Katzenallergie

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Boshaftigkeit Rache Tiere Gesundheit

Meine Schwester hat eine Katzenallergie. Als ich circa 14 Jahre alt war, war sie mal wieder hier und zickte (wie immer und auch heute noch) herum. Ihr Schlafplatz war bereits vorbereitet. Als sie das Gästezimmer kurz verlassen hatte nahm ich das Kissen und rieb es an unserem Kater. Ich streichelte ihn und die Haare die er dabei verlor steckte ich in den Kissenbezug. Danach legte ich das Kissen wieder aufs Bett. Ich hörte sie die ganze Nacht niesen und sie beklagte sich am nächsten Tag, dass sie nicht schlafen konnte und dass wir die scheiß Katze wohl lieber hätten als sie, weil wir ja von ihrer Allergie wissen und bla bla bla. Ich beichte, dass ich die Allergie schamlos ausgenutzt habe.

Beichthaus.com Beichte #00028834 vom 14.04.2011 um 16:28:07 Uhr (14 Kommentare).

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Notlösung Regenrinne

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Faulheit Vandalismus Lügen Nachbarn WG Osnabrück

Wenn ich (m/29) mich recht entsinne war ich damals 23 und wohnte noch in einer anderen Stadt zusammen mit einem Kumpel in einer WG unterm Dach. Wir waren zu der Zeit, vor allem was den Haushalt anging, extrem faul. So schnitten wir zum Beispiel leere Tetra-Packs auf, nur um aus diesen Müsli oder Suppe zu essen und um bloß keine Teller oder ähnliches sauber machen zu müssen. Nun lag also das dreckige Geschirr schon seit Wochen in der Spüle. Es war eingetrocknet, teilweise halbherzig über gespült damit es nicht anfängt zu stinken aber dennoch war alles eingetrocknet. Vor allem die Töpfe hatten es in sich! Irgendwann reichte es mir dann, ich nahm eine große, weiße Wanne und legte alles Geschirr mit heißem Wasser und jede menge Spüli über Nacht ein, damit wir am darauf folgenden Tag dann mal gründlichst sauber machen konnten.


Und tatsächlich taten wir das dann auch. Jetzt gab es allerdings noch ein Problem. Das Wasser in der Wanne. Es war mittlerweile nicht mehr als Wasser zu erkennen. Man könnte es eher als eine zähe, schleimige Masse mit jeder menge Essensreste, welche dazu auch noch ordentlich stank, beschreiben. Ins Klo kippen konnten wir es nicht da das Bad bzw. der Pott zu eng für die Wanne war und die Gefahr bestand, das die Flüssigkeit daneben geht. In den Abfluss wollten wir es auch nicht kippen da wir angst hatten diesen zu verstopfen. Fragt mich nicht warum oder wieso, ich kam dann auf die glorreiche Idee, man könne das doch über das Dach in die Regenrinne entsorgen. Gesagt getan, Fenster auf, Wanne auf das Fensterbrett und schwuppdiwupp angefangen die Wanne langsam zu kippen. Man kann es sich denken, das klappte nicht so wie gedacht! Die Brühe schoss über die Regenrinne hinaus, direkt eine Etage tiefer auf den Balkon vom Nachbarn unter uns. Da es zu der Zeit ein schöner warmer Sommerabend war, hatte er um das ganze noch zu toppen seine Wäsche draußen hängen, die natürlich wiederum von der Brühe punktgenau getroffen wurde.


Mein Mitbewohner, der dies zuerst, genau wie ich, für eine gute Idee hielt, lief schlagartig rot an. Man konnte in seinem entsetztem Gesicht genau ablesen, das er heilfroh war jetzt in seiner Haut zu stecken und nicht in meiner. Ich schloss das Fenster und wollte, falls wir unentdeckt bleiben, auf gänzlich unwissend machen, sah aber sogleich, wie im Hausflur (wir hatten eine menge Glas in der Wohnungstür) das Licht anging und wusste in dem Moment ganz genau was mir jetzt bevorsteht.


Keine 5 Sekunden später hörte ich unseren Nachbarn dann auch an die Tür hämmern und im Flur herumschreien. Ich wäre in dem Moment am liebsten gestorben. Es nützte nichts, er konnte unser Licht aus der Wohnung ebenso sehen, wie ich sehen konnte das Licht im Hausflur anging. Ich öffnete also die Tür und stammelte nur das in der Küche das Rohr und der Abfluss undicht gewesen seien und alles in der Küche umher gespritzt ist und ich in Panik nicht wusste wohin ich das im Topf gesammelte Abwasser hin kippen sollte und das mir das alles furchtbar Leid täte. Zu meinem Erstaunen hat er das ganze wohl geglaubt, denn er bot sofortige Hilfe an, die ich aber geistesgegenwärtig höflich verneinte und ihm erklärte das wir es ja unter Kontrolle hätten und natürlich nochmal wie Leid mir das täte und wenn er es wollte, ich seine Wäsche natürlich nochmal waschen würde. Gott sei dank musste ich die Wäsche aber nicht neu waschen und den Balkon putzen.

Klaus, falls du das lesen solltest, es tut mir Leid das ich dich deswegen angelogen habe und das du wegen meiner Blödheit und nicht wegen einem angeblichen Unfall deine Wäsche nochmal neu waschen und den Balkon an diesem wunderbaren Sommerabend putzen musstest. Ich weiß das du trotz allem Verständnis echt sauer warst, wir konnten dich nämlich noch eine ganze Weile fluchen hören!

Beichthaus.com Beichte #00028831 vom 13.04.2011 um 20:25:34 Uhr in 49074 Osnabrück (Blumenstraße) (10 Kommentare).

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“Beichte

Der Laubhaufen

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Boshaftigkeit Neugier Dummheit Dülmen

Als ich etwa 8 Jahre alt war, spielten mein Kumpel und ich des öfteren in einem nahe gelegenen Wald. Als es Herbst wurde kamen wir auf die Idee, die ganzen Blätter, die auf dem Boden lagen, zusammenzufegen und zu einem riesigen Haufen, mitten auf dem Waldweg zu häufen. Das war uns aber nicht genug. So suchten wir uns einige große Baumstämme und Äste und legten sie unterhalb des Blätterhaufens, sodass sie nicht mehr sichtbar waren. Nachdem wir das gemacht hatten, versteckten wir uns im Gebüsch und schauten zu, wie die Fahrradfahrer dem großen Haufen versuchten auszuweichen oder einfach mitten rein fuhren und sich lang legten. Wenn ich daran denke, finde ich es irgendwie immer noch witzig, aber es tut mir auch Leid für die Leute, die sich dabei verletzt haben.

Beichthaus.com Beichte #00028826 vom 13.04.2011 um 18:58:18 Uhr in 48249 Dülmen (15 Kommentare).

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Absinth

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Trunksucht Maßlosigkeit Peinlichkeit Last Night

Vor circa einem Jahr waren meine beste Freundin und ihr Freund bei mir und meinem Freund zu Hause, um zu grillen. Der Freund meiner Freundin war zum ersten Mal bei uns und wir vier verstanden uns echt gut. Nach dem Essen fingen wir an, etwas Wein und Bier zu trinken. Mein Freund hatte die glorreiche Idee, wir könnten Absinth trinken, da er von seinem Arbeitskollegen Absinth aus Ungarn bekommen hatte (80-prozentiger Absinth). Wir hatten vor diesem Abend diesen Absinth schon mal probiert und wussten, dass das Getränk echt hart ist. Aber die Wirkung an diesem Abend war alles andere als gewünscht, echt zu heftig.


Jedenfalls tranken wir ein Glas Absinth, mit karamellisiertem Zucker und Wasser. Meine beste Freundin trank keinen Absinth, Ihr Freund nur einen Halben. Nach dem ersten Glas weiß ich von nichts mehr. Am nächsten Tag wurde ich in meinem Bett munter und war fertig, weil ich mich an gar nichts mehr erinnern konnte. Ich hatte nur ein paar merkwürdige Träume und Erinnerungen an Sex und Gesprächen mit Leuten. Ich schaute auf mein Handy und hatte mehrere SMS meiner besten Freundin bekommen. Es waren Entschuldigungs-SMS. Ich hatte keine Ahnung, was sie meinte. Ich weckte meinen Freund auf und es ging ihm gleich. Wir hatten beide einen Blackout. Ich rief meine Freundin an und bat sie darum zu kommen und alles zu schildern. Also klärte sie uns auf:


Nach dem ersten Glas Absinth waren wir schon total merkwürdig drauf und mein Freund schlug vor, noch einen weiteren Absinth zu trinken. Wir tranken den zweiten Absinth, der noch stärker als der Erste war und es war um uns geschehen. Ich wälzte mich auf dem Boden und sang peinliche Lieder, während mein Freund durch die Wohnung wankte und auf unserer Terrasse mitsamt unserer größten Palme hinfiel und sich aufschürfte. Als wenn das noch nicht peinlich genug gewesen wäre, fingen wir daraufhin an, meine Freundin und ihren Freund, der an diesem Abend meinen Freund kennenlernte, zu beschimpfen und haben dann gar nichts mehr mit den Beiden geredet. Bevor die Beiden gegangen sind, saß mein Freund noch auf der Couch und er war kreidebleich geworden und ich machte Rockstar Einlagen auf dem Boden, wie mit einer Luftgitarre. Als die beiden genug von uns hatten, gingen sie und ich ging mit, um in der Kneipe neben unserer Wohnung noch etwas zu trinken. Keine Ahnung wie lange ich in der Kneipe war, ich dachte am Morgen ich hätte nur geträumt. Das einzige woran ich mich noch etwas erinnern konnte, waren Gespräche mit einem alten Bekannten. Es war alles wie in einem Traum oder in einem Drogenrausch. An den besten Sex meines Lebens in dieser Nacht mit meinem Freund konnte ich mich auch nur noch geringfügig erinnern, aber die Gedankenfetzen reichten aus, um zu wissen: Es war echt verdammt heißer und guter Sex.


Nach dieser Nacht verschüttete ich den restlichen Absinth und es ist mir und meinem Freund noch bis heute mehr als peinlich, dass wir als Gastgeber so eine Aktion abgeliefert haben. Meine beste Freundin lacht noch heute öfters darüber, aber ich und mein Freund sind bis heute noch nicht gut auf das Thema Absinth zu sprechen. Wir schämen uns bis heute und es wäre uns beiden lieber wenn wir diese Flasche niemals angerührt hätten!

Beichthaus.com Beichte #00028816 vom 12.04.2011 um 07:38:10 Uhr (28 Kommentare).

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Der Schuss ging nach hinten los

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Peinlichkeit Intim Last Night Berlin

Mit 16 hatte ich eine Freundin. Wie das in dem Alter so ist, wird man halt von allem geil, egal wo sie hin fasst. Auf jeden Fall hatte ich bei ihr dann nach einigen Monaten übernachtet. Wir kamen uns im Bett ziemlich schnell nahe, doch wir hatten kein Sex. Ich habe sie nur mit meiner Hand befriedigt. Zum Glück waren ihre Eltern nicht zu Hause, denn was folgt ist mir so peinlich. Es war spät und sie schlief erschöpft ein und ich lag hellwach mit aufgerissenen Augen, Mörderlatte und Boxershorts da. Irgendwann schlief ich dann auch ein und dann passierte es:
Ich hatte einen feuchten Traum!
Ich wurde wach und hoffte meine Hose wäre noch trocken. Ich prüfte mit meiner Hand nach, aber sie war total klebrig. Aber viel schlimmer war, dass mein Ding aus der Boxershorts guckte. Ich lag in Löffelchenstellung mit ihr. Ich hob die Decke hoch und der Geruch schoss mir in die Nase und an ihrem Hintern war ein schön großer klebrig weißlich schimmernder Fleck. Ich sprang auf, ging zum Klo und besorgte mir Toilettenpapier und wischte mich erst mal sauber. Sie schlief natürlich noch fest, denn es war circa 4:30 Uhr. Ich nahm noch mehr Papier und ging wieder leise und versuchte ihren Hintern so weit es ging trocken zu reiben ohne, dass sie es merkte. Ganz so wie es sollte, hat es nicht geklappt. Also bin ich wieder zurück ins Bad um zumindest meine Boxershorts sauber zu machen.


Ich beichte: Ich habe aus dem Wäschekorb, der im Klo stand, von ihrem Vater eine Boxershorts gegen meine getauscht, hab seine angezogen, meine rein gelegt und bin dann um 6 Uhr nach Hause. Habe mich dann bei ihr nicht mehr gemeldet. Ob sie wohl gemerkt hat, was an ihrem Hintern und Laken klebte? Jedenfalls hat sie mich auch nie mehr angerufen. Vergebt mir ich habe gesündigt!

Beichthaus.com Beichte #00028809 vom 08.04.2011 um 07:07:06 Uhr in Berlin (36 Kommentare).

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