Doktorspiele mit Höhepunkt

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Neugier Wollust Masturbation Kinder Aschaffenburg

Doktorspiele mit Höhepunkt
Ich denke, ich war damals elf Jahre alt. Ich habe in einem kleinen Dorf gelebt und wir waren eine Gruppe von fünf Jungs im Alter zwischen acht und dreizehn Jahren. Ein Mädchen war auch dabei, die war zehn. Wir spielten fast jeden Nachmittag im ganzen Dorf und haben […]
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Beichthaus.com Beichte #00037997 vom 06.04.2016 um 10:17:20 Uhr in Aschaffenburg (16 Kommentare).

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Der Betrunkene in ihrem Zimmer

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Trunksucht Waghalsigkeit Fetisch Schamlosigkeit Last Night

Ich bin einmal, als ich als Jugendlicher betrunken in Richtung Heimat unterwegs war, am Haus einer Freundin vorbeigelaufen. Da ich wusste, wo der Notfallschlüssel lag, bin ich ins Haus und habe mich in ihr Zimmer geschlichen. Ich verweilte eine Weile am Fußende ihres […]
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Beichthaus.com Beichte #00037973 vom 01.04.2016 um 10:34:13 Uhr (8 Kommentare).

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Liebesbrief an deine Stinkefüße

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Ekel Unreinlichkeit Bahn & Co.

Es war die Hölle: Eine siebenstündige Fahrt mit dem Fernzug von dem Ort, an dem ich (w/20) meine Ausbildung mache, nach Hause. Ich hatte Kopfhörer im Ohr, die Augen zu und hörte Musik. Ich saß am Fenster, der Platz neben mir war noch frei, doch einen Bahnhof weiter wurde der Zug sehr voll. Die Leute standen in den Gängen und saßen in den Türbereichen. Neben mich setzte sich eine Frau mittleren Alters und kaum hatte sie sich niedergelassen, stieg mir ein furchtbarer Gestank in die Nase: Eine Mischung aus extrem heftigem Knoblauchgeruch, kaltem Schweiß und Parfüm oder Deo, mit dem sie versucht hat, ihren Schweiß zu übersprühen. Kurz darauf hat sie ihre Schuhe ausgezogen und dann kam noch Stinkefuß dazu. Die Zugfahrt hatte erst begonnen und die Dame fuhr sogar noch weiter als ich (sah man auf der angezeigten Reservierung am Sitz). Ich war verzweifelt. Ich konnte mir ja nicht sieben Stunden lang die Nase zuhalten! Nur durch den Mund atmen geht auch schlecht - und es gab schlichtweg keine Sitz- oder Stehplätze mehr. Nach etwa zwanzig Minuten weiterer Qual war ich kurz davor, mich zu übergeben. Auch andere Leute in der Nähe guckten immer angewidert in Richtung der Frau, manche tuschelten.


Ich konnte nicht mehr. Ich habe daraufhin meine sieben Sachen gepackt und mich durch die Meute der Stehenden gekämpft. In der geräumigen Toilette angekommen, habe ich erst einmal 15 Minuten durchgeatmet. Gegen den Gestank der Frau sind Toiletten in Zügen reinste Duftparadiese, davon abgesehen war diese sehr sauber und roch nicht. Ich bin dann durch den gesamten ICE gewandert und habe doch noch ein kleines Fleckchen Erde gefunden. Erleichtert saß ich auf meinem Koffer, bis ich nach etwa der Hälfte der Fahrt einen frei gewordenen Sitzplatz belegen konnte. Aber diese Frau hatte einen Denkanstoß verdient! In meiner Tasche hatte ich noch eine kleine Packung Duschgel für alle Fälle. Das brauche ich aber bei meinen Eltern eh nicht.


Also habe ich einen kleinen Liebesbrief geschrieben: "Ich denke, Sie wissen, dass Sie stinken. Ich hätte mich, als ich neben Ihnen gesessen bin, beinahe übergeben müssen. Knoblauch isst man nur dann in solchen Mengen, wenn man nicht mit anderen Menschen in Kontakt tritt. Man wäscht sich regelmäßig und wechselt seine Wäsche. Gegen stinkende Füße helfen Fußpuder und offene Schuhe. Ich hatte selbst mal Käsefüße und mir hat das gut geholfen. Hier habe ich noch eine kleine Flasche Duschgel als Abschiedsgeschenk. Bitte benutzen Sie es auch. Es ist immer das erste Mal - nur Mut, dann klappt es auch wieder mit dem Sex." Ich bin, als der Zug in meinen Bahnhof einfuhr, an der Frau vorbeigelaufen, habe ihr das hingelegt und bin, wie von der Tarantel gestochen, weitergelaufen und ausgestiegen. Ich habe vom Gleis aus, etwas versteckt, noch kurz geguckt, wie die Frau sich das durchgelesen hat und ziemlich komisch aus der Wäsche guckte. Dann bin ich gegangen. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00037968 vom 31.03.2016 um 18:05:41 Uhr (21 Kommentare).

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Mein Pfirsich

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Ungerechtigkeit Rache Partnerschaft Medien

Ich (m/23) habe in letzter Zeit einen skurrilen Fetisch - nennen wir es mal so - entwickelt. Seit ich den Film "Im Körper meines Feindes" mit Nicolas Cage und John Travolta gesehen habe, lässt mich ein bestimmter Ausdruck nicht mehr los. Im Film nennt der böse Terrorist Troy alle Frauen Pfirsich. Er tut dies aber nicht auf eine niedliche, süße Art, sondern auf eine für ihn höchst erotische, zwanghafte und ebenfalls eine wenig gestörte Art. Naja, jedenfalls nenne ich meine Freundin seither immer "Mein Pfirsich" und schaue sie dabei in absolut gestörter, psychomäßiger Art an. Außerdem grapsche ich ihr auch an den Arsch und sage Dinge wie: "Ich kriege von Pfirsichen einfach nie genug!" und schlecke ihr nebenbei am Ohr.


Wieso ich das tue? Jedes Mal, wenn sie einen Film aussucht, erwartet sie, dass wir anschließend tagelang über das Gezeigte diskutieren. Wenn ich allerdings einen aussuche, pennt sie nach 15 Minuten ein. Ich werde dieses Verhalten weiterhin fortsetzen und sie nächste Woche auf der Betriebsfeier auch in eine peinliche Situation bringen, mal schauen, wie das wird. Ich freue mich, mein Pfirsich!

Beichthaus.com Beichte #00037956 vom 30.03.2016 um 13:22:41 Uhr (7 Kommentare).

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Unsere blutige WG-Toilette

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Trägheit WG

Unsere blutige WG-Toilette
Von Monat zu Monat wurde meine (w/19) Monatsblutung immer stärker. Mittlerweile blute ich ein Mal im Monat für eine komplette Woche wie ein abgestochenes Schwein und ziehe eine Blutspur hinter mir her. Ich renne alle 1,5 Stunden auf die Toilette, um dann einen durchtränkten Tampon aus mir zu ziehen, der so mit Blut vollgesogen ist, dass es nur so gegen die WC-Wände spritzt. Sogar an den Rand unter der Klobrille! Es ist so unangenehm! Die Slipeinlage, die ich mittlerweile zusätzlich auch immer zum Schutz trage, ist meistens auch schon durch, sodass es für mich fast unmöglich ist, die Unterwäsche, die ich in dieser Woche trage, nicht zu versauen. Ich lebe in einer WG und verbringe unheimlich viel Zeit damit, meine Schandtaten auf dem Klo zu bereinigen. Ich möchte nicht wissen, was die von mir denken.

Allerdings bin ich auch ziemlich oft bekifft und bin mir ziemlich sicher, dass ich des Öfteren mal nicht so gründlich geputzt habe. Mir tut es unheimlich leid für meine Mitbewohner, die auf einer Toilette sitzen mussten, an der Menstruationsblut hing, da ich mich ja schon selbst davor ekele. Gerade ist da wieder ein Fleck. Aber ich bin stoned, angetrunken und muss morgen arbeiten. Außerdem ist der Fleck recht weit unten und ansonsten leben nur Jungs hier. Der Gedanke, so tief in dieses Klo zu fassen, bereitet mir schon Brechreiz. Besonders graut es mir auch davor, den Badezimmer-Mülleimer zu leeren, da sich dort die ganzen Tampons tummeln und bestimmt munter vor sich hin gammeln, bis ich mich dann doch erbarme. Es tut mir so leid, dass ich meinen Pflichten in der WG nicht nachkomme und alles mit meinem Blut verseuche. Ich fände solch eine Mitbewohnerin selbst ganz schrecklich und ich versuche mich eigentlich immer so zu verhalten, wie ich auch behandelt werden möchte.

Beichthaus.com Beichte #00037953 vom 29.03.2016 um 23:27:28 Uhr (35 Kommentare).

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