Meiner Nachbarin die Tochter weggenommen

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Verrat Zwietracht Prostitution Nachbarn

Vor rund zwei Jahren bin ich einer Trennung wegen aus einem beschaulichen Dorf in eine größere deutsche Stadt gezogen. Zu Anfang fand ich meine neue Wohnung sehr toll, sie hat einen Penthouse-Charakter mit zwei kleinen Dachterrassen und war ansonsten auch nicht schlecht ausgestattet. Kurz nach dem Einzug lernte ich meine Nachbarin kennen, eine hübsche Frau Mitte zwanzig. Sie war zwar nett, aber irgendwie hatte ich von Anfang an den Eindruck, dass etwas mit ihr nicht stimmte. Sie wohnte mit ihrer Tochter zusammen, wie sie mir erzählte, nur bekam ich die Tochter im Anschluss nie wirklich zu Gesicht. Bald fiel mir auch auf, dass bei ihr ständig fremde Männer ein-und aus gingen, und sie außerdem so gut wie nie außer Haus, oder gar arbeiten war. Mir wurde relativ schnell klar, wie sie sich trotzdem die teure Wohnung und ihr genauso teures Auto leisten konnte. Natürlich hätte sie auch im Lotto gewonnen, oder geerbt haben können, aber dann wären am Abend nicht so zwischen drei und fünf Männer da gewesen. Ansonsten war sie jedoch nett und unauffällig und ich kam gut mit ihr klar, zumindest im ersten halben Jahr. Plötzlich jedoch begannen zwielichtige Typen im Hausflur herumzuhängen, und es wurde des öfteren auch schon mal spät abends laut in ihrer Wohnung. Meistens Partygeräusche und Musik, selten mal offensichtliche Streitereien und Grölen. Eines Nachts war es mal wieder richtig extrem laut, und so wollte ich klingeln gehen, um mich zu beschweren. Im Hausflur vor ihrer Wohnung standen jedoch zwei tätowierte Brecher, und bedrohten mich, als ich ihnen sagte, dass ich mich über den Lärm beschweren wollte. Wenn ich die Polizei riefe, wäre ich "in großen Schwierigkeiten". Natürlich ließ ich mich nicht einschüchtern, und tat es trotzdem. Auf die Ankunft der Polizei hin wurde es verdächtig schnell ruhig. Am nächsten Morgen jedoch war mein Auto, das neben ihrem in der Tiefgarage stand demoliert, und ein Zettel war daran befestigt, dass das erst ein Vorgeschmack sei. Ich nahm den Zettel und erstattete Anzeige bei der Polizei. Am Abend klingelte ich bei der Nachbarin und versuchte sie zur Rede zu stellen, aber sie öffnete nicht, obwohl ich wusste dass sie da war. Daraufhin wurden die Dinge richtig übel. Es verging keine Woche, in der nicht die Polizei bei uns im Haus war, ich traute mich nur noch mit Pfefferspray aus der Wohnungstür, weil im Hausflur ständig zwielichtige Typen standen und mich beäugten, manchmal bedrohten sie mich, und auch vor anderen Mietern machten sie nicht halt. Der Vermieter reagierte nicht auf unser Drängen, etwas gegen die Situation zu tun. Erst als alle Mieter für zwei Monate ihre Mietzahlungen einstellten und einen Anwalt beauftragten, setzte sich der Vermieter mit uns an den Tisch. Ihm waren jedoch wegen der Tochter der Nachbarin in Hinsicht auf eine Kündigung die Hände gebunden, außerdem zahlte sie wohl immer pünktlich ihre Miete. Mit dem lapidaren Kommentar, dass wir doch alle ausziehen sollten, wenn es uns nicht gefiele, speiste er uns ab.


Kurze Zeit später brach die Polizei alle Wohnungstüren im Haus auf und stellten alle Wohnungen komplett auf den Kopf, weil sie einen Hinweis erhalten hatten, dass ein mit Haftbefehl gesuchter Mann sich in der Wohnung der Nachbarin aufhielt, sie fanden ihn jedoch nicht. Das war der Moment, wo es uns allen reichte. Wir zeigten die Nachbarin beim Jugendamt an, wegen Vernachlässigung ihrer Tochter, bei der Polizei wegen des Verdachts auf illegale Prostitution und Drogenhandel. Wir kündigten alle unsere Wohnungen per Anwalt fristlos und klagten die gezahlten Kautionen ein. Dann ging plötzlich alles recht schnell, ich sah zum ersten Mal die Tochter der Nachbarin, als sie vom Jugendamt abgeholt wurde, und die Polizei filzte nochmals gründlich ihre Wohnung, wobei sie wohl auch tatsächlich Drogen fanden. Unser Vermieter kam mit Augenringen bis zum Boden an, und bettelte uns förmlich darum, dazubleiben. Die Nachbarin selbst wurde weinend von der Polizei abgeführt, und in dem Moment fragte ich mich, ob sie vielleicht gar nicht so sehr selbst an allem Schuld, sondern einfach nur an schlechten Umgang geraten war. Ich bin trotzdem sie danach nie wiederkam aus der Wohnung ausgezogen, weil ich mich dort einfach nicht mehr wohl gefühlt habe, außerdem hat die Wohnung mich immer daran erinnert, wie ich einer Mutter ihre Tochter weggenommen habe. Ich frage mich wirklich, ob man das hätte anders lösen können.

Beichthaus.com Beichte #00030011 vom 25.05.2012 um 11:00:58 Uhr (29 Kommentare).

Gebeichtet von TripleCheese
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Braves Mädchen: Die Spannung der Verführung

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Falschheit Lügen Dating

Ich (w/21) verführe gelegentlich Männer und breche dann im letzten Moment ab. Sowohl welche, für die ich Gefühle habe, als auch One-Night-Stands. Meistens läuft das so: Ich lerne einen Mann kennen, der mir gefällt, wir verbringen den Abend miteinander, flirten, haben eine schöne Zeit und mir ist die ganze Zeit klar, wie das enden wird. Natürlich landen wir irgendwann im Bett, machen leidenschaftlich rum, aber kurz bevor es zum Sex kommt, sage ich, dass ich das nicht kann. Das wurde bis jetzt auch immer so akzeptiert.

Ich tue das, weil ich erstens nicht besonders viel Spaß am Geschlechtsakt selbst habe. Vielmehr mag ich das Drumherum, die Spannung, die Verführung, das Küssen, auch die Erregung. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Typen mir nach unserer Nacht viel mehr Aufmerksamkeit widmen, wenn wir es nicht getan haben. Sie rufen mich an, sagen, dass sie nicht aufhören können, an mich zu denken und reden davon, wie sehr sie die Stunden genossen haben, in denen sie mich kennenlernen durften. Dinge, die sie niemals tun würden, wenn wir miteinander geschlafen hätten. Außerdem verleiht es mir ein Gefühl der Macht, weil ich sie so von mir abhängig machen kann. Sie betteln geradezu darum, mich wiedersehen zu dürfen, weil sie hoffen, dann endlich zum Zug zu kommen. Das habe ich aber nicht vor, denn so kann ich reinen Gewissens sagen, dass ich seit meinem letzten Freund keinen Geschlechtsverkehr mehr hatte, was mich zu einem braven Mädchen macht. Gleichzeitig kann ich alle meine Reize spielen lassen und meinen Spaß dabei haben. Schlecht ist daran nur, dass ich die Männer im Glauben lasse, sie kämen zum Zug, während ich nie vorhabe, mit ihnen zu schlafen. Tja, aber diese Typen meinen auch immer, man muss das Ding reinstecken um Spaß zu haben. Keiner kam bis jetzt auf die Idee, es mir zuerst zu besorgen! So viel Egoismus muss bestraft werden! Ich beichte hiermit, dass ich berechnend und unehrlich bin und Vorurteile gegenüber Männer hege.

Beichthaus.com Beichte #00030001 vom 19.05.2012 um 12:03:40 Uhr (40 Kommentare).

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Der miese Rentner aus meinem Dorf

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Boshaftigkeit Waghalsigkeit Tiere 50+ Delmenhorst

Ich (m/27) habe vor fast zehn Jahren etwas getan, was fast derbe übel ausgegangen wäre. Wir haben damals mit unserer Familie in einem Dorf in der Nähe von Delmenhorst bei Bremen gewohnt. In dem Ort lebte ein Rentner, der echt mies drauf war. Er war mit allen seinen Nachbarn bereits vor Gericht und ihm war der Führerschein abgenommen worden, weil er mehrfach betrunken Auto gefahren ist. Leider war noch niemand auf die Idee gekommen ihm mal seine Jagdwaffen abzunehmen. Irgendwann hat er dann die Katze meiner Freundin erschossen, weil sie angeblich in seinem Wald gewildert hatte. Die Aktion war auch von daher besonders übel, weil sie die Katze von klein auf hatte und praktisch mit ihr groß geworden ist. Mein Bruder musste mich damals festhalten das ich nicht hinrenne und den Typen umhaue. Zuerst wollte ich sein Auto anzünden, aber in der Wut plant man vieles, ich hätte es besser machen sollen.


Also habe ich mir überlegt, dass ich auf mehreren Plattformen für Homosexuelle seinen Wald als echt geilen Treffpunkt anpreise. Ich war bestimmt mit vierzig verschiedenen Namen in irgendwelchen Internetforen unterwegs. Drei Wochen später haben sich dann wohl auch wirklich welche in seinem Wald getroffen. Dieser Wahnsinnige hat tatsächlich auf die geschossen und auch noch seinen Hund raufgeschickt. Obwohl er jemanden angeschossen hatte, war er so dreist nicht den Krankenwagen zu rufen, sondern erst einmal die Polizei. Währenddessen hat er sie wohl daran gehindert wegzulaufen. Die Polizei hat ihn dann wegen schwerer Körperverletzung verhaftet und ihm wurden die Waffen abgenommen. Der Ortsverein einer bekannten konservativen Partei hat ihn auch rausgeworfen. Seinen Hund durfte er aber behalten, obwohl er ihn auch als Waffe genutzt hat. Ich weiß nicht genau, welche Schussverletzungen sie hatten, es hieß damals im Ort, dass er einem der beiden ins Bein geschossen hat. Der Hund soll auch zugebissen haben. Auf jeden Fall hätte das sehr schief gehen können und ich schäme mich bis heute dafür, dass ich so unüberlegt und gleichgültig in meiner Wut gehandelt habe.

Beichthaus.com Beichte #00029997 vom 15.05.2012 um 16:07:19 Uhr in Delmenhorst (26 Kommentare).

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ABC Salbe

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Neugier Masturbation Waghalsigkeit

Als Jugendliche hatten wir uns in einer Gruppe einen Schmuddelfilm angeschaut und wollten uns einen runterholen. Da ein Kumpel Probleme hatte, eine Erektion zu bekommen, haben wir ihm gesagt, wir könnten ihm eine Gleitcreme geben, die auch durchblutungsfördernd ist. Was er nicht wusste, ist dass es ABC-Salbe war! Er hat es uns abgenommen, weil er vorher noch nie Gleitcreme gesehen hatte, und wir ihm einen Klecks auf die Hand gegeben haben, ohne die Tube zu zeigen.
Zuerst hat er sich gefreut, dass es endlich mit der Erektion klappte (kein Wunder, wegen der durchblutungsfördernden Wirkung), aber als dann das Brennen einsetzte, war der Spaß vorbei. Vor allem machte er es noch schlimmer, weil er dann noch unter die Dusche sprang, um die Salbe abzuwaschen.
Jeder, der mal was Scharfes gegessen und dann Wasser getrunken hat, weiß, dass Wasser und Capsaicin keine so gute Verbindung ist. Stand auch auf der Tube: Nach dem Auftragen nicht mit Wasser in Verbindung bringen.
Nach der Aktion dachte er, er sei allergisch gegen Gleitcreme. Ob er das heute noch denkt, weiß ich nicht, denn wir haben nicht mehr drüber gesprochen, obwohl wir jetzt gute Freunde sind. Ich beichte, dass ich es ihm bis heute nicht sagen konnte, und es tut mir Leid!

Beichthaus.com Beichte #00029991 vom 11.05.2012 um 15:06:35 Uhr (23 Kommentare).

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Nutten prellen

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Geiz Prostitution Morallosigkeit Singapore

Nutten prellen ist ein Hobby von mir geworden, wobei es eigentlich nur moralisch unfair ist, kein echter Betrug. Dies nur vorweg. Es gibt in Singapur, wie in allen Städten auf der Welt, Massagesalons. Manche haben das Niveau eines Spas und auch den entsprechenden Preis. Andere bieten, die scheinbar gleichen Massagen zum halben Preis an, so ungefähr 20 bis 40 Euro pro Stunde. In den preiswerten und eher schäbigen Etablissements arbeiten dann Girls als Freelancer und versuchen sich einen Zusatz zu verdienen. Eigentlich auch nicht so ungewöhnlich, möchte man meinen, das gibt es auch in Europa.


Was den Unterschied macht ist das es in Singapur halbwegs illegal ist und die Mädels dementsprechend vorsichtig sind. Für die ganz gewöhnliche Massage (Ganzkörper, eine Stunde) muss man sich meistens komplett ausziehen und wird mit einem Handtuch bedeckt. Die Massagen sind meist sehr gut, und erst zur letzten viertel Stunde wird die eigentliche Absicht der Mädels klar: Hin und wieder, rein zufällig, berühren ihre Hände dich an gewissen Stellen. Dann werden die Beine von unten nach oben massiert, um das Blut gewissen Teilen zuströmen zu lassen. Und siehe da, wenn es heißt "bitte umdrehen" hat man einen halben oder ganzen Ständer.


Trotzdem massieren die Mädels zunächst brav weiter und tun so, als hätten sie nichts bemerkt. Häufig wird mit kleinen Berührungen nachgeholfen, aber so oder so kommt die Frage: "Sir, wanna massage?" Zwinker, zwinker... Wieviel? Die üblichen Verhandlungen beginnen. Der Preis beginnt meist bei zwischen 50 und 80 Euro, je nachdem wie reich man aussieht. Und nun kommt mein Trick oder meine Sünde: Ich gehe nur insoweit darauf ein, als das ich andeute, es wäre mir zu teuer. Einen Preis nenne ich nie. Meistens ziehen sie dann eine böse Miene auf und tun beleidigt. Nicht täuschen lassen, die sind nicht wirklich so drauf und allgemein viel freundlicher als alle gewerblichen Damen, die ich je in Europa getroffen habe. Nach und nach, dazwischen wird wahlweise massiert oder auch recht offensiv direkt der Schwanz angetascht, fällt der Preis und kommt am Ende gar bei etwa 15 Euro an. Je nachdem ist es mir das Wert, oder ich geniesse es am Ende gar nichts gegeben zu haben und trotzdem quasi geil verführt worden zu sein. Das Recht ist auf meiner Seite, weil die Salons haben nur eine Lizenz für seriöse Massagen, und wenn man auf Stunk macht und mit der Polizei droht, dann sind sie am Arsch. Also müssen sie einen so oder so ziehen lassen und lieb dazu lächeln.

Beichthaus.com Beichte #00029986 vom 09.05.2012 um 11:28:24 Uhr in Singapore (39 Kommentare).

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