Gefährlicher Urlaub an der Nordsee

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Dummheit Fetisch Gesundheit

Ich (m/26) war letztens mit einem Kumpel im Urlaub an der Nordsee und es tat mir nach dem meist harten Arbeitsalltag wirklich mal gut. Umso besser war, dass ich meine geheime Leidenschaft ausleben konnte. Was ich aber nicht wusste, war dass mich genau das ins Krankenhaus bringen würde. Um mal von vorne anzufangen: Ich bin morgens, während es noch Ebbe war und mein Kumpel noch gepennt hat, an den Strand gegangen und vielleicht denken jetzt einige von euch, dass ich auf die Mädels da scharf wäre, aber das ist nicht meine Vorliebe. Nein, die ist viel verstörender. Wenn ihr selber mal an der Nordsee wart, könnt ihr euch vielleicht noch daran erinnern, damals Krebse gesucht und gefangen zu haben (als Kinder natürlich). So auch ich. Aber schon damals bemerkte ich bei mir eine tiefere Faszination für diese Tiere. Ich fand es interessant. wie sie sich bewegen und einen mit ihren Stielaugen angucken. Die Pocken auf ihrem Rücken fand ich wirklich süß. Und diese Faszination hat sich jetzt in einen Fetisch verwandelt. Ich ging also an den Strand und suchte mir eine Stelle mit vielen Steinen. ich achtete extra drauf, dass die nächsten Leute weit weg waren. Ein letztes Mal sah ich mich noch um, und dann legte ich los. Ich drehte einen Stein nach dem anderen um, und war auf die besonders großen Brocken aus.

Es dauerte nicht lange, bis ich fündig wurde. Als ich versuchte den Krebs am Panzer hochzuheben, ging er in Angriffshaltung und drohte mit seinen Scheren. Allein das fand ich schon megageil, wie er sich versuchte zu wehren und ich genau wusste, dass er damit keinen Erfolg haben würde. Ich drückte seinen Panzer nach unten und nahm ihn an den Seiten mit zwei Fingern hoch. Dann wurde ich erst richtig heiß. Ich ließ mich in den Finger kneifen und bekam sofort eine Latte. Dieser schlagartige Kraftwechsel und dieser Schmerz vom Kneifen machten mich extrem geil. Als ich feststellen musste, dass er nicht loslassen wollte, machte mich das noch geiler. Ich stellte mir vor, wie ich mein Glied über seinen festen Panzer streiche und er mir dann auch noch in den Hoden kneift. In meiner Geilheit schien ich aber nicht bemerkt zu haben, dass eine ältere Frau in meine Nähe gegangen war. Während ich mir in die Hose fasste und gerade meine Rakete bereit machen wollte, sah die Frau auf einmal da rumspazieren. Sie schien es nicht sonderlich zu interessieren was ich da trieb (wahrscheinlich dachte sie, ich würde meine Hose zurecht rücken oder so etwas).

Ich jedoch erschrak so sehr, dass ich nach nach einem ruckartigen Schritt auf Seetang ausrutschte und mir bei einem großen Steinen das Steißbein brach. Ende vom Lied: Ich musste ins Krankenhaus und mir war es mehr als peinlich, den Ärzten und meinem Kumpel die wahre Geschichte zu erzählen. Ich bitte um Absolution für meine gestörte Vorliebe, aber es ist einfach so geil.

Beichthaus.com Beichte #00040214 vom 22.08.2017 um 22:10:04 Uhr (15 Kommentare).

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Die nackte, gefesselte Frau im Hotel

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Begehrlichkeit Masturbation Schamlosigkeit

Ich (m/23) habe vor ein paar Monaten während der Semesterferien aushilfsweise in einem Hotel gearbeitet, in dem ich gesaugt und die Betten gemacht habe. Eines Tages klopfte ich an eine Tür, an der kein Bitte-Nicht-Stören-Schild stand. Niemand antwortete, also schloss ich auf. Ich traute meinen Augen nicht, als ich eine hübsche junge Frau nackt, geknebelt und mit Handschellen an das Bettgestell gefesselt vorfand. Ich entschuldigte mich schnell und wollte schon verschwinden, als sie mir zu verstehen gab, dass ich ihr helfen sollte. Es stellte sich heraus, dass sie den Fetisch hatte, gefesselt zu sein und sie bei dem Versuch, sich zu befreien, versagt hatte. Unter ihren Instruktionen konnte ich die Handschellen öffnen.

Sie zog sich schnell an, bat mich, keiner Menschenseele etwas zu erzählen, gab mir ein großzügiges Trinkgeld und einen Kuss auf den Mund, dann verließ sie das Hotel. Nun zu meiner Beichte: Als ich daraufhin meinen Job weitermachen wollte, fand ich in ihrem Bad einen BH, den ich mit nach Hause nahm. Als ich an diesem Abend masturbierte, dachte ich an sie und spritzte in den BH ab. Ich hoffe seit diesem Tag, dass mir wieder so etwas passiert.

Beichthaus.com Beichte #00040210 vom 22.08.2017 um 01:41:37 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Abenteuer Paris

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Drogen Polizei Urlaub Frankreich

Ich (Studentin/Anfang 20) habe auf einer Sprachreise in Frankreich, in meinem jugendlichen Wahnsinn, blöden Mist verbockt. Damals war ich 17 und meine Eltern haben mich auf eine zweiwöchige Ferienreise nach Paris geschickt, um meine Sprachkenntnisse zu fördern. Der erste Tag in der Schule war auch echt cool. Ich habe Kids aus der ganzen Welt kennengelernt und bin mit einem neu gefundenen Kumpel nach dem Unterricht durch die Straßen flaniert. Bis wir auf einmal auf die Idee kamen, uns doch was zu rauchen aufzutreiben. Gesagt, getan: Wir begannen unsere Augen nach Personen aufzuhalten, die aussähen als könnten sie uns weiterhelfen. Doch es hagelte von unverständlichen Blicken, über aggressive Antworten hin zum Ignorieren unserer Frage.

Wir wollten es schon aufgeben, bis wir auf drei lässig an der Wand abgestützten Typen stießen. Die gaben echt das ganze Programm ab, nämlich allesamt mit Jogginghosen, Bauchtaschen, Goldkettchen, gelassener Checkerlick. Also bin ich hin und hab sie gefragt, ob sie was hätten. Sie verneinten, schickten mich aber in eine Richtung mit einigen Jugendlichen und versicherten mir, ich würde da schon fündig werden. Wir also nichts wie hin, babbeln einen an und, oh Wunder! Er hatte tatsächlich was. Ich gab ihm einen Zwanziger und er holte was aus seinem Schuh raus. Ich fand es auch nicht so prickelnd, aber war ja eingepackt. Ehe ich wusste, wie es um mich geschah, hörte ich auch schon Tumult hinter meinem Rücken und die Handschellen klickten bei mir und Jamel, so hieß, wie ich kurze Zeit später heraus fand, mein schöner Dealer. Übrigens dem Kerl, der mit mir dabei war, ist nichts passiert, da ich ja diejenige war, die den Handel bewerkstelligt hatte.

Sie nahmen uns Zwei mit auf die Wache, ich muss vielleicht dazu sagen, dass ich mir auf der Polizeiwache echt overdressed vorkam. Ich trug einen Traum aus Chiffon-Hemd und Rock, beides gleich pastellblumig gemustert mit dazu passenden 12 cm Heels, das perfekte Paris-Outfit für so einen schönen Sommertag dachte ich mir. Von wegen. Ich hätte nie gedacht, dass sie mich tatsächlich deswegen dort behalten würden. Als mir das klar wurde, fing ich an zu heulen und wollte unbedingt mit der Sprachschule, meiner Gastmutter oder sogar meinen Eltern telefonieren, nur um zu hören, dass alles wieder gut wird. Aber sie ließen mich nicht. Wieso auch immer tauschten Jamel und ich Nummern aus, bevor wir in verschiedene Zellen gesperrt wurden. Mir war in meinem idiotisch stylishen, aber viel zu knappen Outfit so kalt auf der kalten Steinpritsche, Schuhe (und Socken) hatte ich ja auch keine - wegen der Suizidgefahr. Ich habe mich noch nie so hilflos, aber komischerweise auch so lebendig gefühlt, wie in diesen 24 Stunden Einzelhaft. Alles Betteln und Schreien half nichts, die blöden französischen Bullen konnten (besser: wollten) mir keine Decke geben und schauten anscheinend lieber über die Überwachungskamera wie ich mir meinen Arsch abfriere. Am nächsten Tag kam ich raus und bekam auch all meinen Scheiß wieder und ging schnurstracks zu meiner Gastmutter. Ich klärte die Situation auf und entschuldigte mich bei ihr. Sie war einfach nur erleichtert, dass ich wieder da war. Anschließend fuhr ich zur Sprachschule, um auch denen zu erklären was passiert war. Dort bin ich auch glückseligen Suchkameraden über den Weg gelaufen, der ganz schuldbewusst guckte. Aber ich nahm es ihm nicht übel, war ja letztendlich meine Entscheidung. Der Ansprechpartner der Sprachschule war ebenfalls heilfroh mich zu sehen und erzählte mir auch, dass sie versucht hätten, meine Eltern zu erreichen. Doch niemand nahm ab.

In dem Moment dämmerte mir, dass meine Eltern ja in den Urlaub gefahren waren und er sie, da sie wahrscheinlich nur die Festnetznummer angegeben hatten, eh nicht hätte erreichen können. Das war echt das Beste daran. Wobei, noch besser war es, dass ich als der Dealer aus der Haft rauskam (er blieb 48 Stunden) ihn kontaktierte und wir uns noch auf ein Rendezvous inklusive French kisses und paar Joints getroffen haben. Diese Story ist in meinem Freundeskreis immer wieder echt der Brüller und ich muss sie immer wieder erzählen, zum Beispiel wenn jemand Neues dabei ist. Achja, irgendwann werde ich es meinen Eltern noch beichten, aber ich warte damit noch mindestens 10 Jahre. Vielen Dank fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00040201 vom 19.08.2017 um 22:03:00 Uhr in Frankreich (Paris) (10 Kommentare).

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Sex mit der Mutter meines besten Freundes

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Morallosigkeit Aschaffenburg

Ich habe mich mit 17 von der Mutter meines Kumpels verführen lassen. Ich war schon seit frühster Jugend bei denen, da die Familie recht cool und locker war. Es gab noch einen Bruder von meinem Kumpel und die Mutter. Sie war geschieden und der Vater wohnte weiter weg. Bei meinem Kumpel durfte man alles. Wir haben so ab 16 bei denen in der Küche geraucht und war alles immer sehr locker. Durften viele Filme schauen die eigentlich auch erst ab 18 waren. Damals waren es noch Videos. Es waren aber keine Pornos. Auch war Alkohol oder Drogen nie im Spiel und auch Tabu. Mein Kumpel erzählte alles seiner Mutter. Was in der Schule abging, wie es mit den Mädchen war, auch wann und mit wem er sein erstes Mal hatte. So kam es, dass ich auch sehr viel über meine erste Freundin erzählte. Sie war, da für mich als meine Freundin Schluss machte.

Die Mutter besorgte auch Kondome für meinen Kumpel. Mich fragte sie auch irgendwann mal, ob ich welche benötige. Ich meinte nur, ich hätte zu dieser Zeit keine Verwendung. Sie meinte nur, dass sie dafür sorgen kann, dass ich Kondome benötige. Ich war sehr verdutzt und wusste erst nicht, was sie meint. Mein Kumpel war an diesem Tag nicht da. Ich war öfters alleine mal so bei der Mutter meines Kumpels. Nach mehrmaligem hin und her Fragen wurde mir klar, dass sie mit mir wollte. Ich dachte nur, das geht gar nicht. Ich wäre auch nie auf den Gedanken gekommen, obwohl sie eine ganz attraktive Frau war. Und so nahm der Nachmittag seinen lauf. Ich möchte keine Details erzählen. Aber es fing an mit der Hand und dann richtig. Es war eine reine Sexbeziehung und lief einige Monate. Es hat niemand mitbekommen. Die ganze Sache war abgeschlossen, als ich eine neue Freundin hatte. Seit diesem Tag ist es so, als ob nie was gewesen wäre. Alles normal und wir verstehen uns bis heute. Ich bin jetzt 32. Als es passierte war ich 17 und es ging bis zu meinem 18. Lebensjahr. Ich möchte beichten, dass ich meinen Kumpel oft belogen habe, was ich bei ihm gemacht habe, als er nicht da war. Wenn er wüsste...

Beichthaus.com Beichte #00040200 vom 19.08.2017 um 19:04:34 Uhr in Aschaffenburg (9 Kommentare).

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Das zufällige Treffen mit meinem ehemals besten Freund

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Peinlichkeit Dummheit Bahn & Co.

Ich (w/24) beichte, dass ich mich vor ein paar Tagen auf einer Zugfahrt von München nach Salzburg über eine Stunde in der Toilette eingesperrt habe. Manche Leute bekamen mit, wie lang ich dort drin war und tuschelten, ob ich schwarz gefahren bin und mich vor dem Kontrolleur verstecken wollte oder einen nervösen Magen habe. Es war unglaublich unangenehm. Ich habe mich vor Schreck dort verschanzt, weil mein ehemals bester Freund am Ostbahnhof in den Zug einstieg und ich mich derart erschrocken hatte.

Wir beide kannten uns seit der zweiten Klasse. Er war damals mein Nachbar und wir waren 10 Jahre lang allerbeste Freunde. Als wir noch klein waren, war er fast jeden Tag bei uns zu Hause und auch am Wochenende kam er oft auf Familienausflüge mit, da seine Eltern nie etwas unternahmen. Seine Mutter war depressiv und sein Vater nur am arbeiten. Es verging kein Tag, an dem wir keinen Kontakt hatten, wenn wir uns nicht sehen konnten, telefonierten wir oder schrieben. Wir haben uns alles erzählt und hatten nie Streit. Als wir älter waren, dichteten uns viele eine Beziehung an. Aber wir waren nie zusammen. Wir waren wie Geschwister, die sich sehr gut verstehen; eigentlich Seelenverwandte. So viele Leute wunderten sich stets über unser Verhältnis. Einmal hatte er eine Freundin die auf mich eifersüchtig war, aber sie waren nicht lange zusammen und wir hatten trotzdem Kontakt.

Im Jahr 2009 trennten sich dann seine Eltern und er zog mit seiner Mum in eine andere Stadt, eine Stunde entfernt. Wir besuchten uns trotzdem nahezu jedes Wochenende und telefonierten unter der Woche. Im Februar (2010) wurde jedoch plötzlich alles anders. Er verhielt sich immer seltsamer, ging oft nicht an sein Handy und rief auch nicht zurück. Als er mich besuchte, hatte er nicht viel zu erzählen. Irgendwann hatten wir zwei Wochen gar keinen Kontakt gehabt. Das war extrem ungewöhnlich und furchtbar für mich. Da ich ihn nicht erreichte, fuhr ich an einem Samstag im April damals einfach zu ihm und wollte ihn zur Rede stellen. Durch meinen unangekündigten Besuch erfuhr ich zufällig, was für Freunde er inzwischen gefunden hatte. Kurz gefasst; er ist in die Nazi-Szene geraten. In einem Zeitraum von etwa zwei Monaten (ich hätte nie gedacht, dass das möglich ist in so kurzer Zeit). Davor kannte er diese Leute noch gar nicht. Ich und unsere damals gemeinsamen Freunde haben alles versucht, damit er wieder "normal" wird. Ich sprach mit seinen Eltern und kontaktierte sogar seine Großeltern in Österreich. Es half nichts. Ab einem Punkt musste ich den Kontakt zu ihm komplett abbrechen, da ich mich sonst in Gefahr gebracht hätte. Ein Mädel aus seinem neuen Freundeskreis hatte mich angegriffen und mit ihrem Freund bedroht.

Das war vor sieben Jahren. Ich vermisse sein altes ich bis heute unglaublich. Selbst heutzutage will ich ihn noch öfter instinktiv anrufen, wenn ich etwas lustiges sehe oder gute Nachrichten bekomme. Bis ich mich wieder daran erinnere, dass wir nicht mehr sprechen. Es ging so weit, dass ich ihn (2013) in meiner Whatsapp-Liste gesucht habe und von meiner Ausbildung berichten wollte, bis mir einfiel, dass ich seine Nummer längst nicht mehr habe. Als er dann tatsächlich nach all den Jahren vor mir stand, bin ich einfach instinktiv geflüchtet, ohne etwas zu sagen. Er hatte mich angeschaut und schnell wieder weggeguckt. Er sah komplett normal aus, ich habe keine Ahnung, ob er überhaupt noch in der rechten Szene ist (aber Aussehen ist ja heute kein Kriterium mehr dafür, außerdem hätte er sich dann bestimmt wieder bei mir gemeldet, wäre er ausgestiegen). Irgendwann verließ ich das WC und er war weg... Ich werde das Getuschel und die Situation insgesamt nie vergessen. Ich fühlte mich den restlichen Tag wie eine komplette Idiotin.

Beichthaus.com Beichte #00040120 vom 29.07.2017 um 00:48:19 Uhr (17 Kommentare).

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