Die Geilheit siegt über die Vernunft

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Fremdgehen Masturbation Kollegen Ridlerstraße

Ich (m/40) und meine Frau 32. Sie war Anfang 20 als wir uns kennen und lieben lernten. Im Bett klappte es immer super und wir hatten geilen Sex. Mit den Jahren hat sich die Routine eingeschlichen und trotz reden haben wir unglaublich wenig Sex. Ich muss jedes Mal quasi drum betteln. Mit der Zeit hab ich mich damit abgefunden und halt immer schön gewichst, um Druck abzubauen. Es kam mir natürlich komisch vor, dass eine attraktive sexuell sehr aktive Frau in den besten Jahren auf soviel Vergnügen freiwillig verzichtet. Meine Frau ist oft geschäftlich unterwegs und unternimmt auch so recht viel mit Kollegen und Kolleginnen, z.b. Ski-Urlaube oder Malle Fahrten. Ich hab ihr das auch immer gegönnt, weil sie einen stressigen Job hat. Ich bin letzten Sommer stutzig geworden da sie mal außerplanmäßig in die Firma musste, was nicht so selten vorkommt, aber ich dank GPS festgestellt hab, dass das Auto nicht in der Firma steht. Um zum Punkt zu kommen, ich habe sie beschattet und ihr Handy durchsucht, nicht die feine Art aber was ich fand hat mir den Boden unter den Füßen fast weggezogen. Meine Frau hat seit einem dreiviertel Jahr eine Affäre mit einem Kollegen. Ich habe Chats gelesen, wo sie sich detailliert über ihre sexuellen Erlebnisse austauschen. Der Typ ist 28, hat einen durchtrainierten Körper und einen riesigen Schwanz. Das aller heftigste ist, dass er es anscheinend meiner Frau so heftig besorgt, dass sie schreit. Als ich den Chat gelesen hab, war ich schockiert und geil zu gleich. Sie weiß nicht, dass ich es weiß und macht einen auf heile Welt. Lässt mich sogar öfter ran in letzter Zeit. Eigentlich sollte ich sie damit konfrontieren und in letzter Konsequent verlassen. Allerdings macht mich der Gedanke, dass sie dieser Typ mit seinem riesigen Schwanz fickt und sie sogar dabei schreit unglaublich an, sodass ich mir regelmäßig heimlich die Chats von Handy ziehe, incl. Fotos und Videos ihrer Fickerei und mir dabei ordentlich den Kolben poliere. Aber, wenn ich dann mit meiner Frau Sex habe denk ich dran wie sie abgeht wenn der Typ sie fickt. Ich beichte also, dass ich so dämlich bin, dass meine Geilheit über meine Vernunft siegt und ich mir regelmäßig die Hörner aufsetzen lasse.

Beichthaus.com Beichte #00042042 vom 19.02.2020 um 21:47:56 Uhr in Ridlerstraße (München) (4 Kommentare).

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Die Angst davor, danach nicht mehr der Gleiche zu sein.

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Dummheit Falschheit Schwangerschaft Stuttgart

Ich bin(m,40) und die Familienplanung ist mit 2 Kindern auch abgeschlossen. Allerdings verwehre ich mich dem Wunsch meiner Frau nach einer Vasektomie vehement. Was Sie nicht weiß: Ich habe noch immer eine ausgeprägte Libido und onaniere 2-3x täglich. Es ist so ein schönes Gefühl die Eier "zu leeren" und ich habe schlicht Angst das sich dies ändert, wenn die Samenleiter nicht mehr verbunden sind. Ich war auch schon bei einer Informationsveranstaltung eines Urologen, aber ich traue dem Braten nicht, dass danach alles wie gehabt sein soll.

Beichthaus.com Beichte #00042035 vom 14.02.2020 um 15:44:54 Uhr in Stuttgart (3 Kommentare).

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Das erotische Büroabenteuer

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Sex Begehrlichkeit Arbeit Bayern

Ich(32, m) habe von 2 Jahren eine Sekretärin eingestellt die 12 Jahre älter ist als ich.
Sie ist sehr hübsch und ich arbeite gern mit Ihr zusammen. Eines Tages hörte ich ein Stöhnen aus der Kaffeeküche und wollte nachschauen was da los ist. Sie hat unserer […]
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Beichthaus.com Beichte #00042030 vom 10.02.2020 um 10:48:43 Uhr in Bayern (4 Kommentare).

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Eifersüchtig auf die Schwester und das Gefühl unerwünscht zu sein

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Aggression Eifersucht Familie Musterstadt

Ich(w) bin neidisch auf meine Schwester oder sowas ähnliches. In meiner Familie läuft vieles drunter und drüber. Meine Schwester und ich hatten bis vor kurzem gar keinen Kontakt mehr miteinander. Nach einer Trennung ist sie wieder bei meinen Eltern ins Haus gezogen. Eigentlich bin ich gar nicht neidisch auf meine Schwester, wir verstehen uns sogar ganz gut, es geht mir wohl mehr um meine Mutter. Ich habe, so wie auch meine Schwester, zwei Kinder. Meine Mutter war nie so wirklich die Überoma. In der Regel hatte sie keine Zeit meine Kinder einmal zu nehmen. Eigentlich waren die Kinder selten dort, wenn ich nicht auch dabei war. Nach den Geburten kam von meiner Mutter nicht wirklich viel an Unterstützung, meine Schwiegermutter wiederum hat mir mit meiner Wäsche geholfen, hat uns Essen gekocht etc. Mein Sohn durfte auch nie bei ihr übernachten.
Das erste Mal durfte er dort bleiben, da war er zwei Jahre alt und ich glaube insgesamt waren das zweimal in seinem Leben. Bei meiner Mutter habe ich mich oft unerwünscht gefühlt. Sie hat schon deutlich gemacht, dass sie ihre Ruhe will. Damals dachte ich halt "ja klar, sie geht ja auch noch arbeiten".

Heute sehe ich das anders. Seit meine Schwester wieder eingezogen ist, werden sie und ihre Kinder von vorne bis hinten bemuttert. Zu Anfang dachte ich noch, dass das ja okay ist, da meine Schwester ja jetzt alles alleine machen muss. Allerdings hat sich daran nicht wirklich nochmal was geändert. Meine Mutter hilft ihr morgens die Kinder für den Kindergarten fertig zu machen. Passt jeden Mittag auf die kleine auf, damit meine Schwester die Große problemlos vom Kindergarten abholen kann. Mittags kochen und essen sie meistens zusammen und abends hilft sie auch noch manchmal, wenn die Kinder unruhig sind. Ihr Einkauf wird auch regelmäßig mit erledigt. Meine Schwester hat Unterstützung mit ihrem Umzug bekommen. Sie hat neue Fenster etc. für ihre Wohnung bekommen, meine Eltern argumentieren mit Wertsteigerung vom Haus. Ich habe heute 50 Euro für den Schulranzen meiner Tochter bekommen. Ich weiß nicht warum, ich habe einfach immer das Gefühl ich komme zu kurz. Meine Mutter hat mir auch schon gesagt, dass ich die stärkere bin und das sie den Eindruck hat, ich brauche sie nicht so sehr etc. Ist ja auch schön, aber ich bin einfach frustriert, traurig und sauer. Alles gleichzeitig. Mittlerweile weiß ich auch nicht mehr, ob ich übertreibe. Ich habe das Verhalten meiner Eltern lange nicht reflektiert und in Schutz genommen.
Meine Freunde sehen das eigentlich so wie ich. Sind halt aber auch meine Freunde. Und am meisten nervt mich, dass ich das ganze auch noch in Schutz nehmen, wenn mich Leute z.B. ansprechen das es so toll ist das meine Eltern so nah wohnen. Wir sind Nachbarn, aber ich muss hier weg, dass man die Kinder dann ja bestimmt auch Mal schnell rüberbringen kann.
Ich musste mir das jetzt einfach einmal von der Seele schreiben.

Beichthaus.com Beichte #00042018 vom 29.01.2020 um 18:36:59 Uhr in Musterstadt (0 Kommentare).

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Die eigene präparierte Flasche erwischt

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Boshaftigkeit Ekel Arbeit

In einem hier besser nicht benannten, bei Deutschen sehr beliebten tropischen Urlaubsparadies arbeite ich in einer Tauchschule. Wir sind ein kleines Team und dementsprechend macht jeder alles, was so an täglichen Aufgaben anfällt. Am wenigsten beliebt dabei ist die Aufgabe des Flaschenfüllens - also die benutzten Tauchflaschen für den nächsten Tag wieder mit Atemluft für die Tauchgänge zu füllen. Die Aufgabe ist zugegebenermaßen nicht sehr spannend oder erfüllend, aber sie muss gemacht werden. Um das ganze ein bisschen aufzupeppen, wenn ich an der Reihe bin, habe ich mir etwas einfallen lassen.
Da ich sehr schnell flatuliere, wenn ich das "falsche" esse, dachte ich mir in einer einsamen und langen Flaschenfüllnacht, könnte ich das doch mal auf lustige Art nutzen und für ein bisschen Abwechslung sorgen. Da die Anlage zwar einwandfrei funktioniert aber nicht mehr neuester Stand der Technik ist, war es ein Kinderspiel einen meiner Pupse über eine von mir angebrachte Nebenleitung mit in die Atemluft in eine Taucherflasche zu schmuggeln.

Ich hatte am nächsten Tag den Tauchgang als Tauchlehrer zu betreuen und hatte die Spezial-Luft Flasche leicht markiert. Der größte Angeber der Tauchgruppe am nächsten Morgen bekam auch gleich diese Flasche zugewiesen und ich ließ den Kollegen nicht mehr aus den Augen. Es war ein Fest unter Wasser zu sehen wie immer wieder mal beim Atmen gehustet wurde und sich sogar einmal der Mund mit dem salzigen Meerwasser gespült wurde! Dadurch kam ich auf den Geschmack und seitdem präpariere ich immer wieder mal die Atemluft für besondere Gäste. Denen die sich hinterher wundern was mit der Luft ist, sage ich immer, dass das Atemgerät noch ganz neu ist und eventuell das Plastik noch ein bisschen schmeckt. Seit ich einmal aus Versehen meine eigene präparierte Flasche erwischt habe, bin ich allerdings vorsichtiger geworden. Meine Güte war das ätzend, musste mir hinterher dreimal die Zähne putzen, um den Geschmack wieder loszuwerden.

Beichthaus.com Beichte #00042016 vom 28.01.2020 um 01:05:08 Uhr (3 Kommentare).

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