Einnahmenklau auf dem Flohmarkt

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Diebstahl Schamlosigkeit Ungerechtigkeit Arbeit

Zwei mal im Jahr gehe ich auf einen Flohmarkt, der sich stark an den Armen orientiert bzw. dorthin gehen in der Regel nur Arme und Assis. Dort bekommen sie für wenig Geld zum Beispiel 10 Jahre alte Fernseher.
Ich stehe dort in der Porzellanabteilung an der Kasse und verkaufe den Leuten das Zeugs. Jeder Mitarbeiter bekommt immer seine eigene Kasse mit einem bestimmten "Startkapital" als Wechselgeld. Am Schluss werden alle Taschen wieder eingesammelt. Natürlich erwarten alle, dass wir die gesamten Einnahmen zurückgeben, da alles an ein Behindertenheim gespendet wird. Zu meiner Beichte: Jedes mal wenn ich ein paar Hunderter zusammen habe, wird erst einmal mindestens die Hälfte in die eigene Tasche gesteckt! Das tut mir eigentlich sehr Leid, aber die Verlockung ist einfach zu groß. Zumal ich zu der Zeit meistens eh kein Geld habe und das somit sehr verlockend ist.

Beichthaus.com Beichte #00027619 vom 14.03.2010 um 15:30:35 Uhr (24 Kommentare).

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Der Wasserindikator

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Betrug Lügen Höchheim

Vor vier Wochen ist mir mein iP*d touch ins Wasser gefallen. Alle neuen Geräte haben Wasserindikatoren, die einen Wasserschaden anzeigen und somit auf einen Verfall der Garantie hinweisen. Der Indikator des besagten Gerätes war natürlich rot, also Garantieverlust. Ich habe ein bisschen nachgedacht und hatte einen genialen Einfall. Ich bin zum Discounter gegangen und habe mir eine Flasche Chlor-Bleichmittel gekauft. Mit einem getränkten Zahnstocher habe ich dann den Wasserindikator ein paar Tage hintereinander schön bestrichen (bei diesem Gerät ist er kundenfreundlich im Kopfhörereingang angebracht). Was soll ich sagen, Indikator weiß, Gerät eingeschickt, neues Gerät erhalten. Ich fühle mich nicht schlecht deswegen, die Firma aus Cupertino hat sowieso zu hohe Gewinnmargen, außerdem kann ich jetzt meine weiße Wäsche immer schön bleichen.

Beichthaus.com Beichte #00027617 vom 13.03.2010 um 13:12:06 Uhr in Höchheim (33 Kommentare).

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Nach 14 Jahren Partnerschaft

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Ehebruch Engherzigkeit Partnerschaft

Ich (m/Anfang 30) bin seit rund 14 Jahren mit meiner (mittlerweile) Frau zusammen. Wir haben 2 wundervolle Kinder, die ich über alles liebe. Es geht eigentlich primär um unser Sexleben, mit dem ich noch nie wirklich zufrieden war. Als ich noch jünger war, war mir alles zu wenig. Am Anfang unserer Beziehung hatten wir wenigstens 1-2 mal die Woche Sex. Später dann so alle 2-3 Monate mal, aber dann auch nur, weil ich ihr gedroht habe, ich such mir eine andere bzw. ich bin weg. Und das obwohl sie eigentlich eine Niete im Bett ist. All meine vorherigen Beziehungen, in denen ich Sex mit meiner Partnerin hatte, waren um Längen besser sexuell gesehen. Oft habe ich mich gefragt, wieso ich diese Frau überhaupt so liebe und ob ich sie wirklich liebe!

Ich hab mir schon so viel Kopfzerbrechen darüber gemacht, woran das liegen könnte. Ich pflege mich als Mann überdurchschnittlich viel, behaupte ich jetzt einfach mal. Ich rasiere mich (Gesicht) alle 2-3 Tage, und die restliche Körperbehaarung ebenso circa 1 mal die Woche (Brust, Achseln, Intimbereich). Ich zupfe mir alle 2 Tage die Augenbrauen, nehme vor fast jedem Schlafen gehen Gesichtscreme und ebenso Handcreme. Ich sehe einigermaßen gut aus, treibe viel Sport 4-5 Mal die Woche (Fitnessstudio und Mannschaftssportart) und bin entsprechend attraktiv gebaut.
Wenn wir dann mal Sex haben, ist es zu 99,99% der Fälle immer so, dass sie ihren Orgasmus zuerst hat. Ich weiß einfach, worauf sie steht und mache das natürlich dann auch. Im Gegenzug dazu weiß sie genau so, worauf ich stehe (nein es ist kein bisschen eklig oder so) und sie macht das vielleicht circa jedes zehnte mal, wenn überhaupt. Dann beschwert sie sich, wieso ich immer so lange brauche bzw. ich breche das manchmal nach 1-2 Stunden dann ab, weil ich keine Lust mehr habe. Manchmal lüge ich ihr auch was vor, dass es mir nicht gut ginge oder ich dringend aufs Klo müsse oder so. Dieses halbherzige Rumgemache geht mir dann zu sehr auf den Keks, dass ich es mir dann lieber selber mache. Ich mühe mir da voll einen ab und sie macht halt mal, damit sie dann endlich schlafen kann oder so. Keine Ahnung, was sie dabei denkt. Es ist echt voll deprimierend!

Sie beschimpft mich auch oft als Rabenvater, der sich viel zu selten um seine Kinder kümmert. Sie knallt mir auch oft irgendwelche Behauptungen vorn Latz, dass ich ihr am liebsten eine klatschen würde! Nein das habe ich noch niemals in meinem Leben gemacht, aber manchmal bin ich echt kurz davor! Sie behauptet dann Dinge, die nicht mal annähernd der Wahrheit entsprechen. Ich gehe dann meistens ins Fitnessstudio und tu mich dort brutalst abreagieren! Ich hau da dann so rein, dass mir die nächsten Tage meist alles weh tut, was ich trainiert habe.

In unseren 14 Jahren Beziehung hatte ich schon ein paar Mal ein "Angebot" von einigen recht hübschen und attraktiven Damen, die einfach nur Sex wollten, doch ich (Depp?) hab das immer abgelehnt. Seit 14 Jahren bin ich ihr treu und bin ihr selbst im größten Vollsuff NIEMALS fremdgegangen! Sie allerdings hat das schon 2 mal gemacht (zumindest weiß ich nur von den 2 mal), allerdings waren wir damals noch nicht verheiratet und ich habe ihr verziehen (ist schon eine ganze Weile her).
Hiermit möchte ich beichten, dass ich seit einigen Jahren fast täglich daran denke, meine Frau zu verlassen und mir eine andere zu suchen. Doch selbst wenn ich "jemanden gefunden habe", bringe ich es nicht übers Herz, sie zu verlassen, weil sie mir Leid tut und es für die Kinder vermutlich eine Katastrophe wäre. Letzten Sommer war es fast soweit und ich hatte meine Koffer schon gepackt. Aber beim "abschließenden Gespräch", hat sie so sehr geweint, dass ich es einfach nicht übers Herz gebracht habe. Sie tat mir so unendlich Leid. Und der Gedanke, dass ich dann meine Kinder vermutlich nur noch "selten" zu sehen bekomme, hat das ganze natürlich vereinfacht.

Heute Nacht habe ich wieder mal geträumt, ich hätte eine andere. Das passiert häufig. Es war so wunderschön, wieder jemanden richtig zu lieben von ganzem Herzen! Doch dann hat der Wecker geklingelt.
Ich habe täglich ein schlechtes Gewissen, obwohl ich überhaupt nichts getan habe. Ich fühle mich ziemlich mies beim Gedanken, sie mit einer anderen Frau betrügen zu wollen, aber andererseits wünsche ich es mir so sehr, dass ich nicht weiß, wie lange ich das noch durchhalte. Was passiert, wenn ich mich in eine andere verliebe und sie in mich? Ich komm mir vor wie ein kleiner Junge.

Beichthaus.com Beichte #00027615 vom 12.03.2010 um 14:56:23 Uhr (46 Kommentare).

Gebeichtet von berner105 aus Grossaffoltern
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Mir geht alles auf den Sack

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Aggression Hass Zorn Wien

Mir geht alles auf den Sack. Alles nervt mich, ich könnte wegen jeder Kleinigkeit total ausrasten und alles zusammenschlagen und vernichten. Ich bin zur Zeit in einer beruflichen Weiterbildung. Ich hätte diese Entscheidung lieber nicht getroffen und hätte mein Geld für einen schönen langen Urlaub auf einer mediterranen Insel verschwendet als für diese beschissene Fortbildung, die mir später soweiso nix bringen wird. Ich hasse es, dass mich die Mutter meiner 3 Jahre alten Tochter nicht mehr liebt. Das sie nur von mir nimmt und nichts zurückgibt, sich dann aber aufregt, wenn mir die Fresse platzt. Stadtverkehr geht mir auf die Eier, ich hasse rote Ampeln. Ich hasse Leute die von sich selbst überzeugt sind. Ich hasse Vorlaute Menschen, die einem nicht aussprechen lassen, ich hasse gegen solche Leute meine Wort zu verteidigen. Ich hasse es nicht geliebt zu werden, ich hasse es keine Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich hasse es jedem alles recht machen zu wollen. Ich hasse es nicht ich selbst zu sein. Ich hasse es darüber nachzudenken wer ich bin. Ich hasse es keine Zeit für mich selbst zu haben. Ich hasse meine Eifersucht. Ich sollte einfach jeden verprügeln der Kritik an mir übt. Ich hasse es an Niemandem Kritik zu üben. Ich brauche Selbstbewusstsein. Ich fühle mich wie ein großer Haufen Scheiße, der langsam in der Sonne seinen Gestank verliert. Ich bin ein Nichts! Ich hasse meine Ängste. Ich hasse meine Sexsucht. Ich hasse meine sexuelle Abhängigkeit von der Mutter meines Kindes. Ich hasse es, das sie eine Partyschlampe ist.
Ich hasse mich selbst.

Beichthaus.com Beichte #00027610 vom 11.03.2010 um 16:42:37 Uhr in 1220 Wien (Argonautenstrasse 2) (60 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Gang Bang Racheparty

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Rache Zwietracht Falschheit Feinde

Die Gang Bang Racheparty
Vor einigen Jahren gab es da jemanden, der saudumm war aber meinte, sie müsse ihre Dummheit auch noch groß hinaus posaunen und stehe über allen anderen. Diese dumme junge Dame fand in unserer Gegend, in der es nur so von Förderschülern wimmelt, noch viele andere Dumme, die sich ihr anschlossen und zusammen einen Haufen großkotziger und billiger Schlampen bildeten, die sich teilweise bereits mit 16 schwängern ließen, damit sie sich keine Arbeit suchen mussten. Nun kam es, dass mich diese jungen Damen schon bald hassten, wie die Pest, da ich eine höhere Schule besuchte, die besseren Männer abbekam und bei meinen Mitmenschen beliebter war, aufgrund meines weicheren und ruhigeren Gemütes, das im krassen Gegensatz zu ihrem "Aggro-Style" stand. Da es jedoch im Dorf nicht viele Möglichkeiten gab, am Wochenende abends wegzugehen, ließ es sich nicht vermeiden, dass sich unsere Wege des öfteren kreuzten, wobei mir der Neid und Hochmut dieser arroganten Proletenladies, jedes mal regelrecht ins Gesicht gesprungen ist, obwohl ich von ihnen gar nichts wissen wollte. Ich ging meinen eigenen Weg und scherte mich einen feuchten Dreck, um deren Ansichten. Nachdem ich auf ihre Angriffe nicht reagierte und anstatt mich darauf einzulassen ruhig blieb, verbreiteten sie haarsträubende Gerüchte über mich, die alleine vom Praktischen her, gar nicht der Wahrheit entsprechen können. So, da fing es an, mir zu reichen. Ich setzte mich an den Rechner, ging auf ein paar Sexseiten und inserierte eine Anzeige, in der eine private Gruppe männliche Verstärkung für ihre Sexparties suchte. Die Kerle meldeten sich darauf zahlreich mit recht eindeutigen Angeboten und nach zwei Monaten hatte ich ca. 150-200 sexhungrige Männer, aus allen Schichten zusammen, die an einem bestimmten Datum zu einer bestimmten Uhrzeit bei der Anführerin dieser Mädchengang vor der Türe stehen würden, im Glauben, es gäbe dort eine private Sexparty, im Kreis von 14 Leuten, mit Frauenüberschuss. Auch Telefonchecks waren natürlich kein Problem, da ich ja eine Frau bin. Natürlich verwendete ich beim E-Mailverkehr auch nicht die echten Bilder dieser Damen, zumal diese alles andere als Schönheiten waren, sondern griff auf privat anmutende Fotos von jungen, adretten Frauen aus dem Internet zurück.

Am Tage der Sexparty verschanzte ich mich in der Nähe und beobachtete das Schauspiel. Der erste Herr kam über eine Stunde zu früh und irrte verzweifelt und dennoch mit recht verstohlenem Blick auf der Straße herum. Es gesellten sich immer mehr liebestolle Mannsbilder hinzu, bis in der kleinen Seitenstraße eine regelrechte Blechlawine vor sich hinwallte und die betreffende Dame, die ja nun mit ihren 140 Kilo, keinerlei Ähnlichkeiten mit dem Model auf dem Bild aufwies, welches ich den Interessenten zugeschickt hatte, fertigte verstört ein Auto nach dem anderen ab. Ich hörte sie dabei nach den Adressen, der einzelnen Teilnehmer fragen aber die wollte verständlicherweise keiner dieser Herren herausrücken. Teilweise waren die Kerle sogar 600km weit gefahren, um an dieser Party teilzunehmen und ließen beim Anblick der adipösen Frau völlig verärgert die Reifen durchdrehen und fuhren mit hohem Tempo und rabiaten Lenkbewegungen davon. Von teuren Mercedes-Limousinen, bis hin zu alten halb verrosteten Schrottkisten und von taktvollen Männern, in Anzügen, bis zu unrasierten Kerlen in Jogginganzügen, war alles dabei. Manche stiegen auch aus, ließen die anderen hinter sich warten und stolperten verstört oder hasserfüllt in der Gegend herum. Andere übergaben der Übergewichtigen resigniert ihre Mitbringsel, die meistens aus einer Flasche Sekt oder einem Blumenstrauß bestanden, um danach wieder einzusteigen und mit betretenem Gesicht abzufahren. An diesem Tag war die Hauptstraße des kleinen Dorfes total verstopft und in der Seitengasse, war erst recht kein Durchkommen mehr.

Am Ende wurde ich jedoch Opfer meiner eigenen Dummheit, denn nach etwa sechs Wochen standen zwei Polizeibeamte in Zivil bei mir vor der Türe und verrieten mir, dass eine Anzeige wegen Beleidigung vorliege. Die Beleidigung würde sich daraus ergeben, dass über besagte Dame nun geredet würde, sie hätte die Party selbst veranstaltet und all diese Männer zum Sex eingeladen. Nun ja, die Gerüchte, welche sie über mich in die Welt gesetzt hatte, waren um einiges schlimmer, jedoch hielt ich meinen Mund, gestand und machte meine Aussage.

Zu guter letzt glaube ich dennoch, dass sich die an Adipositas Leidende, gewünscht hätte, sie hätte diese Anzeige niemals erstattet, denn die Gerichtsverhandlung, wurde zu einem einzigen peinlichen Auftritt für sie und die Strafe, welche ich bekam, war mehr als lächerlich - zuletzt, nachdem ich offen legte, warum ich das alles getan hatte, zeigte der Richter sogar Verständnis für meine Seite. Zurück zur eigentlichen Verhandlung: Besagte nicht sehr helle Frau, kam in den Verhandlungssaal getrampelt, schlug die Tür viel zu laut zu und wollte sich dann auf die Anklagebank setzen. Der Richter deutete ihr an sich woanders hinzusetzen, aber sie steuerte trotzdem geradewegs auf die Anklagebank zu. Der Richter sagte ihr also, sie solle sich einen anderen Platz suchen, sie schaute ihn dabei sogar an, läuft aber weiter auf die Anklagebank zu. Dort angekommen, wollte sie sich hinsetzen und der Richter erhob seine Stimme: "Hallo! Hören Sie mich schlecht? Nicht auf die Anklagebank! Oder sind Sie hier heute angeklagt?" Fräulein Großmaul, nun gar nicht mehr so großmäulig, schüttelte verlegen den Kopf und faselt irgendetwas von einer Erkältung. Verstört stammelte sie dann kaum verständliche Antworten auf die Fragen des Richters, der versuchte die Zusammenhänge und Abläufe nach ihren Aussagen zu rekonstruieren. Da dies eine Verhandlung vor dem Jugendgericht war, musste sie am Ende ihrer Aussage wieder den Saal verlassen, was sie aber ebenfalls irgendwie nicht begreifen konnte. Der Richter schickte sie erst in einem normalen Tonfall nach draußen - keine Reaktion. Auch beim zweiten Mal, machte sie keinerlei Anstand den Raum zu verlassen, erhob sich jedoch und guckte dumm. Der Staatsanwalt und die Frau von der Jugendgerichtshilfe grinsten bereits breit und schüttelten die Köpfe, bis der Richter, mit dem Finger auf die Türe deutend, erneut seine Stimme erhob: "Verstehen Sie mich nicht? Da ist die Tür! Dort geht es hinaus! Sie sollen hinaus, heraus!" Daraufhin wurde der Blick der Proletenlady beinahe weinerlich und ich befürchtete bereits, dass gleich eine Putzfrau kommen müsse, um eine Pfütze zwischen ihren Beinen vom Boden aufzuwischen. Jedoch bevor sie sich vollends blamierte, steuerte sie letztendlich den richtigen Weg an und fand sogar den richtigen Ausgang.

Meine Strafe bestand aus 20 sozialen Arbeitsstunden, welche ich in einem Altenheim ableistete, jedoch empfinde ich heute noch eine Genugtuung, beim Gedanken an das verängstigte Mädchen, das am liebsten vor Scham im Boden versunken wäre und das so gar nichts mehr aggressives und selbstsicheres an sich hatte. Mein Fazit: Meine Befriedigung war wesentlich größer, als ihre und ich würde es für 20 Stunden leichte Arbeit wieder tun!

Beichthaus.com Beichte #00027606 vom 10.03.2010 um 00:09:46 Uhr (55 Kommentare).

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