Fremdgehen in Australien

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Fremdgehen Dummheit Waghalsigkeit Urlaub Australien

Es gibt Dinge, die man einfach niemals mehr vergessen wird, so wie dieses. Ich beichte hiermit, dass ich ein Idiot bin und meine Freundin einmal betrogen habe und zusätzlich Angst vor meiner Freundin habe, warum es zu diesen Dingen kam.

Letztes Jahr, mit 18 Jahren, machte ich mit meinem Vater und seiner Freundin einen Urlaub in Australien. Meine Freundin konnte nicht mit, denn das Geld fehlte. Nachdem ich ihr die treue geschworen habe, betonte sie, dass ich es bereuen würde, wenn ich mein versprechen nicht halte. Na klar halte ich es, dachte ich, denn ich würde niemals einer so tollen Frau fremd gehen, denn nötig habe ich es nicht, sie hat eine super Figur und ist einfach süß.

In Australien war es herrlich, ich genoss die Ruhe am Strand und hielt mich von Discos fern, denn wenn ich besoffen bin, sehe ich das mit der treue wieder ganz anders, dass weiß/wusste ich. Am letzten Tag, Nachmittags, lernte ich eine sehr sehr hübsche junge Dame kennen, mit der ich mich freundlich unterhielt. Sie sagte mir, dass sie einen superschönen Platz kennt, an dem sich niemand aufhält und wir uns in "ruhe" unterhalten können. Ich willigte ein. Wir gingen ein ganz schön weites Stück, kletterten über einen Zaun und waren dann an einer Art Fluss gelandet. Von überall hörte man Vögel und Grillen, es war echt toll. In diesem Moment war ich einfach ausgeglichen und ich fühlte mich Pudelwohl. Sie nutze meine gute Laune aus und begann mich zu küssen. Ich konnte einfach nicht widerstehen, die Atmosphäre war wirklich toll und sie war einfach umwerfend hübsch. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen, verlor die Fassung und mein Verstand rutschte ein Stockwerk tiefer, als sie ihr Bikinioberteil auszog. Sie zerrte mich in den Fluss und sagte mir nur noch, dass sie mir einen besonderen Abschied schenken wollte.

Mir ging es aber plötzlich nicht mehr so gut, dass lag aber nicht daran, dass ich gerade dabei war Fremdzugehen, sondern an irgend etwas anderem, dass ich nicht definieren konnte. Hätte ich gewusst, dass ich mich in Lebensgefahr befand, wer weiß. Als wir fleißig dabei waren, wurde meine innere Unruhe trotz des wirklich tollen Gefühls immer stärker. Und dann knallte es mir, wie schuppen vor die Augen. AUSTRALIEN? FLUSS? ZAUN? ACH DU...! Sofort brach ich den Akt ab und fragte sie, ob sie noch ganz klar in der Birne wäre und das sie als Einheimische doch wissen müsse, dass man in keinen Fluss geht der abgesperrt ist. Sie sagte aber, dass ich mir keine sorgen machen müsse, doch die machte ich mir und das zu recht, während ich das schreibe, glaube ich das die Alte ein wenig wahnsinnig war.

Als ich das Wasser hinter ihr nämlich daraufhin genau beobachtete, sah ich schon etwas grünes auf uns zu schwimmen und nein nicht nur EIN grünes sondern mehrere, die in allen möglichen Richtungen schwammen. Ich packte sie am Arm und schwamm um mein Leben. Endlich aus dem Wasser verlor ich keine Zeit weiter zu rennen immer weiter, bis zum Zaun, dort drüber und sie kam mir zum Glück nach, denn in der Angst wäre ich nicht nochmal zurückgelaufen. Mit einem kleinen Schock gings wieder ab nach Hause, wo meine Freundin auf mich wartete. Und jetzt kommt der Grund, warum ich angst vor ihr hab. Das erste was sie zu mir lachend sagte war, "und ein paar Krokodile gesehen?" Ich werde dir nie wieder fremd gehen, Schatz!

Beichthaus.com Beichte #00027323 vom 16.12.2009 um 21:56:28 Uhr in Australien (46 Kommentare).

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Falschparker

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Vandalismus Zorn Auto & Co. Frankfurt

Ich (m/24) beichte, dass ich Falschparker absolut hasse. Das tun zwar andere auch, aber wahrscheinlich nicht so schlimm wie ich. Ich meine jeder kennt das, man sucht einen Parkplatz und erspäht dann eine Lücke, wo man hätte parken können, aber es nicht kann weil sich ein einzelner Unfähiger den ganzen Platz reserviert hat. Hier in der Straße vor meiner Arbeit ist es besonders schlimm und es werden jedes mal mehrere Parkplätze dadurch vergeben.
Deshalb habe ich mir eine kleine Rache ausgedacht. Jedem, der wieder mal so dumm oder schief steht, male ich mit einem Edding (kein Wasserfester), ein "LERN PARKEN" oder "FRAU AM STEUER, PARKUNGEHEUER" auf die Windschutzscheibe. Klar ist das mit der Frau wieder ein Klischee, aber viele wissen ja dann was gemeint ist. Bei besonders lernresistenten Leuten, die es trotz allem nicht geschafft haben sich mal zusammenzuraufen, kriegen auch gern mal einen Penis auf alle Scheiben gemalt. Spaß garantiert. Natürlich geschieht dies im Schutze der Dunkelheit und zu einer Zeit, wo die meisten noch in ihren Betten liegen. Habe zwar deswegen ein schlechtes Gewissen, aber wenn ich wieder so einen sehe, dann jucken mir die Finger. Ich höre aber damit auf, sobald hier ordentlich geparkt wird. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00027296 vom 09.12.2009 um 06:46:52 Uhr in Frankfurt (33 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Mein heimliches Doppelleben als Freizeitdomina

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Fetisch Sex Prostitution Intim München

Ich (w/28) hab mich aus Lust und Leidenschaft heraus mittlerweile zu einer recht ordentlichen Freizeitdomina entwickelt. Offiziell und eigentlich bin ich Studentin hier in München, allerdings gerät das zunehmend in den Hintergrund, weil mein heimliches Doppelleben immer mehr von diesem Alltag verdrängt wird.
Bin vor vielen Jahren über meinen damaligen Freund auf den Geschmack gekommen. Er genoss es von mir erniedrigt zu werden, jedoch nur im Bett. Nach außen hin war alles ganz normal, aber hinter verschlossenen Türen durfte ich ihn richtig hart rannehmen. Das hat auch mir mehr und mehr Spaß bereitet und ich hab meine "dunkle" Seite dabei entdeckt. Leichtes bis härteres Fesseln, Facesitting, Würgen und verbale Erniedrigung waren unser liebster Zeitvertreib. Nach ihm hatte ich dann (nach einigen Fehltritten dazwischen) einen anderen, der sogar noch stärker devot war, aber dafür weitaus besser finanziell gestellt. Ab da hat mir auch an Outfits nichts mehr gefehlt, er hat mich regelmäßig mit Latexcatsuits, Riemenbodies, edlen Korsagen oder Masken und natürlich allen möglichen Stiefeln (die waren sein Überfetisch) überrascht, in denen ich ihn dann nach Lust und Laune zu meinem Sexspielzeug machen durfte. Wenn er mir gefesselt am Boden kniend den eigenen Saft von den Absätzen geleckt hat fühlte ich mich wie eine echte Königin.

Irgendwann war die Beziehung mit ihm dann auch nicht mehr, und durch einen witzigen Zufall (offene Gespräche mit Wildfremden abends in einer Bar und daraus resultierende Angebote) hab ich dann angefangen für meine mittlerweile sehr gut erlernten Dienste Geld zu verlangen. Ob es dabei zu wirklichem Sex kommt, oder ob sie sich lediglich zu meinem Anblick selbst befriedigen dürfen oder sogar trotz aufgeblasenen Analplug nichtmal das, hängt von meiner eigenen Geilheit ab. Wenn jemand leckeres dabei ist fessel ich ihn mir auf Bett oder Tisch so zurecht wie ich es will und bediene mich dann an seinem kleinen Freund, bzw. lass mich lecken. Ihr seht ich hab großen Spaß an meinem Job. Das geht bis heute noch so, ich hab mittlerweile eine größere Wohnung mit begehbarem Kleider-und Spielzeugschrank (eigentlich ein ganzes Zimmer) sowie eine Homepage (mit Wunschliste, das ist die beste Erfindung der Menschheit), mach aber nur Hotelbesuche bzw. wenn ich etwas faul bin Liveshows von daheim. Da mir die ganze Geheimniskrämerei langsam auf die Nerven geht hab ich beschlossen das ganze jetzt viel offener zu handhaben, außerdem verlangen immer mehr von meinen männlichen Kunden nach einer sehr devoten, aber nicht zu professionellen weiblichen Sklavin, die ich nun ohne mein Deckmäntelchen an der Uni viel leichter finden kann.
Drum zum Schluß: Sorry an alle denen ich das so lange verschwiegen hab, aber wer in all der Zeit meine sexuellen Neigungen nicht geblickt hat ist echt selber Schuld. Wie viele Ladies gehen schon mit geschnürten Overknees, Latexbody, -handschuhen und -halsband abends aus. Ja es macht mich unheimlich geil, ich geb das gerne zu.

Beichthaus.com Beichte #00027278 vom 01.12.2009 um 21:21:56 Uhr in München (Schellingstrasse) (46 Kommentare).

Gebeichtet von Jawoll
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Tochter der Gastfamilie schwanger

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Gewalt Feigheit Ungerechtigkeit Schwangerschaft Lausanne

Ich (m/17) komme aus einer mittelgroßen Stadt am Zürichsee (Wädenswil). Da im letzten Jahr meine schulischen Leistungen eher schlecht ausfielen, entschlossen sich meine Eltern für ein halbes Jahr in die Westschweiz zu schicken um französisch zu lernen. Wir entschieden uns gemeinsam für die Stadt Lausanne. Ich bekam eine Gastfamilie, die aus Senegal eingewandert ist, in einem multikulturellen Stadtteil zugeteilt. Die Mutter der Familie war sehr nett und kochte immer ausgesprochen köstlich. Der Vater allerdings war ein strenggläubiger Katholik aber trotzdem sehr nett, ich führte lange Gespräche mit ihm, wobei wir nicht immer gleicher Meinung waren. Allerdings verbesserten diese Gespräche mein Französisch erheblich, wofür ich dem Vater noch heute dankbar bin. Die Familie hatte zwei Kinder, ein neunjähriger Junge und ein 16-jähriges Mädchen. Das Mädchen war bildhübsch aber bis auf ein paar kleine Flirtereien lief da nichts.
Als ich etwa einen Monat dort lebte, ich hatte mich schon gut eingelebt, kam der Schock: Das Mädchen der Familie war im dritten Monat schwanger! Als der Vater dies erfuhr, verdächtigte er als Erstes mich, obwohl zwischen mir und dem Mädchen absolut nichts gelaufen ist. Er wurde fuchsteufelswild und schrie mich richtig an. So einen Wutausbruch hatte ich noch nie erlebt. Aufgrund noch mangelnder Französischkentnisse und dem Schock des Wutausbruches, konnte ich mich nicht wehren, war den Tränen nahe und ging schließlich aus dem Haus. Draußen überlegte ich mir lange, was ich machen sollte. Als ich mir auf französisch eine Rechtfertigung erdacht habe, ging ich wieder ins Haus, doch der Vater hatte sich noch immer nicht beruhigt und als ich auf ihn einredete, gab er mir eine schallende Ohrfeige. Ich bin zwar nicht besonders stark, jedoch verlieh mir die Verzweiflung über die Ungerechtfertigkeit seines Verhaltens ungeahnte Kräfte. Ich stieß das Familienoberhaupt von mir, wobei es mit dem Kopf an das Geländer im Treppenhaus krachte. Er war unverletzt und wollte mich wohl windelweich prügeln. Dazu ist es aber nie gekommen, da ich schnurstracks aus dem Haus, bis zum Lausanner Hauptbahnhof rannte und den nächsten Zug nach Hause nahm.
Ich schäme mich, dass ich ausrastete und den Vater gegen das Geländer stieß, wobei weitaus schlimmeres passieren hätte können und dass ich in dieser Familie für Unheil gesorgt habe, was aber nicht nur meine Schuld war. Ich hoffe der Vater vergibt mir heute.

Beichthaus.com Beichte #00027273 vom 30.11.2009 um 19:48:29 Uhr in Lausanne (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wolllust immer und überall

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Masturbation Maßlosigkeit Sex Wollust Intim Linz

Ich (w/22) bin vor ein paar Jahren in eine relativ große Stadt gezogen und habe zu dieser Zeit meine damalige Beziehung beendet. Neue Stadt, wieder Single, ständig was los, also mal richtig ausleben und Party machen. Das erste halbe Jahr hab ich mir komplett frei genommen (sprich, nichts gearbeitet, allerdings auch nicht Geld vom Staat schmarotzt, sondern von meinen Ersparnissen gelebt) und war eigentlich ständig unterwegs. Meine beste Freundin ist mit mir umgezogen, und da sie dort bereits ein paar Leute kannte, die wieder ein paar kannten usw. hatte ich recht schnell einen großen Kreis, mit dem ich oft unterwegs war.
Meine Beste und ich sind sexuell sehr offen, die Leute die sie dort kannte auch, um es kurz zu machen: Ich hab das halbe Jahr mit saufen, diversen Drogen und ständiger Rumvögelei verbracht.
War selten zu hause - es kam durchaus vor, dass ich 2 Wochen lang von einem Bett/Typen zum nächsten gesprungen bin.

Meine Beste war natürlich oft genug mit von der Partie, der eine oder andere flotte Dreier kam so ebenfalls zustande.
Mein damaliger Rekord: Innerhalb von 24 Stunden bei 4 verschiedenen Typen gewesen.
Bei einigen privaten SM-Parties, auf denen wir uns freiwillig zur Verfügung stellten (und somit von allen Gästen nach belieben "benutzt" werden konnten) waren wir natürlich auch dabei.
Das klingt - muss ich leider zugeben - bis jetzt nach Prahlerei, aber meine wirkliche Beichte: Ich mache mir schon seit geraumer Zeit wegen meinem übermäßigen Trieb Sorgen. Ich hatte damals nichts anderes als Schw*nze im Kopf, am besten so viele wie möglich zur gleichen Zeit. Wenn ich nicht mindestens einmal am Tag Sex hatte, wurde ich aggressiv, launisch, gereizt - wie man es eigentlich von einem Kerl (nicht böse gemeint!), der zu lange nicht ran durfte, erwarten würde.

Mittlerweile verläuft mein Leben wieder in "geregelten Bahnen" (Arbeit, alles etwas ruhiger geworden), mein Drang hat trotzdem nicht nachgelassen - im Gegenteil, seitdem ich beschlossen habe, mich etwas zurückzunehmen, ist es noch schlimmer geworden (zumindest kommt es mir so vor). An einem freien Tag liege ich entweder im Bett und masturbiere pausenlos oder sehe mir am PC SM-Pornos an - und masturbiere dazu.
Wenn ich weggehe und schon einen im Tee habe, würde ich am liebsten zu jedem Kerl, der auf mich halbwegs attraktiv wirkt, hingehen um meinen Hintern an seinem Schritt reiben. Und ihn natürlich mit flehendem Blick fragen, ob ich ihm einen bl*sen darf.
Oder ich denke mir Fantasien aus, um die Zeit zu vertreiben: Wenn z.B. gerade jemand an mir vorbeigeht, stelle ich mir vor dass er weiß wie ich bin und was ich denke, mich einfach an den Haaren packt, über den Boden zu den Klos schleift und mich zwingt ihm einen zu bl*sen, um mich danach im Stehen richtig hart durchzuf*cken. Aah, wenn ich nur daran denke. Im Alltag ist es nicht anders: Supermarkt - mich könnte jemand über die Obstwaage legen und von hinten durchnehmen; Tankstelle - er könnte mich mit dem Tankschlauch würgen (auch wenn das vielleicht etwas schwer wäre); Öffentliche Verkehrsmittel - ich habe eine Jacke über den Knien, er fingert mich und ich darf mir nichts anmerken lassen - ich könnte ewig weiter reden. Ich muss einfach STÄNDIG daran denken.
Ich habe vor, in gewisser Zeit in einem SM-Studio als Sklavin zu arbeiten. Vielleicht hilft ja hochdosierter S*x über einen längeren Zeitraum? Meine zukünftigen Kunden werden sich an mir sicher erfreuen - meine Reaktionen sind zu 100% echt, ich bin sehr unterwürfig/devot und lasse alles mit mir machen. Ich hoffe wirklich, dass mein Trieb sich danach von selbst auf Normalmaß zurückschraubt. Ich weiß nicht, was ich sonst tun sollte. Es ist leider etwas lang geworden, trotzdem danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00027271 vom 30.11.2009 um 04:45:05 Uhr in 4020 Linz (92 Kommentare).

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