Meine erregende Kontaktallergie

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Manie Zwang Sucht Ehningen

Meine erregende Kontaktallergie
Ich (m/20) habe aufgrund einer Kontaktallergie sehr trockene und wunde Stellen an den Fingern und den Handflächen. Ich drehe dann beim Händewaschen das Wasser immer extrem heiß, gerade so sehr, dass ich mich noch nicht verbrühe und die Gefühle dabei sind schon fast orgasmusähnlich. Ich beichte, dass ich mich mit dem Waschen meiner Hände mehr oder weniger selbst befriedige. Durch die Wollust angetrieben, wasche ich viel öfter die Hände, als eigentlich nötig wäre.

Beichthaus.com Beichte #00034183 vom 25.10.2014 um 13:45:44 Uhr in Ehningen (10 Kommentare).

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Sex in der Schule

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Begehrlichkeit Wollust Schamlosigkeit Ex Schule

Ich (m/25) beichte, dass eine Ex-Freundin von mir mal riesigen Ärger wegen mir bekommen hat. Wir waren beide gerade 16 und gingen in die gleiche Klasse. Sie war erst kürzlich in meine Stadt gezogen und noch sehr neu. Für ihr Alter war sie schon verdammt gut gebaut und es hat uns Jungs beinahe die Augen aus dem Kopf gehauen, als wir sie das erste Mal gesehen haben. Ich habe mich dann etwas geschickt angestellt und habe es auch geschafft, mit ihr zusammenzukommen. Wie das in dem Alter nun einmal ist, hat man den lieben halben Tag lang einen Ständer und denkt eigentlich mindestens einmal pro Minute ans Ficken. Sie kam aus einer sehr konservativen Familie - war dafür aber verdammt versaut. Das Problem war, dass wir eigentlich fast nie einen Platz hatten, um es mal richtig zu treiben. Bei ihr war immer die Mutter zu Hause und wir hatten zu der Zeit gerade meine kranke Oma zur Pflege aufgenommen, weshalb auch meine Mutter erst einmal freigestellt war und fast den ganzen Tag zu Hause verbrachte. Ab und an konnten wir es mal schnell tun, wenn meine Mutter länger einkaufen war, aber das reichte mir einfach nicht, ich wollte es am liebsten 10-mal am Tag tun damals.


Eines Nachmittags überredete ich sie nach der Schule mit mir dort zu bleiben und einen offenen Raum zu suchen, in dem wir es dann tun könnten. Es war ein langer Schultag bis 16 Uhr und ihr Anblick hat mich schon den ganzen Tag scharfgemacht, ich hätte es einfach nicht länger ausgehalten. Wir gingen also nicht aus dem Gebäude, sondern suchten einen unverschlossenen Raum, den wir auch rasch fanden. Dort warteten wir noch gute zehn Minuten, bis wir sicher sein konnten, dass der Großteil der Schüler und Belegschaft inzwischen fort war und dann fielen wir übereinander her. Nach drei Mal habe ich aufgehört zu zählen, aber wir haben es an diesem Tag verdammt oft im Klassenzimmer getan. Der Kick, erwischt zu werden, machte mich ständig schärfer auf sie. Unsere Taschentücher zum Saubermachen der "Schweinerei" waren schon lange aufgebraucht und meine Kondome ebenso. Ich hatte sie in der Zwischenzeit überredet, es ohne Kondom zu machen, obwohl sie keine Pille nahm - das ist übrigens ebenso eine Beichte von mir, ein Wunder, dass damals nichts passiert ist. Ich holte dann eine Rolle Klopapier aus der Toilette, damit wir weiterhin unsere bzw. hauptsächliche meine Schweinerei entsorgen konnten.


Auf dem Flur bemerkte ich dann, dass es schon recht dunkel geworden war, es war schon fast 19 Uhr, die letzten Unterrichtsstunden waren schon lange vorbei. Ich kam zurück in den Raum und wollte eigentlich vorschlagen, langsam mal nach Hause zu gehen, aber sie saß schon wieder breitbeinig und versaut da und mich hat es dann noch mal gepackt, inzwischen kam bei mir auch fast nur noch heiße Luft raus und mein kleiner Freund fing langsam an zu schmerzen, was mich natürlich nicht davon abhielt, es noch mal zu tun. Nach dieser letzten Nummer räumten wir etwas auf, ließen einige Taschentücher und Klopapierfetzen in der Toilette verschwinden und machten uns zum Ausgang. Inzwischen waren fast alle Lichter aus und es kam natürlich, was kommen musste, die verdammte Tür war zu. Eingeschlossen in der Schule. Super. Bei meiner Freundin machte sich langsam Panik breit, sie müsste eigentlich bis 20 Uhr daheim sein, was sowieso schon knapp geworden wäre. Unser Problem dazu war noch, dass wir im zweiten Stock waren und die Treppenhäuser in dem Gebäude alle separat verschlossen waren. Die Option einfach aus dem Fenster zu klettern gab es also nicht. Ich suchte knapp eine Stunde nach einem Ausweg, als wir zur Erkenntnis kamen, dass wir wohl die Nacht hier verbringen müssten. Mit meinem Handy rief ich zuerst bei meinen Eltern an und sagte, dass ich bei einem Kumpel übernachten würde, weil es mit den Hausaufgaben so spät werden würde, und zum Glück waren meine Eltern da sehr locker. Bei meiner Freundin war das etwas schwieriger, wie gesagt musste sie jeden Tag um 20 Uhr daheim sein. Sie rief ihre Eltern ebenso an und erzählte eine wirre Geschichte von nicht fahrenden Bussen und dass sie bei einer Freundin übernachten würde. Natürlich überprüften ihre Eltern diese Geschichte und riefen besagte Freundin an, welche sie dann auch noch in die Pfanne gehauen hat.


Am nächsten Morgen mischten wir uns schnell und unauffällig unter die ankommenden Schüler und es kam zum Glück niemals etwas davon raus. Halb verhungert kaufte ich mir dann auch erst einmal ein ausgiebiges Frühstück in der Cafeteria. Meine Freundin bekam an diesem Tag den Anschiss ihres Lebens und wurde dann für zwei Monate jeden Tag von ihrer Mutter direkt nach der Schule abgeholt. Die Nacht in der Schule war somit auch die letzte Nacht, in der wir jemals Sex hatten, denn während der zwei Monate, die wir uns kaum sehen konnten, außer zu den Schulstunden, habe ich mir natürlich eine andere gesucht. Rückblickend eine echt miese Sache, aber so ist das eben mit den 16-jährigen notgeilen Jungs.

Beichthaus.com Beichte #00034178 vom 24.10.2014 um 14:02:13 Uhr (9 Kommentare).

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Die Mutter meiner Nachbarin

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Begehrlichkeit Falschheit Sex Nachbarn

Im Frühjahr 2000, ich war gerade 19 geworden, zog eine alleinstehende Mutter mit ihrer Tochter ins Nachbarhaus. Die Mutter war damals 34, die Tochter 15 Jahre alt. Die beiden waren wirklich hübsch und man hätte sie ohne Weiteres für Schwestern halten können. Eines Nachmittags machte sich die Mutter an ihrem Rasenmäher zu schaffen, bekam ihn aber nicht an. Ich nutzte die Gelegenheit, um ihr zu helfen und dabei mit ihr ins Gespräch zu kommen. Natürlich war mein eigentliches Ziel die Tochter, aber nachdem ich den Rasenmäher flottgemacht hatte, unterhielten wir uns noch wirklich gut. Sie war frisch geschieden, ihr Ex-Mann hatte sich eine 25-Jährige angelacht, und wollte von ihr und seiner Tochter nichts mehr wissen. Er war wohl der Meinung, dass er keinerlei Verpflichtungen gegenüber den beiden hätte, da die Tochter sowieso ein Unfall war, und die Ehe in seinen Augen eine Notlösung. Sie hatten auch einen ordentlichen Rechtsstreit wegen des Unterhaltes am Laufen.


Sie fragte mich am Ende des Gespräches, ob ich eventuell ab und an den Rasen mähen könnte, natürlich für ein wenig Geld. Ich willigte ein. Ab da unterhielten wir uns regelmäßig und ich mähte Rasen, half ihr bei den Pflanzen und bei irgendwelchen kleineren Arbeiten am Haus. Obwohl ich immer wieder versuchte, ein längeres Gespräch mit der Tochter anzuzetteln, gelang mir das nicht wirklich. Sie war zwar sehr nett, aber erstens reichlich desinteressiert an mir, und eben auch erst 15, was man in gewisser Weise recht deutlich merkte. Bald schon hatte sie den Schulschönling ihres Gymnasiums am Start, und ab da war ich ihr nahezu vollkommen gleichgültig. Eines schönen Tages mähte ich mal wieder Rasen, als sie sich im Bikini auf die Terrasse legte und sich sonnte. Mir war das etwas unangenehm, aber ich ließ mir nichts anmerken. Mir wurde bei ihrem Anblick schon recht warm im Unterbauch, aber ich verkniff mir aufdringliches Geglotze. Nach einer Weile kam die Mutter dazu und sonnte sich auch noch. Das war dann schon recht grenzwertig, ich behielt aber nach wie vor mein Pokerface bei. Als ich fertig war, stand die Mutter auf und ging nach drinnen um Geld zu holen. Sie rief mich anschließend zum Gartenhaus, wo sie mir noch etwas zeigen wollte. Drinnen angekommen zog sie sich wortlos das Bikinioberteil herunter, griff mir in die Jeans und kniete sich vor mich. Ich hielt knapp 15 blamable Sekunden durch, doch bevor ich überhaupt ein Wort dazu sagen konnte, stand sie auf, zog sich ihr Höschen auch noch aus, und sagte nur zwei Worte: "Zeigs mir!" Etwas Erotischeres hat seitdem nie wieder jemand zu mir gesagt, egal wie versaut es war. Ich tat also, was sie verlangte und schaffte es dieses Mal immerhin ganze fünf Minuten.


Solche oder ähnliche Szenarien gehörten ab da den ganzen Sommer lang dazu. Wir verloren nie auch nur ein einziges Wort darüber und ergingen uns auch nur in Andeutungen, wenn wir uns zum Sex verabredeten. Wir passten auf, dass niemand etwas bemerkte und ansonsten trieben wir es wie die Kesselflicker, so oft wir Gelegenheit dazu hatten. Es war wirklich richtig versaut und hemmungslos, im Gegensatz zu allen sexuellen Erfahrungen, die ich vor ihr gesammelt hatte. Nach dem Sommer zog ich allerdings zum Studium in eine andere Stadt und sie lernte etwa zeitgleich jemanden kennen. Die Jahre gingen ins Land, ich machte meinen Abschluss, führte eine lange Beziehung, die allerdings wegen unterschiedlicher Vorstellungen scheiterte. Ich war eine Weile Single und besuchte immer mal wieder meine Eltern. Irgendwann erzählten sie mir, dass die Mutter von damals mit ihrem neuen Mann in ein anderes Land weggezogen sei, sie das Haus allerdings weitervermietet habe. Die Mieter stellten sich dann allerdings als nicht besonders gute Wahl heraus, und so zog nach einer Räumungsklage die Tochter wieder ein. Als ich an einem Wochenende bei meinen Eltern zu Besuch war, sah ich, wie sie sich draußen mit dem Rasenmäher abmühte. Um der alten Zeiten willen half ich ihr. Sie erinnerte mich wahnsinnig an ihre Mutter, und von ihrer jugendlichen Naivität und Oberflächlichkeit war nichts mehr übrig, dafür hatte sie wesentlich an Humor dazugewonnen und war eine sehr schöne Frau geworden.


Wir unterhielten uns gut, wobei sie mir von ihrer Scheidungsgeschichte, die sie gerade durchlebte, erzählte, und ich die ganze Zeit das Bedürfnis hatte, irre zu grinsen. Wir gingen am nächsten Tag zusammen einen Kaffee trinken. Dann noch einen, und noch einen. Beim vierten Date taten wir es, und selbst dabei erinnerte sie mich an ihre Mutter. Wir sind jetzt seit einem Jahr zusammen und sie hat die Geschichte von damals nie erfahren. Dabei werde ich es auch belassen. Ihre Mutter, die immer noch eine sehr attraktive Frau ist, schien zunächst etwas baff, aber mittlerweile hat sie sich mit der Situation arrangiert. Manchmal zwinkern wir uns jedoch noch heimlich zu.

Beichthaus.com Beichte #00034177 vom 24.10.2014 um 12:55:42 Uhr (19 Kommentare).

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Freund oder Feind?

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Eifersucht Zorn Neid Selbstsucht Engherzigkeit

Ich muss beichten, dass meine beste Freundin gleichzeitig auch meine größte Feindin ist. Sie weiß nur nichts davon. Wir lernten uns im Kindergarten kennen und freundeten uns schnell an. Diese Freundschaft zog sich durch unsere gemeinsame Schulzeit und hält bis heute an. Und obwohl wir schon viel zusammen durchgemacht und erlebt haben, und sie wirklich ein netter Mensch ist, brodelt es seit geraumer Zeit in mir. Der Grund dafür ist, dass sie seit jeher starke Minderwertigkeitskomplexe in mir auslöst. Sie ist einfach zu perfekt. In der Schule war sie immer die Spitzenschülerin, sie hat das zweitbeste Abitur der Stufe gemacht. Trotzdem galt sie nie als Streberin, sondern war allseits beliebt, wurde auf alle Partys eingeladen und in die Schülervertretung gewählt. Daneben sang sie noch in der Schulband, denn sie hat einfach eine wunderschöne Stimme. Nach dem Abi ging ihre Erfolgsgeschichte weiter. Spitzennoten im Studium, begehrte Praktikumsplätze, Studentenvertreterin. Gleichzeitig auf allen guten Partys dabei. Daneben ist sie natürlich auch noch bildhübsch. In der Schule konnte sie sich vor Verehrern kaum retten, hatte dann auch einige Jahre einen älteren Freund, der sie vergöttert hat. Inzwischen hat sie einen Neuen, der ebenfalls ein echter Traumtyp ist. Sie kommt einfach bei jedem gut an, verströmt Charisma ohne Ende und ist einfach unglaublich nett. Ihre Familie ist ebenfalls beneidenswert. Ihre Eltern sind nicht nur wohlhabend, sondern auch supernett. Sie hatte früher ein eigenes Pferd und bekam zum 18. Geburtstag ein tolles Auto geschenkt.


Jedoch kann man ihr weder Arroganz noch Eitelkeit vorwerfen. Im Gegenteil. Sie gibt nicht mit ihrem Besitz oder Aussehen an, sondern spielt alles eher runter. Trotzdem komme ich mir im Vergleich wie eine Versagerin vor. In der Schule immer ganz in Ordnung, jedoch unauffällig. Besonders beliebt war ich nie, sie hat mich immer mitgezogen. Einen Freund hatte ich während der Schulzeit nicht und auch momentan bin ich wieder alleine. Meine Eltern sind geschieden, einen Familienurlaub konnten wir uns zuletzt leisten, als ich 12 war. Ich weiß, meine Komplexe sind mein Problem. Sie war mir immer eine gute Freundin, während ich mehr und mehr Antipathien entwickelt habe. Mittlerweile ist es schon so weit, dass ich mich beim bloßen Gedanken an sie richtig schlecht fühle. Ich merke, wie in mir der Hass auflodert. Und das gegenüber einer Person, mit der ich jahrelang durch dick und dünn gegangen bin! Eifersucht und Missgunst sind einfach zwei wirklich schlechte Gefühle, für die es eigentlich keine Entschuldigung gibt. Ich habe sogar schon darüber nachgedacht, ihre Beziehung zu sabotieren. Habe einen wirklich perfiden Plan ausgearbeitet und bin nicht mehr weit davon entfernt, diesen anzugehen. Aber so tief will ich nicht sinken. Ich habe mich daher dazu entschlossen, die Freundschaft zu beenden. Aus dem Nichts, ohne Erklärung. Denn ich weiß, dass ich es auf die Dauer nicht aushalte. Und ich will ihr auch nicht schaden, denn sie hat ja nichts verbrochen. Ich beichte also, dass ich aus Eifersucht und den daraus resultierenden Schuldgefühlen meiner ältesten Freundin die Freundschaft kündigen werde. Und ich fühle mich verdammt mies dabei.

Beichthaus.com Beichte #00034174 vom 23.10.2014 um 20:12:39 Uhr (10 Kommentare).

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Mit dem iPhone im Fitnessstudio

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Engherzigkeit Hass Sport

Mit dem iPhone im Fitnessstudio
Ich (m/20) muss beichten, dass ich sehr schadenfroh bin. Gestern war ich im Fitnessstudio und es war wieder der Typ da, der andauernd an seinem dämlichen Handy hängt. Ich meine, einmal drauf gucken ist ja nicht schlimm, aber wirklich fünf Minuten trainieren und 15 Minuten schreiben? Das nervt einfach nur ohne Ende. Dieser Typ trainiert einfach nicht, sondern setzt sich an ein Gerät und schreibt ohne Ende, trainiert total kacke und spricht einfach jedes Mädel im Studio an. Naja, wie dem auch sei, er war gerade beim Negativ-Bankdrücken und schrieb wieder auf dem Rücken liegend. Ich habe mir in dem Moment so gewünscht, dass sein iPhone auf den Boden fliegt! Fünf Minuten später, er schrieb immer noch, geschah es einfach wirklich, erst ins Gesicht und dann auf den Boden. Ich konnte mich vor Lachen nicht mehr halten! Er tat mir auch ein wenig leid, aber wer die Geräte länger blockiert als nötig hat es auch nicht anders verdient.

Beichthaus.com Beichte #00034172 vom 23.10.2014 um 13:45:11 Uhr (12 Kommentare).

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