Zu Besuch bei meinen Eltern

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Peinlichkeit Hass Verzweiflung Familie Leipzig

Zu Besuch bei meinen Eltern
Ich (w/30) war nach langer Zeit mal wieder zusammen mit meinem Freund bei meinen Eltern übers Wochenende zu Besuch. Nicht falsch verstehen, meine Eltern sind lieb und nett, aber ich kriege immer noch einen Kotzreiz, wenn ich daran denke. Jetzt gerade in den Sommermonaten wird immer halb nackt im Garten geschuftet. Meiner Mutter läuft bei der Hitze immer das Wasser den Busen runter, was sie auch immer lautstark allen, inklusive den Nachbarn mitteilen muss. Dabei fährt sie mit der flachen Hand zwischen ihre Brüste und streckt jedem ihre nasse Schweiß-Wasser-Hand entgegen. Natürlich wird das auch gern beim Mittagessen getan. Die Finger werden selbstverständlich einzeln säuberlich abgeleckt, wie nach einem guten Essen. Mein Vater toppt natürlich alles. Nur mit einer schlapprig-gelblichen Unterhose bekleidet, die man zum Glück fast nicht sieht, da darüber ein überdimensionaler Bierbauch hängt. Auch er hat es sich zur Gewohnheit gemacht, über seine Brust zu streichen und dabei geräuschvoll seine Behaarung zu kratzen. Am schlimmsten ist es, wenn die ganze körperliche Eleganz frei sichtbar neben dem Grill steht und dann auch noch an einer Bockwurst gesaugt wird. Ich schäme mich jedes Mal in Grund und Boden. Alle Belehrungen und Ankündigungen, dass man sich in Anwesenheit meines zukünftigen Ehegatten zu benehmen hat, halfen nicht. Meine Hochzeit wird definitiv im Winter stattfinden!

Beichthaus.com Beichte #00031516 vom 26.06.2013 um 12:05:17 Uhr in Leipzig (Leinestraße) (39 Kommentare).

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Wenn der Koch nicht kochen kann

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Zorn Aggression Ignoranz Ernährung Partnerschaft

Mein Freund ist Koch, aber leider so ziemlich der Schlechteste, den ich kenne. Es gibt Tage, an denen er echt etwas richtig Leckeres kocht, aber die sind selten. Bis jetzt hat er auch nur in Imbissbuden gearbeitet und selbst dort hat er die Pommes versalzen und die Würste verbrennen lassen. Das Problem ist einfach, dass er überhaupt nicht kritikfähig ist und die Schuld meistens anderen zuschiebt. Wenn er mit jemandem gemeinsam gekocht hat, liegt der Fehler immer bei dem anderen. Wenn das Essen nicht schmeckt, dann hat der Gast eben einfach keine Ahnung von gutem Essen, und wenn etwas angebrannt ist, dann soll man es doch bitte selber besser machen. Ich habe so die Schnauze voll davon gefragt zu werden, wie es schmeckt und dann für meine Meinung angezickt zu werden. Deswegen versuche ich jetzt einfach so oft wie möglich außerhalb, oder bei Freunden zu essen. Und wenn ich doch mal seinen Fraß essen muss und er mich dann fragt, wie es schmeckt, ziehe ich ihm die blöde Pfanne über den Schädel!

Beichthaus.com Beichte #00031396 vom 09.06.2013 um 20:12:30 Uhr (16 Kommentare).

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Unser trauriger Mäusefund

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Mord Ekel Verzweiflung Tiere Soest

Mein Kater hat gestern eine Babymaus mitgebracht und mein Freund und ich (w) haben sie halb verkrüppelt in der Küche gefunden. Sie hat sich vor Qual immer um die eigene Achse gedreht und wir wussten nicht, was wir tun sollten. Ob wir das Tier erlösen, oder zurück ins Mäusenest packen sollten - wir wussten ungefähr, wo es ist. Aber da hätte es sich ja nur weiter gequält. Also haben wir beschlossen, es schnell zu töten. Nur wie? Und vor allem, wer macht es? Wir beide haben uns nicht getraut, bis wir beschlossen haben, das arme Ding mit dem Auto zu überfahren. Auf dem Boden schmeißen wollten wir sie nicht, weil die Maus dann vielleicht nicht beim ersten Mal gestorben wäre. Also sind wir ins Feld gefahren, damit der Blutfleck nicht vor meiner Haustür ist, haben die Babymaus dann in ein Blatt Papier gewickelt, damit es nicht so eine große Sauerei gibt und mein Freund ist dann darüber gefahren. Ich stand außerhalb des Autos und hätte fast geheult, weil ich es so schlimm fand und es auch noch knacken hörte. Eigentlich haben wir ja das Richtige getan, weil sie ja sowieso gestorben wäre. Nur macht mich das auch jetzt noch total traurig, weil ich gegen das Töten von Tieren bin!

Beichthaus.com Beichte #00031370 vom 06.06.2013 um 19:26:53 Uhr in Soest (34 Kommentare).

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Mein Freund der Liebesdiener

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Wollust Unreinlichkeit Ekel Sex Intim

Ich hatte mal einen Freund, der vor mir noch Jungfrau war. Dafür war er aber gar nicht schlecht. Er gab sich wirklich viel Mühe. Vor allem beim Vorspiel, bei dem er mich oft ausgiebig leckte. Als er wieder mal da unten zugange war, hatte ich immer stärker den Drang, pinkeln zu müssen. Ich wollte aber der Situation nicht die Erotik nehmen. So stöhnte ich, er soll weiter machen, bloß nicht aufhören und dass er so gut ist, dass ich erst richtig nass werde. Und ich wurde nass. Aber nicht vor Lust. Ich begann ganz langsam zu pinkeln und ließ ihn dabei weiterlecken. Letztendlich täuschte ich einen Orgasmus vor und dabei brachen alle Dämme. Ich duschte ihn regelrecht mit meiner Pisse. Er ließ sich davon nicht beirren und leckte mich weiter, bis ich zuckend liegen blieb. Ich sagte ihm, dass es noch nie so geil war und dass ich das erste mal gesquirtet hätte. Er sah irgendwie süß aus. Er dachte, er hätte mir gerade den Orgasmus meines Lebens beschert. Wie ein nasser Pudel sah er mich an und wartete fast hechelnd auf seine Belohnung. Die bekam er auch. Trotzdem tut es mir leid für sein eingesautes Bett.

Beichthaus.com Beichte #00031348 vom 04.06.2013 um 12:18:11 Uhr (30 Kommentare).

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Glück im Unglück

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Trunksucht Peinlichkeit Maßlosigkeit Gommern

Wenn ich (w) heute Nachrichten über Cybermobbing unter Teenagern sehe oder höre, bin ich jedes Mal wieder froh, dass ich zu einer Zeit Teenager war, als Handykameras nur Filme mit mieser Qualität aufnehmen konnten, Youtube noch nicht die größte Videoplattform der Welt war und kaum jemand einen Facebookaccount hatte.
Als ich gerade 16 Jahre alt war, war ich im Sommer zu der Geburtstagsparty einer Freundin eingeladen. Weil schönes Wetter war, feierten wir im Garten. Mit 16, das hieß auch, das erste Mal legal Alkohol zu trinken, deshalb hatten wir uns natürlich auch mit verschiedenen Getränken eingedeckt, allerdings keine harten Sachen, denn die bekamen wir ja noch nicht. Trotzdem tranken wir nicht gerade wenig und waren am Abend schon angeheitert. Dann kamen der Bruder des Geburtstagskindes und ein paar seiner Kumpels dazu. In einen der Jungs war ich damals total verknallt. Die Jungs waren alle schon älter und hatten Schnaps mitgebracht. Als mein Schwarm mir ein Glas Wodka anbot, sagte ich natürlich ja, obwohl mir Wodka nicht schmeckt, aber natürlich wollte ich ihn beeindrucken und trank den Wodka. Das ist eigentlich auch das Letzte, woran ich mich erinnere.

Am nächsten Mittag wachte ich mit heftigen Kopfschmerzen und Übelkeit in meinem Zimmer auf, ohne eine Ahnung, wie ich dahin gekommen war. Als ich runter in die Küche schlurfte, warteten dort schon meine wütenden Eltern. Mein Vater schrie mich erstmal eine Viertelstunde lang an, aufgrund der dadurch verstärkten Kopfschmerzen, bekam ich gar nicht mit, was er sagte. Meine Mutter gab mir erstmal eine Kopfschmerztablette und ich legte mich wieder ins Bett. Erst am späten Abend ging es mir etwas besser und ich fragte meine Eltern, ob sie wüssten, was passiert sei. Sie erzählten mir, meine beste Freundin hätte sie mitten in der Nacht aus dem Bett geklingelt. Sie hatte mich wohl mühsam bis zu meinem Elternhaus geschleppt, wo ich erst mal den ganzen Vorgarten vollgekotzt hatte und vor der Haustür zusammengesackt sei. Mein Vater hatte mich dann ins Bett getragen. Meine Eltern hatten schon befürchtet, ich hätte eine Alkoholvergiftung. Ich bekam erneut Anschiss und vier Wochen Hausarrest zur Strafe. Ich ging danach Duschen, dabei fielen mir erstmals überall Kratzer und blaue Flecken an meinem Körper auf, die ich bisher gar nicht bemerkt hatte. Ich machte mir aber erstmal keine weiteren Gedanken, weil ich schnell wieder ins Bett wollte.


Am nächsten Morgen ging es mir viel besser. Ich rief meine beste Freundin an, um herauszufinden, was während meines Filmrisses passiert war. Am Telefon deutete sie an, sie müsse mir was Wichtiges zeigen und würde vorbei kommen. Bei mir angekommen, erzählte sie mir, was an dem Abend noch alles passiert war. Sie erzählte, dass ich einiges an Wodka getrunken hätte. Und dass später noch Musik eingeschaltet wurde, um zu tanzen. Ich hätte meinen Schwarm mit einem besonders sexy Tanz beeindrucken wollen, was aufgrund erhöhten Alkoholpegels aber nur peinlich gewesen sei. Sie hätte noch versucht, mich davon abzuhalten, aber vergeblich. Alle hätten sich auf meine Kosten amüsiert. Dann sagte sie, sie müsse mir dringend etwas zeigen und schaltete den Computer ein. Dort ging sie auf Youtube und zeigte mir ein Video. Von mir! Wie ich total betrunken versuchte, an der zusammengeklappten Wäschespinne einen sexy Tanz hinzulegen. Natürlich stolperte ich nur betrunken herum. Meine Freundin versucht ständig mich wegzuziehen, alle anderen stehen lachend herum. Als ich versuchte, mich um die Wäschespinne zu wickeln wie um eine Stripstange, löste die Wäschespinne sich aus ihrer Verankerung und ich knallte auf den Boden. Daher also die Kratzer und blaue Flecken.
So sehr, wie in diesem Moment, habe ich mich nie wieder geschämt. Das Video hatte zwar sehr miese Qualität, sodass nur Leute, die wussten dass ich es war, mich erkannt hätten, aber peinlich war es trotzdem. Meine Freundin sagte, das XY, eine ehemalige Freundin, mit der ich mich vor einiger Zeit zerstritten hatte, weil sie auch in meinen Schwarm verknallt war, das Video mit ihrem Handy aufgenommen und am nächsten Tag ins Netz gestellt hatte. Ich rief sofort XY an und forderte sie auf, das Video sofort zu löschen. Aber sie weigerte sich. Ich hatte wahnsinnige Angst, es könnte sich in der ganzen Schule herumsprechen, dass es dieses peinliche Video von mir im Netz gibt und jeder würde mich auslachen. Ich lag die ganze Nacht wach und grübelte, aber es fiel mir keine Lösung ein. Am nächsten Morgen gestand ich es dann meinen Eltern und zeigte ihnen das Video. Die waren natürlich entsetzt. Mein Vater fuhr sofort mit mir zu XY und redete mit deren Vater. Der war zum Glück vernünftig, ließ sich alles in Ruhe erklären und XY musste das Video vor unseren Augen von Youtube und vom Handy löschen.
Ich bin wahnsinnig froh, dass alles so glimpflich für mich abgelaufen ist. Bei der heutigen Technik hätte sich das Video vielleicht innerhalb von Stunden auf der ganzen Welt verbreitet und mir mein Leben komplett versaut.

Beichthaus.com Beichte #00031323 vom 01.06.2013 um 02:29:21 Uhr in Gommern (14 Kommentare).

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