Der Morgen danach

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Trunksucht Schamlosigkeit Peinlichkeit

Mein Freund und ich hatten einmal nach einer ziemlich langen Partynacht sturzbetrunken Sex. Irgendwie kam es dann soweit, dass wir beide mittendrin einschliefen. Als ich morgens mit aufwachte, rollte ich mich erst mal von ihm runter und fand dann das ganze ziemlich lustig. Bis ich plötzlich die offene Zimmertür bemerkte, ebenso wie seine Mutter die mit hochrotem Kopf am Zimmer vorbeihuschte. Anscheinend hatten wir am Tag davor in unserem Vollrausch vollkommen vergessen sie zu schließen. Ich weiß nicht wie oft seine Mutter schon vorbeiging und warum sie die Tür nicht zugemacht hat, aber mir tut es auf jeden Fall sehr Leid, dass sie den Anblick von zwei nackten aufeinander-eingeschlafenen Teenagern ertragen musste.

Beichthaus.com Beichte #00030045 vom 16.06.2012 um 18:54:16 Uhr (25 Kommentare).

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Der rote Kugelschreiber

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Unreinlichkeit Ekel Urlaub Jüterbog

Ich (w/23) möchte hier folgendes Erlebnis beichten. Im Sommer vor ein paar Jahren habe ich gemeinsam mit einigen Freunden ein Festival besucht. Wie das so üblich ist hatten wir feuchtfröhlich unseren Spaß und dementsprechend war ich am späten Abend des ersten Tages total betrunken. Als ich in dem Zustand vom Campingplatz wieder auf das Festivalgelände laufen wollte überkam mich der unweigerliche Drang ein großes Geschäft zu verrichten. Da ich zu faul war quer über das ganze Gelände zu den Dixi-Klos zu laufen (die dann auch nicht besonders einladend sind) und im Umkreis von 300m niemand zu sehen war, zögerte ich nicht lange und hockte mich einfach zwischen zwei Zelte. Nachdem ich fertig war, fiel mir jedoch trotz hohem Alkoholisierungsgrad auf das ich ungewollt direkt neben das Zelt meines besten Freundes gekackt hatte. Da ich nun wirklich nicht wollte, dass er nachts oder am nächsten Morgen reintritt überlegte ich mir was zu tun war. Die Sauerei wegmachen wollte und konnte ich nicht, da ich keine Taschentücher dabei hatte. Gott weiß wie ich auf die Idee gekommen bin schlussendlich einen roten Kugelschreiber, den ich in meiner Hosentasche gefunden habe in die Wurst zu stecken. Ich dachte in dem Moment das sie so durch den roten Kuli besser sichtbar ist und keiner reintritt. Ich beichte hiermit, dass ich in dem Augenblick zu dumm war um zu bemerken, dass es a) schon dunkel war und b) es immer noch ekelhaft ist so etwas auf dem Campingplatz zu hinterlassen. Es ist, wie sich am nächsten Morgen rausstellte niemand reingetreten und meine Kumpels hatten einiges zu lachen.

Beichthaus.com Beichte #00030042 vom 14.06.2012 um 19:49:19 Uhr in Jüterbog (27 Kommentare).

Gebeichtet von fun3333
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Meine Wüstenrennmaus Mickey

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Mord Waghalsigkeit Dummheit Tiere Kinder Schillingsfürst

Als ich (m/26) circa 7 Jahre alt war, habe ich meine Wüstenrennmaus Mickey getötet. Mein zwei Jahre jüngerer Bruder und ich spielten wie immer mit meiner Maus und seinem Wellensittich Tweety. Wir hatten eine riesige blaue Kiste voller Legosteine und haben die immer mitten in unserem Zimmer ausgekippt. Unsere Tiere fanden das immer sehr lustig und haben auch mal die Steine in die Hände genommen bzw. im Schnabel getragen und sie uns gebracht. Es waren zwei sehr zahme Tiere. Wir bildeten uns ein sie könnten verstehen welche Teile wir brauchen und wenn sie uns mal wieder eins gebracht haben was wir überhaupt nicht brauchen konnten haben wir es einfach verbaut, damit sie nicht enttäuscht sind. Einmal passierte es. Mein Vater kam von der Arbeit und unser Hund bellte, ich wollte auf Knien zur Kinderzimmertür gehen um unseren Hund zu rufen. Ich habe Mickey aus den Augen verloren, dann, bin ich mit dem Knie auf Mickeys Kopf gekommen. Es hat geknackt und Mickey sprang zuckend umher und spuckte Blut. Ich habe sofort heulend meine Mutter gerufen. Leider hat Mickey es nicht überlebt, er starb schon nach ein paar Sekunden. Ich konnte erst nicht verstehen wieso wir nicht zum Tierarzt gefahren sind. Das Schlimmste war aber, dass ich meiner Mutter erzählt habe, dass es passiert sei, als ich die Tür aufgemacht habe und Mickey sei mit dem Kopf darunter gekommen. Das hat mir auch jeder geglaubt, auch mein Bruder der nicht darauf geachtet hat.
Ich beichte also, dass ich meine Maus wegen meiner Dummheit umgebracht habe und alle über die tatsächlichen Umstände seines Todes angelogen habe. Es tut mir immer noch so Leid. Meine Mutter ist leider mittlerweile verstorben, vielleicht sieht sie Mickey im Himmel und er erzählt ihr die Wahrheit.

Beichthaus.com Beichte #00030038 vom 11.06.2012 um 11:51:08 Uhr in Schillingsfürst (Brunnenhausweg) (21 Kommentare).

Gebeichtet von Letsdoit
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Die Wasserpistole und das Piercing

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Engherzigkeit Hass Kinder Eichstätt

Ich (w/18) habe heute zwei kleinere Kinder, die mir eigentlich nichts Böses wollten, bei ihrer Mutter verpfiffen. Ich war joggen und lief wie immer durch mein Nachbardorf, als ich kaltes Wasser an meiner rechten Seite spürte. Ich sah im Gebüsch eines Hauses zwei kleine Mädchen, die anscheinend mit der Wasserpistole auf mich gezielt hatten und sich daran erfreuten mich tatsächlich getroffen zu haben. Das machte mir nichts aus, sind ja Kinder, also lief ich weiter. Auf dem Rückweg lief ich durch dieselbe Straße und wieder saßen die zwei kleinen Mädchen im Gebüsch und warteten auf ihr nächstes Opfer. Ich ging also vorbei, und wurde natürlich wieder beschossen, allerdings trafen die Mädchen mit dem Strahl ihrer Wasserpistole mein Piercing im Nacken, welches momentan entzündet ist und höllisch wehtut. Ich war dementsprechend sauer, öffnete also das Gartentürchen, grinste die Kinder hämisch an und klingelte an der Haustür. Eine Frau die anscheinend die Mutter von einem der Mädchen war öffnete und sah mich verwundert an. Aggressiv wie ich war fuhr ich die Frau an ob sie es erziehungstechnisch vertretbar fände, dass zwei kleine Drecksbälger in ihrem Vorgarten mit dreckigem Teichwasser in ihren Wasserpistolen auf Passanten schießen und ob sie ihren Kindern keine Manieren beigebracht hätte.
Die Frau war zuerst verwundert, fing dann aber an rumzubrüllen und schrie die Kinder aufs übelste an, was mich erst mal mit Freude erfüllte. Den Bälgern wurden die Wasserpistolen weggenommen und sie wurden gezwungen sich bei mir zu entschuldigen. Ich ging also weiter meines Weges, konnte aber das Geschrei der Mutter noch 5 Minuten später hören. Ich beichte hiermit, dass ich zwei kleinen Mädchen dem völlig überzogenen Zorn ihrer Mutter ausgeliefert habe. Immerhin hatten die beiden ja nichts wirklich schlimmes getan, ich war einfach genervt. Andererseits, als ich noch ein Kind war, wäre ich nicht einmal auf die Idee gekommen, mit einer Wasserpistolen auf fremde Menschen zu zielen.

Beichthaus.com Beichte #00030029 vom 03.06.2012 um 21:17:02 Uhr in Eichstätt (61 Kommentare).

Gebeichtet von th3ch3
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Selbstbeherrschung adé

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Begehrlichkeit Wollust Morallosigkeit Nachbarn

Ich (m/27) habe gestern mit meiner 15-jährigen Nachbarin geschlafen. Ich weiß, das klingt erstmal verwerflich. Ich hätte auch nicht gedacht, mal in so eine Lage zu kommen, aber dann ist es halt passiert. Ich kenne das Mädchen schon seit 7-8 Jahren und durfte dem Prozess ihrer körperlichen Reifung von einem kleinen blonden Balg zu einem durchaus stattlichen und wohl geformten Teenager quasi aus nächster Nähe beiwohnen. Seit sie vor einigen Jahren in die Pubertät gekommen ist, hat sie immerfort mit mir geflirtet, das kleine Luder. Muss wohl in gewissem Rahmen normal sein, in dem Lebensabschnitt auf Männer zu stehen, deren Alter das eigene in unsittlichem Maße überschreitet. Anfangs habe ich nichts drauf gegeben, aber als sie dann um Brust und Po zunehmend üppiger wurde und sich auch ihr Gesicht in das einer jungen Frau verwandelte, bröckelte meine Entschlossenheit. Sie flirtete währenddessen immer unverhohlen weiter und offenbarte mir eines schönen Sommertags sogar mal bei einem dieser Gartenzaungespräche, dass sie sich von gleichaltrigen Jungs irgendwie nicht angezogen fühle. Stattdessen stünde sie mehr auf Männer meines Kalibers. Und wie sie das sagte, konnte ich das Verlangen in ihren Augen lesen. Von diesem Tag an hielt ich es noch circa anderthalb Jahre lang durch, hauptsächlich weil ich zu der Zeit selbst gerade in einer Beziehung war. Aber meine auferlegte Askese wurde immer schwieriger. Ich redete mir etliche tausend Male ein, dass ein solcher Verkehr einfach nicht in Ordnung sei, dass ich ihr lieber mal ordentlich ins Gewissen reden und mich selbst auf meine gleichaltrigen Bekanntschaften konzentrieren sollte. Die Abscheu vor mir selbst, solche verbotenen Gedanken überhaupt zu haben, war gigantisch, allein es half alles nichts. Als ich gestern von einer mehrwöchigen Betriebsreise zurück kam, sah ich sie im nachbarlichen Garten. Sie stand dort mit einem Jungen ihres Alters und für einen Augenblick dachte ich, dass damit das ganze Thema vom Tisch wäre. Aber dann traf mich ihr Blick und diesmal war darin mehr Verlangen denn je zuvor. Ich glaube, es war dieser Moment, der bei mir alle Dämme brechen ließ. Ich war entwaffnet, meine Selbstbeherrschung am Ende. Als sie gestern Abend an meiner Tür klingelte, war ich bereits nicht mehr in der Lage, ein vernünftiges Gespräch zu führen. Ich bat sie herein und als hätten wir schon vor langer Zeit diese Abmachung getroffen, zogen wir uns gleich aus und es ging sofort zur Sache. Sie war keine Jungfrau mehr, wie ich merkte, und in sexueller Hinsicht durchaus als hemmungslos zu bezeichnen. Nichtsdestotrotz ist sie wohl rein alterstechnisch noch fast ein Kind, wenn sie dafür auch unerhört reif scheint. Wir einigten uns, niemandem etwas zu erzählen und die Sache im Stillen weiter zu betreiben. Ich dachte dabei an vielleicht ein paar Mal im Monat, die Gefahr ist ja doch recht hoch, aber heute Morgen stand Madame schon wieder vor meiner Tür und kündigte sich für heute Abend an. Ich vertröstete sie, ich muss jetzt erst mal nachdenken. Und beichten, beichten ist ganz wichtig.

Beichthaus.com Beichte #00030026 vom 02.06.2012 um 23:10:10 Uhr (87 Kommentare).

Gebeichtet von tamtamboy
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