WG mit einer Kommilitonin

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Wollust Schamlosigkeit WG

Ich habe während des Studiums mit einer Kommilitonin in einer WG gewohnt. Sie ist nicht besonders attraktiv, hat aber eine gute Figur und unser Verhältnis war immer sehr freundschaftlich (hatte nie was mit ihr). Allerdings muss ich gestehen, dass beim masturbieren sehr oft an sie gedacht hat. Ich konnte immer sehr gut hören, wie sie mit ihrem Freund Sex gehabt hat; manchmal habe ich mich dann in den Flur geschlichen, direkt vor ihre Zimmertür gestellt und den beiden zugehört während ich es mir gemacht habe. Ich habe aber auch oft an ihrer getragenen Unterwäsche geschnüffelt und meinen Penis daran gerieben oder auch reingespritzt. Ich habe auch manchmal in ihr Bett onaniert. Es ist nicht aufgefallen, da es eh meist voll mit Spermaflecken war. Ein paar mal habe ich auch ihre Elektrische Zahnbürste genommen und damit meine Eichel massiert bis ich gekommen bin. Ich denke gerne an diese Erlebnisse und geile mich noch heute drauf auf, auch wenn es mir manchmal etwas Leid tut, dass ich mich so an ihren Sachen vergangen habe.

Beichthaus.com Beichte #00030078 vom 06.07.2012 um 10:08:08 Uhr (31 Kommentare).

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Der Mobber

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Ungerechtigkeit Gewalt Schule

Ich (w/damals 15 Jahre alt) war vor ein paar Jahren wie gewohnt auf meinem Heimweg von meiner Bushaltestelle nach Hause. Mir ist da schon einige Male ein Junge aufgefallen, der andere Kinder seines Alters mobbt. Ich hatte eine echte Wut auf ihn. Er mobbte beispielsweise einen Jungen, weil er dick war. Ein anderer Junge, ziemlich klein und mit Brille, wurde sogar regelmäßig vom Rad geworfen oder man versperrte ihm den Heimweg. Auf die Zwei hatte er es besonders abgesehen. Sie waren in seinem Alter. Mich nerven solche Kinder sehr, die ohne Hintergrundwissen irgendwelche Leute mobben. Der dicke Junge hat zum Beispiel jahrelang mit Leukämie zu kämpfen gehabt und ist aufgrund der Medikamente dick geworden. Heute muss er sie immer noch nehmen, ist aber soweit gesund. Er kann da verdammt nochmal nichts für, genauso wenig wie der andere Junge. Die beiden haben dem Typen nichts getan und lassen sich leider auch alles gefallen. An dem besagten Tag hat der Junge alles was zuvor passierte übertroffen. Ich hatte ihm öfter schon gesagt, dass er es einfach unterlassen soll. Aber ich bin nun mal eine Frau, oft eleganter gekleidet und deswegen nahm er mich, glaube ich, nicht ernst. Ich lief einige Meter vor ihnen und hörte mal wieder alles mit. Mir stiegen vor Wut schon Tränen in die Augen. Ich drehte mich um, packte den Jungen, nahm ihn an den Kragen, schrie ihn lauthals an, pfefferte ihm eine vom feinsten, schmiss ihn hin und trat ihn noch einmal. Seine "Freunde" lachten sich kaputt, seine "Opfer" konnten sich auch kein Lachen verkneifen. Er stand fast weinend auf und lief nach Hause und guckte sich immer mal wieder um, ob ich ihm nicht doch nach kam.


Ich glaube er ließ die Kinder seitdem in Frieden, ich habe zumindest nie was derartiges wieder mitbekommen. Ich habe mich zwar auf ein sehr niedriges Niveau begeben, aber das war es mir wert. Auf Worte hörte er ja nicht. Davon erzählt habe ich aber nie jemandem, weil ich Gewalt eigentlich ablehne und nicht wirklich stolz darauf sein kann. Da ging es allerdings einfach mit mir durch. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00030073 vom 30.06.2012 um 23:05:22 Uhr (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ausgenutzt und abgeschoben

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Engherzigkeit Lügen Falschheit Partnerschaft

Ich (m) war früher ein böser Junge! Während meiner Schulzeit liefen Dates immer auf Freundschaften hinaus. Die wenigen ernsthaft an mir interessierten Mädchen waren jedoch immer nur von recht mäßiger Attraktivität, und daher für mich uninteressant. Mit 20 war ich noch immer Jungfrau. Ich hatte also noch keine einzige Beziehung, geschweige denn einen richtigen Kuss.
Nach dem Abi wurde ich langsam aber sicher verzweifelt, und schwor mir, dass ich die nächstbeste an mir Interessierte nehme. Egal wie mäßig attraktiv sie auch sein möge. Das war ein Fehler. Die „Nächstbeste“ war nämlich nicht mäßig attraktiv. Sie war (und ist es immer noch) hässlich wie die Nacht! Dummerweise bin ich manchmal erschreckend konsequent. Unglücklicherweise auch in diesem Fall. Es kam wie es kommen musste: Wir wurden ein Paar. Kurz darauf hatte ich mein erstes Mal. Sie hatte – trotz ihres Aussehens - im Gegensatz zu mir ziemlich viel Erfahrung, und kannte kaum Tabus. Zwar war das erste Mal aufgrund meiner Unerfahrenheit ein Desaster, aber von Mal zu Mal wurde ich besser. Da sie nicht nur optisch eine Zumutung war, sondern auch charakterlich (psychopatische von Selbsthass zerfressene Zicke trifft es am ehesten), fühlte ich mich abgesehen vom Sex mit ihr extrem unwohl und unglücklich. Nachdem ich langsam der Ansicht war, dass meine Technik in der horizontalen ziemlich gut ist, nahm ich einen kleinen der sehr häufigen von ihr begonnenen Streits als Anlass mich von ihr zu trennen. Allerdings erst, nachdem ich mein "Gesellenstück" abgeliefert habe: den besten Sex ihres Lebens! Zumindest erzählte mir das später eine damals gemeinsame Freundin. Meine Ex lief mir nach der Trennung noch wochenlang hinterher. Durch mein Studium, was ich dann am anderen Ende Deutschlands begonnen hatte, war das Hinterherlaufen für sie nicht mehr möglich, und so endete alles. Ich möchte also beichten, dass ich meine erste Freundin komplett ausgenutzt habe, und - was viel schlimmer ist – ich meine Jungfräulichkeit an jemanden verschleudert habe, die ich weder liebte, mochte oder schätzte. Das belastet mich bis heute, und ich bereue zutiefst so leichtfertig mit einem Menschen als auch mit meiner Jungfräulichkeit umgegangen zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00030057 vom 20.06.2012 um 14:22:31 Uhr (38 Kommentare).

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Der kleine Bruder meines Freundes

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Wollust Masturbation Schamlosigkeit Bremen

Ich (w/18) muss ein Geständnis bezüglich meines Freundes machen. Wir sind seit einigen Monaten zusammen und sind eigentlich ganz zufrieden. Wir wohnen beide noch bei unsern Eltern und gehen noch zu Schule. Er wohnt bei seiner allein erziehenden Mutter und dort treffen wir uns auch regelmäßig um Sex zu haben, da seine Mutter meistens von Mittag bis Abends arbeitet und bei mir immer jemand zu hause ist. Nur hat er noch einen kleinen Bruder, der gerade mal am Anfang seiner Pubertät steht. Ich merke, dass er ziemlich geil auf mich ist und nie das Zimmer verlassen will, wenn wir beide allein sein wollen. Ich finde ihn ziemlich süß und ab und zu nehme ich ihn auch in den Arm. Anfangs habe ich mir nichts dabei gedacht, aber mittlerweile wird er doch immer notgeiler und neuerdings bekam er dabei einen Steifen. Ich denke auch, dass er sich manchmal in die Wohnung schleicht wenn wir denken, dass er weg ist, um uns dabei zuzuhören. Neuerdings habe ich gemerkt, dass er nach hause kam während wir zugange waren und ich war dann extra laut beim Sex, weil ich genau wusste was er dabei macht. Ich will hiermit beichten, dass es mich ziemlich geil macht, wenn ich mir vorstelle, dass ich andere beim Sex anturne.

Beichthaus.com Beichte #00030036 vom 08.06.2012 um 11:46:01 Uhr in 28327 Bremen (Kurt-Huber-Straße) (23 Kommentare).

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Gott gespielt

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Dummheit Mord Tiere Kailbach

Ich möchte hiermit beichten, dass ich ohne die Erlaubnis von irgendwelchen Umweltschutzorganisationen neues Leben erschaffen habe ohne, dass dafür ein Geschlechtsakt nötig gewesen wäre. Um zu verstehen warum ich überhaupt auf die Idee kam muss man wissen, dass ich vorher schon öfter Froschlaich aus der Natur entnommen habe und die Kaulquappen im Aquarium aufgezogen habe bis ich die jungen Frösche frei ließ. Da in jedem Frühjahr wenn die Grasfrösche ablaichen manche die Strapazen der Wanderung nicht überstehen bin ich irgendwann auf die, für mein Alter von damals 15 Jahren recht ungewöhnliche Idee gekommen die Eier eines toten Froschweibchens doch noch zu retten. Als ich also den dahingeschiedenen Versuchskandidaten mit seinem vor Eiern angeschwollenen Bauch mitleidig betrachtete habe ich beschlossen das zu tun was jeder (un)christliche Mensch getan hätte. Ich habe eine halbe Stunde nach einem TOTEN! männlichen Frosch gesucht und als ich diesen gefunden hatte habe ich erst mal mit dem Skalpell, das mein Vater zum Bau von Modellflugzeugen verwendet, den weiblichen Leichnam aufgeschlitzt und alle Eier in ein Gurkenglas befördert, was sich allerdings als nicht ganz einfach erwies da roher Froschlaich so klebrig ist wie Sekundenkleber. Danach habe ich dasselbe mit dem männlichen Frosch gemacht wobei ich dann aber aus Unkenntnis der Physiologie von Amphibien alles aus ihm herausgerissen habe was im entferntesten wie ein Hoden aussah und ebenfalls in das Glas verfrachtete. Als ich damit fertig war kam noch ein bisschen Wasser dazu und nach einer Nacht in der Wärme des Hauses beförderte ich das ganze in unseren Gartenteich. Während der Umsetzung meines durchgeknallten Plans hatte ich durchaus sehr große Zweifel und dachte, dass das sowieso niemals funktionieren würde, aber, dass es einen Versuch wert sei. Nach drei Tagen bemerkte ich zu meinem erstaunen, bei näherer Betrachtung der Eier, dass die schwarze Eizelle in ihrer Mitte begann seltsame Furchen aufzuweisen womit für mich feststand, dass sie begannen sich zu teilen und mein Plan funktioniert hatte. Ich hatte also Leben erschaffen, was mich unheimlich stolz machte. Wer mich jetzt als Tierquäler und Leichenschänder sieht sollte wissen, dass ich das wirklich nur mit toten Fröschen und mit den ehrenwertesten Absichten gemacht habe und somit circa 1000 Fröschen das Leben gerettet habe, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht existierten. Mich beschäftigt die Frage ob mich das für den Umgang mit Froschlaich qualifiziert oder nicht, da Versuche mit Froschlaich und dessen Entnahme aus der Natur verboten sind.

Beichthaus.com Beichte #00030033 vom 05.06.2012 um 20:46:50 Uhr in Kailbach (Hesseneck) (32 Kommentare).

Gebeichtet von minioreo
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