Billig gegen teuer

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Betrug Eitelkeit Shopping

Ich kaufe oder bestelle online richtig teure Gesichtspflegeprodukte, gehe dann in die Drogerie und kaufe die billige Eigenmarke. Zuhause fülle ich dann um: billig gegen teuer. Dann gebe ich die teuren Sachen wegen angeblicher Unverträglichkeit zurück und bekomme das Geld wieder. Ich will gar nicht wissen, was die großen Konzerne mit den Kosmetika verdienen, deswegen plagt mich auch kein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00030632 vom 29.12.2012 um 23:43:04 Uhr (17 Kommentare).

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Gender-korrekte Schreibweise

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Hass Zorn Vorurteile Studentenleben Gesellschaft Berlin

Gender-korrekte Schreibweise
Ich beichte, dass ich die genderkorrekte Schreibweise hasse! Zu meiner Person: Ich bin weiblich, Anfang zwanzig und hasse es, wenn Frauen sich von Männern ausnutzen lassen. Ich bin emanzipiert, jedoch keine Feministin. Doch es regt mich tierisch auf, wenn alle beharrlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00030625 vom 28.12.2012 um 14:49:22 Uhr in Berlin (Koserstraße 20) (63 Kommentare).

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“Beichte

Glotzen aber nicht helfen

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Ignoranz Faulheit Zorn Hass Gesellschaft Münster

Glotzen aber nicht helfen
Ich beichte, dass ich mich innerlich immer fürchterlich über die Menschen aufrege, die glotzen aber nicht helfen. Dazu muss ich sagen, dass ich als Sozialarbeiterin einer Frau im Rollstuhl helfe und wir gemeinsam schwimmen gehen. Um dort hin zu kommen, fahren wir […]
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Beichthaus.com Beichte #00030603 vom 20.12.2012 um 18:37:15 Uhr in Münster (Brandhoveweg) (22 Kommentare).

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Rache in der Freundschaft

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Aggression Boshaftigkeit Fremdgehen Rache Studentenleben

Rache in der Freundschaft
Vor ungefähr zwei Jahren lernte ich (w) einen Typen über das Internet kennen. Wir verstanden uns auf Anhieb super, tauschten bald die Handynummern aus und telefonierten jeden Tag mehrere Stunden miteinander. Es war, als würden wir uns schon seit Ewigkeiten kennen. Wir hatten so viele gemeinsame Interessen und die gleiche Weltanschauung. Mir kam es vor, als wäre er mein männliches Gegenstück. Zu dieser Zeit hatte ich gerade meine Matura hinter mir und wollte - wie der Zufall es so will - genau das gleiche wie er studieren, eine Kombination aus mehreren Sprachen, welche verhältnismäßig sehr wenige Studenten wählen. Noch vor Beginn meines ersten Studienjahres wollten wir uns unbedingt mal treffen, also bevor ich überhaupt in meinen Studienort gezogen bin. Das Treffen war dann eines der schönsten, die ich bisher mit einem Mann gehabt hatte. Wir verbrachten einen wunderschönen Tag miteinander, abends rief er mich noch an und sagte, er hätte sich noch nie mit einem Menschen so verbunden gefühlt wie mit mir. Leider musste er einige Tage später ins Ausland, sodass wir einige Zeit lang keinen Kontakt haben konnten. Einige Tage, bevor das Studium anfing, meldete er sich dann endlich bei mir und teilte mir mit, er wäre jetzt zu Hause. Ich freute mich natürlich riesig, da ich unsere Gespräche wirklich sehr vermisst hatte und ihn endlich wiedersehen wollte. Er fragte mich auch gleich, ob wir uns treffen würden, was ich natürlich bejahte. Am Ende des Abends landeten wir schließlich im Bett und ich war echt glücklich. Mein Fehler war allerdings, dass ich dachte, es würde auf Gegenseitigkeit beruhen. Am nächsten Morgen verabschiedete er sich von mir und verschwand. Da ich nun davon ausging, dass wir so etwas wie zusammen waren, weil ja alles perfekt passte, erwartete ich, dass er sich bei mir meldet. Am Abend rief ich ihn dann an, er reagierte aber nicht darauf. Eine ganze Woche war vergangen, bevor er mir eine SMS schickte. "Sorry, war bei meiner Freundin in ..., hatte keine Zeit für dich", war der Inhalt dieser Nachricht. Ihr könnt euch nun sicherlich vorstellen, dass ich ziemlich geschockt, enttäuscht und verdammt wütend war. Doch das ließ ich mir nicht anmerken und schwor mir, es ihm bei der rechten Gelegenheit heimzuzahlen.


In der Zwischenzeit wurden wir Freunde und ich mag ihn wirklich sehr, aber dass er damals so mit meinen Gefühlen gespielt hat, habe ich ihm immer noch nicht verziehen. Wie sich herausgestellt hat, hat der Gute mehrere Freundinnen und Affären gleichzeitig, wenn sich die Chance auf einen One Night Stand bietet, wird sie natürlich auch wahrgenommen. Er wollte mir nie den Namen seiner Freundin verraten, welche er mit mir betrogen hatte, was ich sogar ein wenig nachvollziehen kann. Jedenfalls habe ich ihren Namen durch einen skurrilen Zufall erfahren. Des Weiteren hat er mir erzählt, er hätte eine weitere Freundin hier in unserer Stadt, wollte mir aber auch ihren Namen nicht sagen. Als neulich eine meiner Studienkolleginnen von ihrem Freund schwärmte und ihn erwähnte - er hat einen ausländischen und sehr seltenen Namen -, wusste ich langsam, was ich machen würde.


Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe ihn auffliegen lassen bei seinen Freundinnen. Beide haben ihn verlassen und der Gute ist am Boden zerstört. Er hat keine Ahnung, wie sie voneinander erfahren konnten. Wie denn auch, er weiß nicht, dass ich eine von ihnen sogar persönlich kenne. Jedes Mal, wenn er mich wieder anruft, um sich auszuheulen und sich über die Frauenwelt zu beschweren, drücke ich ihm auf subtile Weise rein, dass er auf diesem Lebensbereich ein echtes Schwein ist. Meistens ist er nach unseren Gesprächen noch trauriger als zuvor. Aber ich gönne es ihm, er hat es, meiner Meinung nach, verdient. Leid tun mir nur seine beiden Ex-Freundinnen.

Beichthaus.com Beichte #00030596 vom 18.12.2012 um 15:10:29 Uhr (18 Kommentare).

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“Folge

Verfolgung von Fremden

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Boshaftigkeit Auto & Co. Lügen Schwabach

Ich (w/21) verfolge gerne andere Menschen mit dem Auto. Da ich beruflich unter der Woche in Schwäbisch Hall wohne, meine Familie aber in Schwabach lebt, fahre ich am Freitag beziehungsweise Sonntag immer die 100 Kilometer von Hall nach Schwabach und umgekehrt. Dabei mache ich mir einen Spaß daraus, andere Autos zu verfolgen. Ich fahre also immer hinter ihnen, egal, wie schnell oder langsam sie fahren. Während es viele gar nicht merken, gibt es auch welche, die dann versuchen, mich abzuhängen, indem sie besonders schnell fahren oder abbremsen, damit ich überhole. Tue ich aber nicht. Das Ganze ist schon so weit, dass ich mir gezielt Autos mit Schwabacher oder Haller Kennzeichen aussuche. Je nachdem, wohin ich gerade fahre, damit ich sie auch nach Verlassen der Autobahn noch verfolgen kann, ohne zu weit von meinem eigentlichen Ziel entfernt zu landen. Für die Verfolgung nehme ich auch schon mal den einen oder anderen Umweg in Kauf und verfolge die Leute bis nach Hause. Wenn sie dann parken, stelle ich mich absichtlich in die Nähe (nicht zu weit weg, sie sollen es ja merken), setze meine Sonnenbrille auf und schaue ihnen nach, bis sie im Haus sind. Dann warte ich noch kurz und fahre dann heim. Ich fühle mich dabei wie bei Scotland Yard und habe auch nicht vor, das aufzugeben. Es ist einfach zu schön zu sehen, wie die Leute, besonders Frauen, ganz hektisch werden und so schnell wie möglich ins Haus laufen.

Beichthaus.com Beichte #00030589 vom 17.12.2012 um 14:18:48 Uhr in Schwabach (40 Kommentare).

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