Rauswurf nach dem Dreier

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Masturbation Sex Wollust Engherzigkeit Urlaub

2006 war ich mit einem Freund sieben Monate lang zum Surfen in Frankreich, Spanien und Portugal unterwegs. Ich hatte einen zum Wohnmobil umgebauten Mercedes Bus mit Bett und Küche und allem Drum und Dran. Nach ein paar Monaten waren wir dann erneut in San Sebastian (Nordspanien) angekommen. Wir gingen eines Abends in einen Club mitten im Stadtzentrum und lernten dort prompt zwei Österreicherinnen kennen. Nach einer Weile kamen sie mit uns zum Strand und später auch in den Bus. Im Bus unterhielten wir uns und tranken noch weiter. Eine der beiden verschwand mit meinem Kumpel im Bett, während ich mich mit der Hübscheren unterhielt. Ich wollte nur eines: Sie flachlegen, doch sie zierte sich und erzählte, als ich immer direkter wurde, von ihrem Freund zu Hause in Österreich. Daraufhin wurde ich ganz direkt und meinte, dass der ja nie etwas erfahren müsse. Das war ihr offenbar zu frech und so versuchte sie, ihre Freundin zum Gehen zu überreden. Diese aber lag schon halb nackt mit meinem Kumpel hinten im Bett und wollte nicht mit, woraufhin die Hübsche ging. Ich saß noch ein paar Minuten da und beschloss, dann einfach zu den anderen beiden ins Bett zu gehen.

Mittlerweile war der Tag am Anbrechen, es war ungefähr fünf Uhr morgens und es wurde auch schon hell. Weder mich noch meinen Kumpel noch das Mädchen störte, dass ich mich zu ihnen gesellte. Es entwickelte sich schnell eine Dynamik. Ich Idiot stehe voll darauf, Muschis zu lecken. Mein Kumpel setzt da offenbar andere Prioritäten, denn als ich mich aufmachte, die Kleine zu lecken, hielt er ihren Kopf mit beiden Händen und bumste wie wild in ihren Mund. Als er gekommen war, war ich immer noch am Rumschlabbern, also ging er einfach, legte sich in mein Bett und schlief. Ich war von dem ganzen Gelecke richtig geil geworden, wollte nun ebenso abschließen und schickte mich an, sie zu ficken. Doch sie wehrte plötzlich ab und sagte, sie wolle schlafen, sie sei müde. Das passte mir gar nicht, denn ich war wirklich so geil geworden, dass ich unbedingt kommen musste. Ein paar Minuten versuchte ich noch, sie zu überreden, aber ich merkte schnell, dass sie immer sturer wurde. Schließlich fand ich mich damit ab und legte mich neben sie.

Aber ich konnte die Situation nicht ertragen. Nicht, dass ich sie nicht ficken konnte, vielmehr wurde es immer mehr zum Problem, dass sie neben mir im Bett lag, da sie mir nicht einmal gefiel. Sie war einfach nur da, hatte einen ganz passablen Körper und ich hatte mich an ihr geil geleckt, durfte sie jetzt aber nicht ficken, obwohl mein Kumpel sie gerade so hart in den Mund gefickt hatte, wie ich es noch in keinem Porno gesehen habe. Ich sagte ihr also, sie müsse gehen. Sie weigerte sich aber. Ich versuchte ihr klar zu machen, dass sie in meinem Auto ist und ich will, dass sie verschwindet - denn wenn ich sie schon nicht ficken kann, dann will ich erst recht nicht neben ihr schlafen. Sie wollte aber immer noch nicht gehen. Ich lag dann noch einige Minuten da und dachte zornig nach. Sie war mittlerweile eingeschlafen. Ich kletterte aus dem Bett und ging nach vorne in die Fahrerkabine, startete, das Auto und fuhr ins Stadtzentrum. Als ich vor dem Club angekommen war, wo wir sie getroffen hatten, weckte ich sie auf und sagte ihr, sie müsse jetzt gehen. Sie wollte noch weniger als zuvor, doch als ich ihr sagte, wo wir wären, wurde sie zumindest in einem Maße unruhig, dass es mir eine Freude war. Sie weigerte sich weiterhin zu gehen, also schob ich die Beifahrertür auf (der Wagen hatte Schiebetüren) und warf ihre Kleidung, ihre Schuhe und ihre Tasche hinaus auf den Gehsteig. Danach zerrte ich sie aus dem Bett, sie trug nur ihren String, und stieß sie bei der Türe hinaus.

Ich schob die Tür hinter ihr zu und setzte mich lächelnd ans Steuer, während sie um ungefähr acht Uhr morgens mitten in der Stadt in Unterhose ihre Sachen vom Gehsteig zusammensuchte, fluchte und schrie. Lächelnd fuhr ich zurück an den Platz beim Strand, wo mein Auto vorher stand. Leider aber war ich immer noch so bockgeil, dass ich, als ich auf dem Parkplatz angekommen war und eigentlich zum Pinkeln ausstieg, mir an eine Mauer gelehnt im Freien einen runtergeholt habe. Als ich fertig war und mich von der Mauer umdrehte, bemerkte ich, wie voll der Platz mittlerweile mit Menschen war. Mir war das aber zu dem Zeitpunkt scheißegal. Ich habe gut gewichst, war zufrieden und hatte mein Bett für mich allein. Ich bereue die Geschichte nicht so sehr wie ich sollte, da ich dem Mädel wirklich lang, ausgiebig und gut die Muschi geleckt habe und weil sie befriedigt war und auf mich geschissen hat.

Beichthaus.com Beichte #00034336 vom 17.11.2014 um 04:30:44 Uhr (25 Kommentare).

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Cuckolding: Ein Liebhaber für meine Frau

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Fetisch Feigheit Begehrlichkeit Partnerschaft

Cuckolding: Ein Liebhaber für meine Frau
Ich (m/30) möchte beichten, dass ich mir oft vorstelle, meine Frau hätte einen Liebhaber! Ich bin allerdings zu feige, um meiner Frau das zu sagen, obwohl dieser Wunsch bei mir doch sehr stark ist. Es ist nicht so, dass ich nicht könnte oder zu wenig bestückt wäre, ich habe nur eben nicht so oft Lust auf Sex. Ich stelle mir dann oft vor, es gäbe einen Liebhaber, im Alter zwischen 18 und 23, der meine Frau auch mal abends zum Essen einlädt und sie danach vernascht. Es turnt mich dabei total an, wenn sie, in meiner Vorstellung, danach wieder mit mir im Bett liegt und ihre Küsse noch nach ihm und seinem besten Stück schmecken bzw. ihre kleine Spalte noch seine Spuren trägt. Ich glaube, ich bin so etwas wie ein Cuckold bzw. Wifesharer. Ich könnte mir auch vorstellen, sexuell mit den beiden die eine oder andere Aktion zu starten, würde aber ansonsten nicht so gerne etwas mit ihm unternehmen.

Meine Frau liebt mich über alles und würde mich nie betrügen - wahrscheinlich würde sie meine Fantasie daher wohl auch nicht erfüllen wollen. Ich weiß, dass sie, wenn sie so "etwas" hätte, trotzdem nur mich lieben würde, obwohl sich vielleicht eine Verliebtheit durch den Sex zwischen den beiden ergeben würde. Wenn ich mich selbst befriedige - oder manchmal auch beim Sex, stelle ich mir dann vor, sie hätte bereits seine Ladung an Bord. Ich bin echt feige, es ihr nicht zu gestehen. Vielleicht wünscht sie es sich ja auch und hätte dadurch erheblich mehr Spaß untenrum. Oder sie kündigt mir aufgrund dieser Haltung die Beziehung. Welche Frau möchte schon gerne einen Mann, der gar nicht eifersüchtig ist?

Beichthaus.com Beichte #00034331 vom 16.11.2014 um 14:26:51 Uhr (25 Kommentare).

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Eklige Strafe für blöde Sprüche

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Trunksucht Ekel Unreinlichkeit Rache Last Night Regensburg

Vor knapp einem Jahr war ich (m/20) mit einem Kumpel und vier Freundinnen in der Stadt unterwegs. Nachdem wir die WG eines Freundes verlassen hatten, gingen wir noch in eine andere WG, einfach um dort mal kurz vorbeizuschauen, da eine meiner Freundinnen, die richtig gut aussieht, dort eingeladen war. Die Bewohner der WG, zwei Jungs in unserem Alter, waren mir auf Anhieb unsympathisch, sie waren der Papa-zahlts-schon-Typ. Wir saßen im Wohnzimmer der WG, mein Kumpel und ich bedienten uns am vorhandenen Bier und den Chips und sahen uns Fußball im TV an, während sich meine Freundinnen mit den Jungs unterhielten, nebenbei lief noch Musik. Zudem war es ziemlich offensichtlich, dass einer von beiden was von meiner attraktiven Freundin wollte. In einer Liedpause konnte man dann plötzlich ziemlich deutlich hören, wie einer der Kerle zu meiner Freundin wortwörtlich sagte, sie hätte nicht so hässliche Begleitung für seinen Freund mitnehmen sollen, was aufgrund der Liedpause im ganzen Raum zu hören war. Meine drei anderen Freundinnen sehen eigentlich alle komplett normal aus, lediglich eine ist vielleicht etwas fester, aber ganz bestimmt nicht dick. Auf jeden Fall waren wir alle ziemlich angepisst von der Aktion und machten uns bald danach zum Gehen auf. Während die Jungs noch diskutierten, wohl auch, weil der eine seine Chancen bei meiner heißen Freundin flöten gehen sah, verzog ich mich noch kurz auf die Toilette.


Ich hatte gerade eine Prüfung geschafft, vor der ich etwas Bammel hatte und war in Feierlaune, weshalb ich vorher schon ordentlich vollgetankt hatte. Das Bier jetzt hatte sein übriges getan, ich war hackevoll. Als ich so am Pinkeln war, musste ich an meine Freundin denken, die gerade eine schwierige Zeit durchmachte. Ihre Beziehung war in die Brüche gegangen, dazu war sie schon immer etwas unsicher in Bezug auf ihr Aussehen und Gewicht, und ich konnte ahnen, dass sie der dämliche Spruch ziemlich runtergezogen hat. Mein Hirn gab dann den Impuls, und ohne nachzudenken, habe ich die Richtung meines Strahls umgelenkt und ihnen das komplette Badezimmer vollgepisst. Meine Blase war randvoll, und als ich fertig war, hatte sich eine amtliche gelbe Pfütze im Bad ausgebreitet. Auch Waschbecken und Klodeckel habe ich nicht ausgelassen. Lediglich mit einem ordentlichen Sprung vom kleinen Teppich, auf dem ich stand, zur Türschwelle konnte ich vermeiden, selbst reinzutreten. Meine Leute standen schon an der Tür und ich sah zu, dass ich rauskam. Von den Jungs habe ich nie mehr etwas gehört. Vermutlich wollten sie über meine Freundin wissen, wer in ihr Bad gepinkelt hat, aber sie hat die Zwei noch am selben Abend bei Facebook blockiert, da das wohl auch nicht der einzige blöde Spruch gewesen war. Die zwei Kerle tun mir nicht leid, aber ich muss beichten, dass ich im Suff ein formvollendeter Assi sein kann, und im Nachhinein schäme ich mich schon ein bisschen.

Beichthaus.com Beichte #00034325 vom 15.11.2014 um 18:19:50 Uhr in 93047 Regensburg (Thundorferstraße) (9 Kommentare).

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Meine 30 Jahre jüngere Nachbarin

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Begehrlichkeit Fremdgehen Zwang Verzweiflung Nachbarn

Mittlerweile bin ich schon einiges über 50 und hatte bisher nur eine Frau und mit dieser bin ich verheiratet. Die Kinder sind erwachsen, alles geht seinen Weg. Unser Sexleben existiert eigentlich gar nicht mehr richtig, wir haben das Interesse am Partner mittlerweile verloren. Jedoch hätte ich gerne wieder einmal richtig intensiven Geschlechtsverkehr, nur eben nicht mit meiner Frau. Im Sommer ist ins Nachbarhaus dann ein junges Pärchen zur Miete eingezogen. Kurz darauf ist er aber wieder mit Sack und Pack ausgezogen. Die junge Dame wohnt jetzt mit Mitte 20 alleine. Wir haben auch schon einige nette Gespräche geführt und ich habe ihr angeboten, zu helfen, wenn irgendwas am Haus zu machen sei. Ich gebe zu, dass ich Gefallen an dem jungen Ding gefunden habe. Das hat sich gesteigert, als ich sie dann immer beim Sonnenbaden - oben ohne - beobachten konnte, vom obersten Fenster unseres Hauses kann ich nämlich den Garten, der ansonsten zugewachsen ist, einsehen.


Ich habe jetzt auch angefangen, mich neu einzukleiden, kaufe nur noch jugendliche Sachen und trage auch bunte Turnschuhe. Oftmals warte ich, bis sie von der Arbeit kommt, und passe sie dann, wie aus Zufall, vor ihrer Eingangstüre ab. Eine Tätowierung habe ich mir stechen lassen und Ohrringe trage ich, wie früher, nun auch wieder. Aber sie reagiert nicht auf meine Verwandlung, wobei ich fast zehn Kilo abgenommen habe. Meine Frau beobachtet dies natürlich misstrauisch, ich begründe es damit, dass ich als Servicemitarbeiter in einem Baumarkt immer öfter jüngere Kunden habe. Vor Kurzem habe ich meine Nachbarin gefragt, ob sie mit mir abends mal etwas trinken gehen möchte, natürlich habe ich das Wort "chillen" benutzt. Aber sie gab mir eine Abfuhr mit der Begründung, dass sie immer so müde sei. Sie geht aber regelmäßig aus, meist in eine Sportsbar. Dort habe ich sie auch schon - wie aus Zufall - getroffen, sie war dann aber schnell weg. Da sie meist zur Arbeit läuft, habe ich sie schon häufig gefragt, ob ich sie mitnehmen soll, aber sie geht gerne zu Fuß, meinte sie. Ich bin langsam ziemlich verzweifelt, da ich diese Frau haben muss, sie macht mich wirklich verrückt. Aus Wut, weil es nicht klappt, habe ich vor Kurzem Altöl in ihren Briefkasten geleert, das bereue ich jetzt allerdings zutiefst, deswegen habe ich dieses Geständnis auch geschrieben. Jetzt habe ich immer mehr Ideen, wie ich an sie herankommen kann. Demnächst melde ich mich beim gleichen Fitnessstudio wie sie an.

Beichthaus.com Beichte #00034306 vom 12.11.2014 um 14:54:28 Uhr (48 Kommentare).

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Verliebt in den Verlobten einer Anderen

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Begehrlichkeit Selbstsucht Verzweiflung

Ich bin ein Arschloch. Ein weibliches Arschloch. Ich sehe ganz gut aus, bin schlagfertig, unterhaltsam und intelligent. Es war für mich schon immer ein leichtes Spiel, Typen den Kopf zu verdrehen - Betonung auf "Spiel." Es machte mir Spaß, solange zu flirten, bis mir jeder Typ verfallen war. Dabei spielte es keine Rolle, ob der Typ oder ich vergeben war, jede Herausforderung war mir recht. Natürlich ließ ich die meisten Typen, sobald sie all ihren Mut zusammengenommen haben und mir ihre Liebe gestanden, wie einen heißen Sack Kartoffeln fallen - Spiel gewonnen. Schlechtes Gewissen hatte ich dabei selten. Ich hatte auch drei längere Beziehungen, in denen ich "körperlich" zwar nie fremdging, aber trotzdem mein kleines Spiel weiterspielte und mit anderen Typen flirtete, schrieb und mich traf, nur um sie zu verarschen. Stolz darauf war ich nie, es reizte mich aber zu sehr, um damit aufzuhören.

Als ich auf einer Bildungsreise der Universität war, lernte ich einen Studenten kennen. Er ist älter als ich und stand damals kurz vor dem Abschluss. Es war sehr schnell um mich geschehen. Er sah nicht halb so gut aus wie viele andere, aber er verdrehte mir den Kopf. Er war wahnsinnig witzig, sehr intelligent und gebildet, aber bewundernswert bescheiden und gutmütig. Der Haken aber war, dass er bald heiraten würde. Ein neues Spiel beginnt - konnte man meinen. Er flirtete nicht wirklich mit mir, er machte mir nur ein paar Komplimente, die eher wie Tatsachenbehauptungen klangen. Er und seine Art beeindruckten mich nachhaltig. Als wir von der Reise zurückkamen, meldete ich mich bei ihm. Wir haben uns geschrieben und ein paar Mal getroffen. Aus kleinen Verabredungen wurden fünf-stündige Treffen mit viel Gelächter aber auch ernsten Themen. Seine Verlobte wusste nichts von mir, wie mein Freund nichts von ihm wusste. Eine gute Basis um ein neues Eroberungsspiel zu beginnen. Aber ich wollte nichts spielen, ich wollte bei ihm sein. Oft habe ich mir vorgestellt, wie es wäre, wenn wir uns auch körperlich näher gekommen wären, oder wie er seine Verlobte vor dem Altar stehen lassen würde und wir durchbrennen. Ich hatte mich Hals über Kopf in ihn verliebt.

Und dann kam es so weit, er erzählte mir, dass er an seiner Verlobung zweifle, er nicht wisse, was er tun solle. Dass er noch nie eine Frau wie mich kennengelernt hätte und ich ihn aus dem Konzept gebracht habe - Worte, die ich schon sehr oft gehört hatte. Aber bei ihm trafen sie direkt in mein Herz. Es schlug schneller, am Liebsten hätte ich ihn geküsst und ihm gesagt: "Lass uns gehen und die Welt erobern." Ich hatte ja, wie immer, nichts zu verlieren. Aber er hatte viel zu verlieren. Das erste Mal in einer solchen Situation habe ich wirklich überlegt und mich in seine Lage versetzt. Ich wollte ihm das nicht antun, ich wollte ihm MICH nicht antun. Dieser Mann ist zu gut für mich. Bis über beide Ohren verliebt, sagte ich ihm, er solle seine Verlobte heiraten. Wie gut sie doch zusammenpassen würden und was für eine umwerfende Frau sie sei. Dass es wohl normal wäre, dass er kurz vor der Hochzeit kalte Füße bekomme und dass ich ihm nicht im Weg stehen wolle. Während ich all diese Dinge sagte, hätte ich am liebsten losgeheult und ihn gebeten, doch einfach mich zu heiraten.

Aber er stimmte mir zu, wiederholte erneut, wie toll seine Verlobte eigentlich ist und wir entschieden uns dazu, den Kontakt besser abzubrechen. Ich litt wie ein Hund, vermisste ihn unglaublich. Es gab keinen Tag, an dem ich nicht mal kurz lächelnd oder auch weinend an ihn dachte. Drei Jahre später habe ich eine Karte bekommen, die beiden sind glückliche Eltern eines wunderschönen und gesunden Sohnes geworden. Ich werde nie erfahren, wie ein "wir" gewesen wäre, und oft bereue ich, dass ich nicht seine Hand genommen und mit ihm die Welt erobert habe. Aber ich weiß, dass er glücklich ist und dass er und seine Familie das verdient haben. Ich beichte, dass ich in den Verlobten einer anderen verliebt war und das auch noch heute bin. Nur hat er inzwischen eine Familie gegründet und ist glücklich - während ich dasselbe traurige Arschloch geblieben bin.

Beichthaus.com Beichte #00034274 vom 07.11.2014 um 02:20:40 Uhr (17 Kommentare).

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