Neidisch auf die beste Freundin

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Neid Neugier Feinde

Ich bin neidisch auf meine ehemalige beste Freundin. Wir haben keinen Kontakt mehr, sie hat mich echt mies hintergangen, wie einige andere auch, nur wollte ich das damals immer nie sehen bis es mich erwischte. Guten Gewissens kann ich sagen, dass es nicht ihr Charakter ist, den ich beneide. Aber so ungern ich das eingestehe, ist es ihre Karriere. Karma gibt es eben in der echten Welt nicht. Ich habe den doofen Fehler gemacht, sie jetzt aus Langeweile im Urlaub mal online zu suchen, in sozialen Netzwerken und so etwas, alles was man als Gast ohne Anmeldung einsehen kann. Sie ist wohl gleich nach der Ausbildung in so einen Luxus-Maklerschuppen gegangen und deren Webseite hat Fotos von ihr und den Kollegen drinnen. Sieht alles total etepetete und sauber aus, wie in einem fucking amerikanischen Vorzeigekatalog oder so etwas, die sind alle voll durchgestylt, elegant und keiner ist hässlich, jedenfalls optisch nicht.

Wahrscheinlich macht sie nun richtig Kohle, Reisefotos und teure Fotoshootings hat sie auch hochgeladen, ihren Typen von damals hat sie ebenfalls noch. Ob sie etwas zugelegt hat oder nun auch endlich Geld für die lang ersehnte Brust-OP hatte, kann ich auf den Fotos nicht unterscheiden, steht ihr aber ziemlich gut, egal was es am Ende ist. Und ich? Ich sitze immer noch allein in meinem Studentenapartment rum, muss noch anderthalb Jahre bis zum Abschluss, erarbeite mir das wenige, was ich habe, hart mit einem kleinen Nebenjob, keine Kohle auf Naht und habe irgendwie nichts erreicht. Dabei ist sie sogar etwas jünger als ich. Ich weiß, dass es auch so wäre, wenn wir noch befreundet wären, aber dann fände ich es nicht ganz so tragisch. Was für ein Mist.

Beichthaus.com Beichte #00040739 vom 07.12.2017 um 20:15:08 Uhr (9 Kommentare).

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Ich verheimliche meine schlechte Gesundheit!

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Verzweiflung Falschheit Lügen Gesundheit Koblenz

Ich (w/21) habe eine ganze Menge an Krankheiten, an denen ich seit meinem achten Lebensjahr leide. Ich meine keine Geschlechtskrankheiten und auch nichts, bei dem man sich anstecken könnte. Aufgrund meiner Hauptsache, die leider vier Jahre später erst entdeckt wurde, sind viele weitere Krankheiten ausgebrochen. Nun habe ich Angst, meinem festen Freund zu sagen, warum ich alle zwei Wochen für einige Stunden weg bin (ambulante Tagesklinik-Therapien über die Vene / Infusionstherapie). Erst gestern sagte er mir, dass er denkt, ich würde ihn betrügen. Es hat mich so sehr getroffen, dass ich kein Wort rausbrachte. Er nahm es aber so auf, als wäre mein Schweigen eine Bestätigung für seine Vermutung. Nun warte ich, bis er von der Arbeit zurückkehrt, damit ich ihm beichten kann, meine Zeit in der Klinik zu verbringen. Ich habe die Ausreden satt, aber auch Angst vor seiner Reaktion. Schon die bemitleidenden Blicke, wie damals von Freunden, ertrage ich nicht. Ich habe Angst es ihm zu sagen. Ich habe sogar Angst, dass er damit nicht klarkommt und mich deshalb verlässt.

Beichthaus.com Beichte #00040737 vom 06.12.2017 um 18:37:39 Uhr in Koblenz (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Flüchtlingspolitik in Deutschland

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Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft

Mir hängt die Flüchtlingspolitik zum Hals raus. Weder sind die Wähler dazu befragt worden, ob man Flüchtlinge in Deutschland aufnehmen wollte noch sind nun nach zwei Jahren echte Lösungen geschaffen worden. Viele der Aufgenommenen sind nicht bei Sprachkursen, machen keine Ausbildung, suchen keine Arbeit, sondern bleiben unter sich und ihrer Kultur und sprechen ihre Sprache ohne Rücksicht auf uns Deutsche. Die wenigsten sind doch Fachkräfte, viele sind traumatisiert und krank. Nichts gegen diejenigen, die unsere Hilfe wirklich brauchen. Aber WIE VIELE treten kriminell in Erscheinung, haben mehrere Identitäten und erzählen dem naiven Behördensystem ihre Geschichte nach eigenen Angaben. Unsereins wird total auseinandergenommen, muss Nachweise über Nachweise bringen, wenn er ein Konto eröffnen will und die Flüchtlinge winkt man quasi durch. Es kann doch nicht angehen, dass bald 300.000 Gerichtsverfahren gegen Abschiebungen laufen und jetzt erst gemerkt wird, dass die Gerichte damit überlastet sind.

Jetzt soll es auch noch Ausreisezuschüsse für diejenigen geben, die das Land wieder freiwillig verlassen. Unser Steuergeld dafür, dass sie wieder gehen, die einige Gutmenschen mit Spenden begrüßt haben. Mit wem auch immer ich mich unterhalte, niemand freut sich über den Zuwachs seit 2015. Bisher habe ich ausnahmslos Flüchtlinge kennengelernt, die sich die Flucht leisten konnten, dafür mehrere Tausend Euro bezahlt haben und mit dem Flugzeug flüchteten. Sowas überhaupt Flucht zu nennen, ist doch Hohn und Luxus in den Ohren der echten Flüchtlinge aus dem 2. Weltkrieg, die unter erbärmlichsten Bedingungen überlebt haben. Und alle dieser Flüchtlinge, die ich kenne, haben Internet, Videotelefonie nach Hause etc., wo doch alles kaputt sein soll. Das nächste, was ich nicht verstehe: Da kommen gesunde, kräftige junge Männer hierher, anstatt für ihr Land einzustehen und es mit aufzubauen! Und noch schlimmer: Die lassen teilweise noch ihre Frauen und Kinder im Krieg zurück, um sich in Sicherheit- oder in Wahrheit- ein bequemeres Leben zu gönnen! Nicht jeder holt sie später nach. Da werden oftmals Kinder mit deutschen Mädels gezeugt, die das Bleiberecht sichern, egal, welche Straftaten begangen werden. Es gibt auch Fälle, wo ein als Moslem Eingereister schnell zum Christentum konvertiert, um der Abschiebung zu entgehen, weil ihm im eigenen Land angeblich eine Verfolgung als Christ drohen würde. Soll das so weitergehen? Ich habe das Gefühl, viele denken so wie ich und trauen es sich einfach nur nicht auszusprechen. Es musste mal gesagt werden.

Beichthaus.com Beichte #00040710 vom 29.11.2017 um 18:47:27 Uhr (21 Kommentare).

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Wenn das Poloch juckt...

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Waghalsigkeit Kinder München

Ich wache wirklich jeden Morgen unangenehmerweise davon auf, dass mir die Rosette auf das fürchterlichste juckt. Mein Arzt hat einige Tests am zuckenden Löchlein durchgeführt, kann aber Gottseidank Würmer, Hämorrhoiden oder allergische Reaktionen ausschließen. Ich beichte, dass ich (w/24) meinen Freund morgens dafür ausnutze, mich von diesem Satan zu befreien. Er freut sich sehr, dass ich nahezu täglich Lust auf einen Rimjob oder das Andocken am Hintertürchen verspüre. Mir dient es nur der Linderung meines Juckreizes.

Beichthaus.com Beichte #00040707 vom 29.11.2017 um 13:17:13 Uhr in München (Rotbuchenstraße 1) (9 Kommentare).

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Die Kollegin, die ständig jammert

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Engherzigkeit Hass Zorn Kollegen Hamburg

Ich habe meinen Job, der in meine Stadt und Gewerbe echt nicht leicht zu finden ist, über eine Bekannte bekommen. Dafür war ich ihr echt dankbar. Nun verhält es sich leider so, dass diese Bekannte, die 36 Jahre alt ist, sich teilweise benimmt wie ein verwöhntes Kind. Ständig jammert sie, immer geht es ihr schlecht. Dabei handelt es sich keineswegs um Sachen, die sie nicht ändern könnte oder die weltbewegend sind.

Ihr Freund ist scheiße und liebt sie ja eh nicht, sie trennt sich aber nicht (alleine sein ist ja auch doof). Ihr Job ist zum Kotzen, die Boni zu niedrig, die Kollegen Idioten, sie bewirbt sich noch nicht mal woanders (hat ja keine Zeit wegen dem Scheißjob), fühlt sich schlecht, lässt sich aber nicht krankschreiben (ohne sie geht ja gar nichts, und außerdem geht es ihr ja dann auch nicht besser), hat Rückenschmerzen, aber geht nicht zum Arzt (hilft doch eh nicht). Das Geschenk der Schwester war billig, der Urlaub für den Arsch, das Hotel grausam, das Essen auf der Geburtstagsfeier eklig, der Kaffee zu bitter/zu schwach, die Bahn zu voll, das Wochenende anstrengend. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie in ihrem Leben noch nie mal richtig in die Scheiße packen musste, oder Reisen unternommen hat, bei denen man sieht, wie es Leuten in anderen Teilen der Welt geht. Oft gearbeitet hat sie nicht, Mama und Papa bezuschussen ja gerne, wenn Spritgeld fehlt. Neulich bin ich explodiert und habe bei einer Kollegin erst zaghaft dann richtig hart über sie abgelästert. Und dabei erfahren, dass sie allen mit ihrem Getue auf die Nerven geht, sogar die Chefin hat die Nase voll.

Auf ihr Gejammer gehe ich gar nicht mehr ein, ich schaffe es allerdings nicht mehr, die miese Stimmung, die sie verbreitet, an mir abgleiten zu lassen. Leider sind wir uns räumlich sehr nah. Inzwischen kotzt mich ihr ständiges Seufzen und ihre passiv-aggressive Art, die Tür zu knallen dermaßen an. Ich hasse ihre Kaugeräusche, wie sie atmet, wie sie geht, wie sie redet. Ich versuche gemeinsame Anfahren zu vermeiden, weiche privaten Einladungen aus. Ein klärendes Gespräch kann ich mir nicht vorstellen, da ihr Problem offensichtlich sehr tief geht. Inzwischen wurde mir über Umwege gesteckt, dass sie, wenn es so weitergeht, rausfliegt und ich an ihrer statt befördert werde. Ich fühle mich mies, aber ein Teil von mir wünscht sich genau das. Ich bitte um Absolution ob meines Hasses gegen diese arme Wurst.

Beichthaus.com Beichte #00040696 vom 27.11.2017 um 21:00:43 Uhr in Hamburg (7 Kommentare).

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