Affäre mit den Vater meines Freundes

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Morallosigkeit Begehrlichkeit Sex Ehebruch Partnerschaft

Als ich mit meinem Freund vor 8 Jahren zusammen kam, bin ich gerade volljährig geworden. Er war meine erste richtige Beziehung und alles fühlte sich gut an. Auch die Familie mochte ich sehr gerne und sie nahm mich gut auf. Auf einer Sommer-Party haben wir ausgelassen mit seinen Freunden und Eltern gefeiert. Es floss natürlich auch ein bisschen mehr Alkohol. Da ich am nächsten Tag mit meinen Eltern zum Geburtstag meines Opas, der weiter weg wohnte, musste, konnte ich nicht bis zum Ende bleiben. Da ich auch nicht mehr fahren konnte, war verabredet, dass mich eine Freundin kurz nach Hause bringt. Leider kam sie aber nicht zu der Party, sodass ich herumfragen musste, wer mich denn nach Hause fahren könnte. Die meisten waren aber schon zu voll, da hat sich dann der Vater meines Freundes angeboten das zu übernehmen. Ich war froh, denn ein Taxi wäre teuer gewesen.


Als wir dann zum Wagen gingen merkte ich, dass ich etwas mehr Alkohol getrunken hatte als beabsichtigt und torkelte ganz leicht auf meinen hohen Schuhen. Da bemerkte ich wie der Vater meines Freundes mich am Po und Bauch stützte, was mir ein bisschen merkwürdig vor kam, aber mir wohl wegen des Alkohols egal war. Beim Einsteigen half er mir wieder und berührte beim Anschnallen meine Brüste. Er sagte nur "ups" und "du musst schon stillhalten". Naja, dachte ich Hauptsache ich komme irgendwie schnell nach Hause. Auf der Fahrt dann merkte ich, wie er immer wieder zwischen meine Beine guckte und das Gesprächsthema auffällig oft in Richtung Sex, "erstes Mal" und Verhütung lenkte. Da sah ich dann, dass mein kurzer Rock etwas zu weit nach oben gerutscht war und man mein Höschen sehen konnte. Das war wohl auch der Grund für seine suchenden Blicke. Es war mir echt total peinlich und ich zog den Rock schnell wieder runter und wurde rot. Er fing dann an mir Komplimente zu machen, wie schön ich doch sei und welchen Sport ich mache wegen meiner Figur, die er sexy fand. Er war sehr an mir interessiert, mehr als andere Männer es jemals waren, mit denen ich mich bisher unterhalten habe und ich fühlte mich schon sehr geschmeichelt. Vielleicht fand ich ihn damals deswegen auch so attraktiv.


Er fragte dann auf einmal, ob ich schon mal was mit einem älteren Mann hatte. Als ich verneinte, bohrte er weiter und legte später seine Hand auf meinen Oberschenkel. Ich wurde wieder sofort rot und wusste nicht was ich machen sollte. Es war irgendwie unangenehm aber auch schön so bewundert zu werden. Wahrscheinlich weil ich mich nicht wehrte, griff er mir unter den Rock und streichelte mich darunter. Ich war die ganze Zeit wie gelähmt und habe alles auf mich zu kommen lassen. Das ging dann kurze Zeit so weiter bis er anhielt und in eine kleine fast unbewohnte Seitenstraße einbog. Als er anhielt küssten wir uns und dann kam halt eins zum anderen. An dem Abend blieb es allerdings nur bei einem kurzen Blowjob. In den nächsten vier Wochen trafen wir uns dann ab und zu heimlich und hatten mehrmals Sex miteinander. Als seine Frau dann plötzlich schwanger wurde, war sofort Schluss mit unserer Liebelei. Wir wollten das dann beide nicht mehr.


Ich habe nie jemandem etwas über unsere Beziehung erzählen können und werde es wohl auch nie. Deshalb tue ich es jetzt hier. Nicht unbedingt wegen Absolution, sondern einfach um es ein wenig loszuwerden. Es ist seit dem nie wieder etwas Ähnliches vorgefallen, obwohl es genug Möglichkeiten gab. Wir haben damit endgültig abgeschlossen. Meine Liebe zu meinem Freund ist aber nach wie vor vorhanden und ich freue mich seine Freundin sein zu dürfen. Meine Beichte: Es tut mir Leid meinen Freund betrogen, sein Vertrauen missbraucht zu haben und mit einem verheirateten Mann Ehebruch begangen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00029378 vom 20.09.2011 um 13:53:14 Uhr (45 Kommentare).

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Der Ex von der Ex

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Rache Ex Partnerschaft Auto & Co. Todtnau

Ich möchte eine Racheaktion am Ex-Freund meiner damaligen Freundin beichten. Ich lernte meine Freundin kennen, als ich 30 war und sie 18. Ein halbes Jahr vorher hatte ich mich von meiner fremd gehenden Frau geschieden, mit der ich gerade ein Haus zusammen baute. Zwischen meiner damaligen Freundin und mir lief es anfänglich sehr gut; zu gut um wahr zu sein vielleicht. Es gab nur einen Faktor der immer störte, und das war ihr Ex. Er stalkte ihr ständig hinterher, schrieb ihr zehnmal am Tag SMS, die sie gegen mein Anraten und meinen Willen immer brav beantwortete. Leider war sie zu naiv um zu erkennen, dass er sie mit allen Mitteln zurück wollte. Sie weigerte sich auch eine einstweilige Verfügung zu beantragen, als er meine Autospiegel abtrat und stundenlang vor meinem halbfertigen Haus stand und uns beobachtete. Wir stritten uns seinetwegen ziemlich häufig, da sie der Meinung war, dieses Verhalten würde schon irgendwann von selbst aufhören. Sie beteuerte auch immer dass sie nur mich liebe und ihr Ex ihr genauso auf die Nerven ging wie mir. Eines Tages streute er das Gerücht, er hätte mich mit einer anderen beobachtet, und obwohl meine damalige Freundin genau wusste, das ihr Ex dieses Gerücht in die Welt gesetzt hatte, traf sie sich heimlich mit ihm, um herauszufinden ob da "etwas dran war". Es kam wie es kommen musste: Er log ihr das Blaue vom Himmel und die beiden schliefen miteinander. Danach zog sie zu ihm, nur um einen Monat später bei mir wieder weinend vor der Tür zu stehen und zu sagen sie hätte "einen riesigen Fehler" gemacht. Ja, das hatte sie tatsächlich. Ich brach den Kontakt zu ihr komplett ab.


Doch ich war noch nicht fertig mit ihrem Ex, der jetzt überall Geschichten über mich herum erzählte, die er von ihr gehört hatte. Er wohnte wegen seines Studiums noch zu Hause bei seinen Eltern, und er besaß einen weißen Fiat Tipo, das waren die Informationen, die ich brauchte, denn beim Bau meiner Garage hatte ich mich arg verrechnet und so waren noch ungefähr 20 Quadratmeter schnell härtender Fließstrich übrig geblieben. Als er also im Urlaub war, besorgte ich mit einigen Kumpels zusammen einen Kipplaster und wir schütteten den Fließstrich in einer Nacht-und Nebelaktion durch das Fenster in sein Auto. Dann klebte ich ihm einen Zettel unter den Scheibenwischer, dass er, wenn er weiter bestimmte Dinge über bestimmte Menschen erzählen würde, ab jetzt jede Woche mit einer Aktion ähnlicher Art rechnen dürfe, und dass, wenn er mich anzeigen würde, ich einen Haufen Beweise für Sachbeschädigung und üble Nachrede seinerseits hätte. Seitdem lässt er mich in Ruhe. Meine damalige Freundin ist übrigens glücklich geworden mit ihrem besten Freund. Mein Haus ist mittlerweile fertig, allerdings entlockt mir der Anblick des Garagenfußbodens immer noch ab und zu ein gemeines Grinsen.

Beichthaus.com Beichte #00029377 vom 20.09.2011 um 12:20:34 Uhr in Todtnau (30 Kommentare).

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“Beichte

3 jahre arbeitslos

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Faulheit Trägheit Habgier Betrug Arbeit Wien

Ich weiß nicht wieso, aber ich sollte unbedingt beichten, dass ich ein paar Jahre perfekt vom Arbeitslosengeld gelebt habe. Meine Ausbildung mit Reife- und Diplomprüfung in einer technischen Lehranstalt wurde von mir 2002 absolviert (guter Erfolg). Ich habe in einem sehr großen österreichischem Rechenprogrammhersteller zuerst ein Jahr im technischen Helpdesk gearbeitet und wurde dann befördert zum Teamleiter, als welcher ich auch mehr als 3 Jahre tätig war. Nachdem diese Firma Ende 2006 dann aufgekauft und Implementiert wurde, gab es eienn riesen Belegschaftswechsel. Mitunter wurde der Leiter der IT Abteilung desintegriert und durch eine Witzfigur ausgetauscht, eine Witzfigur die mir die Chance auf eine weitere Beförderung versaut hat.

Die Witzfigur war faul, desorientiert, unfähig (die Teamleader unter mir werdens schon richten) und der Sohn des Bekannten der Freunden des Hundes des Haustiers oder irgendwie so. Ein richtiger unemanzipierter Depp eben. Nur dass er was zu sagen hatte und um die 600 Euro mehr als ich verdiente. Er kam und ging auch wann er wollte. Aber das brauche ich ja nicht erläutern. Nunja, jedenfalls wurde mir so richtig die Lust auf meinen Job versaut und ich ging. Alles war gut - perfektes Dienstzeugnis und ich hatte meine 60m2 Wohnung für mich allein, da mich meine Freundin (die Beziehung war eh schon länger ein Griff ins Braune) verlassen hat.
Was jetzt? Ich nahm mir vor, sofort einen Job zu suchen, aber erst, wenn ich mal deftig einen drauf gemacht habe! ich bekamm exakt 1.170 Euro Arbeitslose und hatte schon über 6.000 Euro auf der hohen Kante. Also war ich mit einem Kumpel über 7 Wochen in Amsterdam unterwegs, wo wir uns bei seiner Großmutter einquartiert hatten und uns nebenher als Straßenmusiker (ich Spiele Saxophon und er beherrscht die 12-saitigen Gitarren perfekt). Es war saugeil! Pilze, Rauch und Frauen wie nie!


Nach diesen 7 Wochen und 3.000 Euro ärmer bzw. ein Keilwerth SX90 Tenorsaxophon und einige echt coole Klamotten reicher sind wir zurückgekommen und waren mit der Jobsuche beschäftigt. Ich fand auch recht schnell einen in einer Computerfirma (er ging aufs Schiff als Kellner - er wollte die Welt sehen und blieb dann mehr als ein Jahr weg). Nur bockte mich das Arbeiten überhaupt nicht ud ich ging noch in der Probezeit.
Dann war ich erstmal ein paar Monate damit beschäftigt, mir die neuesten technischen Apfelerrungenschaften zu besorgen und meine Kenntnisse zu erweitern. Als ich dann aber in die Notstandshilfe kam und nur noch 690 Euro frei zur Verfügung hatte (ich musste sonst mein letztes Erspartes anzapfen), musste ich handeln - ich kannte da noch einen alten Kerl der in Wien 12 Restaurants besitzt und immer wieder Probleme mit der EDV hatte. Ich bot natürlich sofort an als "freier Mitarbeiter" dort tätig zu sein und sowohl seine "Computerprobleme" zu lösen als auch bei der Neuanschaffung behilflich zu sein. Nunja, jetzt wartete ich sein System in Wien und fuhr des Backups wegen hin und wieder zu seinen Restaurants und er überwies mit pünktlich jeden 28. satte 1.100 Euro! Für eine Milchbubenarbeit!


Ich hatte also im Monat einen Haufen Geld zusammen und lebte wie Sonnenkönig Ludwig XIV! Es war super! keine Verantwortung, massenhaft Zocken, hin und wieder Verreisen (ein zweimal im Jahr), meine Wohnung ist nun zu einem Apfelturm mutiert mit allen erforderlichen Synthesizern und Keys die mir ermöglicht haben, mit meinen Saxophonen und Bassklarinetten wahre Meisteraufnahmen zu produzieren! Nebenher gab ich auch für 20 Euro die Stunde Unterricht, aber das stellte ich aber schnell wieder ab da mir die kleinen Gören gewaltig auf den Senkel gingen. Ich habe mich auch weitergebildet und war kurz an der Uni und bin seit zwei Jahren im Fitnesscenter.


Kurzum: Die Kündigung und die Arbeitslose hat mich aufgeweckt und ich bin ein total glücklicher Mensch geworden! Meine Familie hat natürlich geglaubt dass ich Arbeitstätig bin, klar wie könnte ich mir auch sonst das alles leisten? Aber wie sagt Nick Cave in einem seiner Lieder? "Al things move toward their end". Irgendwie merkte ich dann doch, dass ich bald das dreißigste Jahr erreichen werde und es so (so toll es auch war) nicht weitergehen kann. Seit März bin ich wieder als Informatiker tätig und habe netto 1.500 auf der Kralle. Am Anfang war es extrem wenig Geld für mich, aber ich habe wieder Verantwortung und mir macht der Job extrem viel Spaß, durch meine Hobbys bin ich vielen anderen Kollegen weit überlegen und ich warte auf meine Beförderung. Bei den Restaurants helfe ich natürlich nicht mehr aus.
RIP 3 Jahre Arbeitslose. Aber das Leben geht weiter! Danke fürs lesen und seid mir nicht böse!

Beichthaus.com Beichte #00029373 vom 19.09.2011 um 13:23:39 Uhr in Wien (17 Kommentare).

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Mein pornosüchtiger Vater

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Rache Zwietracht Wollust Familie Düsseldorf

Ich wohne mit meinem Vater zusammen, was auch der Grund ist, warum ich schleunigst ausziehen möchte. Leider scheint mein Vater pornosüchtig zu sein, weshalb er eigentlich immer wenn er am PC im Wohnzimmer sitzt, Pornos guckt. Einsehen kann man den PC nicht, aber an seinem Verhalten kann man gut erkennen, was er macht. Bisher hat er es auch immer geleugnet, da es schon öfters Stress deswegen gab. Nun kam der Tag, an dem ich heraus fand, wie man auf die Konfiguration des Routers zugreifen kann, was mein Vater wegen seiner vollkommen fehlenden Computerkenntnisse nicht weiß. Jetzt greife ich regelmäßig auf die Logs zurück und sperre nach und nach alle Pornoseiten, die er aufruft. Außerdem bin ich bald für 6 Wochen weg, da werden dann noch reichlich Begriffe gesperrt. Der Arme - anders verdient hat er es auch nicht, er hätte es wenigstens auf Momente verschieben können, in denen er alleine ist.

Beichthaus.com Beichte #00029370 vom 16.09.2011 um 17:41:21 Uhr in Düsseldorf (35 Kommentare).

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Türsteher in Berlin

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Aggression Gewalt Zorn Arbeit Last Night Berlin

Ich (m/28) arbeite seit knapp 5 Jahren nebenbei als Türsteher. Der Nebenverdienst ist ganz gut, ich lerne dadurch viele Menschen kennen und arbeite sehr oft mit guten Kollegen zusammen. Stress gibt es so gut wie immer, meist mit alkoholisierten Leuten und denjenigen mit Migrationshintergrund. Da wir uns physisch, wie auch psychisch in guter Konstitution befinden, können wir immer Schaden von uns und dem Partyvolk abwenden. Hiermit möchte ich beichten, dass ich in den Sommermonaten am liebsten auf Dorffesten und Open Airs arbeite, da dort die Möglichkeit besteht, das betrunkene Dorfvolk am Rande der Parks bzw. Waldstücke besonders eindringlich auf unseren Arbeitsauftrag hinzuweisen. Innerhalb der Räumlichkeiten einer Diskothek führen Handgreiflichkeiten, wenn sich diese nicht vermeiden lassen, schnell zu einer Anzeige. Auf einem großen und offenen Gelände bleibt man jedoch meist unerkannt, bzw. können einzelne Aktionen nicht einwandfrei zugeordnet werden und es steht dann Aussage gegen Aussage, wenn bestimmte Personen es wirklich ganz genau wissen wollen und sich nicht durch Worte bzw. Festhaltetechniken bremsen lassen. Im Endeffekt sitzen wir am längeren Hebel, da wir nur in Notwehr handeln und stehen meist in enger Verbindung mit der ortsansässigen Polizei, so dass wir auf solchen Events noch nie Probleme mit Anzeigen hatten, und die Störenfriede dann sowieso mitgenommen wurden. Sicherlich gibt es viele schwarze Schafe, die nur an der Tür stehen um ihren Frust unterhalb der Woche zu kompensieren. Ich nehme diesen Nebenjob jedoch sehr ernst, da ich für die Sicherheit der mir anvertrauten Party verantwortlich bin und es somit auch nicht dulden kann diese zu gefährden. Die Hemmschwelle ist bei mir besonders hoch, körperlich gegen andere vorzugehen. Aber es gibt wie gesagt immer wieder welche, die es förmlich nur drauf anlegen und der Meinung sind, dass Türsteher die letzten Affen sind. Diese Leute sollten sich beim nächsten Openair bzw. Dorffest genau überlegen, wie weit sie bereit sind zu gehen, denn in 99,99 % aller Fälle, die ich in den 5 Jahren erlebt habe, endete es immer mit Blessuren, Krankenhaus und einem lustigen, folgenlosen Abend für uns.

Beichthaus.com Beichte #00029364 vom 13.09.2011 um 15:21:11 Uhr in Berlin (27 Kommentare).

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