Männer sind pervers, gewalttätig und böse

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Hass Vorurteile Aggression Missbrauch Gesellschaft Düsseldorf

Männer sind pervers, gewalttätig und böse
Ich (w/23) hasse Männer! Seit meiner Kindheit habe ich schlechte Erfahrungen mit diesem Geschlecht gemacht. Immer habe ich versucht, keine Vorurteile zu haben, nur um dann festzustellen, dass diese bösartigen Wesen doch alle gleich sind. Besonders schlimm ist es, wenn man ihren Stolz verletzt, sobald ich einem Mann im sachlichen Tonfall erkläre, dass ich keine Beziehung oder Sex möchte, werden sie wütend und beleidigend. Egal, in welcher Stadt ich bin, immer wieder höre ich diese plumpen Anmachen, nur weil die Herren zu faul sind, um zu masturbieren. Es ist schon beinahe ekelhaft, was sich manche Männer erlauben, als ich sechzehn war, wurde ich auf offener Straße von einem alten Mann gefragt, ob ich für Geld mit zu ihm gehen würde. Ich war keinesfalls freizügig angezogen und selbst wenn: Warum gehen Männer immer davon aus, dass man sich für sie schick macht? Diese grenzenlose Arroganz macht mich krank! Wenn ich einen kurzen Rock anziehe, dann nur, weil ich mir darin gefalle und nicht, weil ich ganz scharf darauf bin, mich für drei Minuten bespringen zu lassen. Ich hasse es, wenn sich Männer dann mit der Aussage: 'Aber so etwas provoziert doch!' verteidigen. Aber natürlich, hättet ihr Affen eure niederen Triebe im Griff, würde euch so etwas gar nicht erst provozieren. Und nein, ich möchte auch deren Geld nicht, diese Blöße würde ich mir niemals geben!

Meine Mutter hat auch auf den Unterhalt meines Vaters verzichtet und sowieso: heiraten werde ich garantiert nicht. Ich hasse Männer, sie ekeln mich an, wie sie denken, sie wären überlegen, nur, weil sie einen Penis besitzen. Und immer sind Frauen die Ausbeuter. Sobald sich ein Mann in mich verliebt hat, hatte er mir sofort Hilfe angeboten und war zuvorkommend, was ich immer dankend abgelehnt hatte. Am Ende wäre ich das Monster gewesen, welches den armen Kerl ausgenutzt hätte. Mit Männern möchte ich absolut nichts zutun haben, sie sind für mich das Letzte. Pervers, gewalttätig und böse. Ich hatte immer versucht, positive Seiten an Männern zu sehen, als mein Vater mich geschlagen hatte, als mich der damalige Freund meiner großen Schwester mit meinen zwölf Jahren fast zum Sex gezwungen hatte und als ich mehrfach belästigt und verfolgt wurde. Doch jetzt ist Schluss! Für mich ist dieses Geschlecht der größte Abschaum und mir tun die Frauen leid, die täglich weltweit von ihnen misshandelt werden.

Beichthaus.com Beichte #00040352 vom 24.09.2017 um 02:11:28 Uhr in Düsseldorf (65 Kommentare).

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Drohungen in der Nachbarschaft

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Kinder Nachbarn

Als ich (w/28) damals meinen ersten PC mit Drucker bekam, fielen mir so viele Sachen ein, die ich damit machen könnte. Meine Fantasie sprudelte über, was ich nicht alles anstellen konnte. Geld drucken, Gesetze schreiben - was man sich halt nicht alles als Kind vorstellt. Dann begann ich, der Nachbarschaft irgendwelche Briefe zu schreiben. Von irgendwelchen angeblichen Affären, Drohungen - halt so erfundenes Zeug. Ich bitte um Absolution und hoffe, dass dabei nicht allzu große Probleme aufgekommen sind, was eigentlich meine Absicht war. Oh Kinder können grausam sein...

Beichthaus.com Beichte #00040339 vom 21.09.2017 um 11:58:34 Uhr (3 Kommentare).

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Wie ich Rudi mit Pornos rächte

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Aggression Boshaftigkeit Kinder Österreich

Ich (w/28) habe mit ca. 12 Jahren einen Babyhasen bekommen. Wir lebten damals am Land und hatten hinter unserem Haus ein Feld. Ich ging mit meinem Babyhasen öfter hinters Haus und setzte ihn in ein Barbieauto und kutschierte ihn herum. Ich zog das Barbiegefährt an einer Schnur und der Babyhase blieb sitzen und genoss es sichtlich, in so einem geilen rosa Gefährt zu sitzen. Eines Tages dachte ich mir, ich lasse den Hasen frei. Es war ein Feldhase und er tat mir leid. Als ich ihn freilassen wollte, wollte er nicht gehen, rannte kurz weg und kam zu mir zurück. Dann boxte er mich mit seinen niedlichen Pfötchen. Ich war echt berührt davon und nahm ihn wieder hoch. Zu Hause hatte er plötzlich irgendwelche Anfälle und sein Kopf verdrehte sich. Er starb. Ich war sehr traurig und mein Stiefvater meinte, dass er wohl gespritzen Löwenzahn hinter dem Haus gegessen hatte. Ich weinte den ganzen Tag lang.

Am nächsten Tag brachte mir mein Stiefvater eine Brieftaube um mich zu trösten und um mich abzulenken. Sein Name war Rudi. Er sah aus wie eine gewöhnliche Taube. Er gurrte und war am Anfang sehr scheu. Ich hängte ihm ein Schulfoto von mir in den Käfig. Am nächsten Tag ging ich mit ihm raus und hatte sein Bein an eine Wollschnur gebunden, damit er nicht wegflog, aber die Natur genießen konnte. Auch er tat mir nach einiger Zeit leid und ich wollte Ihn freilassen. Traurig, aber in der Hoffnung, dass er sein Leben in Glück und Freiheit leben konnte, ließ ich ihn fliegen. Er flog aber nicht mehr weg. Er flog mit mir zur Bushaltestelle, einkaufen und egal wohin ich ging, er flog mir nach. Wenn im Sommer die Tür offen war, flog er ins Haus - das nervte meine Mutter sehr, denn er schmiss mit seinen Flügeln alles runter. Da mein Stiefvater teilweise auch Bauer war, hatten wir im innenhof auch einen Anhänger mit Weizen. Rudi badete oft darin und er fühlte sich wie Dagobert Duck. Wir waren sehr dicke und ich liebte Rudi. Manchmal hatte es meine Mutter in der früh eilig und Rudi saß am Zaun und kackte die Torschnalle zum Öffnen des Tors an. Ich fand das immer witzig, denn sie ärgerte sich immer und musste zurück, um die Hände zu waschen. Als ich reiten ging (der Stall war in der Nähe von meinem Haus) war Rudi immer dabei. Er beobachtete uns und wenn ich meinen Arm ausstreckte, versuchte er zu landen.

Jetzt zum eigentlichen Teil der Geschichte: Ich hatte einen kleinen, fetten, gemeinen Nachbarn, der immer eifersüchtig auf mich und meinen Prachtvogel war. Er hatte keine Freunde. Eines Tages war Rudi nicht aufzufinden, also ging ich ihn suchen. Ich suchte ihn stundenlang, bis ich ihn auf dem Feld verletzt am Boden liegen sah. Ich brachte ihn heim und mein Stiefvater meinte, die Verletzung sei von einem Luftdruckgewehr. Rudi starb noch diese Nacht. Ich war wirklich sehr traurig, es war so einzigartig und er war mir so ans Herz gewachsen. Ich wusste, dass es mein Nachbar gewesen sein musste, denn er gab mal damit an, dass sein Vater ein Luftdruck Gewehr besaß. Wütend, wie ich war, überlegte ich mir, was ich tun soll. Mit 12 Jahren kommen einem natürlich nicht die besten Ideen. Ich nahm von meiner Mutter eine Schachtel Zigaretten und von meinem Stiefvater ein paar Pornohefte. (Ja, ich wusste, wo er sie versteckt hatte). Ich schrieb auf einen Zettel: "Deine tägliche Bestellung. Leider warst du gerade nicht zu Hause, deswegen habe ich sie über den Zaun geworfen." Tja, dafür bitte ich um Absolution, denn danach habe ich ihn den ganzen Sommer nicht mehr gesehen. Um Rudi tut es mir leid. Ruhe in Frieden Rudi.

Beichthaus.com Beichte #00040337 vom 21.09.2017 um 09:52:16 Uhr in Österreich (11 Kommentare).

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Verrückte offene Ehe ohne moralische Ansprüche

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Fremdgehen Selbstsucht Partnerschaft Berlin

Ich bin manchmal bei der Arbeit high und habe Gefühle für einen anderen Mann (auch noch ein Kollege und deutlich jünger) - obwohl ich verheiratet bin und meinen Mann liebe. Manchmal stehe ich zudem mehr auf Frauen und Fremdknutschen turnt mich wahnsinnig an (erst neulich wieder den Klassiker erlebt: auf der Betriebsfeier). Kurz gesagt würde ich am liebsten, von den Fantasien her, die ich so habe, eine verrückte offene Ehe ohne moralische Ansprüche führen. Schön die Sicherheit behalten, aber trotzdem mit vielen verschieden Leuten rumvögeln. Das schlechte Gewissen dabei macht mich wahnsinnig, aber ich kann das Kopfkino über die Leute, die mich interessieren, nicht abstellen.

Beichthaus.com Beichte #00040319 vom 16.09.2017 um 16:26:53 Uhr in Berlin (19 Kommentare).

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Liebe Frauen, rasiert eure Arme!

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Fetisch Masturbation Begehrlichkeit München

Ich stehe total auf rasierte Unterarme bei Frauen. Gewisse Stellen gehören sich einfach rasiert, aber bei mir muss es der Unterarm sein. Wenn sie dann noch French Nails haben, dann werde ich übelst geil und stelle mir vor, wie sie mir mit ihrem geilen Händen einen hobeln und ich mich auf ihre glatten Unterarme ergieße.

Beichthaus.com Beichte #00040316 vom 15.09.2017 um 13:49:38 Uhr in München (17 Kommentare).

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