Der süße gelbe Saft

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Feigheit Fetisch Begehrlichkeit Partnerschaft

Eigentlich finde ich es nicht schlimm, habe aber Angst, meine Beziehung aufs Spiel zu setzen, wenn ich meiner Freundin von meinen Vorlieben erzähle. Irgendwie erregt mich die Vorstellung, meine Freundin einmal anzupinkeln und dass sie das voll genießt. Nur traue ich mich nicht, das zu sagen. Wenn wir zusammen duschen und ich nackt hinter ihr stehe, lasse ich es manchmal laufen. Sie bekommt es so nicht mit, denkt, dass es warmes Wasser wäre, und sagt mir manchmal, dass das Wasser jetzt aber so schön warm ist. Wenn sie neben mir schläft, tue ich einige Tropfen von meinem Pipi auf meine Finger und reibe es vorsichtig auf ihre Lippen. Manchmal leckt sie sich das dann im Schlaf genüsslich ab. Auch in ihr Getränk tröpfele ich manchmal einige Schlucke von meinem süßen gelben Saft. Zwar nur so wenig, dass es nicht auffällt, aber sie mich jedes Mal lobt, wie frisch ihr Saft ist. Ich weiß, andere können das nicht verstehen und sagen, dass ich mich schämen sollte - aber es turnt mich an und scheinbar gefällt es ihr. Auch ohne dass sie es weiß.

Beichthaus.com Beichte #00034071 vom 07.10.2014 um 19:03:46 Uhr (21 Kommentare).

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Verwöhnte Haustiere

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Masturbation Peinlichkeit Fetisch Tiere

Ich habe in meinen Teenagerjahren damit angefangen, meine Haustiere zu befriedigen. Ich hatte diverse Katzen und Nagetiere, die ich mehrmals die Woche mit der Hand und später auch mit dem Mund befriedigte. Eine damalige Freundin sagte mir, dass es den Tieren gut tun würde. Jedenfalls dachte ich, dass es das tat. Sichtlich gefallen hat es nur meinem Kater Leopold, der so davon angetan war, dass er nicht mehr von meiner Seite wich. Und mir gefiel das sehr. Nicht nur, dass der Kater mich als Göttin ansah: Es hat mir selbst auch gefallen, für dieses kleine Lebewesen das Einzige zu sein, was ihm sexuelle Befriedigung verschaffen kann. Ich glaube, ich habe damals eine Art Fetisch entwickelt und habe den Kater auch mehrmals mit dem Mund befriedigt und geleckt. Einmal habe ich sogar versucht, den Schwanz von Leopold bei mir einzuführen und ich war richtig feucht, weil mich der Gedanke daran, diesen Kater in mir zu haben, so erregt hat - doch das Projekt wurde nach wenigen Fehlversuchen wieder für nie geschehen abgestempelt. Die Nagetiere sind mittlerweile verstorben. Leopold ist mit mir von meinen Eltern aus in eine eigene Wohnung umgezogen, aber ich kann ihn nicht mehr so oft befriedigen, da mein Freund seit geraumer Zeit bei mir wohnt, und den möchte ich nicht verstören und erst recht nicht verlieren. Der Kater ist so unglaublich zutraulich und wirkt irgendwie unglücklich, seit ich ihn nicht mehr verwöhne. Ich möchte doch nur, dass es ihm wieder gut geht!

Beichthaus.com Beichte #00034066 vom 07.10.2014 um 09:52:42 Uhr (38 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Chakalaka-Katzen

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Waghalsigkeit Ernährung Tiere

Die Chakalaka-Katzen
Meine Freundin und ich haben zwei Katzen, die sehr niedlich sind. Die kleinen Biester fressen allerdings alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Eine besondere Vorliebe von ihnen ist es, an Kartoffelchips mit exotischen Gewürzen zu lecken. Meine Freundin ist der Meinung, dass dies den Katzen schaden könnte, und hat mir deshalb strengstens verboten, den Katzen Chips zu geben. Gestern hatten wir wieder Chips, und als meine Freundin kurz aus der Küche raus war, habe ich den Katzen einen kleinen Chip der Geschmacksrichtung "Chakalaka" hingehalten, den sie quasi simultan von beiden Seiten begierig ableckten. Noch nie habe ich sie so glücklich gesehen. Ich beichte also, dass ich die Gesundheit unserer Katzen aufs Spiel gesetzt habe, weil die Vorteile meines Erachtens überwogen haben.

Beichthaus.com Beichte #00034059 vom 05.10.2014 um 11:01:55 Uhr (9 Kommentare).

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Gutschein-Deals für Fast Food

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Betrug Geiz Lügen Restaurant Ernährung

Gutschein-Deals für Fast Food
Ich fälsche seit ungefähr sechs Jahren Gutscheine für eine bekannte US-amerikanische Fast-Food-Kette, die auch im deutschsprachigen Raum sehr bekannt ist. Ich downloade mir die Gutscheine als PDF, entferne mit spezieller Software den PDF-Schreibschutz, korrigiere die Preise ordentlich nach unten und drucke diese dann aus. Manchmal, wenn ich viel Zeit habe und gerade lustig bin, schmeiße ich Photoshop, InDesign und Co. an und kreiere mir einfach meine eigenen Gutscheine. Dann gibt es auch schon mal zwei teure Burger zum Preis von einem - mit Extras. So kann man bei einem Restaurantbesuch locker 10 bis 20 Euro sparen. Wenn man sehr oft bei dieser Kette isst, rechnet sich das schnell. Gerade bei den völlig überteuerten Aktionen kann man die doch meist sehr leckeren Sachen so äußerst günstig kriegen. Die frei erfundenen Angebote müssen nur einigermaßen plausibel sein und die dazugehörige Grafik muss unbedingt professionell aussehen. Ich erstelle auch Screenshots mit falschen Angeboten fürs Smartphone, deshalb denken die Mitarbeiter, ich hätte den nicht existenten Code aus der offiziellen App, das wirkt gleich noch seriöser und die Gefahr, erwischt zu werden, sinkt rapide.

Im Computersystem existieren diese Codes natürlich nie - man muss darauf achten, dass der Code auf den Gutschein keinem existierenden Angebot zugeordnet ist - aber da die Angst vor negativen Bewertungen und Beschwerden relativ hoch ist, funktioniert das in 9 von 10 Fällen: Also eigentlich fast immer. Wenn es mal nicht funktioniert, raste ich einfach aus und drehe richtig auf. Ich bin mir da für nichts zu schade, weshalb meine persönliche Trefferquote in Deutschland und in der Schweiz bei 100 Prozent liegt. Dass ich die Restaurants regelmäßig wechseln muss, versteht sich von selbst. Aber ich komme relativ viel rum, von daher ist das gar kein Problem. Das funktioniert auch in den USA, Australien und Kanada bei diversen Ketten, die sind aber viel weniger kulant als hierzulande, die Quote liegt hier bei ungefähr 4 zu 10 und die rufen ganz schnell die Polizei, wenn denen etwas suspekt ist, daher bleibe ich lieber im deutschsprachigen Raum. Einmal habe ich sogar den ultimativen Jackpot geknackt - das Restaurant hat Gutscheine angenommen, konnte diese aber nicht prüfen, da sie gerade einen Internetausfall hatten. Ich bin dann mit sechs guten Freunden dorthin und wir haben an diesem Tag mit meinen dreisten Gutscheinen über 170 Euro gespart. Die konnten ja nicht ahnen, dass die Gutscheine gar nicht existierten. Hätten sie Zugang zum Internet gehabt, wäre das viel zu auffällig gewesen - dass zwanzig verschiedene Codes nicht existieren, kann ja gar nicht sein.

Manchmal bin ich aber selbst von mir und meinem unfassbaren Geiz angewidert, dann rufe ich mir einfach noch einmal ins Gedächtnis, dass ich ein richtiger, geiziger Schwabe bin und das quasi im Blut habe. Außerdem rechne ich dann auf den Cent durch, was ich in der letzten Zeit gespart habe. Dann geht es mir wieder viel besser. Der Grund, warum ich das jetzt beichte und mein "Täterwissen" öffentlich mache, ist relativ einfach. Ich habe hier letztens diese "Gas-Burger-Beichte" gelesen, wo ein ehemaliger Mitarbeiter über seinen grenzwertigen Hygiene-Standard berichtet hat. Dies hat mich wachgerüttelt, wahrscheinlich läuft es bei den meisten dieser Läden so oder ähnlich. Wie oft ich wohl schon aus Versehen Haare von Alis starker Armbehaarung vertilgt habe?! Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie ist mir jetzt, nach all den Jahren, die Lust an meiner favorisierten Fast-Food-Kette vergangen.

Beichthaus.com Beichte #00034022 vom 27.09.2014 um 12:07:40 Uhr (16 Kommentare).

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Abführende Süßigkeiten

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Engherzigkeit Diebstahl Zorn Ernährung Kollegen Schillingsfürst

Abführende Süßigkeiten
Ich habe so eine Angewohnheit, dass ich bei der Arbeit auf meinem Schreibtisch immer eine Tüte mit Gummizeugs zum Naschen stehen habe. Meine zwei Kollegen, mit denen ich mir ein Büro teile, haben die unhöfliche Angewohnheit, sich immer daraus zu bedienen, ohne mich je gefragt zu haben. Allerdings nur dann, wenn ich nicht im Büro bin. Da ich öfter als meine Kollegen auf Außendienst bin, kann ich beobachten, wie mein Naschkram immer weniger wird, obwohl ich kaum davon esse. Ich teile gerne - aber ungefragt etwas nehmen macht mich sauer. So habe ich meine Frau ersucht, mir die Süßigkeiten aus Gelatine und so nachzukochen. Und was soll ich sagen? Es schaut echt lecker aus. Da meine Frau Lebensmittelchemikerin ist, hat sie mir als spezielle Zutat Sorbit anstelle von Zucker empfohlen. Es hat eine leicht abführende Wirkung. Jetzt bringe ich mein Naschzeug in einer großen Frischhaltebox mit zur Arbeit. Und ich kann nach wie vor beobachten, wie es von Tag zu Tag weniger wird, obwohl ich kein Stück davon anrühre. Die Verdauung meiner Kollegen ist auch sehr gut, obwohl sie eine sitzende Tätigkeit vor dem PC haben. Immer, wenn ich ins Büro komme, ist einer der beiden am stillen Örtchen. Vielleicht beichte ich ihnen bei der Weihnachtsfeier mein Geheimnis. Bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034003 vom 24.09.2014 um 09:50:40 Uhr in Schillingsfürst (12 Kommentare).

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