Doppelmord

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Mord Gewalt Rache Spanien

Ich (m/35) habe mit 21 einen Doppel-Mord begangen. Dies geschah wie folgt: Mein 8 Jahre älterer Bruder befand sich in unserer Heimatstadt Malaga (Spanien), mit seiner heutigen Frau und unseren Eltern im Urlaub. Ich blieb in Mannheim da ich noch in der Ausbildung war. Die Hälfte des Urlaubs meiner Familie war nun vorbei, als mein Bruder mit meiner Schwägerin einen Ausflug nach Sevilla (ebenfalls Spanien) tätigte. Bei diesem Stadtbummel würde meine Schwägerin von einer Gruppe von Quinquis (spanische Mischung aus Gypsis und Spaniern) belästigt. Mein Bruder sprang natürlich dazwischen. Die Quinquis verprügelten meinen Bruder so dermaßen, dass er sein rechtes Augenlicht verlor, Schädelbasisbruch, Kieferbruch, Nase zertrümmert, Diverse Rippenbrüche, bei Trommelfelle mussten künstlich eingesetzt werden etc. Darüber hinaus befand er sich knapp 2 1/2 Wochen im Koma. Als ich die Nachricht von meiner Tante erhielt, flog ich SOFORT nach Malaga. Mittlerweile wurden die Täter von der Polizei geschnappt. Nach etwa 6 Monaten durfte mein Bruder das Krankenhaus wieder verlassen und ich hatte zu diesem Zeitpunkt bereits meine Lehre abgeschlossen. Im Juni des folgenden Jahres kam es zum Prozess. Meine Mutter blieb mit meinem Bruder und meiner Schwägerin in Deutschland. Nur mein Vater und ich flogen zum drei-Woche gesetzten Prozess nach Spanien. Während des Prozesses wurde meine Familie von den Angreifern beschimpft und beleidigt. Meine Familie wurde in den Dreck gezogen, im Leben könnte ich das so nicht durch gehen lassen. Am drittletzten Prozesstag, stand ich während der Verhandlung auf und sagte den beiden Schuldigen, dass Sie für Ihre Tat bezahlen würden. Sie lachten sich kaputt und sagten, dass wenn Sie aus dem Gefängnis wieder raus wären, dass Sie mir meinen Bruder und mir die Kehle durchschneiden würden.


Nach dem vorletzten Prozesstag fuhr ich in eine nah gelegene Stadt von der ich wusste das ich dort alles an Waffen bekommen könnte die man sich so vorstellen kann. Ich bekam dort von einem Junkie ein Revolver mit sechs Kugeln für 100.000 Peseten. Umgerechnet knapp 1.500 DM. wovon ich circa 20.000 Peseten meinem Vater aus seiner Brieftasche entnahm. Der letzte Prozess Tag war angebrochen. Es muss circa 11 Uhr gewesen sein. Mein Vater, mein Onkel und ich standen vor dem Gerichtsgebäude und warteten, auf den Transporter mit den zwei Schuldigen. Da waren Sie. Sie stiegen aus und grinsend uns ins Gesicht. Etwa als Sie 2-3 Meter vor uns standen Zog ich die Waffe. Einen traf ich mit zwei Kugeln den einen nur mit einer Kugel. Einer dieser Asozialen starb noch vor Ort und der andere ein paar Tage später im Krankenhaus. Nun war ich derjenige der über Sie stand und lachte. Ich wurde festgenommen und in Barcelona wurde mir dann der Prozess gemacht. Urteil: 10 Jahre. Nach circa 7 1/2 Jahren Haft wurde ich entlassen. Heute lebe ich mit meiner Frau in NRW. Ich habe keinerlei Kontakt mehr zu meinen Eltern, da sie meine Tat nie verstehen konnten. Mit meinem Bruder habe ich noch ein sehr gutes Verhältnis. Ich hoffe das meine Eltern mir eines Tages verzeihen können und verstehen, dass ich diese Tat begehen musste!

Beichthaus.com Beichte #00027176 vom 03.11.2009 um 04:26:53 Uhr in Spanien (Sevilla) (96 Kommentare).

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Gesprungen statt gelaufen

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Dummheit Hochmut Trunksucht Last Night

Gestern habe ich (m/19) einen über den Durst getrunken. Auf dem Rückweg und als wir die Treppen in der U-Bahn runtergehen wollten, habe ich im vollen Kopf gedacht, dass man doch auch springen könnte. Gesagt getan. Nun erinnere ich mich nur noch daran, wie ich aufgestanden bin und alle um mich herum waren. "Hey, was ist los?" "Hey, hey bleib liegen!" etc. Als ich meine Hand zu meinem Hinterkopf bewegte, war sie komplett in Blut getränkt, genauso wie meine Klamotten. Auf dem Boden war auch eine Fütze Blut zu sehen. Ich sagte noch "Ja,ja passiert halt, haha." Nur hatte ich in Wirklichkeit echt Angst. Sie haben mich dann ins Krankenhaus geschleppt und es ging alles so schnell, dass ich mich kaum daran erinnern kann, nur wie mir die 8 cm Platzwunde genäht wurde.
Also Leute, wie immer. Warnen kann man, aber letztendlich muss man selber lernen, dass zu viel Alkohol einfach übel enden kann.

Beichthaus.com Beichte #00027142 vom 25.10.2009 um 09:29:46 Uhr (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Brandstiftung in der Schule

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Waghalsigkeit Vandalismus Schule

Brandstiftung in der Schule
Ich möchte beichten, dass ich einmal fast die gesamte Schule in Brand gesetzt habe. Zumindest habe ich das gedacht. In der achten Klasse habe ich eine Mathe-Arbeit richtig danebengesetzt. Der Lehrer hat mir mit hämischem Grinsen die Sechs auf den Tisch geknallt, was war ich sauer. Außerdem war das die letzte Stunde an diesem Tag, deswegen habe ich die Wut im Bauch aus dem Klassenzimmer mitgenommen. Die Schule liegt in einem Waldstück, um den Bus pünktlich zu erreichen, liefen wir immer über Trampelpfade querfeldein zur nächsten Haltestelle. Ein Kumpel von mir rauchte damals schon. Um mal meinem Ärger richtig Luft zu machen und cool dazustehen, habe ich mir von ihm das Feuerzeug geborgt, die Arbeit angezündet und ins Gebüsch geschmissen. Wir standen quasi mitten in diesem Wald, der die Schule umgibt. Das war kurz vor den Sommerferien, ein warmer und trockener Sommer. Die brennende Arbeit haben wir liegen gelassen und ich bin, ganz stolz auf mich selber, mit den anderen aus dem Wald raus zum Bus gelaufen.

Wir standen keine zehn Minuten an der Haltestelle, als plötzlich drei oder vier Feuerwehrautos an uns vorbei rasten. Das war der erste Schock. Der Zweite folgte sofort, als ich bemerkte, dass die Autos abbogen und die Auffahrt in den Wald entlang fuhren. Minuten später kamen weitere Schüler aus dem Wald und sangen: "Hurra hurra die Schule brennt". Meine Kumpels konnten sich vor Lachen kaum halten. Mir wurden vor Angst die Knie weich. War ich das? Wird das rauskommen? Halten meine Kumpels dicht? Wer zahlt den Schaden? Ich wollte zurücklaufen und nachsehen, was passiert war. Aber vor den Kumpels das Gesicht verlieren? Als Täter am Tatort aufkreuzen und sich erwischen lassen? Nein, niemals. Äußerlich ganz cool, aber innerlich dem Zusammenbruch nahe, bin ich dann in den Bus gestiegen und hatte Mühe, meine Fahrkarte aus der Tasche zu ziehen. Der Bus fuhr immer ein Stück am Wald entlang, sodass man Teile vom Gebäude sehen konnte. Als wir langsam die Straße entlang fuhren, bemerkte ich das Unheil.

Über dem Gebäude konnte man schwarzen Rauch erkennen und Schüler strömten massenweise aus dem Gebäude, um sich an der Straße und auf dem Hof zu versammeln. Das alles schien meine Schuld zu sein! Hätte ich doch nur diese verdammte Arbeit nicht angezündet und ins Gebüsch geschmissen! Ein paar Haltestellen weiter mussten wir immer umsteigen, meine Kumpels wohnten zum Glück in einem anderen Dorf und wir verteilten uns auf verschiedene Busse. Natürlich habe ich noch cool gemeint "ist mir doch egal, ob der Laden abbrennt, ich fahr jetzt nach Hause und zisch ein paar Bier". Nichts war mir egal. Als sie in ihren Bus gestiegen waren, tat ich so, als hätte mein Handy geklingelt und ich würde gedankenverloren die Straße entlang schlendern. Ihr Bus fuhr dann endlich los, sodass sie mich nicht mehr sehen konnten. Statt in meinen zu steigen, rannte ich wie ein Verrückter den ganzen Weg zurück zur Schule. Inzwischen waren noch weitere Feuerwehrleute und Krankenwagen eingetroffen. Scheinbar war das ein richtig großer Einsatz. Kein Wunder, wenn der Wald um die Schule brennt!

In meiner Panik habe ich mich unter die Leute gemischt, um vielleicht aus den Gesprächen etwas erfahren zu können. Der Brand war scheinbar wieder unter Kontrolle, zumindest konnte ich keinen Rauch mehr erkennen. Leider ließ sich nichts in Erfahrung bringen. Einfach jemanden ansprechen schied auch aus. Meine Nervosität hätte mich sonst verraten, sollte man schon nach dem Brandstifter suchen.
Also fuhr ich mit dem nächsten Bus nach Hause. Die folgenden Stunden waren fürchterlich, ich habe in der Nacht kein Auge zu bekommen und mich kaum sehen gelassen. Am nächsten Tag musste ich natürlich wieder zur Schule gehen, um keinen Verdacht aufkommen zu lassen. Immer noch mit weichen Knien und kreidebleich fuhr ich zur Schule. Von einem Unterrichtsausfall wurde in den Nachrichten, die meine Eltern am Frühstückstisch immer hörten, nichts erwähnt. Auch meine Kumpels wussten von nichts. Zu meinem Entsetzen wurden wir alle in der Aula zusammengerufen. Würde man jetzt offiziell die Brandstiftung bekannt geben? Würden meine Kumpel aufspringen und mich verraten? Hatte man mich vielleicht sogar gesehen und gab jetzt bekannt, nach wem man sucht?

Ich versteckte mich hinter einem Pfeiler, in der Hoffnung, dass mich niemand bemerken würde, ich aber das Geschehen verfolgen könnte. Langsam trat der Schulleiter an das improvisierte Rednerpult. Eine riesige Last fiel von mir, als er die Ursache für den Brand bekannt gab: Am vorigen Tag hatte eine Gruppe Abiturienten mit ihrem Lehrer komplexe chemische Vorgänge untersuchen wollen.
Dabei kam es zu einem Unfall, giftige Dämpfe sollen ausgetreten sein. Die in den Räumen installierten Gasmelder hatten sofort die Feuerwehr alarmiert. Die Schüler haben die stechenden Dämpfe bemerkt und die Fenster geöffnet. Durch den plötzlich hereinströmenden Sauerstoff muss sich eine Apparatur entzündet haben, die den Raum mit tiefschwarzem Rauch vernebelt hat. Dieser Rauch ist durch die Fenster entwichen und über der Schule aufgestiegen. Die Feuerwehr konnte den Brand eindämmen, der Notarzt wurde gerufen, um die Schüler auf Vergiftungen zu untersuchen. Zwei wurden für wenige Stunden im Krankenhaus beobachtet, am nächsten Tag waren alle wieder wohlauf. Was für eine Erleichterung. Die abgebrannte Arbeit hat scheinbar niemand bemerkt. Nach dieser Erleichterung machte sich der Stress und Schlafmangel der vergangenen Stunden bemerkbar. Ich schloss mich auf der Toilette ein, da mir schwindelig wurde, und ließ mich von meinen Eltern abholen. Noch nie hatte ich so große Angst und noch nie habe ich mich so sehr darüber geärgert, vor anderen Leuten mein Gesicht wahren zu wollen, auch wenn ich als Konsequenz andere gefährde. Seit diesem Tag habe ich nie wieder irgendetwas angezündet und unbeobachtet abbrennen lassen. Zwar stehe ich jetzt nicht mehr so "cool" da, aber für das bisschen Anerkennung war es das einfach nicht wert.

Beichthaus.com Beichte #00027123 vom 20.10.2009 um 01:42:21 Uhr (23 Kommentare).

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Der Streber

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Boshaftigkeit Zwietracht Engherzigkeit Schule

Als ich noch 14 Jahre alt war, gab es bei uns in der Klasse einen richtigen Streber/Schleimer, der schon in der achten Klasse mit einem Aktenkoffer in die Schule kam. Er war absolut unbeliebt und konnte auch uns nicht leiden. Wenn man sich zum Beispiel auf seinen Tisch gesetzt hat, schlug er nach einem und wischte danach gründlich seinen Tisch. Wir haben das dann, so wie Kinder halt sind, absichtlich gemacht. Dieser Schüler war auch für das Klassenbuch verantwortlich. Unser Klassenzimmer war circa 3,5 m hoch und hatte auch eine Schrankwand, die genau so hoch war. Eines Tages, ich war Schlüsseldienst und daher als letzter im Klassenraum, nahm ich das Klassenbuch und versteckte es im obersten Schrankteil. Am nächsten Tag fragte jeder Lehrer, wo denn das Klassenbuch sei. wir deuteten nur auf den Streber und sagten: "Er hats verschlampt!" Das ging immer so weiter.


Circa ein Jahr später räumten wir die oberen Schrankfächer auf. Dabei tauchte auch wieder das Klassenbuch auf. Dann sagten wir er habe es dort versteckt. Eines Tages rastete er total aus und schlug wild um sich. Er stieß einen Tisch einem Mitschüler so heftig gegen die Brust, dass dieser keine Luft mehr bekam und ins Krankenhaus musste. Daraufhin wurde er, obwohl er ein absoluter Einser-Schüler war, von der Schule geworfen. Neulich sah ich ihn als Obdachlosen auf der Straße sitzen. Er erkannte mich nicht, doch ich ihn. Im Nachhinein tut es mir unendlich Leid, besonders da wir früher beste Freunde waren. Als Kind denkt man nicht daran, dass man durch so etwas das Leben von jemandem zerstören kann.

Beichthaus.com Beichte #00027115 vom 15.10.2009 um 20:08:02 Uhr (40 Kommentare).

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“Beichte

Mehrfamilienhaus in Flammen

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Waghalsigkeit Hochmut Arbeit Kollegen

Mehrfamilienhaus in Flammen
Ich muss hier etwas beichten, dass mir jetzt schon viele Jahre auf der Seele brennt, ich aber noch keinem erzählen konnte. Ich hätte beinahe meinen besten Freund, den ich schon seit dem Kindergarten, also gute 25 Jahre kenne, umgebracht. Wir waren und sind es immer noch beide in der Freiwilligen Feuerwehr. Vielleicht sind hier auch Feuerwehrmänner bzw. -frauen anwesend und ich bitte euch, mich nicht zu verurteilen.
Wir hatten gerade beide erfolgreich unsere PA-Ausbildung, sprich Atemschutzgeräteträger-Ausbildung absolviert und brannten nur so auf einen Alarmruf. Der ließ auch nicht lange auf sich warten. Ein Mehrfamilienhaus stand in Flammen und wir meldeten uns sofort.
Man muss sagen, dass es noch nicht die Überhosen und -jacken gab, wie es heute der Fall ist. Wahrscheinlich wäre dann alles besser verlaufen.
Eine Person wurde noch vermisst und wir sind beide rein. Ein Glück wars nur im Erdgeschoss. Wir also rein und durch die ganze Aufregung machte sich der Sauerstoffvorrat unser beider Flaschen schnell flüchtig. Ich überredete meinen Freund, noch länger in dem Haus zu bleiben und diese Person zu finden, man müsse ja als vermeintlicher "Held" aus der Bude hinausmarschieren, mit der Person in den Armen.
Wie dumm das doch war. Komischer Weise, ich kannte es nur aus Filmen, jedoch habe ich sowas noch nie von PA-Trägern gehört, kamen tatsächlich auf einmal die Balken runter. Die Sauerstoffknappheit machte sich langsam bemerkbar und zu allem Überfluss traf ein Balken meinen Kameraden am Kopf und er wurde ohnmächtig. Wie geschockt stand ich da, als ich ihn am Boden liegen sah. Vereinzelte Balken versperrten mir den Weg und mein Sauerstoffvorrat war aufgebraucht. Alles auf eine Karte gesetzt, die Konsequenzen im Hinterkopf, dass die Balken die Decke stürzen könnten die Maske vom Kopf gerissen, Beil genommen und wie ein Besenkter auf die Balken eingekloppt. Schließlich hatte ich es geschafft und ich hatte "Glück" , dass er nur ohnmächtig war, da er flacher geatmet hatte und somit nicht ersticken konnte.
Mir und ihm die Sauerstoffflaschen abgeschnallt und ihn rausgeschleppt. Als man mich fragte, was denn passiert sei sagte ich, dass es ein Unfall war. Dass es sozusagen meine Schuld war verschweig ich.
Ich kam mit einer schweren Rauchvergiftung ins Krankenhaus und mein freund wegen einer Gehirnerschütterung. Seine Rettung, hat er mir verdankt, dass ich ihn in Gefahr gebracht habe, lässt er mich immer noch zum Spaß merken.
Die folgen der schweren Rauchvergiftung merke ich immer noch. Ich habe es immer schwerer mit meinem Sohn, der die große Welt immer ausgelassener erkundet mitzuhalten. Doch das war es mir wert, da ich meinen besten Freund nicht im Stich lassen konnte. Jetzt ist er der Pate meines Sohnes und ich werde der Pate seines Kindes. Ich möchte somit beichten, dass ich durch meinen Leichtsinn, den ich glücklicher Weise abgelegt habe, beinahe eine wundervolle Zukunft für mich und für meinen besten Freund zerstört hätte. Ich habe nur noch wenige PA-Einsätze absolviert, da mich die Ereignisse immer wieder einholen.

Beichthaus.com Beichte #00027103 vom 13.10.2009 um 16:01:14 Uhr (32 Kommentare).

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