Tür zu und los gehts

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Ungerechtigkeit Ignoranz Bahn & Co. Arbeit Erlangen

Ich (m/23) arbeite als Stadtbusfahrer in einer fränkischen Großstadt. Ich möchte hiermit beichten, dass obwohl ich Leute noch an die Haltestelle rennen sehe, die Türen zumache und abfahre. Mir tut des auch wirklich Leid, aber der Fahrplan ist eng gestrickt und ich kann nicht immer auf jeden warten, auch wenn ich es gerne machen würde. Deshalb ein großes ENTSCHULDIGUNG an alle die mich verpasst haben und 15 Minuten auf den nächsten Bus warten müssen.

Beichthaus.com Beichte #00028362 vom 03.12.2010 um 10:31:19 Uhr in Erlangen (49 Kommentare).

Gebeichtet von Mischka87
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Die Bierdeckeldose

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Rache Boshaftigkeit Fremdgehen Ex Bochum

Die Bierdeckeldose
Es begab sich Ende 2000, dass ich über das Internet ein Mädchen kennenlernte, das sich mit mir treffen wollte. In einer lauen Augustnacht kam es auch dazu. Schon während des ersten Treffens merkten wir, dass da mehr war als nur das Verlangen nach Aufmerksamkeit oder körperlicher Nähe. Es entwickelte sich in kurzer Zeit eine Beziehung.
Nach ein bis zwei Monaten äußerte sie den Wunsch, mit mir in eine eigene Wohnung zu ziehen, da sie bei ihrer Oma wohnte und wenig Freiraum hatte. Ich wohnte damals noch bei meinen Eltern und fand die Idee großartig. Nach Rücksprache mit meinen Eltern und deren Zusage zur finanziellen Unterstützung, machten wir uns auf die Suche und wurden auch sehr schnell fündig (Oktober 2000). Da ihre Eltern und auch sie (damals 18 Jahre jung) über wenig finanzielle Mittel verfügten, kam der Großteil von meinen Eltern und mir (nahezu 8.000,00 DM). Es lief dann auch alles ganz hervorragend. Ich war der glücklichste Mensch der Welt! Wie das eben so ist, wenn man als 18jähriger mit der großen Liebe in die eigene Wohnung zieht. Doch schon im Frühjahr 2001 merkte ich, dass sich etwas wesentlich geändert haben muss.

Die Zärtlichkeiten von ihrer Seite reduzierten sich auf null. Sex war die absolute Ausnahme. Wenn es welchen gab, war es eher ein rein technischer Akt ohne Emotion. Die Kommunikation zwischen uns beschränkte sich auf ein Notwendiges.
Irgendwann, auf einer kleinen Party, sah ich sie dann im Arm eines Anderen liegen. Ich habe sie dann gefragt, ob sie ein solches Verhalten bei mir tolerieren würde und ob es sie nicht verletzen würde, wenn ich eine andere Frau in den Armen hielt. Ihre lapidare Antwort war: "Ich liebe Dich halt nicht mehr, tut mir Leid." KLATSCH! BÄNG! DOING! Ich habe mich gefühlt, wie Shannon Briggs nach dem Klitschko-Kampf. Ziemlich schnell wurde mir klar, dass sie mich nur gebraucht hat, um eine Wohnungseinrichtung zum Nulltarif zu bekommen. Wirkliche Liebe war ihrerseits wohl nie im Spiel. Das ist allerdings Spekulation. Nach ein paar Tagen im Wachkoma und den obligatorischen Flaschen Whisky, haben wir uns darauf geeinigt, dass ich die Wohnung verlasse. Ich ging davon aus, dass sie mir eine Art Wertersatz für die von mir finanzierten Möbelstücke zahlte. Doch weit gefehlt. Da bei ihr aber auch nichts zu holen war und ich die Sache schnell abhaken wollte, habe ich das erst mal so hingenommen.

So vergingen ein paar Wochen, bis sie sich bei mir meldete, um mir mitzuteilen, dass sie die Wohnung alleine nicht mehr halten konnte, aber einen neuen Partner gefunden hat, mit dem sie nun zusammen in seiner Wohnung wohnt. Sie fragte mich, ob ich nicht mal vorbeikommen wolle um ein paar Dinge abzuholen, die sich noch von mir hat. Ich wusste zwar nicht, was sie noch von mir haben könnte, erklärte mich aber einverstanden. Es kam wie es kommen musste: Wir hatten Sex! Aus verschiedenen Gründen mit Kondom. Diese bewahrte sie in einer kleinen Dose neben dem Bett auf, denn sie schlief auch mit ihrem neuen Freund nur mit Präservativ.

Kommen wir nach langer Vorgeschichte nun also zu meiner eigentlichen Beichte. Da meine Rachegelüste noch sehr präsent waren, habe ich, als sie danach im Bad war, die Dose mit den Kondomen ausgeleert, sie mit Bierdeckeln, die warum auch immer unterm Bett lagen, zur Hälfte gefüllt und oben wieder ein paar Kondome drüber gelegt. Die restlichen Gummis habe ich eingesteckt. Es vergingen ein paar Tage, bis sie sich hörbar verheult bei mir meldete und mir erzählte, dass ihr neuer Freund denke, sie gehe ihm fremd, da doch erheblich viele Kondome fehlen und sie sich das alles nicht erklären könne. Nachdem ihr Freund ihr verzieh, meldete sie sich wieder bei mir.

Tja, es lief wie beim ersten Mal: Nach dem Sex, den wir hatten, ging sie ins Bad. Ich leerte die Dose, entnahm Kondome, ersetzte diese und fuhr nach Hause. Ihr Freund trennte sich wenige Tage später von ihr und schmiss sie aus der Wohnung. Auf die Idee, dass ich der Übeltäter war, kam sie nie.

Beichthaus.com Beichte #00028284 vom 09.11.2010 um 03:11:41 Uhr in Bochum (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Schwangerschaftslust

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Wollust Masturbation Partnerschaft Schwangerschaft Intim

Ich habe mit meinem Freund seit ungefähr fünf Monaten keinen Sex mehr. Das hat angefangen als sich wegen meiner Schwangerschaft mein Bauch gewölbt hat. Ich verstehe dass es wohl komisch sein muss zu wissen dass in einem Bauch ein Baby drin liegt und man da reinstößt, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028273 vom 06.11.2010 um 01:15:32 Uhr (36 Kommentare).

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Begehrlichkeiten

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Begehrlichkeit Fremdgehen Partnerschaft

Ich (w/45) möchte beichten. Ich lebe seit 7 Jahren sehr glücklich mit meiner Partnerin (48) zusammen. Mit einem befreundeten Paar (m/53, w/48) unternehmen wir viel und laden uns gegenseitig zum Essen ein. Ende August fand wieder ein gemeinsames Abendessen bei ihnen zu hause statt. Wir feierten die neuen Jobs von ihm und mir. Die Freude war groß und wir haben gut gegessen und einiges getrunken. Circa ab Mitternacht war ich mit der Freundin noch allein. Die anderen zwei, also ihr Mann und meine Partnerin, gingen bereits zu Bett. Wir saßen auf dem Fußboden, hörten Musik, tranken Wein und unterhielten uns sehr gut. Eine erzählte der anderen so einiges aus ihrem Leben.
Die Freundin lag vor mir und plötzlich hatte ich das Verlangen sie küssen zu wollen. Dies sagte ich ihr auch und sie lachte. Ich fragte sie was denn wäre, wenn ich es tun würde. Sie antwortete mit einem lächeln. Ich küsste sie ganz leicht und kurz. Beim zweiten Kuss spürte ich Ihre Hand an meinem Hinterkopf wie sie ihn fest zu sich drückte. Wow. Sie wollte es auch. Doch ich habe gleich einen Rückzieher gemacht und gesagt, das können wir nicht tun. Ich liebe meine Frau. Ich verlies die Wohnung, nach einer Minute klopfte ich wieder an ihre Tür und sie öffnete sofort. Wir küssten uns wieder sehr lang und zärtlich. Gemeinsam saßen wir auf dem Boden, sie lehnte an mir und unsere Hände verschlungen sich ineinander. Plötzlich lag sie auf mir und streifte meine Bluse nach oben und küsst mir den Bauch. Und wieder hatte ich Angst, meine Partnerin zu betrügen. Ich sagte ihr, komm wir lassen es lieber sein. Ich stand auf und ging zur Tür. Zum Abschied küssten wir uns noch einmal sehr innig.

Am nächste Morgen war ein gemeinsames Frühstück geplant. Komische Situation. Ich konnte sie kaum anschauen und ich wusste nicht, was sie empfand. Zwei Tage später hielt ich es nicht mehr aus. Ich hatte nur noch den Wunsch sie zu sehen und mit ihr zärtlich zu sein ohne an die Konsequenzen zu denken. Ich fragte sie per SMS wie es ihr geht und dass ich meinen Kopf nicht frei bekomme. Sie schrieb, dass sie das auch denkt, aber wir sollten das alles nicht überbewerten. Nicht überbewerten? Oh man, ich kann an nichts anderes denken und meine Nerven liegen blank. Mir geht es seit dieser Zeit nicht besonders gut. Ich denke immer darüber nach und bin meiner Partnerin sehr ungehalten gegenüber. Ich bereue es zu tiefst, dass ich diese Schwäche hatte. Diese und alle meine Sünden tun mir von Herzen Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028223 vom 20.10.2010 um 13:42:04 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Rache für mein Kuscheltier

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Völlerei Diebstahl Zwietracht Ungerechtigkeit Schule Weihnachten

Ich (w) möchte beichten, dass ich auf der Grundschule einem Mädchen meine Übeltat untergeschoben habe. Auf unserer Grundschule hatte jede Klasse, wenn es auf Weihnachten zuging einen Adventskalender, an dem 24 relativ große Socken hingen. Diese waren immer reichlich gefüllt mit Schokoladenfiguren, Clementinen, usw.. Es dürfte dann immer ein Kind, wenn der entsprechende Tag war, eine Socke ausleeren und die ganzen Süßigkeiten behalten. Einmal war ich sehr viel zu früh in der Schule. Da überkam mich das Verlangen, einfach mal eine Socke auszuleeren. Nun ja, aus einer Socke wurden dann immer mehr. Schließlich waren fast alle Socken leer, nur die "gesunden Sachen" hatte ich zurückgelassen. Mir war ziemlich schlecht und ich hatte einen Haufen Silberpapier übrig. Die steckte ich erst mal in meine Hosentasche. Über den Tag hin lastete das Papier der ganzen verspeisten Schokoweihnachtsmännern und Co doch irgendwie schwer auf meinem Gewissen, also stopfte ich sie in einer Pause einfach in den nächstbesten Ranzen eines Mitschülers. das war vermutlich auch gut. Denn als wir später Deutsch mit unserer Klassenlehrerin hatten, durfte das Kind, was die heutige Socke öffnen durfte, mit der Lehrerin zum hinteren Teil der Klasse, wo die Socken hingen, gehen und ihre Socke ausleeren. Da fing das Geschrei auch schon an. Die Socke war - oh Wunder - leer. Bei den anderen Socken das selbe Schauspiel. Daraufhin wurde unsere Lehrerin furchtbar sauer und forderte uns alle dazu auf, unsere Jacken-, Hosen- und Schultaschen zu leeren. Wie man sich denken konnte, fand sie die Schokopapiere bei einem Mädchen, nämlich der Besitzerin der Schultasche, in die ich die Papiere zuvor gestopft hatte. Da sie auch noch, trotz jungen Jahren, ziemlich übergewichtig war, glaubte natürlich jeder erst recht, sie hätte sie genommen. Ich glaube das Mädchen hat auch noch zu Hause ziemlichen Ärger bekommen, ich könnte mir vorstellen, das die Lehrerin ihre Eltern angerufen hat.

Leid tat es mir trotzdem nie. Das Mädchen hatte nämlich mal, als sie bei mir gespielt hatte und sie mir nicht beim Aufräumen helfen wollte, so laut los geschrien, dass meine Eltern sie gefragt haben, warum sie denn so schreie. Darauf antwortete sie damals, ich hätte sie geschlagen. Meine Eltern wurden daraufhin ziemlich wütend auf mich, schnappten sich mein Lieblingskuscheltier und warfen es in den brennenden Ofen. Ich durfte zusehen, wie es verbrannte. Ich habe versucht, es aus dem Feuer zu holen, doch meine Eltern haben mich festgehalten und mich gezwungen hinzusehen.
Dafür hasse ich dieses Mädchen und ich bin froh, das ich so, wenn auch ungeplant, meine Rache erhielt. Ich hoffe ihre Eltern haben zur Strafe auch ihre Kuscheltiere verbrannt. Ich weiß zwar, dass es albern ist, sich wegen eines Stofftieres sich so aufzuführen. Aber es erfreut mich auch heute noch mit Genugtuung, besonders wenn ich besagtes Mädchen mal in der Stadt sehe. Mit 16 Mutter geworden, nicht mal einen Hauptschulabschluss und mindestens eine Tonne schwer. Während ich schön entspannt mein Studium angetreten habe.
Irgendwann werde ich mich auch nochmal an meinen Eltern rächen. Wegen ihrer Aktion habe ich tagelang nur geheult. Ich finde es gibt bessere Wege einem Kind einen Fehler aufzuzeigen, als ihm das, was es am meisten auf der Welt liebt wegzunehmen.

Beichthaus.com Beichte #00028149 vom 16.09.2010 um 15:23:35 Uhr (38 Kommentare).

Gebeichtet von _Ladylike_
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