Meine mich hassende Mutter

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Hass Zorn Verzweiflung Familie Frankfurt

Ich bin zerfressen von Hass! Nach dem Tod meine Mutter habe ich ihren Nachlass aufgeräumt und u.a. uralte Tagebücher von ihr gefunden. Ich hatte nie ein wirklich gutes Verhältnis zu ihr. Es war kühl und distanziert. Richtig wohl habe ich mich in ihrer Nähe nie gefühlt. Trotzdem war ich daran interessiert die Tagebücher zu lesen. Es war der größte Schock meines Lebens. Ich war das Ergebnis ihrer großen Liebe zu einem GI, der sie sofort verlassen hat als sie schwanger war. Sie hat zweimal versucht mich abzutreiben. Beide Male wäre sie dabei fast gestorben. Dafür und für die zukünftigen Leiden und eine Leben welches sie nicht wollte hat sie mich schon als Fötus gehasst. Die beiden Tagebücher der Schwangerschaft haben auf jeder einzelnen Seite Hasstiraden gegen mich, wie sie mich hasst und mit aller Gewalt ablehnt. Ihre größte Hoffnung war dann noch, dass ich bei der Geburt sterbe. Es kam anders. Es war wohl eine lebensbedrohliche und sehr gefährliche Geburt an der sie beinahe gestorben wäre. Meine Mutter war fast ein halbes Jahr deswegen im Spital. Ich kam in eine Säuglingsstation und später in ein Heim. Erst mit 3 Jahren kam ich wieder zu meiner Mutter. Meine wirklich schreckliche Kindheit und das Verhältnis zu meinem Stiefvater erspare ich Euch. Ich habe durch die Tagebücher herausgefunden warum sie so kalt und abweisend zu mir war. Dadurch habe ich das letzte bisschen Zuneigung und Liebe zu ihr auch noch verloren. Wie kann man sein Kind nur so hassen? Das ist unverzeihlich. Ich beichte, dass der Hass meiner Mutter auf mich übergegangen ist. Ich hasse kleine Kinder. Ich hasse Männer. Schlafe nur mit Frauen, hasse die aber eigentlich auch. Kann keine Beziehung führen. Jetzt weiß ich endlich warum.

Beichthaus.com Beichte #00027432 vom 21.01.2010 um 17:46:27 Uhr in Frankfurt (48 Kommentare).

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Der Aktenordner meiner Ex

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Eifersucht Fremdgehen Rache Ex Werneuchen

Meine Lebensgefährtin hatte mich nach 5 Jahren letztes Jahr an einem Freitag den 13. verlassen. Nicht das ich abergläubig wäre, aber es war schon ziemlich bezeichnend. Jedenfalls hatten wir zusammen eine schöne Wohnung und waren relativ glücklich auch wenn sie mehrmals fremd gegangen ist. Ich musste durch sie und mit ihr viele unschöne Sachen erleben. Sie war herrisch und dominant, ein Knacks aus ihrer Kindheit! Leider konnte ich mich trotzdem nie von ihr lösen da ich sie sehr geliebt habe und ein Zustand der Gewöhnung einsetzte. Am Tag des Umzuges, wir zogen beide gleichzeitig aus, habe ich jedenfalls in einem fixen Moment Ihren Privatordner mit all ihren Unterlagen an mich genommen und ihn in einer Tüte bei einem Freund im Auto verstaut. Der wusste nicht was in der Tüte war- er hätte es sicher auch wiedergegeben da er der Grund war weshalb sie sich von mir trennte. In einer Situation wo es keiner bemerkte (ist ja meistens ziemlich hektisch beim Umzug) habe ich den Beutel wieder an mich genommen. Habe nach dem das umziehen erledigt war meinen neuen Reißwolf, den ich mir extra für diese geplante Schandtat zugelegt hatte eingeweiht. Sie und ihr neuer haben sich kräftig in die Haare bekommen weil ich ihr intriganter Weise gesteckt hatte, dass es in seinem Auto war. Achso in dem Ordner befanden sich Führerschein, Versicherungspolicen, Geburtsurkunde, sämtliche Dokumente von Banken, Krankenkasse etc.. Ein herrliches Gefühl nach so vielen Jahren Erniedrigung!

Beichthaus.com Beichte #00027421 vom 19.01.2010 um 21:24:57 Uhr in Werneuchen (44 Kommentare).

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400 Euro in einer Nacht verdient

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Prostitution Drogen Urlaub Berlin

Vor ein paar Jahren bin ich nach Berlin gefahren um dort ein Großstadtwochenende zu verbringen. Normalerweise lebe ich auf dem Land und freute mich deswegen schon sehr auf etwas Trubel. Dort angekommen lief ich etwas durch die Straßen und gelangte eher zufällig auf das Kreuzberger Maifest. Weil es mir sehr gefiel, blieb ich und feierte bis tief in die Nacht mit. Ich unterhielt mich mit vielen Fremden und lernte einige nette Leute kennen. Irgendwann traf ich auf eine Gruppe junger Männer. Alle ungefähr Mitte 20. Sie waren extra nach Berlin gekommen um an den Maifeierlichkeiten teilzunehmen und hatten schon einiges getrunken und geraucht, dachten aber noch lange nicht daran, damit aufzuhören. Sie luden mich dann ein, mit ihnen zu trinken und zu kiffen, was ich auch tat. Einer der Jungs schmiss sich im Laufe der Zeit immer offensiver an mich heran und ich ging darauf ein obwohl ich ihn nicht sonderlich attraktiv oder anziehend fand. Es wurde immer intensiver und irgendwann sagte er, er würde sehr viel geben um mit einer Frau wie mir schlafen zu können. Ich dachte überhaupt nicht nach und antwortete prompt, für 400 € würde ich ihm seinen Wunsch erfüllen. Er ging ohne zu zögern darauf ein und wir fuhren kurzerhand zu einem Freund von ihm nach Hause, der in der Nähe wohnte. Dort angekommen wollte er los um Geld von der Bank zu holen und wies mich an, in der Wohnung zu warten. Das tat ich auch, allerdings war ich so betrunken, dass ich auf der Treppe vor der Tür einschlief. Als er wieder kam weckte er mich und wir gingen schnurstracks ins Schlafzimmer und ich besorgte es ihm dort halbherzig. Als er fertig war zog ich mich wieder an, steckte das Geld ein und fuhr ins Hotel zurück. Auf dem Weg dorthin hab ich mir ganz normal beim Bäcker Brötchen geholt, es war ja schon circa 8 Uhr. Inzwischen bin ich schockiert über mein eigenes Verhalten.. Aber noch sehr über das des Typen. Ich bin auf seiner Treppe eingeschlafen, komplett betrunken und bekifft, wie eine kranke Hure. Trotzdem weckt er mich, um für 400 € Sex zu kaufen. Ich war gerade 17 geworden.

Beichthaus.com Beichte #00027400 vom 11.01.2010 um 18:57:02 Uhr in Berlin (45 Kommentare).

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In die Waschmaschine gekotzt

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Trunksucht Drogen Unreinlichkeit Ekel Last Night Kall

Ich (m) möchte Beichten dass ein Kumpel wegen mir wahrscheinlich das ganze Wochenende seine Wäsche nicht waschen konnte. Es fing alles damit an dass wir am Mittwoch bei ihm in einer gemütlichen Runde saßen, bisschen gekifft haben und ich, als ich irgendwann richtig schön fett war, mal auf das Klo musste.
Ich dann also ins Bad, sah dann dort die Waschmaschine stehen und dachte es wäre ja cool mal dort hinein zu Kotzen. Wie auf Befehl kam die Grütze dann schon hoch, ich hab schnell die Waschmaschine aufgemacht. Weiter brauch ich es ja wohl nicht erläutern, oder? Die anderen drei Jungs inklusive der Wohnungsinhaber fanden die ganze Sache zwar mindestens drei mal lustiger als ich, trotzdem tut es mir Leid. Er muss ja sein Zeug auch waschen.

Beichthaus.com Beichte #00027396 vom 10.01.2010 um 18:28:35 Uhr in Kall (27 Kommentare).

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Meine Katze nach meinem Vollrausch

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Trunksucht Maßlosigkeit Ekel Tiere Last Night Neufahrn

Mich (m/23) hat gestern ein Kumpel gebeten mit auf einen Ball zu gehen. Na gut bin mitgegangen und wir haben gut gebechert. Als ich am ende war bin ich dann die 2-3 Kilometer heimgelaufen und musste hier zum ersten mal in meinem Leben auf Alkohol kotzen. War zum Glück nicht viel. Naja zuhause angekommen legte ich mich rotzevoll ins Bett und hab nix mehr mitbekommen. Heute in der früh merkte ich im Halbschlaf das etwas übel stinkt. Ich dachte das es von mir ausgeht war aber zu müde um der Sache auf den Grund zu gehen. Aber irgendwann hat es mich so aufgeregt das ich mir dachte ich hätte vielleicht gekotzt. Ich stand auf und musste zu meinem entsetzen feststellen das die Katze die über Nacht bei mir im Zimmer eingesperrt war, ins Bett geschissen hat. Ich hab das kratzen von der Katze nicht mehr mitbekommen in meinem zustand das sie raus muss aufs Klo. Sehr schnell erkannte ich auch das die Katzenscheiße schon etwas im Bett verrieben und verschmiert ist, was mich auf einmal sehr stutzig machte und mir der Gedanke kam ich könnte mich im Suff wohl unter Umständen wohl einmal oder mehrmals durch die Sauerei durchgedreht haben. Ich schaute also an mir herab und siehe da - mein ganzes linkes Bein voller Katzenschei**e und das rechte nur zum Teil. Na super das war es dann wohl mit Rausch ausschlafen. Nachdem die Sauerei beseitigt war dachte ich mir, jetzt wäre ich mal dran einen ordentlichen Bierschiss abzulegen und bekam kurz darauf Anschiss von meiner Mutter das mein Bierschiss so bestialisch stinkt. So stelle ich mir meinen Sonntag morgen vor.

Beichthaus.com Beichte #00027394 vom 10.01.2010 um 14:24:47 Uhr in 85375 Neufahrn (25 Kommentare).

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