Das dumme Lehrmädchen und die Katzensabber

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Ekel Dummheit Vorurteile Zorn Arbeit

Ich (m/31) war mit ungefähr 25 Jahren der angestellte Geselle einer Konditorei. Ich hatte ein 19-jähriges Lehrmädchen mit einer Lernbehinderung. Ich habe selbst eine Lernbehinderung, aber das Lehrmädchen war noch bedeutend dämlicher als ich. Ihre Eltern schleppten sie regelmäßig in den Bibelunterricht und in die Kirche. Dies unterstützte bekanntlich nicht gerade ihre Intelligenz, da dort ja nur dummes Zeug erzählt wird. Eines Morgens war das Puddingpulver zum Kaltanrühren ausgegangen, weil vergessen wurde, neues zu bestellen und im Lager war nur welches zum Kochen. Das Lehrmädchen heulte fast, weil sie Angst vor dem Ausrechnen der Rezepte hatte. Ich habe auch Angst vor Mathe, aber das nutzt ja nichts, ich war schließlich der Geselle. Das Lehrmädchen maß nach meinen Anweisungen das Pulver und das Wasser ab und kochte den Pudding. Als ich fragte, warum der Pudding so dünn geworden ist, bekam ich raus, dass sie keine Tara berechnet hatte und nun die Menge Pulver fehlte, die das Gewicht der Schüssel hatte. Ich motzte sie kurz an und sie heulte sofort, was den Altgesellen auf den Plan rief. Der ging mir an die Gurgel, dabei war ihr Geheule nur Schauspielerei. Das dumme Lehrmädchen petzte sowieso jeden Scheiß, ich war es gewohnt.


Ich kippte das fehlende Puddingpulver dazu und kochte den Pudding, bis er brauchbar war für die Buttercreme. Dann schüttete ich ihn auf ein Kuchenblech und strich ihn glatt, damit er schneller auskühlte. Ich stellte ihn zum Abkühlen auf das Fensterbrett und gab dem Lehrmädchen eine neue einfache Aufgabe: "Pass auf den Pudding auf, wir haben keinen anderen mehr!" Ich ging dann ins Geschäft zum Chef und redete mit ihm. Als ich wieder in die Backstube kam, stand das Lehrmädchen doof wie hundert Meter Feldweg da und glotzte auf das Puddingblech am Fensterbrett. Dann kam die Frage, die ich nie wieder vergessen werde: "Du? Soll die Katze am Pudding lecken?" - "Argh! Nein! Scheuch das Vieh weg!" An diesem Tag habe ich einige Erkenntnisse erlangt: Es gibt blöde Fragen, es gibt sie wirklich! Glauben und Kirche machen Doofe noch dümmer. Frauen können dumm und hinterfotzig sein und Katzen sind eklige Mistviecher. Außerdem möchte ich beichten, dass ich der Katze einen schweren Holzkochlöffel an den Kopf geworfen habe und dass wir den Pudding trotz Katzensabber weiter verarbeitet haben. Bäcker und Konditoren sind einfach alte Dreckferkel - und wenn mal eine Hochzeitstorte nach Katzenfutter schmeckt, ist wenigstens klar, warum. Ich bin übrigens nicht mehr im Lebensmittelbereich, Hundehalter, aus der Kirche ausgetreten und schwul, deshalb bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034085 vom 10.10.2014 um 00:39:09 Uhr (16 Kommentare).

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Meine Mumu brennt und juckt

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit Intim Gesundheit

Meine Mumu brennt und juckt
Ich (w/23) beichte, dass ich meine Gesundheit vernachlässige und die meines Freundes gefährde, weil ich zu faul bin, zum Arzt zu gehen. Ich habe seit einiger Zeit manchmal ein brennendes, wundes Poloch, das hin und wieder juckt. Dann ist das Brennen und Jucken auf die Schamlippen übergegangen und sie waren auch rot und wund. Dann habe ich einen komischen Knubbel über der Vaginalöffnung entdeckt. Und in letzter Zeit hatte ich sogar Blut in meinem Stuhl. Statt zum Arzt zu gehen, habe ich Wundcreme für Kinder daraufgeschmiert, die auch gegen Pilze wirkt. Ich beichte, dass ich trotz alldem weiterhin regelmäßig mit meinem Freund schlafe, denn die Vaginalöffnung tut ja nicht weh. Meine Faulheit wird mich und Andere noch ins Grab bringen.

Beichthaus.com Beichte #00034072 vom 07.10.2014 um 20:54:39 Uhr (39 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Saftschubse zwischen asozialen Touristen

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Hass Zorn Dummheit Flug & Co.

Saftschubse zwischen asozialen Touristen
Ich überbrücke meine Zeit zwischen Abi und Studium damit, mir einen Arsch voll Geld als Flugbegleiterin zu verdienen. Die Airline ist ein günstiger Ferienflieger, daher haben wir meistens Pauschaltouristen an Bord, die für 250 Euro in den Urlaub fliegen und denken, sie wären jetzt für eine Woche die Könige. Jeden Tag sehe ich, wie die Menschheit mehr und mehr verdummt und sich immer mehr Leute wie Asoziale verhalten. Mich kotzen diese unverschämten Leute an, die nicht grüßen, die, wenn man sie nach ihrem Getränkewunsch fragt, mit: "COLA!" antworten. Kein Bitte, kein Danke. Leute, die mich am Kleid ziehen oder auf den Rücken klopfen, weil sie es anscheinend nicht auf die Reihe bekommen, mich freundlich mit einem: "Entschuldigung bitte!" zurückzurufen. Kleine Rotzlöffel, die keinen Anstand mehr haben und unfassbar frech sind. Leute, die sich für etwas Besseres halten als ich, weil ich ja nur eine dumme Saftschubse bin. Leute, die mir ihre vollgekotzten Spucktüten und die vollen Windeln ihrer Babys in die Hand drücken. Erwachsene Menschen, die sich aufführen wie kleine Kinder, weil leider die Cola ausgegangen ist. Fette Menschen, die sich den Urlaub versauen lassen, weil sie ihren fetten Körper jetzt leider mit Cola light nähren müssen. Leute, die mich runter machen, für Dinge, für die ich nichts kann.

Manchmal will ich wegen Kleinigkeiten ausrasten. Ich bin es leid, dass ich ständig so scheiße behandelt werde, von Leuten, die sich für etwas Besseres halten. Naja: Ich verdiene 2.500 Euro netto im Monat, mehr als ein Großteil dieses Pöbels. Tut mir leid, dass ich mittlerweile viele Leute in diese asoziale Schublade stecke, aber manchmal reicht es einfach. Ich beichte, dass ich mich oft selbst für etwas Besseres halte, obwohl ich auch nur eine Saftschubse bin. Allerdings werde ich am Ende des Jahres mit 15.000 Euro auf Weltreise gehen und danach Medizin studieren. Vielleicht bleibe ich auch in Nepal im Himalaja, damit ich nie wieder so viele dumme und asoziale Menschen auf einem Haufen erleben muss.

Beichthaus.com Beichte #00033888 vom 05.09.2014 um 09:40:10 Uhr (21 Kommentare).

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Vibrator für Zwei

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Boshaftigkeit Ekel Rache Familie Wien

Ich habe meine Schwester schon seit einiger Zeit im Verdacht, dass sie meinen Vibrator benutzt. Ich konnte es ihr aber nie beweisen, und da ich die ganze Sache ziemlich ekelig fand, habe ich sie auch nicht darauf angesprochen. Eigentlich wollte ich das gute Stück schon wegwerfen, denn mit meiner Schwester würde ich nicht mal meine Zahnbürste teilen und schon gar nicht mein Sex-Spielzeug. Dann kam mir jedoch eine bessere Idee. Meine Mutter hat in der Küche eine große Dose mit Ascorbinsäure in Pulverform. Ich habe ein paar Löffel davon in Gelatine gelöst und den Vibrator mit den ersten paar Zentimetern darin eingetaucht - wenn die Schicht getrocknet war, habe ich den Vorgang wiederholt, bis sich eine schön glänzende Schicht gebildet hat. Seit Kurzem war mein Schwesterherz immer wieder mal beim Frauenarzt, weil sie untenrum einen leichten Juckreiz verspürt. Vielleicht sage ich ihr Mal, was der Grund dafür ist, und dass sie meine Sachen in Ruhe lassen soll. Aber jetzt habe ich noch meinen Spaß daran und werde auch nicht so bald damit aufhören. Ich bitte um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00033346 vom 27.05.2014 um 12:13:57 Uhr in 1230 Wien (Haymogasse) (18 Kommentare).

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Die Köchin mit dem Finger in der Nase

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Ekel Unreinlichkeit Engherzigkeit Familie Ernährung

Ich (24) möchte beichten, dass ich seit geraumer Zeit die Essenseinladungen meiner Mutter unbegründet ablehne. Der Grund hierfür ist ihr ständiges Nasebohren. Ich habe einmal beim gemeinsamen Überlegen, was man denn kochen könnte, mit ansehen müssen, wie sie sich heiter in derselbigen herumgestochert hat - scheinbar ohne zu merken, dass ich sie schon seit einer gefühlten Ewigkeit angewidert anstarrte. Sie merkte es einfach nicht. Ich wiederum möchte es ihr nicht schon wieder sagen müssen, denn ein Mal ist es mir schon rausgerutscht, und sie war sehr peinlich berührt. Ich glaube aber, mir war es sogar noch peinlicher als ihr. Ich finde außerdem, es gehört zur Erziehung dazu, dass man so etwas selbst weiß. Tut sie aber scheinbar nicht, denn sie macht fröhlich damit weiter, während ich ihr gegenüberstehe, fast so, als wäre ich gar nicht da. Seitdem ekelt es mich wahnsinnig, wenn in Aussicht steht, dass ich ihr Essen vorgesetzt bekommen könnte. Es ist wirklich traurig, weil sie sehr schöne Sachen kocht und ich all die Gerichte aus meiner Kindheit vermisse, die ich nicht so gut hinbekomme wie sie. Die Angewohnheiten meiner Mutter fand ich noch nie toll - zerkratztes Kochgeschirr und Pfannenbeschichtung in der Soße, die Hände vorm Kochen nicht waschen oder Obst ungewaschen vorsetzen, den Löffel ablecken und dann wieder in die Brühe tunken - da könnte ich immer wieder kotzen. Aber das hat mir endgültig den Rest gegeben. Tut mir leid Mama, aber ich werde einfach nicht mehr bei dir essen.

Beichthaus.com Beichte #00033323 vom 23.05.2014 um 21:41:52 Uhr (9 Kommentare).

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