Der Schwiegervater und die Pornos

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Ekel Fetisch Masturbation

Ich (w/24) muss eine Weile bei meinem Schwiegervater leben, weil mein Mann und ich neulich von Russland nach Deutschland gezogen sind. Als mein Schwiegervater arbeiten ging, bin ich an seinen Computer gegangen, um eine Wohnung zu finden und so weiter. Und was sehe ich da? Es kommt plötzlich eine Seite voller Thaipornos. Ich öffnete den Verlauf und da waren noch mehr Filme. Naja - mir war es unangenehm, mir meinen Schwiegervater so beim Masturbieren vorstellen zu müssen. Das ging allerdings zwei Tage lang so! Immer wieder guckte er sich Thailänderinnen an, was ich wirklich eklig und unangenehm fand, weil er so ein dicker alter Knacker ist, der Mädels in meinem Alter anglotzt. Er könnte schließlich auch solche Omi-Pornos gucken, aber nein! Da meine Schwiegermutter in Russland lebt und mein Schwiegervater nur etwa alle drei Monate zu ihr kann, habe ich beschlossen, ihm ein Flugticket zu holen. Das habe ich auch gemacht und ich hoffe, wenn er in drei Wochen zurückkommt, hat er sich genügend befriedigt und das alles hört auf. Ich bitte um Absolution, aber es musste sein.

Beichthaus.com Beichte #00033860 vom 01.09.2014 um 15:11:12 Uhr (16 Kommentare).

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Die Konsequenzen eines Schmugglerlebens

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Zorn Dummheit Waghalsigkeit

Ich bin ein Mann in schon fortgeschrittenem Alter, der sich einfach mal etwas von der Seele schreiben möchte. Vom Folgenden wissen weder meine schon verstorbene Frau noch meine Kinder etwas - oder gar sonst jemand aus meiner jüngsten Vergangenheit. Vor mehr als 15 Jahren, als die Welt noch gut war und nicht der Überwachung unterlag, wie das heute der Fall ist, habe ich als LKW-Fahrer für eine kleine Spedition gearbeitet. Ich habe leider auch nichts Besonderes gelernt, außer dass ich eben den entsprechenden Führerschein hatte, um einen LKW lenken zu können. Der Lohn war auch nicht so berauschend, aber ich nahm, was ich kriegen konnte, da ich zu dem Zeitpunkt schon verheiratet war und sich eine Schwangerschaft meiner Frau anbahnte. Es kam, wie es kommen sollte, meine Frau wurde kurz darauf schwanger und das Geld reichte vorne und hinten nicht. Also versuchte ich, neben meinem Beruf noch etwas Geld zu verdienen. Vom Fahrer eines Möbeltransporters am Wochenende und dem Tragen von Möbel sowie dem Ausräumen von Garagen.


Viel Geld kam da auch nicht zusammen und mein Körper machte das leider auch nicht lange mit. So musste ich mich wieder nach etwas anderem umsehen. Als ich dann wieder mit dem LKW unterwegs war - es ging nach Litauen - bekam ich auf einem Rastplatz ein Angebot, das ich zuerst ausschlagen wollte, aber als ich an meine Familie dachte, nahm ich es an. Ich sollte, wenn ich meine Ladung abgeliefert habe, eine neue Ladung erhalten. Jedoch nicht im Auftrag meiner Firma, sondern vom "netten" Herren vom Rastplatz. Er übergab mir zwei große Koffer, die verdammt schwer waren. Die sollte ich nur nach Deutschland mitnehmen und dort auf einem Rastplatz wieder einer anderen Person übergeben. Was in den Koffern war, weiß ich bis heute nicht. Es war mir auch komplett egal. Mich interessierte einfach nur, dass ich jeden Monat genug Geld zusammenkriegte, um meine Familie zu ernähren. Meine Frau ging auch nebenbei putzen und kümmerte sich zuerst um das eine und dann um das zweite Kind, das mittendrin auch kam. Für jeden Transport bekam ich 2000 D-Mark. Die Jahre vergingen, ich konnte meiner Familie was bieten und irgendwann fragte meine Frau mich, woher ich das Geld Monat für Monat herhole, obwohl ich doch nur den Lohn der Spedition erhalten würde. Da erzählte ich ihr, was ich nebenbei noch mache und damit war sie natürlich nicht einverstanden. Sie nahm kurz darauf eine Vollzeitstelle an, meine Eltern kümmerten sich um die Kinder und sie wollte auch nicht, dass ich weiterhin solche Transporte durchführe.


Als ich dann wieder in Litauen auf dem besagten Rastplatz war, wollte man mir wieder zwei Koffer übergeben - nur dieses Mal lehnte ich ab. Daraufhin wurde mir mitgeteilt, dass ich doch den Transport durchführen solle, da eine Weigerung auch "nach hinten losgehen" könnte. Ich wurde also bedroht, dachte mir aber nichts dabei und sagte zu dem Mann, dass er machen könne, was er will und dass sich unser Geschäft erledigt hätte. Er grinste, nickte und sagte nur, dass man sich immer zwei Mal im Leben sieht. Als ich dann wieder nach Hause kam, war meine Frau nicht da - sie saß bei der Polizei. Irgendjemand hatte unsere kleine Wohnung zu Kleinholz verarbeitet. Meine Frau sagte der Polizei aber nicht, woran das liegen könnte, um mich zu schützen. Zwei Wochen später wurde ich auf dem Rastplatz wieder angesprochen und gefragt, ob mir die Umgestaltung meiner Wohnung so gefallen würde. Da wusste ich nun genau, was los ist. Ich sprang in meinen LKW und fuhr sofort nach Hause, um meine Familie zu nehmen und abzuhauen. Als ich zu Hause ankam, war meine Frau allerdings verschwunden. Drei Wochen später fand man sie in einem Wald. Meine Kinder waren bei meinen Eltern, die ich dann zum Glück in Sicherheit bringen konnte. Seit diesem Tag fahre ich keinen LKW mehr. Ich möchte beichten, dass ich daran schuld bin, dass ich meine Frau verloren habe. Ich wollte keinen Schaden anrichten - ich wollte nur meine Familie ernähren.

Beichthaus.com Beichte #00033841 vom 28.08.2014 um 20:53:53 Uhr (28 Kommentare).

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“Beichte

Mäuse im Imbiss

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Ernährung Tod Tiere

Ich arbeite 1-2 Mal wöchentlich bei einem Imbiss. Die Arbeit macht Spaß, die Kollegen sind nett und ich gehe gerne dorthin. Kurz, nachdem ich dort angefangen habe, sind mir jedoch schon ein bis zwei Mäuse wöchentlich aufgefallen, die durch die stets offene Tür reingerannt sind und sich unter dem Tresen versteckt haben. Auch nachts haben sie sich immer wieder ein Loch genagt, durch das sie reingekommen sind. Dass dies absolut unhygienisch ist und verhindert werden muss, steht außer Frage. Doch anstatt einfach ein ordentliches Brett oder Metall vor das Loch zu machen, hat mein Chef Klebstoff, der wohl extra für so etwas gedacht - und in Deutschland verboten - ist, davor gekippt, sodass mehrere Mäuse am nächsten Morgen darauf festgeklebt haben und von Vögeln totgepickt wurden. Zum Glück blieb mir der Anblick erspart. Mir wurde nur erzählt, wie lustig das gewesen wäre. Am nächsten Tag kam schon die Anzeige, da viele Bewohner sich wohl gemeinsam beim Veterinäramt beschwert haben. Jetzt stehen viele Behördengänge an und der Chef ist angepisst. Er ist ansonsten wirklich ein wahnsinnig lieber Mensch, aber darüber freue ich mich insgeheim wie sonst was! Tierquäler sind für mich das Letzte.

Beichthaus.com Beichte #00033820 vom 26.08.2014 um 01:10:23 Uhr (8 Kommentare).

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Die Arbeit mit Hartz-IV-Empfängern

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Vorurteile Boshaftigkeit Hass Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich bei dem staatlichen "Unternehmen" mit dem großen roten "A" arbeite und dort im Bereich SGB II, umgangssprachlich Hartz IV, eingesetzt bin. Ich habe festgestellt, dass sich meine Einstellung zu den "Kunden" inzwischen sehr stark verschlechtert hat und ich immer mehr dazu tendiere, die Leute schnell von meinem Tisch zu bekommen, anstatt ihnen wirklich zu helfen. Ich weiß, dass Hartz IV ein Leben am Existenzminimum bedeutet und man nicht zwangsläufig verschuldet dort reinrutschen muss, aber mir gehen diese inkompetenten, dummen und teilweise faulen Leute einfach auf den Sack! Ständig kommen sie angerannt und haben Fragen, oder wollen, dass wir ihre Probleme lösen. Oder sie verlangen Erläuterungen zu Bescheiden und das, obwohl alles im Bescheid selbst drin steht! Es steht da nicht einmal im Juristen-Deutsch, sondern wirklich einfach verständlich.


Deshalb schnauze ich die Leute auch schon mal an, ob sie nicht lesen können oder wollen. Oftmals merke ich selbst, wie gefühlskalt und distanziert ich zu den Leuten bin, wenn es um finanzielle Probleme geht. Mich interessiert einfach nicht, warum diese Person das ganze Geld schon wieder verballert hat, da sind sie oft selbst schuld. Mich ärgert es regelrecht, wenn die Leute noch einen Vorschuss bekommen, weil sie über ihre Verhältnisse gelebt haben und die Allgemeinheit jetzt wieder dafür bezahlen muss. Aus diesen Grund habe ich den "Kunden" nun schon des Öfteren gesagt, dass eine Klärung nur mit Termin möglich ist und habe sie im Wissen, dass sie erst einmal ohne Geld sind, weggeschickt. Bei ausländischen Kunden tue ich dies meist sogar mit einer innerlichen Genugtuung, da ich der Meinung bin, dass solche "Zuwanderer" nur nach Deutschland kommen, um Sozialleistungen zu schnorren. Ich weiß, dass mein Handeln nicht korrekt war und ist, aber manchmal kotzen mich diese Leute einfach nur noch an.

Beichthaus.com Beichte #00033774 vom 17.08.2014 um 16:00:41 Uhr (28 Kommentare).

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Mein lukratives Geschäft als Schlepper

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Habgier Waghalsigkeit Auto & Co. Studentenleben

Mein lukratives Geschäft als Schlepper
Ich (m/25) beichte, dass ich im letzten Jahr als Schlepper tätig war. Nicht in einer dieser kriminellen Ostblockbanden, die Einwanderer wie Waren im Transporter stapeln. Nein - ganz selbstständig und human. Alles ging los, als ich vor knapp über einem Jahr einen Bericht über illegale Einwanderer aus Nahost und Afrika las. Dort wurde beschrieben, dass der Mailänder Hauptbahnhof inzwischen ein Drehpunkt dieser Einwanderer ist und sie versuchen, von dort nach Deutschland zu kommen und teilweise bis zu 600 Euro für eine Fahrt nach Deutschland bezahlen. Ich war damals als Student in München, wo alles teuer ist, in ziemlicher Geldnot und dachte mir im Leichtsinn, das könnte ich doch mal tun. Vor allem eher so als Spaß, ich hatte noch nicht wirklich vor, das tatsächlich zu machen. Etwas später war es dann aber so weit. Als ich meine Kreditkarten-Rechnung nicht mehr bezahlen konnte und ich auch sonst so gut wie Pleite war und drohte, aus meiner Wohnung zu fliegen, bin ich einfach auf gut Glück und aus Verzweiflung nach Mailand gefahren - mit dem Ziel, Geld zu machen.

Nach sechs Stunden Fahrt war ich dort und musste feststellen, dass ich eigentlich gar keine Ahnung hatte, was ich dort tue. Nach etwas verzweifelter Suche kam ich dann mit zwei offensichtlichen Einwanderern ins Gespräch, die mit einem Schild eine Fahrt nach Deutschland suchten. Ich bot den Beiden eine Fahrt an - und ohne wirklich zu wissen, wie die Preise aussehen, sagte ich, dass ich gerne 500 Euro pro Kopf hätte. Die Beiden waren total begeistert und schlugen sofort ein. Ich habe das Geld bar auf die Hand bekommen und los ging die Fahrt. Mir war total mulmig, ich saß da mit zwei illegalen Einwanderern im Auto, die mich hätten abstechen können oder sonst etwas. Aber ich glaube, sie waren einfach nur froh, ohne Probleme in einem normalen Auto mitgenommen zu werden, ohne irgendwo eingesperrt zu werden oder Ähnliches. Die Fahrt verlief ohne weitere Probleme und einige Stunden später setzte ich sie am Münchner Hauptbahnhof ab und war 1000 Euro reicher. Zwei Tage später entschloss ich mich zur nächsten Tour, dieses Mal lief alles etwas routinierter ab. Dieses Mal hatte ich Verpflegung für die potenziellen Kunden dabei und ein Pfefferspray in der Seitentür zum Selbstschutz.

Ich nahm drei Frauen mit und kassierte wieder 500 Euro pro Person. Mit einem Kleinwagen mit deutschem Kennzeichen fällt man auch keinen Meter auf und kommt problemlos durch. Inzwischen bin ich schon sehr professionell geworden. Ich behandele die Leute, die ich mitnehme, wirklich gut, was diese auch zu schätzen wissen, denn ich hatte noch nie Probleme mit ihnen. Jeder bekommt inzwischen von mir eine Art Starterkit kostenlos - einen kleinen Rucksack mit dem Nötigsten. Ich fahre pro Woche, je nach Bedarf, zwei bis drei Touren, manchmal nehme ich mir auch mal ein paar Wochen frei, wenn ich genug Geld habe. Ich habe im letzten Jahr insgesamt über 100.000 Euro verdient. Ich denke, ich werde noch ein paar Jahre so weitermachen und mich dann in Frührente begeben. Ich werde zumindest so lange weitermachen, bis ich mal erwischt werde. Und das Schöne ist, wenn man mal erwischt wird, ist es gar nicht schlimm und ohne Vorstrafen oder Ähnliches hat man keine allzu harte Bestrafung zu erwarten.

Beichthaus.com Beichte #00033754 vom 12.08.2014 um 02:33:55 Uhr (40 Kommentare).

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