Die Schuhe der Krankenschwestern

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Masturbation Schamlosigkeit Arbeit

Ich habe mal in einem großen Krankenhaus im Sicherheitsdienst gearbeitet und dort nachts Rundgänge machen müssen. Da mussten auch die Spinte der Krankenschwestern in der Umkleide kontrolliert werden. Die Spinte waren natürlich abgeschlossen, aber die Schuhe standen immer davor. Obwohl ich kein Schuhfetischist bin, machte es mich geil mit der Frauenbekleidung etwas anzustellen. Ich nahm ein paar Schuhe mit in die Duschkabine, schloss sie ab und zog mich aus. Dort rieb ich mich dann mit den Schuhen an meinen intimen Stellen, wodurch ich tierisch scharf wurde. Zum Höhepunkt steckte ich mir die Lasche einer Sandale ein wenig in den Hintern und w*****e mir darauf ein ab. Danach habe ich alles wieder so hingestellt wie es war, ohne aber die Lasche wieder zu reinigen.

Beichthaus.com Beichte #00027741 vom 25.04.2010 um 22:07:07 Uhr (55 Kommentare).

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Mein Schwangerschaftsabbruch

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Mord Morallosigkeit Verzweiflung Selbstsucht

Ich möchte beichten, dass ich einen Schwangerschaftsabbruch hatte. Letzten Dezember bin ich von meinem Freund geschwängert worden; wir waren gerade ein paar Wochen zusammen. Von Anfang an war mir klar, dass ich das Kind nicht bekommen kann; ich bin erst 22, mitten in der Ausbildung zur Hotelfachfrau. Wenn ich jetzt Mutter werden würde, wäre nicht nur meine Ausbildung stark gefährdet, sondern auch mein späterer Einstieg ins Berufsleben; wer stellt in der Branche schon eine junge, gerade ausgelernte Mutter ein? Hinzu kommt, dass ich meinen Kindern später etwas bieten möchte und nicht auf Hilfe vom Amt angewiesen sein will, um uns irgendwie durchzubringen. Ich möchte, dass mein Kind so aufwächst wie es es verdient, und nicht am Existenzminimum. Dann noch mein Freund. Ich weiß, er hätte das Kind gerne gehabt, mit seinen 28 fühlt er sich langsam reif genug zum Papa sein. Trotzdem war es einfach zu früh und ein völlig falscher Zeitpunkt, das sagt er selbst. Wir haben übrigens mit Kondom verhütet. Da ich die Pille wegen Unverträglichkeit nicht nehmen darf, ist da "im Eifer des Gefechts" wohl etwas schief gegangen.
Der Abbruch war gar nicht so schlimm, wie ich sagen muss. Die Schmerzen waren zwar extrem, aber ich hatte das Gefühl, dass hatte ich irgendwie verdient. Einige Wochen später gab es noch Komplikationen, wegen denen ich einige Tage ins Krankenhaus musste. Auch da hatte ich das Gefühl, das verdient zu haben. Ein schreckliches Gefühl.
Nichtsdestotrotz bereue ich die Entscheidung gegen das Kind nicht, auch wenn ich traurig bin, wenn ich daran denke; besonders wenn ich schwangere oder Babys auf der Straße sehe. Ich möchte Kinder haben, unbedingt, und vielleicht sogar eines Tages mit meinem derzeitigen Freund. Diese ganze Geschichte hindurch hat er mich unterstützt und zur Seite gestanden. Es hat uns sehr zusammengeschweißt. Aber dann zu einem Zeitpunkt, wenn ich dem Kind ein lebenswertes leben bieten kann. Danke fürs lesen - ich hoffe, es ist jemand da draußen, der mich versteht und mir vergibt.

Beichthaus.com Beichte #00027644 vom 23.03.2010 um 22:40:46 Uhr (65 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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200 Euro Trinkgeld für Zivi

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Falschheit Lügen Habgier Morallosigkeit Zivi & Bund 50+ Hamburg

Ich bin Zivi im Rettungsdienst und daher Rettungssanitäter. Neulich haben wir eine nette alte Dame, etwas verwirrt und sehr kurzsichtig, aus dem Krankenhaus nach Hause gebracht. Sie wohnt in Hamburg in einem schönen Haus, gut eingerichtet. Als Dankeschön für die Beförderung und die nette Unterhaltung während der Fahrt wollte sie mir ein kleines Trinkgeld geben. Eigentlich darf ich keine Geldgeschenke annehmen. Egal, ich mache es trotzdem immer. Zurück zu meiner Beichte: Die Dame schaut in ihre ordentlich bestückte Geldbörse und fischte einen 200 Euro Schein heraus. Sie fragte mich was das für ein Schein sei und ich sagte es wäre ein Zwanni. Sie freute sich und steckte mir den Schein in die Hand. Ich wiederum steckte ihn schnell ein, damit mein Kollege nicht sieht was ich da gerade bekommen habe. Mein Kollege ist ein Idiot, ich hasse ihn, weil er ein langweiliger Schnacker ist. Jedenfalls hab ich ihm im Auto gesagt wir hätten 20 Euro bekommen und ihm einen Zehner gegeben. Irgendwie hab ich ein schlechtes Gewissen, aber man muss ja heute zu Tage irgendwie zu Kohle kommen.

Beichthaus.com Beichte #00027605 vom 09.03.2010 um 22:01:03 Uhr in Hamburg (60 Kommentare).

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Mir ist alles egal

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Ignoranz Gewalt Aggression Engherzigkeit Wien

Mir (m/21/Physikstudent) sind alle Menschen außer meiner kleinen Schwester (12) vollkommen egal. Ich habe keine Emo-Phase oder so, mir waren bisher sogar meine eigenen Eltern völlig egal. Meine Mutter prügelt meinen Vater 3 mal im Jahr ins Krankenhaus (ja, meine MUTTER), und es interessiert mich genau gar nicht. Hat mich noch nie interessiert.
Es ist mir völlig egal was mit all den Menschen die ich kenne (oder auch nicht) passiert, solange es meiner kleinen Schwester gut geht. Für sie würde ich alles tun, sogar sterben. Meine anderen Geschwister - mir scheiß egal. Aber meine kleine Schwester ist für mich eine Göttin, wer ihr etwas antut, der bekommt ohne Umschweife was auf die Fresse. Ich war bisher 3 Jahre lang in psychiatrischer Behandlung weil ich eine 10-Jährige, die meiner kleinen Schwester Schläge angedroht hat, mit einem Schädelbasisbruch und 5 gebrochenen Rippen ins Krankenhaus gebracht hab, aber im Endeffekt hat es nichts gebracht. Es ist mir immer noch scheiß egal, und der Knast hat daran auch nichts geändert. Also beichte ich, dass ich wohl der rücksichtsloseste Mensch überhaupt bin. Ich bin nicht Stolz auf meine Taten, sie jucken mich nur einfach nicht genug, dass ich zu Kratzen beginnen würde.

Beichthaus.com Beichte #00027591 vom 06.03.2010 um 23:55:34 Uhr in Wien (44 Kommentare).

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Fieber und Halluzinationen

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Als ich mit 6 über 40°C Fieber hatte, tat ich mir selbst ziemlich Leid. Meine Mutter hatte sich frei genommen, sich total um mich gekümmert und mir alles gebracht was ich wollte. Deshalb habe ich irgendwann mit Tricks angefangen, das Thermometer über 40 zu halten. Heißes Wasser - solche Tricks kennt Jeder. Alles um länger "krank" zu sein. Irgendwann meinte meine Mutter nach dem Fiebermessen, dass jetzt nur noch Halluzinationen fehlen würden. Ich wusste nicht, was das war und meine Mutter hat es mir erklärt. Ich fand die Vorstellung lustig und als meine Mutter das nächste mal zu mir kam, habe ich gestöhnt und ihr erzählt alles würde sich bewegen und da wäre ein Kamel im Zimmer. Ich bin richtig kreativ geworden und hatte meinen Spaß dabei. Meine Mutter hatte so viel Angst um mich, dass sie mich sofort ins Krankenhaus gefahren hat, wo die Ärzte festgestellt haben, dass ich kein Fieber mehr hatte. Meine Mutter hat es aber bis heute nicht gerafft und glaubt noch immer, dass ich wirklich Halluzinationen hatte.

Beichthaus.com Beichte #00027558 vom 25.02.2010 um 00:44:00 Uhr in Mödling (Goethegasse) (18 Kommentare).

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