Krank studieren

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Trägheit Faulheit Lügen Gesundheit Studentenleben

Ich schäme mich. Ich studiere derzeit Jura im 1. Semester, kann mich aber morgens kaum aus dem Bett schleppen. Das führt dazu, dass ich etwa nur Drittel der Stundenzahl pro Woche auch wirklich absolviere. Ich bin allerdings zu 100% behindert, hatte vor 1,5 Jahren eine Nierentransplantation und war davor einige Monate an der Dialyse. Ich bin schwerhörig und habe Blutarmut, die durch die OP zwar ein wenig besser wurde, aber immer noch deutlich ist. Dadurch kann ich mich auch nicht lange konzentrieren. Nach spätestens 30 Minuten muss ich abschalten, mehr geht nicht. Auch das Aufstehen um 8 Uhr morgens fällt mir schwer, egal ob ich 6 oder auch 10 Stunden geschlafen habe, habe alles getestet. Mit viel Selbstdisziplin würde ich es wohl schaffen aufzustehen, aber ich bin morgens einfach so müde. Ich brauche einfach Zeit, um wach zu werden. Ich schäme mich dafür und will in der Familie nichts sagen. Meine Freundin ist total traurig, dass sie mich nur am Wochenende sieht und ich gehe nur in jede 3. Stunde. Dabei interessiert mich das Fach ja! Ich lerne auch gern. Ich weiß nicht, ob ich das ganze Studium so durchstehe. Aber da ich während meines Abis 2 oder 3 OPs hatte und an der Dialyse war und vielleicht auch faul bin, hab ich es nur mit 3,1 bestanden. Dadurch sind die meisten Türen automatisch verschlossen. Ich will es einfach schaffen, aber ich weiß nicht wie. Ich habe Besserung gelobt und war letzte Woche immerhin öfter als sonst, aber auch weniger, als ich mir vorgenommen hatte. Ab morgen werde ich - wenn ich es schaffe - die ganze Woche mal wieder dran bleiben. Alle setzen ihre Erwartungen in mich und sehen schon den Richter in der Familie, aber ich plätschere nur vor mich hin. Ich schäme mich dafür.

Beichthaus.com Beichte #00028525 vom 16.01.2011 um 21:14:05 Uhr (23 Kommentare).

Gebeichtet von Lincoln126
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Jugendliebe auf dem Rock-Festival

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Fremdgehen Ehebruch Schwangerschaft

Ich habe vor einem Jahr meine Frau betrogen! Sie war damals schwanger und hat mich die ganze Zeit terrorisiert. Als ich auf einem Rock-Festival war, traf ich zufällig auf meine Jugendliebe. Wir verstanden uns auf Anhieb, so wie früher. Ich brachte Sie nach dem Konzert nach Hause und sie fragte mich ob ich noch mit hoch komme. Was ich dankend annahm. Was danach geschah dauerte die ganze Nacht. Am nächsten Morgen gab es noch ein ausgiebiges Frühstück im Bett. Meine Frau ist selbst schuld, sie bedrängt mich, sie will mich kontrollieren und lässt mir keine Freiheit mehr. Darüber hinaus ist bei uns im Bett Totenstille und ich muss mich doch irgendwo abladen.

Beichthaus.com Beichte #00028521 vom 14.01.2011 um 12:46:24 Uhr (57 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Truckeraction in Sachsen

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Ehebruch Fetisch Fremdgehen Wollust Auto & Co. Abei Dresden

Ich (m/44) bin verheiratet. Leider hält meine Frau nichts von meinen Vorlieben, ich stehe auf sehr weibliche Frauen mit High Heels, Nylons und so weiter und auf SM. Sie leider gar nicht, weshalb ich oft in einschlägigen Internet-Foren unterwegs bin. Im Sommer habe ich dort ein Paar kennengelernt, beide devot veranlagt und nach einigen Mails und Chats haben wir beschlossen uns zu treffen. Als ich mal wieder eine Tour durch Sachsen hatte (bin Trucker), haben wir einen Treffpunkt vereinbart, ein Parkplatz an der A4. Als ich da ankam, waren die Beiden schon da. Sie sah total geil aus: kurzer Rock, lange Beine, 12 cm Pantoletten, echt lecker. Wir haben uns kurz begrüßt und dann beschlossen, woanders hinzufahren, weil zu viele Leute da waren. Auf der Bahn sind die Beiden immer wieder neben mir gefahren. Er saß am Steuer und sie hat sich auf dem Beifahrersitz den Rock hochgeschoben. Drunter trug sie nur eine ganz dünne Strumpfhose, keinen Slip. Um sich und mich schon mal aufzuwärmen, hat sie sich die ganze Zeit durch die Strumpfhose die Mumu massiert. Das war schon mal genau das richtige für mich. Konnte durch das Seitenfenster von oben alles gut sehen und hatte Mühe, mich auf den Verkehr zu konzentrieren. Wir hielten auf einem Autohof und dann kam sie zu mir in die Kabine. Er blieb im Auto. Sie hatten so ein Babyfon so dass er mithören konnte, was bei uns passierte. Die folgenden Stunden sind wir auch voll auf unsere Kosten gekommen, sie hat alles mitgemacht. Sie wollte gar nicht mehr aufhören. Mit ihren Nylonfüßen hat sie mich um den Verstand gebracht. Seitdem treffen wir uns so oft es geht. Meine Frau ahnt nichts.

Beichthaus.com Beichte #00028430 vom 22.12.2010 um 17:27:50 Uhr in A4 bei Dresden (47 Kommentare).

Gebeichtet von SMTrucker aus Augsburg
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Ruhe bitte!

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Aggression Zorn Ignoranz Studentenleben

Ruhe bitte!
Ich (m) war vor einigen Wochen in der Uni-Bibliothek. Ich wollte eigentlich nur dahin und mir einige Sachen aus einem Buch raussschreiben, das dort nur als Präsenzexemplar vorhanden ist. Also nahm ich mir das Buch und schrieb raus was das Zeug hielt. Ich stand ziemlich unter Zeitdruck, denn die Klausur war ein Tag später. Dann kam ein Typ, setzte sich mir genau gegenüber und musste ständig laut sein Buch lesen. Als ich ihn daraufhin bat doch etwas leiser zu lesen, sagte er "Geht nicht. Sonst raff ich nix", gut dachte ich mir wechsele ich einfach den Tisch, dann gehts. Fünf Minuten später setzte sich auch dahin ein junges Mädel, die auch nicht leise lesen konnte, sondern ständig vor sich hin nuschelte. Das hat mich wieder sau-nervös gemacht. Ich musste das was ich gelesen habe, ständig von vorne lesen, da ich mich einfach nicht konzentrieren konnte. Gut, dachte ich mir, das Mädchen sah sehr freundlich aus, so fragte ich auch sie ob sie denn nicht leiser lesen könnte. Von ihr bekam ich eine ähnliche Antwort wie von dem Typen zuvor. Kurze Zeit nachdem sich meine Wut auf diese Ignoranz so aufgekocht hat, dass ich kaum noch atmen konnte, habe ich völlig die Nerven verloren.

Ich bin aufgestanden und habe diese dumme Funz angeschrien, ob sie denn nicht leise lesen gelernt hat. Dem Typ am anderen Tisch habe ich gefragt, ob er mit seinen Flaschenböden auf der Nase das Buch nicht von draußen aus lesen könne. Ich hatte das Buch hingelegt und wollte gerade gehen, da kam der Bibliothekar, der immer die Studentinnen anbaggert und wollte eine große Nummer daraus machen und sich als Held aufspielen. Dem habe ich es dann auch noch gegeben, indem ich ihn darauf hingewiesen habe, dass sein Gewicht locker meine Handynummer sein könnte. Als ich mich vor der Tür abreagiert hatte, tat es mir furchtbar Leid. Ich wollte noch rein gehen und mich entschuldigen, aber die ganze Nummer war mir zu peinlich. Ich hatte aus dem Affekt gehandelt, mein Gehirn war bereits ausgeschaltet.

Beichthaus.com Beichte #00028423 vom 21.12.2010 um 02:25:22 Uhr (34 Kommentare).

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“Beichte

Von der Wollust regiert

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Wollust Sucht Maßlosigkeit Verzweiflung Frankfurt

Ich (m/25) habe ein riesiges Problem zu beichten. Ich wurde vor circa einem Jahr in einem recht großen Konzern zum Marketingleiter einer Tochtergesellschaft befördert. Dafür wurde ich von der Firma aus einer kleinen Stadt in Bayern nach Frankfurt versetzt und habe da meine neue Stelle angetreten. Ich war da häufig auf Veranstaltungen habe viele Leute kennengelernt. Ich hatte riesigen Spaß an meinem neuen Job. Plötzlich ging es auch ganz einfach mit den Frauen, ich musste nicht mehr wie früher die Frauen im Club ansprechen, sondern das ging plötzlich anders herum da ich durch meinen Job viele wichtige Leute kennenlernte. Alles super, eigentlich sogar traumhaft. Doch knapp vier Monate später kam das eigentliche Problem auf, ich habe die völlige Kontrolle über mein Geilheit verloren. Ich habe in meiner Abteilung 9 Mitarbeiterinnen alle sind so 2-3 Jahre älter. Ich habe 5 von ihnen schon geschrubbt. Wir haben auch öfter Praktikantinnen von der Uni, bei denen ich es auch nicht lassen kann. Ich ziehe häufig mit Geschäftspartnern um die Clubs in Frankfurt und kann meine Geilheit kaum zurückhalten ständig muss ich irgendeine neue Frau begatten. Wobei das aussehen oder der Charakter noch nicht mal eine Rolle spielt. Ich weiß häufig auch den Namen nicht mehr. Ich bin häufig Montag früh schon geil bis zum Anschlag und gucke mich wieder um, wo ich die nächste Nummer schieben kann. Dass ist eigentlich gar nicht meine Art es ist schon fast eine Sucht. Ich erkenne mich beim Anbaggern manchmal selbst nicht wieder mit welchen primitiven Gequatsche ich die Frauen zutexte, um sie ins Bett zu kriegen. Hatte jemand mal was ähnliches? Wenn ja, wie kann man diese Dauergeilheit stoppen?

Beichthaus.com Beichte #00028328 vom 23.11.2010 um 22:53:54 Uhr in Frankfurt (44 Kommentare).

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