Geil auf dem Flug nach Dubai

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Masturbation Wollust Flug & Co. Vereinigte Arabische Emirate

Ich (w/34) war in der vergangenen Woche auf einem langen Flug nach Australien. An den Tagen zuvor habe ich jeden Tag 10-12 Stunden gearbeitet, damit während des Urlaubs in der Firma alles wie gewohnt laufen kann. Auch an dem Wochenende zuvor war ich nur unterwegs. Als ich dann auf dem Flug von Frankfurt nach Dubai endlich entspannen konnte, überkam mich die Wollust. Neben mir saß ein Teenager, der aber schlief. Recht gut aussehend, aber mit circa 16 natürlich viel zu jung. Kurz: Ich befriedigte mich rund eine halbe Stunde lang unter dem Schutz der Decke und der abgedunkelten Kabine selbst. Der Flug war voll und ich hoffe niemand hat mich dabei bemerkt, aber ich hatte einfach zuviel Druck aufgebaut.

Beichthaus.com Beichte #00041218 vom 27.04.2018 um 06:54:45 Uhr in Vereinigte Arabische Emirate (Dubai) (12 Kommentare).

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Eierfurz bei der Arbeit

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Ekel Peinlichkeit Arbeit Frankfurt

Ich (m) furze gerne bei der Arbeit. Aber natürlich diskret. Meist gehe ich zum Kaffeeautomaten, lasse dort einen stehen und verschwinde schnell wieder. Damit bin ich meist gut gefahren, doch einmal ist etwas Schlimmes dabei passiert: Die gefürchtete Furzverschleppung! Dazu kommt es, wenn sich der Furz in der Hose verfängt und nicht rauskommt. Ich schleppte ihn also unwissend in vollem Umfang zurück an meinen Arbeitsplatz im Großraumbüro. Und es war ein sehr tiefer Eierfurz. Als ich mein Malheur bemerkte, war es schon zu spät. Der Gestank breitete sich explosionsartig aus, sodass auch ein "Wegatmen" nicht half. Es stank wie gekochte Eier, die eine Woche lang in Kloake vor sich hingammelten. Panik brach aus, viele stürmten zu den Fenstern, eine Kollegin brach in den Papierkorb. Eine Ausrede musste her. Ich, der sich noch immer am Ground Zero befand, schrie herum, wer denn das ekelhafte Schwein war und ob man das nicht auf dem Klo hätte machen können. Ich glaube, ich bin damit durchgekommen.

Beichthaus.com Beichte #00041109 vom 25.03.2018 um 23:02:07 Uhr in Frankfurt (23 Kommentare).

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Nie so gut wie die große Schwester

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Hass Falschheit Familie Frankfurt

Ich kann meine Schwester nicht leiden. Sie war immer schon ein manipulatives Miststück, das Mami, Papi und jeden anderen Menschen super um den Finger wickeln konnte. Das fing an damit, dass sie in der Kindheit immer gepetzt hat, wenn ich mir mal eine Rippe Schokolade genommen hatte, ging weiter mit dem Herumreiten auf meiner angeblichen Ungeschicklichkeit (was mich natürlich nicht weniger ungeschickt gemacht hat) und gipfelte in direkten Angriffen auf meine Figur. Ich war als Kind und Teenager nie deutlich außerhalb des Normalgewichts, sie hat es mit ihren Angriffen geschafft, dass ich Bulimie bekam.

Da ich grundsätzlich ein ehrlicher Mensch bin, weil ich es respektlos finde andere anzulügen, hat das in der Familie schon häufiger für Unfrieden gesorgt. Ich finde es krass, dass sie selbst mit offensichtlichen Lügen jedes Mal durchgekommen ist, schlichtweg weil jeder in der Familie zu feige ist der Wahrheit ins Auge zu sehen. Mehrfach habe ich interveniert und sie versucht bloßzustellen, was immer damit endete, dass ich als neidische kleine Schwester hingestellt wurde. Damit war das Thema dann jedes Mal gegessen.

Mittlerweile verstehe ich mich oberflächlich betrachtet recht gut mit ihr. Was jedoch kaum jemand weiß, ist, dass sich meine Meinung von ihr kein Stück verändert hat. Ich hasse sie, weil sie immer das Lieblingskind war und ich mich anstrengen konnte wie ich wollte und trotzdem nie gut genug war. Als Resultat ihrer Manipulation bin ich emotional stark von meiner Familie entfremdet. Ich beichte, dass ich mich zwar pflichtbewusst um meine Familie kümmere, sie mir aber völlig am Arsch vorbeigeht.

Beichthaus.com Beichte #00041065 vom 10.03.2018 um 23:24:19 Uhr in Frankfurt (Nebeniusstraße) (4 Kommentare).

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Flucht aus meinem Heimatdorf

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Engherzigkeit Zorn Frankfurt

Damals hatte ich eine sehr schreckliche Kindheit und Jugend in unserem Dorf. Schon als Kind fühlte ich mich dort nicht wohl und willkommen. Ich wurde ohne Grund als seltsam bezeichnet und die Eltern verbaten ihren Kindern mit mir zu spielen. Zugegeben, ich bin schon immer eine direkte und ehrliche Person gewesen. Zudem wurde über alles und jeden gelästert und Intrigen gesponnen. Sogar angeblich beste Freundinnen nutzten ihr gegenseitiges Vertrauen aus und verscherbelten Geheimnisse an andere "Freundinnen". Ich hasse solch ein Verhalten und hielt mich fortan von besagten Personen fern. Leider verstärkten sich dadurch nur noch mehr Gerüchte über mich. Ein Freund, der sich früh hochgearbeitet hatte und mich mit seinem wohlverdienten Sportwagen abholte, galt als mein Zuhälter, angeblich verbreitete ich Gerüchte über andere Frauen und wäre sowieso der Teufel in Person. Schon bald wurde ich ernsthaft gemobbt, es wurden sogar Steine von anderen Jugendlichen auf mich geworfen und ich wurde beim Vorbeigehen bespuckt.

Als ich meinen wahren Freunden (jedenfalls wie ich zuerst dachte) und meinen Eltern davon erzählte, wurde die Situation heruntergespielt. Ich fühlte mich zornig, traurig und ungeliebt zugleich. Alles hatte ich satt an diesem Kaff mit all seinen verlogenen Bewohnern. Da es zum Glück nur noch ein Jahr bis zu meinem 18.Geburtstag war, fasste ich einen gewagten Entschluss. Ich lebte auf Sparflamme und investierte einen Großteil meiner Freizeit in Nebenjobs. An den Tag, an dem ich 18 wurde, holte ich all mein Geld von der Bank und machte mich - ohne mich von irgendjemandem zu verabschieden - aus dem Staub. Ich brach zu allen Menschen in meinem bisherigen Leben (auch meinen Eltern) still und heimlich den Kontakt ab. Ohne ihnen einen Anhaltspunkt zu hinterlassen, wo ich mich fortan befinde und ob es mir gut geht. Dies ist meine Rache an all die Jahre, in denen ich mich einsam und verlassen gefühlt habe. Hoffentlich hatten sie alle genügend Zeit um über ihr Verhalten nach zu denken.

Ich bin bis heute froh über diesen Entschluss. Denn heute stehe ich genau dort, wo ich immer sein wollte, mit Menschen, die mir genauso viel bedeuten, wie ich ihnen. Doch manchmal bekomme ich ein schlechtes Gewissen. Was wenn ich manchen doch etwas bedeutet habe und ich sie im Stich gelassen habe, wie sie mich einst? Oder würden sie mich nach fast 12 Jahren überhaupt noch (er)kennen?

Beichthaus.com Beichte #00041063 vom 10.03.2018 um 14:15:15 Uhr in Frankfurt (12 Kommentare).

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Der Märchenonkel auf der Party

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Falschheit Lügen Last Night Berlin

Ich möchte mich bei einer jungen Frau entschuldigen. Ich traf sie auf einer Party, einer dieser Partys von "Freunden von Freunden, wo man niemanden kennt und auf gut Glück hingeht, mit der Hoffnung coole Leute zu treffen. Die Party befand sich in der Nähe vom Frankfurter Tor. Mein Mitbewohner und ich entschieden spontan hinzugehen und wurden mit Herzchen begrüßt, aber die Leute waren echt langweilig. Also entschieden wir uns spaßeshalber, da wir eh niemanden kannten, einfach dazu eine Viertelstunde zu bleiben und einfach unkonventionell Spaß zu haben, bevor wir gehen. Mal gucken, wer morgen die verrücktere Geschichte zu erzählen hat. Ich weiß nicht mehr wie, aber irgendwie kam ich gleich im Anschluss nach unserem "Deal" mit diesem netten Mädel ins Gespräch. Sie hatte braune Locken. Ich erzählte Märchen ohne rot zu werden und wunderte mich selbst. Ich erzählte ihr, ich sei adoptiert und kenne meine echten Eltern nicht. Ich hatte ihre volle Aufmerksamkeit. Ich glaube, ich tat ihr schon so sehr leid, dass sie mich deshalb schon heiß fand. Ich löste es aber nicht auf und ging irgendwann. In der Zeit hat sie mehrere Jungs abblitzen lassen. Ich wünsche mir bis heute, das ich nicht ausgerechnet sie nach unserem "Deal" getroffen hätte. Sie war echt schwer in Ordnung und ich ein Arschloch.

Beichthaus.com Beichte #00041061 vom 10.03.2018 um 02:33:52 Uhr in Berlin (5 Kommentare).

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