Mein Dildo

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Dummheit Peinlichkeit Arbeit Aalen

Ich (m/24) suche gerade nach einer Stelle für ein Praxissemester. In einer kurzen Pause zwischen zwei Vorlesungen erhielt ich einen Anruf. Das Handy war lautlos und mit Vibrationsalarm in meiner Hosentasche verstaut. Als ich den Anruf bemerkte, wollte ich einen kleinen Lacher einfahren und bemerkte spaßeshalber: "Oh, mein Dildo" zog das Handy aus der Tasche und fügte hinzu: "Ach ne, nur mein Handy". Die Leute mit denen ich mich unterhielt brachen in heftiges Gelächter aus, einem schoss der Kaffee aus der Nase. Ich wandte mich ab und nahm den Anruf an. Es war ein Mitarbeiter einer Firma, bei der ich mich beworben hatte. Im Hintergrund rief einer der Burschen, der sich gerade wieder gefangen hatte recht laut: "Haha, mein Dildo!". Der Mensch am Telefon wiederholte den Satz ungläubig: "Mein Dildo!?" In einem Anflug von Heiterkeit meinte ich nur: "Ja, er freut sich, der kam gerade wieder ans Tageslicht!". Das Gespräch verlief sehr gut, mir wurde versichert die Firma werde sich ganz bestimmt nochmal bei mir melden.

Beichthaus.com Beichte #00027735 vom 23.04.2010 um 17:42:24 Uhr in Aalen (28 Kommentare).

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Die Alkoholsucht meiner Oma

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Trunksucht Lügen Verrat 50+

Seit ich zurückdenken kann, gab es in meiner Familie nur Streit und Aggression. Wir Kinder, ich hatte noch zwei jüngere Brüder, und meine im selben Haus lebenden Großeltern litten sehr unter dem Verursacher all diesen Terrors - meinem Vater. Am schlimmsten war die häusliche Situation aber für meine Großmutter, meine Mutter und mich. Zudem litt meine Oma an starken Depressionen.
Oft flüchtete sie in Panik vor meinem Vater mitten in der Nacht ins Freie, und sie musste manchmal tagelang gesucht werden, bis man sie völlig erschöpft in irgendeinem Schlupfloch aufstöbern konnte. Dazu kam noch, dass sie heimlich an die Schnapsvorräte meines Vaters ging - Depressionen und Alkohol - man kann sich wohl vorstellen, was das bedeutet: Alle paar Monate landete sie deswegen in der Klapse.
Deshalb gab es ein striktes Alkoholverbot für meine Oma, und ich wurde von meiner Mutter miteingebunden, dies zu überwachen.
So schlimm es auch klingen mag, aber ich war zu dieser Zeit geradezu süchtig nach Streit, was ich natürlich erst jetzt als Erwachsener so sehen kann.
Als meine Mutter wieder einmal verlauten ließ, dass meine Großmutter endgültig in der Irrenanstalt landen würde, sollte sie noch ein einziges Mal versuchen an Schnaps zu kommen. Ich weiß auch nicht-jedenfalls verpetzte ich meine Oma und erfand noch so einiges dazu, nur um zu sehen, wie meine Mutter ausflippte.
Das Traurigste an der Geschichte aber ist, dass sich meine Großmutter mit Nitroverdünnung vergiftete und einen qualvollen Tod starb. Das schlechte Gewissen lässt mich seither nicht mehr los, irgendwie zu der Verzweiflungstat mitbeigetragen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00027731 vom 22.04.2010 um 10:09:34 Uhr (33 Kommentare).

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“35.000

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Staubsauger missbraucht

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Masturbation Waghalsigkeit Peinlichkeit Familie

Ich habe vor einigen Jahren abends Langeweile gehabt. Meine Eltern waren, meiner Meinung nach, nicht zu Hause. Also habe ich die vermeintliche Gunst der Stunde genutzt, um mich nackt mit dem Staubsauger zu vergnügen. Dem Staubsauger habe ich mein Glied zum "reinigen" zugeführt. Über den abendlichen Lärm aus meinem Zimmer und erst recht von einem Staubsauger müssen meine Eltern sehr verwundert gewesen sein. Auf jeden Fall standen meine Eltern auf einmal in meinem Zimmer und sahen mich mit dem Staubsauger, der ein Teil meines Körpers verschlang. Tage später sprach mich mein Vater auf den Vorfall an, und ob ich wüsste, dass man durch solche Experimente schwere Verletzungen davon tragen könnte! Heute muss im Nachhinein Tränen darüber lachen.

Beichthaus.com Beichte #00027729 vom 21.04.2010 um 20:44:00 Uhr (47 Kommentare).

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Der Zauberlehrling

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Habgier Falschheit Urlaub Spanien

Der Zauberlehrling
Ich (m/29) habe an mehreren Zauberlehrlingkursen teilgenommen. Mein Ausbilder war sehr versiert in allen Dingen rund um Taschenspieler bzw. Kartentricks. Das habe ich mir zu eigen gemacht, fleißig jahrelang geübt und würde mich als ziemlich gut darin bezeichnen. Nun war ich kürzlich auf den Kanaren im Urlaub. Auf der Strandpromenade waren auch zwei Gaukler mit ihren Kartentricks (3 Karten verdeckt auf dem Tisch, davon 2 Asse und eine Herz-Dame. Aufgabe: wo ist die Herzdame?) Ich schaute mir das Treiben an, erkannte die 2-3 bekannten Moves und fing an zu spielen. Wann ich gewann oder verlor, habe ganz allein ich bestimmt. Das Zocken trieb ich auf die Spitze, bis alle dachten ich sei ein ahnungsloser, durchgeknallter Typ. Die Einsätze wurden immer höher. Ich mache es kurz: Am Ende gewann ich 100 Euro, die ich abends mit meiner Frau versoffen habe. Am nächsten Tag sind wir zu einer anderen Strandpromenade gefahren. Auch hier das gleiche Spiel. 100 Euro Gewinn. Das klappte noch an zwei weiteren Stränden. Es musste sich dann aber offensichtlich rumgesprochen haben. Denn irgendwann wollte selbst an Stränden an denen ich vorher noch nicht war, keiner mit mir spielen. Ich wurde sogar beschimpft. Sei es drum, ich habe in diesem Urlaub wirklich sehr viel Geld gespart!

Beichthaus.com Beichte #00027724 vom 20.04.2010 um 09:38:27 Uhr in Spanien (Las Palmas de Gran Canaria) (33 Kommentare).

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Der peinlichste Moment im Leben meiner Schwester

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Peinlichkeit Masturbation Landshut

Ich habe mal meine Schwester und ihren damaligen Freund mit meinen Eltern vom Flughafen abgeholt. Meine Eltern sind sehr distinguierte und konservative Leute, also ist das Thema Sexualität in unserem Hause tabu. Beim Verladen des Koffers meiner Schwester muss es wohl passiert sein, anders kann ich es mir kaum erklären. Aus dem Kofferraum - wir hatten damals einen Kombi - kamen brummende Geräusche und meine Mutter fragte meine Schwester, was sie denn in ihrer Tasche hätte. Im gleichen Atemzug öffnete sie von der Rückbank aus die Tasche um mal nachzusehen. Meine Schwester wollte noch intervenieren, doch da war es schon zu spät. Meine Mama hielt in ihrer Hand einen knallgrünen Vibrator in Aktion. Ich glaube, das war der peinlichste Moment im Leben meiner Schwester. Ich habe sie aber nie darauf angesprochen.

Beichthaus.com Beichte #00027723 vom 19.04.2010 um 22:40:09 Uhr in Landshut (39 Kommentare).

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