Leckende Mädels im Dirndl

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Begehrlichkeit Bahn & Co.

Leckende Mädels im Dirndl
Seit Monaten wirbt der bekannte Senf-Hersteller mit einem "y" am Namensende hier in München mit einer bestimmten Plakatkampagne. Auf diesen großformatigen, in der Stadt beinahe in jeder U-Bahn-Station hängenden, Fotos sind drei Frauen Anfang 20 im Dirndl zu sehen. Auf ihren Oberlippen ist Senf verstrichen, eins der Mädels leckt ihn sich mit ihrer Zunge ab. Die erotische Kraft, die dieses Bild auf mich ausübt, hat jedoch mit den Gesichtern der Drei zu tun. Bis auf das leckende Mädel schauen sie wirklich drein, wie das viel zitierte Huhn, wenn es donnert. Ich beichte, dass ich den Frauen jedes Mal so gerne das Hirn rausknallen würde, dass ich oft unübersehbar erregt durch die U-Bahn laufen muss und schon mehrmals allein durch das Bild einen Orgasmus erleben durfte.

Beichthaus.com Beichte #00034310 vom 13.11.2014 um 10:55:27 Uhr (17 Kommentare).

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Nächtliche Befriedigung

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Manie Falschheit Partnerschaft Goslar-Hahnenklee

Nächtliche Befriedigung
Ich (m/21) habe seit zwei Wochen einen neuen Freund, mit dem ich viel Zeit verbringe und unglaublich guten Sex habe. Ich schlafe häufig bei ihm, da ich in einer WG lebe und er alleine wohnt. Er schläft jeden Abend relativ schnell ein, während ich dazu etwas länger brauche. Weil mir dann immer langweilig ist, habe ich irgendwann angefangen ihn nachts anzufassen, während er schläft. Er wird erregt und ich fange an, ihn zu befriedigen, ohne ihn aufzuwecken. Manchmal mache ich das, bis er kommt und ejakuliert. Dann schlafe ich einfach auch irgendwann. Am nächsten Morgen fragt er sich, woher die Flecken überall im Bett und in seiner Unterwäsche kommen. Ich sage dann, dass feuchte Träume manchmal vorkommen würden, obwohl er mir erzählt hat, dass er das noch nie hatte. Langsam macht er sich Gedanken, ich habe aber noch nicht gestanden. Es tut mir leid, ihn aus purem Vergnügen zu verunsichern. Ich werde es ihm sagen, sollte er zum Arzt gehen wollen oder sich deshalb schlecht fühlen.

Beichthaus.com Beichte #00034308 vom 12.11.2014 um 16:06:59 Uhr in Goslar-Hahnenklee (28 Kommentare).

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“Folge

Tinte auf dem Lehrerstuhl

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Vandalismus Feigheit Schule

Tinte auf dem Lehrerstuhl
Mir (m) liegt seit einigen Jahren etwas am Herzen. Als ich in der siebten Klasse war, gab es ein Ereignis in der Schule. Wir hatten Streit mit unserer Parallelklasse, es ging um ein Mobbingopfer, welches von dort in unsere Klasse versetzt wurde. Es kam dann zu einer Rangelei im anderen Klassenzimmer, bei der sogar Tische umgestoßen wurden. Ich habe das Durcheinander genutzt und auf den Lehrerstuhl aus schwarzem Stoff Tinte geleert. Ich kann mir jetzt gar nicht mehr genau erklären, warum ich das gemacht habe, bisher war ich völlig unauffällig. Irgendwie wollte ich wohl auch einmal böse sein. Auf jeden Fall hat die Lehrerin der Parallelklasse getobt und ist völlig ausgerastet. Ihr gelbes Kleid hatte am Hintern einen gigantischen Fleck, der vielleicht nie wieder herausgeht. Die gesamte Klasse lag damals auf dem Boden vor Lachen. Bei der Befragung gab niemand aus der ganzen Jahrgangsstufe zu, etwas gesehen oder gemacht zu haben. Ich habe mich natürlich nicht gemeldet. Dabei hätte ich es vielleicht doch tun sollen, denn bis zum heutigen Tag habe ich ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00034297 vom 10.11.2014 um 13:43:49 Uhr (8 Kommentare).

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Toilettenpapier als Luxusgut

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Diebstahl Morallosigkeit Rostock

Ich (w/25) weiß gar nicht, wo ich mit meiner Tat anfangen soll. Es handelt sich um einen Diebstahl. Zu meinem Lebenslauf: Ich habe in meinem Leben eigentlich noch nie geklaut - einmal nahm ich aus Versehen ein Magazin mit, ohne zu bezahlen, holte dies aber sofort nach, als ich es bemerkte. Ein anderes Mal saß ich mit meinem Vater im Kiosk und er bestellte sich einen Kaffee, zu dem die Gäste sich natürlich auch Kaffeesahne nehmen durften. Da ich Kaffeesahne sehr lecker finde, schnappte ich mir ebenfalls einen Portionsbecher. Mein Vater wies mich allerdings an, den wieder zurückzulegen.


In beiden Fällen konnte das Schlimmste abgewendet werden. Was meine Beichte betrifft, war jedoch alles zu spät. Eines Tages ging mir das Klopapier aus. Da ich eine chronische Darmerkrankung habe, passiert das bei mir ziemlich schnell. Der Monat neigte sich dem Ende zu und ich war mit meinem Konto schon ganz schön im Minus, sodass neues Klopapier eine Luxusanschaffung für mich dargestellt hätte. Zu der Zeit befand ich mich in einer Schulung, deren Toilette ich selbstverständlich ausgiebig nutzte. Dann überkam es mich: Von den vier Klorollen steckte ich mir eine ein. Ich hatte danach die ganze Zeit ein schlechtes Gewissen und überlegte sogar, eines Tages eine Rolle aus meinem eigenen Bestand dort hinzustellen. Damit habe ich aber so lange gewartet, dass ich dem Gedanken nie nachgegangen bin, bevor die Schulung vorbei war. Dennoch hoffe ich auf Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00034236 vom 01.11.2014 um 09:17:51 Uhr in 18109 Rostock (13 Kommentare).

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“Beichte

Der Horror-Unfall meiner Frau

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Faulheit Verzweiflung Familie Unfall Auto & Co.

Als eines Tages meine Frau nach Hause kam, war ich draußen und hörte, wie sie mit dem Auto scharf einlenkte, um in die Garage zu fahren. Durch das Geräusch alarmiert, dachte ich, dass ich unbedingt nachschauen muss, ob mit dem Auto alles in Ordnung ist, da es sich nicht wirklich normal anhörte. Ich dachte, dass die Lenkung wohl ein Problem hat, das vermutlich nicht unerheblich ist. Aber dann hatte ich Hunger und nachschauen wollte ich später. Später habe ich dann allerdings mit meiner Tochter gespielt und hatte auch keine Lust, danach zu sehen, weil es draußen kalt und das Auto erst drei Jahre alt war - was sollte dem schon fehlen? Am nächsten Tag fuhr meine Frau mit meiner Tochter zur Nachhilfe über eine stark befahrene Bundesstraße. Als sie von der Bundesstraße auf die Autobahn abbog, platzte ein Schlauch der Lenkung und sie verlor mit hoher Geschwindigkeit die Kontrolle über den Wagen und kollidierte erst mit einem LKW und dann mit der Leitplanke. Anschließen knallte sie noch gegen ein weiteres Auto, weil ein weiterer Schlauch dabei platzte. Als ich später zur Arbeit fuhr, sah ich noch einen kleinen Ölfleck in der Garage und dachte mir, dass ich am Abend unbedingt nach dem Auto sehen muss.

Dann rief mich die Polizei an und erkundigte sich nach dem Aufenthaltsort meiner Frau. Mir fielen sofort der Ölfleck und das komische Geräusch am Vortag ein. Bei der Untersuchung des Unfallhergangs wurde festgestellt, dass ein Defekt der Leitung für den Unfall verantwortlich war, bei dem meine Familie und eine weitere Person ums Leben kamen. Seither habe ich unglaubliche Schuldgefühle. Ich hätte das alles verhindern können - habe es aus Faulheit aber nicht getan. Ich wünschte, ich würde wieder den Po vollbekommen wie ein Kind, damit alles verziehen wäre und ich diese Schuld nicht mit ins Grab nehmen muss.

Beichthaus.com Beichte #00034190 vom 26.10.2014 um 17:17:58 Uhr (20 Kommentare).

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