Freund in der Not

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Diebstahl Missbrauch Gewalt Last Night Gesundheit

Mir (m/23) gehts gerade ausgesprochen scheiße, denn ich habe eben gelesen, dass mein ehemals bester Freund in die Psychiatrie eingewiesen wurde. Und ich habe das Gefühl, dass ich daran mit schuldig bin, oder zumindest hätte ich verhindern können, dass das passiert. Die Vorgeschichte liest sich wie aus einem schlechten Film: Das ist schon fast vier Jahre her. Er, damals knapp 19, ging am Wochenende gerne mal in die Disco, trinken und feiern. Ich bin da eher der Langweiler und hocke lieber vor der Kiste. Trotz unserer doch recht verschiedenen Interessen waren wir sehr gute, oder eben beste Freunde, kannten uns auch schon aus dem Kindergarten.
Eines Morgens am Sonntag zu echt unchristlicher Zeit bimmelte mein Handy, er war dran, ob ich ihn an der Landstraße da und dort in der Nähe vom Golfplatz abholen und nach Hause fahren könnte. Er klang ziemlich seltsam am Handy, wollte auch nicht sagen was denn los war und ich setzte mich trotz der herzhaften Flüche halb schlafend ins Auto und fuhr hin.
Sein Anblick war tatsächlich wie aus einer Filmszene: Dreckige, hier und da zerrissene Klamotten, dicke, verkrustete Lippe, bleich wie der Tod, Geld weg, Handy noch da, vermutlich weil er es in der Disco ausgestellt hatte und den Typen das zu viel Arbeit gewesen wäre.
Ich fragte ihn, ob wir direkt zum Krankenhaus oder zur Polizei fahren sollten und er die Täter kannte, aber er verneinte und wollte Beides nicht. Ich bekam kaum was aus ihm raus und ehe ich noch wusste, was eigentlich abgeht, bekam er einen tierischen Heulkrampf, er, der sonst nach dem Motto "Nur Weicheier flennen" lebt. Ich war ziemlich erschrocken, fragte ihn nochmals was los ist - keine Chance. Ich fuhr ihn also nach Hause und er nahm mir das Versprechen ab, die Klappe zu halten, weder seinen Eltern noch seiner Freundin etwas zu erzählen. War mir nicht wohl bei, aber ich gab mein Wort.


Danach fing er an, sich abzukapseln. Wollte seine Freundin nicht mehr sehen, mich nicht mehr sehen, fehlte immer häufiger bei seiner Ausbildungsstelle und bekam da massive Probleme. Seine Freundin wollte mehrmals mit ihm reden, doch er verpasste ihr jedes Mal eine Abfuhr, war urplötzlich ständig auf 180 und das Ende vom Lied war: Erst die Ausbildungsstelle im Eimer (da permanent gefehlt ohne gelben Schein), dann die Beziehung. Mich blaffte er auch an und immer, wenn wir auf seinen seltsamen Zustand zu sprechen kamen, legte er entweder am Handy auf, ging im Skype off oder drehte sich auch im realen Leben um und ließ mich stehen.


Das wurde mir dann doch zu viel. Ich packte an einem verlängerten Wochenende was zu trinken ein, nahm mir einen Schlafsack und Klamotten und klingelte Sturm, bis er mich notgedrungen rein ließ, wo ich mich dann stumpf selbst zum Übernachten einlud. Ich ging das Ganze ziemlich schäbig an: à la Mal wieder ein Männerabend, lass und was trinken, Musik hören, einen Porno gucken. Vor allem aber trinken. Ich füllte ihn ziemlich ab und bekam dann auch tatsächlich raus, was in der späten Nacht passiert ist: Irgendjemand hat ihm wohl in der Disco etwas ins Trinken gemischt und er ist mit dem vor die Tür gegangen. Da haben die Kumpels von dem Kerl gewartet und ihn ins Auto geschleppt. Aus der Beschreibung ging heraus, dass es sich, sorry falls sich ein Gutmensch angegriffen fühlt, wohl um Südländer handelte. Die haben ihm nicht nur die Brieftasche abgenommen, sondern ihn vergewaltigt.
Nun muss man sagen, dass es wohl keinen größeren Schwulenhasser als meinen Kumpel gibt. Ich finde das auch ziemlich eklig, aber im Vergleich zu ihm ist das harmlos. Einer seiner Lieblingssprüche war immer: Wenn ich mal einen Sohn hab und der wird schwul, wird der enterbt.


Er konnte oder wollte mir den Ablauf nicht genau sagen, hatte wohl auch ziemliche Erinnerungsprobleme, aber nachdem er mir das erzählte, wurde er ziemlich schnell wieder nüchtern und ging sich erstmal übergeben. Ich muss gestehen, ich war absolut überfordert. Mir fielen auch keine tollen, einfühlsamen Worte ein und ich beharrte nochmals drauf, die Polizei anzurufen, Anzeige gegen unbekannt, aber er drohte mir, wenn ich das tun würde, würde er sich umbringen, weil seine Eltern und sein Umfeld das auch mitkriegen könnten. Da hätten vermutlich sämtliche Sirenen klingeln müssen, ich hätte vielleicht jetzt erst recht irgendjemanden informieren müssen, aber ich war eben wie gesagt massiv überfordert, wusste nicht wie ich damit umgehen sollte und es klang sehr ernst. Ich drängte ihn, dann wenigstens eine Psychotherapie zu machen und vor allem einen Test beim Arzt machen zu lassen (HIV), dabei beteuerte ich immer wieder die ärztliche Schweigepflicht. Zum Arzt ist er nach langem Zögern tatsächlich gegangen, Therapie lehnte er strikt ab.


Tja, er zog sich noch mehr zurück, fing richtig an zu trinken, hing arbeitslos zu Hause rum, auch seine Eltern kamen nicht an ihn ran, zusätzlich zu all dem Scheiß bekam er auch noch heftige familiäre Probleme. Das Ganze ging bestimmt ein Jahr so, ich bot ihm an, dass er immer zu mir kommen könnte, beteuerte dass er KEIN Weichei wäre und griff auch noch ein paar Mal das mit der Anzeige rum, von wegen Willst du, dass diese kranken *** damit einfach so durchkommen? Hätte eben so gut gegen eine Mauer predigen können, damit erreichte ich nur, dass er sich immer weiter von mir distanzierte. Und ich hab es zugelassen, da ich dann irgendwann auch eigenen Privatstress bekam (Lerndruck innerhalb der Ausbildung, Umzug etc).

Das Ende vom Lied ist: Wir haben uns ziemlich aus den Augen verloren, nur noch ganz losen Kontakt per facebook gehalten. Er sumpfte ziemlich lange zu Hause herum und wurde genau zu dem Typ Mensch, den er selbst als Assi bezeichnet hat: Arbeitslos, fett, kein Antrieb. Vor kurzem hat er wirklich versucht, sich umzubringen, und deswegen sitzt er nun, wie oben beschrieben, mindestens für 6 Wochen in der Psychiatrie.
Ich fühle mich wahnsinnig schäbig und überlege, ob ich die Sachen, die ich selbst immer angesprochen habe, gegen seinen Willen hätte tun sollen, zu seinem eigenen Besten. Aber mir war das Ganze auch unangenehm und ich war, zum dritten Mal, überfordert. Jetzt habe ich allerdings das Gefühl, ihn im Stich gelassen zu haben. Wer weiß, was mit einer Psychotherapie und all den anderen Sachen aus der Sache geworden wäre. Am Meisten macht mir zu schaffen, dass ich rückblickend auch etwas erleichtert war, dass ich in diesen ganzen Dramasumpf nicht allzu tief reingezogen wurde, im Gegensatz zu ihm eine Freundin und eine Ausbildungsstelle hatte und dass natürlich nicht mir diese kranke Sch**** passiert ist.

Sorry, das ist eine megalange Beichte geworden, aber ich sitze hier jetzt auch und könnt wie das beschriebene Weichei flennen. Das Leben ist manchmal echt mieser als jeder Film.

Beichthaus.com Beichte #00030022 vom 01.06.2012 um 22:06:57 Uhr (45 Kommentare).

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Spielzeugkiste

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Neugier Masturbation Morallosigkeit Oldenburg

Ich (w/25) war mehrere Jahre mit meinem Freund zusammen. Er hat damals noch zu Hause gewohnt. Ich konnte bei ihm zu Hause ein und ausgehen wie ich wollte. Ich bin mega neugierig und schaue immer in anderer Leute Schränke, wenn diese nicht da sind oder es nicht merken. Als ich einmal in dem Schrank der Mutter meines Freundes stöberte, fand ich dort eine Kiste mit ganz viel Sexspielzeug. Ich war noch jung und hatte noch nicht viel Erfahrung diesbezüglich. In der Kiste war alles, was das Herz begehrt und ich war so mega aufgeregt und wurde auch ein bisschen scharf.

Ich weiß, dass es eigentlich ziemlich ekelig ist, aber ich habe es mir auf dem Fußboden gemütlich gemacht und einige der Teile getestet. Das hat mich so scharf gemacht, weil ich zwar alleine zu Hause war, aber die Eltern oder mein Freund jederzeit hätten nach Hause kommen können. Das ganze habe ich bestimmt zehn mal gemacht. Natürlich habe ich die Teile danach immer sehr gründlich sauber gemacht, aber trotzdem tut es mir Leid, weil ich es auch nicht wollen würde, dass jemand mein Spielzeug benutzt. Es tut mir Leid und würde es heute nicht mehr machen.

Beichthaus.com Beichte #00030012 vom 26.05.2012 um 16:47:22 Uhr in 26129 Oldenburg (Bloherfelder Straße) (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Meiner Nachbarin die Tochter weggenommen

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Verrat Zwietracht Prostitution Nachbarn

Vor rund zwei Jahren bin ich einer Trennung wegen aus einem beschaulichen Dorf in eine größere deutsche Stadt gezogen. Zu Anfang fand ich meine neue Wohnung sehr toll, sie hat einen Penthouse-Charakter mit zwei kleinen Dachterrassen und war ansonsten auch nicht schlecht ausgestattet. Kurz nach dem Einzug lernte ich meine Nachbarin kennen, eine hübsche Frau Mitte zwanzig. Sie war zwar nett, aber irgendwie hatte ich von Anfang an den Eindruck, dass etwas mit ihr nicht stimmte. Sie wohnte mit ihrer Tochter zusammen, wie sie mir erzählte, nur bekam ich die Tochter im Anschluss nie wirklich zu Gesicht. Bald fiel mir auch auf, dass bei ihr ständig fremde Männer ein-und aus gingen, und sie außerdem so gut wie nie außer Haus, oder gar arbeiten war. Mir wurde relativ schnell klar, wie sie sich trotzdem die teure Wohnung und ihr genauso teures Auto leisten konnte. Natürlich hätte sie auch im Lotto gewonnen, oder geerbt haben können, aber dann wären am Abend nicht so zwischen drei und fünf Männer da gewesen. Ansonsten war sie jedoch nett und unauffällig und ich kam gut mit ihr klar, zumindest im ersten halben Jahr. Plötzlich jedoch begannen zwielichtige Typen im Hausflur herumzuhängen, und es wurde des öfteren auch schon mal spät abends laut in ihrer Wohnung. Meistens Partygeräusche und Musik, selten mal offensichtliche Streitereien und Grölen. Eines Nachts war es mal wieder richtig extrem laut, und so wollte ich klingeln gehen, um mich zu beschweren. Im Hausflur vor ihrer Wohnung standen jedoch zwei tätowierte Brecher, und bedrohten mich, als ich ihnen sagte, dass ich mich über den Lärm beschweren wollte. Wenn ich die Polizei riefe, wäre ich "in großen Schwierigkeiten". Natürlich ließ ich mich nicht einschüchtern, und tat es trotzdem. Auf die Ankunft der Polizei hin wurde es verdächtig schnell ruhig. Am nächsten Morgen jedoch war mein Auto, das neben ihrem in der Tiefgarage stand demoliert, und ein Zettel war daran befestigt, dass das erst ein Vorgeschmack sei. Ich nahm den Zettel und erstattete Anzeige bei der Polizei. Am Abend klingelte ich bei der Nachbarin und versuchte sie zur Rede zu stellen, aber sie öffnete nicht, obwohl ich wusste dass sie da war. Daraufhin wurden die Dinge richtig übel. Es verging keine Woche, in der nicht die Polizei bei uns im Haus war, ich traute mich nur noch mit Pfefferspray aus der Wohnungstür, weil im Hausflur ständig zwielichtige Typen standen und mich beäugten, manchmal bedrohten sie mich, und auch vor anderen Mietern machten sie nicht halt. Der Vermieter reagierte nicht auf unser Drängen, etwas gegen die Situation zu tun. Erst als alle Mieter für zwei Monate ihre Mietzahlungen einstellten und einen Anwalt beauftragten, setzte sich der Vermieter mit uns an den Tisch. Ihm waren jedoch wegen der Tochter der Nachbarin in Hinsicht auf eine Kündigung die Hände gebunden, außerdem zahlte sie wohl immer pünktlich ihre Miete. Mit dem lapidaren Kommentar, dass wir doch alle ausziehen sollten, wenn es uns nicht gefiele, speiste er uns ab.


Kurze Zeit später brach die Polizei alle Wohnungstüren im Haus auf und stellten alle Wohnungen komplett auf den Kopf, weil sie einen Hinweis erhalten hatten, dass ein mit Haftbefehl gesuchter Mann sich in der Wohnung der Nachbarin aufhielt, sie fanden ihn jedoch nicht. Das war der Moment, wo es uns allen reichte. Wir zeigten die Nachbarin beim Jugendamt an, wegen Vernachlässigung ihrer Tochter, bei der Polizei wegen des Verdachts auf illegale Prostitution und Drogenhandel. Wir kündigten alle unsere Wohnungen per Anwalt fristlos und klagten die gezahlten Kautionen ein. Dann ging plötzlich alles recht schnell, ich sah zum ersten Mal die Tochter der Nachbarin, als sie vom Jugendamt abgeholt wurde, und die Polizei filzte nochmals gründlich ihre Wohnung, wobei sie wohl auch tatsächlich Drogen fanden. Unser Vermieter kam mit Augenringen bis zum Boden an, und bettelte uns förmlich darum, dazubleiben. Die Nachbarin selbst wurde weinend von der Polizei abgeführt, und in dem Moment fragte ich mich, ob sie vielleicht gar nicht so sehr selbst an allem Schuld, sondern einfach nur an schlechten Umgang geraten war. Ich bin trotzdem sie danach nie wiederkam aus der Wohnung ausgezogen, weil ich mich dort einfach nicht mehr wohl gefühlt habe, außerdem hat die Wohnung mich immer daran erinnert, wie ich einer Mutter ihre Tochter weggenommen habe. Ich frage mich wirklich, ob man das hätte anders lösen können.

Beichthaus.com Beichte #00030011 vom 25.05.2012 um 11:00:58 Uhr (29 Kommentare).

Gebeichtet von TripleCheese
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Arbeitsverhalten meinem Gehalt anpassen

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Neid Faulheit Trägheit Ludwigsburg

Ich möchte hiermit beichten, dass ich mittlerweile mein Arbeitsverhalten meinem Gehalt angepasst habe. In unserer Firma bin ich als Berufsneuling schlecht bezahlt im Vergleich zu anderen Kollegen. Allerdings wälzen diese ihre Arbeit auf mich ab. Am Anfang habe ich mir auch wirklich große Mühe gegeben, da ich meinem Chef beweisen wollte, dass ich mein Geld wert bin. Das ging dann so lange bis ich herausfand, dass meine Kollegen teilweise das Doppelte bis Dreifache von meinem Gehalt verdienen und dabei nicht pro Monat circa 20 Überstunden ansammeln.


Irgendwann bin ich dann dazu übergegangen, mein Arbeitsverhalten anzupassen und verbringe somit knapp 50 Prozent meiner Arbeitszeit damit, dass ich im Internet surfe, rauchen gehe oder in unserer Kantine die Kaffeemaschine neu einstelle. Eigentlich tut es mir ja kein bisschen Leid, aber ein schlechtes Gewissen habe ich trotzdem manchmal, vergeht aber wenn ich wieder Internet surfe.

Beichthaus.com Beichte #00030006 vom 23.05.2012 um 13:53:20 Uhr in Ludwigsburg (22 Kommentare).

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Ninja im Büro

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Dummheit Peinlichkeit Chef

Heute möchte ich (m/22) ein mir peinliches Ereignis aus meiner Jugend beichten. Ich war 18 Jahre alt, befand mich in einer Ausbildung zum Software-Entwickler, war aber trotz meines eigentlichen "Erwachsenen-Alters" sehr kindisch und fühlte mich eigentlich jünger als ich war. An jenem Tag bin ich mit meinem Motorrad zur Arbeit gefahren. Unterm Helm trage ich dabei aus hygienischen Gründen immer eine Sturmmaske - wobei der Bereich von der Stirn bis zur Nase gut zu sehen ist. Zu späterer Stunde des Tages musste ich dann meine Stundennachweise in unser ERP-System einpflegen. Dazu muss man sagen, dass dieses ERP-System bei allen Mitarbeitern sehr verhasst war - niemand mochte gerne damit arbeiten und es wurden Witze darüber gemacht.

Ich war alleine im Büro und auch sonst hatte ich das Gefühl, dass die kleine Etage recht leer war. So kam ich seltsamer Weise auf die Idee, beim Starten der ERP-Software meine Motorrad-Sturmhaube aufzusetzen. Ich legte dabei einen Blick auf, der einem Ninja kurz vorm Kampf mit dem Erzfeind sehr ähnlich gewesen sein muss. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube ich habe auch einige Kampf-ähnliche Geräusche dabei gemacht. Als ich dann da wie beschrieben saß, stand plötzlich mein Ausbilder in der Büro-Eingangstür. Ich habe mich selber etwas erschrocken und er fragte mich mit großen Augen, ich muss dabei immer an das Ice Age Hörnchen Scratch denken, wenn es eine Nuss sieht: Was machst Du da?

Da ich selber nicht genau wusste was ich da eigentlich tat sagte ich bloß, dass ich unsere ERP-Software einschüchtern wolle! Er drehte sich daraufhin langsam mit dem Wort "aaaaahhhjaaaa" und ging leicht verstört auf die Raucherterrasse. Anschließend habe ich mir direkt die Sturmhaube vom Kopf gerissen und mir mit der Handfläche gefühlte 2.000 mal gegen den Kopf gehauen und musste dabei selber über meine Dummheit lachen. Wenn ich jetzt daran zurückdenke, wie man mit 18 Jahren sich so vorm PC im Büro setzen kann, ist es mir so unendlich peinlich und ich schäme mich sehr dafür. Zum Glück arbeite ich nicht mehr in der Firma und muss meinen alten Ausbilder nicht mehr in die Augen sehen. Ich glaube er lacht heute noch darüber aber mir ist es einfach nur peinlich! Ich bitte um Verzeihung.

Beichthaus.com Beichte #00030005 vom 23.05.2012 um 10:09:02 Uhr (16 Kommentare).

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