Aus Angst vor der Hochzeit mit dem Kollegen geschlafen und es drauf ankommen lassen

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Dummheit Fremdgehen Partnerschaft

Ich (m,22) habe meine eigene Beziehung torpediert und die Karriere meines Ex ruiniert. Ich bin schwul und war bis vor kurzem in einer Beziehung mit einem wirklich tollen Mann. Wir haben sogar zusammen gewohnt und er war nett, gutaussehend, hatte einen tollen Job, war verständnisvoll und immer für mich da. Er hat mich sogar gefragt, ob ich ihn heiraten möchte und ich habe Ja gesagt. Und genau da hat alles angefangen.

Ich habe mich auf einmal so eingeengt gefühlt und hatte Angst, weil alles auf einmal Ernst war. Ich fühlte mich als würde ich nichts zur Beziehung beitragen da er meistens bezahlte und ich noch studierte. Dazu kommt, dass ich noch nie ein emotionaler Mensch war und Probleme mit Dingen wie Umarmungen oder auch Kuscheln habe.
Mehrmals habe ich versucht mit Ihm darüber zu reden, er war auch hier sehr verständnisvoll und meinte, alles wäre gut und ich solle mir keine Gedanken machen. Das hat für mich aber alles nur noch schlimmer gemacht.
Nach einiger Zeit fühlte ich mich wirklich schlecht in dieser Beziehung und ich wollte Sie beenden. Aus Angst er würde es mir irgendwie ausreden kam mir dann die Idee etwas zu tun, dass ihn dazu bringen würde mit mir Schluss zu machen. Ich habe also mit einem seiner Arbeitskollegen geschlafen und quasi dafür gesorgt, dass mein Freund uns erwischt. Das hat er auch und es war das erste Mal, dass ich meinen Freund so wütend erlebt habe. Auch ist er mir gegenüber das erste Mal handgreiflich geworden, was ich wohl aber auch verdient habe.

Im Endeffekt ist mein Plan aufgegangen, mein Freund hat sofort mit mir Schluss gemacht und mich vor die Tür gesetzt. Besser habe ich mich allerdings nicht gefühlt.
Im Nachhinein habe ich auch erfahren, dass er seinen guten Job gekündigt hat und momentan noch auf der Suche nach einer anderen Anstellung ist.
Das alles ist jetzt ein paar Monate her und ich bereue alles. Ich will ihn wieder zurück haben, allerdings hat er wohl meine Nummer blockiert und als ich mich persönlich entschuldigen wollte, hat er die Tür nicht aufgemacht. Es tut mir so Leid und ich weiß nicht, was ich machen soll, um alles wieder geradezubiegen.

Beichthaus.com Beichte #00042006 vom 14.01.2020 um 19:57:58 Uhr (1 Kommentare).

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Die Freunde belogen um nicht als Feigling verspottet zu werden

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Betrug Freunde Albrecht-Thaer-Straße Nürnberg

Ich beichte, dass ich meine Freunde belogen habe und bis heute aus Scham belüge. Ich (m, über 20) bin immer noch Jungfrau. Allerdings habe ich meinen Freunden in der Schule erzählt, dass ich es nicht mehr sei, weil ich in den Ferien ein Mädchen kennengelernt und mit ihr geschlafen hätte. Das ist eine Sache, die mich bis heute sehr bedrückt und fertig macht. Weniger, dass ich noch Jungfrau bin, sondern dass ich mein Umfeld belüge, um normal zu wirken. Ich habe mich sehr geschämt, dass ich noch kein Mädchen hatte und mir daher die Fantasie-Geschichte ausgedacht inklusive Name. Heute schäme ich mich dafür. Um die Geschichte glaubhaft zu halten und um nicht als Loser dazustehen, lüge ich da immer noch und würde es jederzeit weiter tun, um nicht als elender Lügner dazustehen. Die Sache kostet mich wirklich Energie. Damals hatten mir die Story auch einige nur so halb abgekauft, sie aufgrund meiner Beharrlichkeit dann aber doch als wahr gehalten. Ich werde nun vermutlich bald zu einer Prostituierten gehen um das Thema hinter mir lassen zu können und keine Jungfrau mehr zu sein. Weshalb ich dann nicht mehr lügen muss (wenn es nicht gerade um das erste Mal geht o.ä.)

Beichthaus.com Beichte #00041999 vom 09.01.2020 um 21:49:54 Uhr in Albrecht-Thaer-Straße 90449 Nürnberg (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der ehemalige Kollege als Wichsvorlage

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Begehrlichkeit Masturbation Berlin

Ich beichte, dass ich (m) zu Schulzeiten in zwei gute Freunde (auch m) die Zwillinge waren verliebt gewesen bin (oder sie zumindest sexuell sehr attraktiv, bin mir da nicht so sicher fand). Das hat mich damals und auch noch längere Zeit recht verwirrt. Mittlerweile hole ich mir immer noch ab und zu einen runter, wenn ich an sie denke. Etwa wenn ich daran denke, wie ich einen der beiden im Sportunterricht nackt gesehen habe. Nachträglich glaube ich, dass zumindest der eine der sich nachträglich als bisexuell geoutet hat, auch mich ganz attraktiv fand (obwohl ich insbesondere damals mit Akne und Co recht beschissen aussah).

Allerdings tue ich mich damals wie heute schwer damit, mir überhaupt einzugestehen, dass ich zu einem gewissen Teil bisexuell bin, obwohl ich eigentlich sehr liberal bin und auch viele bisexuelle und homosexuelle in meinem Freundeskreis habe. Vielleicht fürchte ich mich davor, dass ich, wenn ich offen damit umgehe als jemand der heterosexuell war auf einmal wie jemand verklemmtes wirke der sich aus zweifelhaften Motiven noch nicht geoutet hat. Aber das nur nebenbei. Heute besteht kein Kontakt mehr zu den beiden, die sich auch innerlich und äußerlich verändert haben und die ich nun nicht mehr attraktiv finde. Immer, wenn ich mir einen auf sie runterhole tue ich das auf die alten Versionen von ihnen. Sie wissen bis heute nichts davon, dass ich sie damals so gutaussehend fand.

Beichthaus.com Beichte #00041996 vom 09.01.2020 um 21:01:10 Uhr in 13053 Berlin (Allendorfer Weg) (1 Kommentare).

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Von Keimen besessen und zu feige für eine Aussprache mit der Freundin

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Ekel Feigheit Neurosen Wetzlar

Ständig bin ich innerlich am Brodeln. Meine Freundin bedeutet mir sehr viel. Ich liebe sie. Und das nicht gerade grundlos.
Allerdings werde ich innerlich wahnsinnig, wenn ich mitbekomme, dass sie sich nach dem Toilettengang gedankenlos mit ungewaschenen Händen duscht. Also, dass sie direkt nach dem Berühren des Toilettendeckels und der Spülung nun zur Duschbrause greift.

Solche Kleinigkeiten sind es, die sich summieren. Jedenfalls habe ich Angst, dass ich sie nun darstelle, wie eine Sau. Das ist sie aber nicht!
Sie ist sehr gepflegt, wunderschön, bezaubernd und liebenswert.
Normalerweise wäscht sie sich auch ihre Hände.
Nur scheint sie zu denken, dass das nicht nötig ist, wenn sie nach ihrem kleinen Geschäft sowieso in die Badewanne oder Dusche steigt. Vielleicht hat sie auch recht damit. Kann ja sein, dass ich spinne.
Jedenfalls käme ich besser damit zurecht, wenn sie einfach beim Duschen in die Wanne pinkeln würde. Ich ekel mich nämlich überhaupt nicht vor ihren Körperflüssigkeiten, sondern vor der Vorstellung, dass manchmal ja auch Gäste unsere Toilette benutzen.

Ja, ich weiß, es befinden sich weniger Keime auf einer Toilettenbrille als am oder im Kühlschrank und so weiter und so fort. Aber handelt es sich dabei auch um fäkal Keime?
Außerdem denke ich, dass unser Körper mit geringen Mengen auch solcher Keime zurechtkommen muss. Auch, wenn diese über Hände ggf. ins Gesicht gelangen oder schlimmer.
Nur bleibt immer dieser Restzweifel.
Am liebsten würde ich einfach nur lesen, dass das überhaupt nicht schlimm ist und ich mich echt nicht so anstellen soll.
Immerhin täuscht man beim Sex ebenfalls nicht nur hygienisch reine Substanzen aus. Und trotzdem ist er so ursprünglich, fast unschuldig, trotzdem heiß und voll innigster Hingabe.
Warum möchte ich also Oasen der Sauberkeit, wenn ich diese doch eigentlich schon verspotte, indem ich mich irgendwann wieder ins Bett lege?
Also, natürlich möchte ich mich pflegen und wohlfühlen. Aber es nervt so sehr, dass ich mir im Alltag ständig Gedanken um Keime mache.

Erste Fortschritte gibt es inzwischen aber dennoch. Ich habe sämtliche Desinfektionsmittel entsorgt und wische einfach regelmäßig und hauptsächlich mit Essigreiniger.
Es wäre mir unangenehm, meine Freundin freundlich zu bitten, den Toilettendeckel vor dem Spülen regelmäßig zuzuklappen und sich auch vor einem Bad oder dem Duschen ihre Hände zu waschen, wenn sie vorab mal musste. Auf keinen Fall möchte ich sie einschränken oder ihr ein doofes Gefühl geben.

Das bedeutet allerdings, dass ich was gegen meine Angst vor Keimen unternehmen muss. Aber was? Ich war auch schon in diversen Therapien, die samt Medikamenten die Lage nicht verbessert, eher verschärft hatten. Irgendwie gehe ich nun mit blanker Willenskraft dagegen an, vielleicht auch zu verbissen. Aber immerhin bewegt sich was. Allerdings wüsste ich gerne, was ich außerdem noch machen kann und ob ihr Hoffnung auf Absolution für mich sehen könnt.

Beichthaus.com Beichte #00041987 vom 30.12.2019 um 13:58:41 Uhr in Wetzlar (0 Kommentare).

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Gemeiner Verrat an der besten Freundin

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Betrug Wollust Dating Hamburg

Ich (w) gestehe, dass ich mich immer von vergebenen Männern angezogen fühle. Ich weiß nicht warum, aber sobald ich höre, dass ein Mann in einer Beziehung ist, setzt bei mir dieser Eroberungstrieb ein. Selbst, wenn er optisch nicht so mein Typ ist, will ich ihn haben. Wenn ich irgendwo feiern bin, ist die Sache meistens recht einfach. Wenn ich einen vergebenen Typen kennenlerne, der ohne seine Freundin da ist, flirte ich was das Zeug hält.

In 90 Prozent der Fälle endet das dann mit Sex. Da ich die Frauen nicht kenne, sind sie mir auch egal und ich habe kein Mitleid. Jetzt habe ich es allerdings zu weit getrieben, und zwar mit dem Freund meiner besten Freundin. Sie ist gleichzeitig meine Mitbewohnerin und seit ungefähr fünf Monaten mit ihm zusammen. Er hat mir von Anfang an extrem gut gefallen, aber ich habe mir gesagt "lass die Finger von ihm, er gehört zu deiner besten Freundin".

Eine Zeit lang konnte ich mich mit Mühe beherrschen, doch dann landete meine Freundin nach einem Unfall im Krankenhaus. Ihr Freund und ich haben sie natürlich direkt besucht und sind dann zu uns nach Hause. "Auf den Schreck ein Bier" dachten wir uns. Doch es blieb nicht nur bei einem Bier und nach kurzer Zeit waren wir beide ziemlich betrunken. Es kam dann wie es kommen musste und wir landeten im Bett. Der Freund hatte anschließend ein tierisch schlechtes Gewissen und auch ich fühlte mich nicht so wohl dabei. Jedoch haben wir schon am übernächsten Tag den Spaß wiederholt.

Meine Mitbewohnerin musste ganze drei Wochen im Krankenhaus verbringen. Wir haben sie abwechselnd oder auch gemeinsam besucht, abends sind wir dann in unserer Wohnung übereinander hergefallen. Das ging dann so weiter bis sie das Krankenhaus verlassen konnte. Ihr Freund bot mir daraufhin an sich von ihr zu trennen, aber ich wollte das nicht.

Die beiden sind weiterhin ein Paar. Vor Kurzem musste sie dann in die Rehaklinik für insgesamt zwei Wochen. Seitdem verbringt ihr Freund fast jeden Tag bei mir. Ich denke, nach ihrer Rückkehr werde ich die Affäre beenden. Das Geheimnis zu hüten wird sonst zu schwierig. Außerdem will ich auch keine Beziehung mit ihm, da mich an Männern hauptsächlich nur das Fremdgehen reizt. Eine feste Beziehung wäre mir zu langweilig. Ich hoffe nur, dass er nichts aus plappert. Das könnte unschön werden.

Beichthaus.com Beichte #00041983 vom 28.12.2019 um 04:41:29 Uhr in Hamburg (0 Kommentare).

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