Der tote Punkt

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Verzweiflung Eitelkeit Verzweiflung Tod

Ich (m/24) kann nicht mehr, ich habe einen toten Punkt erreicht. Seit Jahren ist eine Depression in mein Leben gekrochen und hat sich in mir eingenistet, ohne dass ich es wirklich gemerkt hätte - nun ist sie da und ich habe keine Ahnung, was ich machen kann, um sie zu bekämpfen. Ich war in Therapie, doch sobald ich fertig war, ging es wieder von vorne los. Mehrere Punkte in meinem Leben sind vollkommen außer Kontrolle geraten, bis es nur noch ein einziger Haufen von Müll war. Jeder Job, den ich versuchte anzufangen, endete in einem Desaster, ich versagte. Ich habe als Schüler versagt - und als Student. Ich hatte mal viele Hobbys, die ich ausführte, doch ich habe keine Kraft mehr, sie auszuführen und wenn ich dann mal male, zeichne oder schreibe, genügt es meinen eignen Anforderungen nicht. Vor Kurzem dachte ich, die Rettung gefunden zu haben, wie so oft durch ein Mädchen, ich war verliebt, ich war offen und vertraute ihr. Ich dachte eine Stütze gefunden zu haben, die mir weiterhilft. Sie sagte, dass sie auch für mich empfinden würde, doch vor einer Woche verließ sie mich. Sie sagte, sie könne mich nicht lieben. Das war die Antwort, die ich jedes Mal zu hören bekomme, wenn ich mich auf eine Frau eingelassen habe.


Langsam wurde ich an einen Punkt gestoßen - einen toten Punkt, der mir das Leben sinnlos erscheinen lässt. Egal was ich anfange, ich versage. Egal, was ich versuche, ich bin nicht gut genug. Egal, wen ich liebe, ich erhalte keine Liebe zurück. Ich kann es nicht mehr. Hinzu kommt ein Narzissmus, der alles Weitere behindert. Ich liebe mich und hasse mich zur selben Zeit. Ich sehe in einen Spiegel und möchte kotzen und bete mich im selben Moment an. All meine Freunde sagen mir, ich sei ein gut aussehender und schlauer Junge, der leicht alles erreichen könnte, was er wollte. Die Wahrheit könnte nicht mehr von dem entfernt sein. Nichts gelingt mir. Und jeden Tag sieht der Freitod wie eine schönere Option aus. Ich will nicht sterben, ich habe Angst, aber ich kann so nicht mehr leben, ich schaffe es nicht mehr. Ich möchte beichten, dass ich inzwischen den Tod über das Leben stelle und mich schon längst getötet hätte, wenn ich die Möglichkeit dazu hätte, und ich nicht so schrecklich selbstverliebt wäre. Ich bin es leid, eine Enttäuschung für mich selbst zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00034252 vom 04.11.2014 um 16:00:34 Uhr (17 Kommentare).

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Mein Stiefbruder, der Vergewaltiger

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Missbrauch Hass Gewalt

Im Sommer 2005 zog ich, damals ein naives 13-jähriges Mädchen, gemeinsam mit meiner Mutter zu ihrem neuen Freund, der einen Bauernhof besaß. Er hatte auch einen damals 15-jährigen Sohn, braun gebrannt, muskulös, hübsch, ein echter Schönling eben. Leider war er […]
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Beichthaus.com Beichte #00034251 vom 04.11.2014 um 14:11:31 Uhr (22 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Motivation für Schmarotzer

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Boshaftigkeit Faulheit Trägheit Ekel Arbeit Pürgen

Ich beichte, dass ich seit Jahren keine Lust mehr habe, arbeiten zu gehen. Die letzte Arbeit, die ich machte, war in einem Lebensmittelgeschäft. Ich war meistens schon am Sonntagnachmittag genervt und habe bei der Arbeit nur Mist gemacht. Ich habe Äpfel mit meinem Speichel eingerieben, habe mir Spritzen und Kanülen gekauft und meinen Urin, in geringen Dosierungen, durch die Folie ins fertig abgepackte Gulasch gespritzt. Ich wurde aber nie erwischt. Ich kassierte auch absichtlich langsam - bis der Filialleiter die Schnauze voll hatte und mir gekündigt wurde. Meine Bewerbungen schreibe ich absichtlich schlecht und hoffe darauf, dass ich auch in Zukunft keine Arbeit finde. Ich sitze lieber den ganzen Tag vor dem Fernseher, nachdem ich mittags aufgestanden bin, und gehe täglich ein bis zwei Mal spazieren. Der Hauptgrund für mein Verhalten ist gar nicht meine Faulheit, sondern die negativen Erfahrungen, die ich mit Menschen gemacht habe und das Problem, dass es nichts gibt, das mich interessiert. Ich hatte noch nie eine Arbeit, die mir Freude machte oder Hobbys. Es gibt auch nichts, das ich mir gerne kaufen würde. Und deshalb habe ich keine Motivation, mir eine Arbeit zu suchen. Gelegentlich habe ich deswegen ein schlechtes Gewissen den Leuten gegenüber, die arbeiten gehen. Gerade jetzt habe ich solch einen Moment und deshalb beichte ich. Auch wenn ich an meinem Verhalten nichts ändern werde, denn spätestens morgen werde ich bei dem Gedanken, ein Schmarotzer zu sein, wieder Genugtuung empfinden.

Beichthaus.com Beichte #00034241 vom 02.11.2014 um 00:32:58 Uhr in Pürgen (20 Kommentare).

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Blowjobs gegen Freifahrten

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Prostitution Schamlosigkeit Morallosigkeit Obing

Als Jugendliche war ich ein ziemliches Miststück. Ich habe Jungs an der Nase herumgeführt, habe sie scharfgemacht und dann wie heiße Kartoffeln fallen lassen. Wenn ich daraus einen Vorteil ziehen konnte, habe ich hin und wieder sogar mal mit einem gefummelt oder […]
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Beichthaus.com Beichte #00034237 vom 01.11.2014 um 09:29:41 Uhr in Obing (39 Kommentare).

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“Beichte

Süßes oder Saures!

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Engherzigkeit Zorn Kinder

Gerade klingelte es an der Tür und ich hatte schon eine Vorahnung. Ich öffnete deshalb nur die Wohnungstür und durch die geschlossene Haustür sah ich sie: die kleinen Gören, die "Süßes oder Saures" wollen. Ich habe einfach die Wohnungstür wieder zu gemacht und bin zurück auf mein Sofa. Ich bin überzeugte Protestantin und für mich ist heute Reformationstag und nicht Halloween. Wohlgemerkt: Ich bin ebenfalls Mutter von Kindern und ich werde es nicht zulassen, dass meine Kinder bei dieser neuen Mode, am 31. Oktober von Haustür zu Haustür zu irren und nach Süßigkeiten zu schnorren, mitmachen. Ich beichte hiermit, dass ich diesen Kindern am 31. Oktober jeden Jahres ganz bewusst ihren Spaß verwehre.

Beichthaus.com Beichte #00034232 vom 31.10.2014 um 21:30:56 Uhr (36 Kommentare).

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