer tranken, Abends nach Hause gefahren - so zumindest der Plan. Was aber passierte war, dass wir einen doch recht starken Hunger verspürten uns wir uns deshalb in einem örtlichen Burgerladen gut mit allerlei Burgern eindeckten. Nachdem wir uns das Zeug reingezogen und auch sonst einigermaßen klar im Kopf waren (was wir NICHT waren), wollten wir wieder nach Hause fahren. (Wollten. Konnten zum Glück nicht!) Dumm nur, dass sich auf einmal niemand mehr für den Autoschlüssel verantwortlich zeigen wollte und der Verbleib bis heute ein Rätsel ist. Man vergisst mit Promille gerne mal hier und da etwas, aber etwas so dermaßen Essentielles zu verlieren war schon ziemlich schepps.

Jedenfalls kam es dann so, dass wir müde, vollgefressen und ziemlich dicht waren und nur noch nach Hause wollten. In eine 12,5 Meilen entfernte Stadt. Die Alternative, durch die Nacht zu wandern, erschien uns ziemlich abartig und nach langem Rütteln und Fluchen habe ich einfach das verdammte Fahrerfenster mit einem Stein aufgeschlagen, die Stecker der Verriegelung nach Oben gezogen und wir sind eingestiegen. Das Dumme war nur, dass wir dann im Auto saßen, aber nicht losfahren konnten, weil der Schlüssel fehlte. Super Idee! Wir haben dann kleinlaut bei einem Abschleppdienst angerufen, der uns nach Hause brachte. Dort saßen wir dann am Frühstückstisch.

Bilanz: Ich hätte beinahe das Fahren unter Alkoholeinfluss in Kauf genommen, wäre der Schlüssel nicht abhanden gekommen (unverzeihlich - hier bitte keine Absolution) und habe ein nicht gerade billiges Auto um seine Fahrerscheibe erleichtert. Pure Idiotie. Natürlich musste ich die Reparatur bezahlen, ebenso meine beiden Begleiter. Anschiss gab es auch. Der Dad fuhr uns später zur Polizeiwache und dort haben wir uns "freiwillig" zu einem Kurs "Dont drink & drive" angemeldet, den wir für einige Wochen besuchten. Rechtlich passierte nichts, aber es war uns eine Lehre. Seither habe ich nie mehr Bourbon getrunken. Diese Story geistert mit immer wieder mal im Kopf herum. Ich erbitte Absolution für jugendlichen Leichtsinn.

Beichthaus.com Beichte #00041026 vom 28.02.2018 um 15:45:06 Uhr in USA (Warrenton) (7 Kommentare).

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Peinliche Fahrprüfung

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Peinlichkeit Lügen Auto & Co.

Ich möchte mich bei meinem Fahrlehrer und den Fahrprüfer entschuldigen. Zum Mittag habe ich Kartoffeln, Bratwurst und viel Sauerkraut gegessen. Meine Fahrprüfung erfolgte am Nachmittag. Während wir durch die Gegend fuhren meldete sich mein Magen. Er grummelte und drückte sehr. Ich traute mich nicht zu pupsen und verkniff es, so gut es ging. Zum Schluss sollte ich einparken und dann wäre ich fertig. Als ich vorschriftsmäßig in die Parklücke parkte, konnte ich das Pupsen nicht mehr unterdrücken. Ich schnallte mich hektisch ab, verließ den Wagen und donnerte den ganzen Druck hinaus. Der Prüfer und mein Lehrer waren verwundert. Ich habe die Prüfung bestanden und die Hose war voll. Zum Glück war der Parkplatz vor meiner Wohnung. Wir schüttelten uns die Hände und ich bat, dass ich schnell in meine Wohnung müsse und gleich wieder zum Auto komme, zum abschließenden Gespräch. Mir war es sehr peinlich, weil ich in die Hose machte und die Herren eine halbe Stunden warten mussten, weil ich mich sauber machen musste.

Beichthaus.com Beichte #00041019 vom 25.02.2018 um 02:14:24 Uhr (7 Kommentare).

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Dummer Hauptschüler?

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Stolz Hochmut Arbeit Dummheit München

Man kennt es ja, die auf der Hauptschule werden es nie zu was bringen, die sind eh alle blöd. Eltern versuchen mit aller Macht, ihre Kinder auf das Gymnasium zu bringen, die sollen es ja mal besser haben... Mit 14 Jahren ist meine Mutter gestorben, ich war auf dem Gymnasium, im unteren Durchschnitt, mit schlechten Noten ging es auf die Hauptschule. Guter Ouali-Abschluss mit 16 Jahren. Dann Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann im Bereich Sanitär-Heizung. Mit 19 Jahren war ich mit der Ausbildung fertig. Das Gehalt war mehr als mies. Kunden waren immer Sanitär- und Heizungsfirmen, deren Chefs ging es immer gut. Mit einem Firmenbesitzer habe ich mich angefreundet, der hat immer bei mir eingekauft. Er hat mich angestellt und ich habe als Altlehring noch eine zweite Ausbildung zum Heizungsbauer gemacht. Lehrzeit-Verkürzung, mit 23 Jahren war ich fertig und habe gut verdient und es hat richtig Spaß gemacht.

Mit 26 Jahren bin ich auf die Meisterschule und habe mit 27 Jahren und einem alten VW Bus selber angefangen. Werkzeug hatte ich schon, Startkapital waren 5.000 Mark. Dann den ersten Lehrling eingestellt. Den ersten Mitarbeiten, dann wuchs mein Betrieb. Habe fast jeden Samstag gearbeitet und richtig Gas gegeben. Jetzt bin ich Anfang 50 und fahre die Ernte ein. Mein Betrieb hat jetzt 15 Mitarbeiter, die Arbeit macht Spaß, ich zahle gut und allen gefällt es. Was hat es gebracht? Sechs bezahlte Eigentumswohnungen, in der abgezahlten Stadtvilla wohne ich selbst. Habe einen 700-PS-Sportwagen in der Garage, 3-4 Mal Urlaub im Jahr und alles läuft prima. Ein guter Geschäftsführer schmeißt den Laden, wenn ich mal nicht da bin. Ich verdiene so viel wie ein guter Professor oder so viel wie die Bundeskanzlerin. Ich will hier sicher nicht angeben, sondern aufzeigen, dass es nicht immer ein trostloses Studium sein muss, um etwas zu erreichen. Heute stehen Ärzte, Rechtsanwälte, Lehrer, Steuerberater usw. bei mir Schlange, um einen Termin zu bekommen. Wir machen klasse Arbeit und können dafür auch viel verlangen.

Ich kann jedem, der noch die Wahl hat, das Handwerk empfehlen. Es wird noch ganz schlimm werden, weil der Nachwuchs fehlt. Wir Handwerken haben tatsächlich den goldenen Boden unter den Füßen und werden jetzt schon angefleht um für eine Reparatur zu kommen. Was soll ich jetzt beichten? Fehler wurden gemacht, aber ohne Fehler kein Fortschritt. Ich beichte, dass ich die angeblich bessere Gesellschaft auslache und jeden Möchtegern Schnösel, Neureichen ausnehme wie eine Weihnachtsgans. Ich beichte, dass mein Gehirn- Lernwillen und Verstand fürs Gymnasium und Abitur zu klein waren.

Beichthaus.com Beichte #00040950 vom 03.02.2018 um 20:07:31 Uhr in München (25 Kommentare).

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Lüsterne Lehrer

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Ekel Vorurteile Begehrlichkeit Schule

Ich (w/27) bin Referendarin und habe letztens im Hauptseminar ein Gespräch von einer anderen Referendarin und einem Referendar gehört. Sie sprachen über ihre Schüler und Schülerinnen, im Speziellen über die besonders Hübschen. Ich war schon etwas schockiert, wie man als Lehrer so unprofessionell sein und seine eigenen Schüler so lüstern betrachten kann. Sie sprachen darüber, wie heiß doch diese und jene Schülerin oder Schüler sei und die Referendarin sagte völlig aufgegeilt irgend etwas von "Der soll in 10 Jahren mal zu mir kommen!" Vor allem angesichts der Tatsache, dass die Referendarin für eine Referendarin schon recht alt (deutlich über 30) und selbst zweifache Mutter ist, und beide nicht sehr gut aussehen (also sie und der Referendar), fand ich das Ganze ziemlich abstoßend. Die Schülerinnen und Schüler, über die sie sprachen, waren allerhöchstens 16 Jahre alt, eher so um die 14. Ich finde das absolut nicht normal und kriege Angst bei dem Gedanken, dass die Lehrer meiner Kinder meine Kinder auch so betrachten.

Beichthaus.com Beichte #00040943 vom 01.02.2018 um 15:41:10 Uhr (20 Kommentare).

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