Knie verdreht
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Ich war von Montag bis Dienstag nur damit beschäftigt, Bretter und Papierstapel aus dem dritten Stock runter in den Müll zu tragen. Pro Gang waren das 132 Stufen. Ich legte somit an den ersten zwei Tagen über 10.000 Stufen zurück - ohne Pause. Rauf, runter, rauf, runter, immer 20 Kilo auf den Armen. Meinen Muskelkater am Mittwoch könnt ihr euch vorstellen. Nun wurden für Mittwoch und Donnerstag zwei weitere Jungs von der Woche davor wieder reaktiviert, die uns helfen sollten. Von wegen... während ich bis circa 10.30 Uhr fast 15.000 Stufen auf dem Konto hatte, gingen die zwei Kerle mit einem dritten fröhlich in den Supermarkt, kauften die Blöd und Essen und vesperten gemütlich, wann immer der Chef nicht da war - also circa 75 Prozent der Zeit. Der verbleibende Kollege und ich schufteten weiter. Um 10:30 riss mir dann allerdings der Geduldsfaden, ich bin "gestolpert" und habe mir mein Knie "verdreht" und jammerte beim Hausmeister (nicht mein Chef) herum, ich könne nicht mehr laufen. Dieser sagte mir dann, ich solle dem verbleibendem Kollegen helfen, Schränke einzureißen.
Diese Arbeit habe ich dann auch gemacht. Mit dem Kollegen konnte ich viel besser arbeiten, wir haben zu Zweit ganze Stockwerke geschafft, nur mit einem Taschenmesser und einem Hammer bewaffnet. Allerdings musste ich trotzdem noch laufen und Bretter ins Treppenhaus tragen - die Stufen jedoch wurden mir erspart. Der Chef war am Donnerstag dann öfter da und die drei Faulenzer mussten ranklotzen - und zwar richtig. Mir tat es ein wenig Leid, dass die nun zu Dritt ohne mich arbeiten mussten. Pausenlos mussten sie Treppen laufen, während ich es relativ locker hatte. Trotzdem ein geringer Preis dafür, dass sie praktisch den ganzen Mittwoch pausiert haben. Am Freitag habe ich dann wieder normal mitgearbeitet, da die faulen Säcke ja wieder weg waren.