Vom Opa sexuell belästigt

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Missbrauch Familie

Ich werde den Kontakt zu meinen Eltern abbrechen. Meine Eltern sind zwar getrennt, seit ich 2 bin, aber mein Vater hat sich trotzdem immer bei seinen Ex-Schwiegereltern eingeschleimt. Als ich 17 Jahre alt war wurde ich vom Vater meiner Mutter sexuell belästigt, er war ex Polizist hate noch eine Waffe und gedroht alle umzubringen wenn ich ein wort sage. Er hat mir ekelhafte Liebesbriefe geschrieben und irgendwann musste ich es meiner Mutter sagen. Diese reagierte aber erst nach Wochen um eine Dramashow abzuziehen. Niemand wollte mir glauben aber ich habe die Briefe bis heute als Beweis! Meine Mutter hatte weiterhin Kontakt zu meinem Opa, sagte sogar ich wäre schuld und übertreibe. Meine Geschwister haben ihn weiter besucht, und als er starb ging mein Vater auf seine Beerdigung als wäre er ein Held. Jetzt werde ich selber Mutter ich verstehe einfach nicht wieso mich niemand beschützt hat. Die ganze Wut kommt hoch! Ich will keine Konfrontation werde aber den Kontakt zu beiden einfach abbrechen auch wenn sie Großeltern werden.

Beichthaus.com Beichte #00040749 vom 10.12.2017 um 17:53:04 Uhr (11 Kommentare).

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Mein Mann darf fremdgehen!

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Lügen Fremdgehen Partnerschaft Verzweiflung Berlin-Grunewald

Ich (w/24) habe im Frühling dieses Jahres (das erste Mal) geheiratet. Mein Mann ist älter als ich - er ist 51. Wir lernten uns vor zwei Jahren durch eine Freundin meiner Mutter kennen und ich verliebte mich sofort. Er ist sehr wohlhabend, was für mich sehr angenehm ist, da ich weder arbeiten noch den Haushalt schmeißen muss. Ich würde aber nicht sagen, dass ich ihn wegen des Geldes geheiratet habe, auf gar keinen Fall. Wir waren kaum ein Jahr liiert, da hat er mir sofort den Antrag gemacht und plante eine Familie mit mir. Im Nachhinein denke ich, dass es wohl Torschlusspanik war. Im Laufe unserer kurzen Ehe geht und ging es immer mehr bergab. Aufgrund seiner Arbeit verreist er oft. Anfang Oktober war er kaum noch zu Hause. Er ist sehr lieb zu mir und hinterlässt Zettel und Geschenke und denkt so vielleicht, dass ich ihm seine Abwesenheit verzeihe, was nicht der Fall ist. Ich bin sehr einsam seit mir mein halber Freundeskreis die Freundschaft gekündigt hat, da sie meinen Mann zu alt finden.

Mitte Oktober war er dann eine längere Zeit zu Hause, was wir ausgiebig zelebrierten, aber irgendwie war er immer sehr unaufmerksam und mit dem Kopf in den Wolken. Anfangs dachte ich noch, das was auf der Arbeit passiert ist und er eventuell sogar seine Arbeit verloren hat oder Ähnliches. Da sein Vorgesetzter aber oft anrief und uns sogar zum gemeinsamen Abendessen mit ihm und seiner Frau einlud, schloss ich das aus. Ende Oktober ist er dann wieder weggeflogen, kam Mitte November wieder. Er war nicht einmal da, als mir gesagt wurde, dass ich schwanger bin. Aus reiner Neugier bin ich kurz nach seiner Heimkehr an sein Handy und Laptop gegangen. Bei Facebook war er unter einem anderen Namen angemeldet und ich bin natürlich die Chats durchgegangen. Da stand dann genau das, was ich befürchtet hatte. Er ist mir fremdgegangen - mit einem jungen Mann. Auf seinem Handy genau dasselbe, sogar mit eindeutigen Bildern. Ich kochte vor Wut. Er ist extrem charmant und flirtet gerne und oft, ich hätte aber niemals gedacht, dass er mir wirklich fremdgehen würde.

Letzte Woche kam mein Mann dann an und schlug vor, genau diesen Mann für ein paar Tage bei uns hausen zu lassen, da er in der Stadt keine Wohnung hat, aber hier wohl kurzfristig arbeiten müsse. Beinahe hätte ich meinen Mann konfrontiert, habe mich aber entschieden, ihn weiter fremdgehen zu lassen. Also ließ ich diesen Mann dann auch bei uns hausieren. Die beiden blieben immer bis in die späten Abendstunden weg während ich alleine zu Hause verkümmerte. Ich möchte alles wieder so haben wie damals. Ich möchte, dass er wieder daheim ist und mich in meiner Schwangerschaft unterstützt. Ich liebe ihn abgöttisch. Ich bin am Boden zerstört und dennoch will ich mein Leben nicht aufgeben. Ich lasse meinen Mann also fremdgehen, so wie er lustig ist, damit ich (und unser Kind) ein schönes Leben führen können.

Beichthaus.com Beichte #00040747 vom 09.12.2017 um 21:02:40 Uhr in Berlin-Grunewald (36 Kommentare).

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Firmen-Weihnachtsfeier mit Singen in der Kirche

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Boshaftigkeit Zorn Arbeit Hannover

Ich (m/28) habe mir etwas zu Schulden kommen lassen. Vor wenigen Wochen verkündete mein Vorgesetzter feierlich, dass unser Betrieb einen Auftritt in einer Kirche haben wird. Wir sollten dort singen und Weihnachtsstimmung verbreiten. Zuerst dachte ich, es wäre nur ein schlechter Scherz gewesen, aber bald musste ich feststellen, dass die Ansprache ernst gemeint war. Ich fand die Idee ziemlich affig und verstand auch nicht, warum es eine Pflichtveranstaltung war. Einen Tag später tauchten plötzlich zwei Männer im Büro auf, die mit uns im Pausenraum proben sollten. Ich fühlte mich wie in einer Grundschule, die Männer waren extrem herrisch und beschwerten sich über jeden falschen Ton. Wie erwartet hatten die wenigsten Kollegen Talent, nur eine Kollegin und ein Kollege konnten tatsächlich gut singen. Die beiden bekamen Solos. Jeden Tag probten wir etwa eine Stunde lang. Ich wollte mich nicht krankschreiben lassen, da ich bald Urlaub habe und musste daher die Tortur über mich ergehen lassen.

Vorgestern hatten wir unseren Auftritt in der Kirche, ich hatte nicht erwartet, dass tatsächlich jemand kommen würde, um sich den schiefen Gesang anzuhören. Ich stand in der vorletzten Reihe, welche für die Kollegen vorgesehen war, die absolut nicht singen konnten. Als das erste Lied anfing, gingen mir die unzähligen Beschwerden und Schimpftiraden der beiden Männer durch den Kopf, die uns auf den Auftritt vorbereiten sollten. Nicht nur die Beschwerden, auch die verschwendete Zeit und die verlogene Weihnachtsstimmung. Mir brannte die Sicherung durch und ich wollte mich rächen

Die perfekte Gelegenheit war das Solo meiner Kollegin, als sie anfing zu singen, lief ich in die erste Reihe und sang mit. Sichtlich irritiert sahen mich die Zuschauer an, zufrieden über die Aktion ging ich einen Schritt weiter. Ich rannte durch die Sitzreihen und imitierte verschiedene Tierarten. Der Affe und der Esel waren mir besonders gut geglückt. Einige Zuschauer hielten mich für einen armen Irren und flüchteten zum Eingang, die restlichen Besucher vergraulte ich, indem ich einen Stuhl hochhob und damit herumrannte, nebenbei brüllte ich noch. Ich habe riesigen Ärger bekommen, letztendlich habe ich den Besuchern den Abend verdorben und mich lächerlich gemacht. Ernstgenommen werde ich verständlicherweise nicht mehr und ich schäme mich. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040746 vom 09.12.2017 um 17:12:23 Uhr in Hannover (22 Kommentare).

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Affäre mit einer Transsexuellen

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Fremdgehen Begehrlichkeit Schamlosigkeit Tübingen

Ich (m/29) habe in jungen Jahren mal ein heißes blondes Mädel nach einer Clubnacht nach Hause begleitet. Bevor es zur Sache ging, hat sie mir gestanden, dass sie transsexuell sei. Ich fiel aus allen Wolken und verließ fluchtartig ihre Wohnung. Mittlerweile habe ich eine langjährige traumhafte Beziehung. Letztens habe ich jedoch zufällig beim Einkaufen das Mädel von damals gesehen. Sie sieht jetzt noch heißer aus und niemand würde vermuten, dass sie keine Frau ist. Wir haben uns kurz in die Augen geschaut dann hat sie schnell den Blick gesenkt und ist traurig weitergegangen, als sie meine Freundin sah. Mich hat das nicht mehr losgelassen und mich plagte das schlechte Gewissen, bis ich nach mich nach einer Woche durchrang und zu ihrer Wohnung ging, obwohl ich nicht wusste, ob sie dort noch überhaupt wohnt, um mich bei ihr zu entschuldigen. Tatsächlich wohnte sie noch dort, öffnete die Tür und bat mich herein. Ich erzählte ihr von meinem schlechten Gewissen und entschuldigte mich. Das tat ihr sichtlich gut. Dann unterhielten wir uns noch sehr nett und es lag eine unglaubliche Spannung in der Luft. Sie bot mir Wein an und dann nahm das "Unglück" seinen Lauf. Wir konnten einander nicht widerstehen und küssten uns leidenschaftlich. Ich verstand die Welt nicht mehr, aber ich wollte sie, das spürte ich. Als wir nackt waren sind auch die Berührungsängste weniger geworden und ich habe ihr einen geblasen und wir hatten Sex.

Das war der beste Sex meines Lebens. Seit zwei Wochen treffen wir uns heimlich immer wieder. Ich habe mittlerweile ein unglaublich schlechtes Gewissen und meine Freundin ahnt auch etwas, aber ich kann es ihr einfach nicht sagen, dass ich mit einer Transsexuellen fremdgehe. Gleichzeitig kann ich auch nicht auf diesen Sex verzichten, der mich völlig verändert hat. Meistens komme ich sofort, weil es so intensiv ist, wenn sie mich nimmt. Wenn ich bei ihr bin, vergesse ich alles, aber ich kann kaum mehr in die Augen meiner Freundin schauen und weiß einfach nicht, wie ich es ihr sagen soll.

Beichthaus.com Beichte #00040745 vom 08.12.2017 um 18:58:40 Uhr in Tübingen (27 Kommentare).

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Hilfe, wir haben Unisex-Toiletten!

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Ekel Hass Ungerechtigkeit Arbeit Brunsbüttel

Ich beichte, dass ich unseren Betriebsrat hasse. Bei uns in der Firma gibt es nur Unisex-Toiletten, für die Damen wurden extra Mülleimer für Hygiene-Artikel gestellt. Die aktuell menstruierenden Damen entsorgen ihre Utensilien aber nicht fachgerecht im Mülleimer sondern zielen auch gerne mal daneben oder werfen ihre Binden und Tampons hinter/neben das Klo. Meine Beschwerde beim Betriebsrat wurde nicht ernstgenommen: ich muss das akzeptieren und toleranter rangehen und (O-Ton!) "Man könne die Entscheidung, jetzt wieder auf geschlechterspezifische Toiletten zurückzukehren, aktuell nicht treffen, eine Umsetzung wäre aber sehr unwahrscheinlich." Und warum? Weil wir hirnlose Spackos haben die Männer sind, sich aber wie Frauen verhalten und sich Östrogen reinballern, oder Frauen, die unbedingt Männer sein wollen, und weil einer sich als Apache Kampfhubschrauber identifiziert. Leider macht mir die Arbeit hier viel Spaß, sonst würde ich wohl schon gehen.

Beichthaus.com Beichte #00040742 vom 08.12.2017 um 13:27:45 Uhr in Brunsbüttel (23 Kommentare).

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