Gras und Ecstasy

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Drogen Vorurteile Gesellschaft

Es dreht sich im Folgenden um den Konsum von Drogen. Bevor ihr denkt, dass ich irgendein dahergelaufener Druppi bin, lasst mich erklären, wer ich überhaupt bin. Ich (m/19) treibe drei Mal die Woche Krafttraining und habe neben meinem Abi noch einen Nebenjob, wo ich auch jeweils drei Tage die Woche arbeite. Ich trinke keinen Alkohol, jedoch konsumiere ich regelmäßig Gras und Ecstasy, jedoch immer alleine. Ich erzähle grundsätzlich meinem Umfeld davon überhaupt nichts, weil ich Angst habe, verurteilt zu werden. Besonders bei meinem Freundeskreis: größtenteils Sportler, die auf den Konsum jeglicher Substanzen verzichten, oder gechillte Leute, die sich 1-2 Mal im Monat besaufen. Ich trinke jedoch nicht 1-2 Mal im Monat, sondern konsumiere stattdessen ungefähr ein Mal in der Woche Gras, einfach um ein bisschen runterzukommen und eventuell auch über ein paar Sachen nachzudenken, was - wenn man einen Joint geraucht hat - meiner Meinung nach viel einfacher geht.

Zudem auch noch MDMA, man ist einfach glücklich, zudem hat diese Droge auch eine psychedelische Wirkung, welche mir bestens gefällt. Ich kann wie gesagt einfach besser entspannen und mir so bessere Gedanken über ein paar Fragen machen, die ich mir selbst stelle und mich einfach viel besser mit mir selbst beschäftigen. Und was mich daran am meisten stört, ist dass die Gesellschaft so etwas einfach überhaupt nicht toleriert. Ich meine, immer wenn ich mal davon erzählt habe, dass ich Drogen konsumiere, kamen Leute, die fast jedes Wochenende Alkohol trinken und meinten, das ginge gar nicht: "Es ist ja total schlecht für deinen Körper und illegal, deswegen muss es ja gefährlich sein." Obwohl dies nicht der Wahrheit entspricht und legale Substanzen wie Alkohol oder Nikotin jedes Jahr mehr als 100.000 Tote in Deutschland fordern? Ist es also schlimm, wenn ich ab und zu etwas konsumiere, um ein erweitertes Bewusstsein zu haben oder mal zu entspannen?

Beichthaus.com Beichte #00039021 vom 05.12.2016 um 00:58:07 Uhr (18 Kommentare).

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Mein Doppelleben als Horrorclown

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Neugier Zwang Waghalsigkeit Niedersachsen

Gruselclowns haben mich schon lange vor ihrer Ankunft in Deutschland fasziniert. Diese Mischung zwischen Gut und Böse fasziniert mich total. An Halloween habe ich mir auch selbst ein solches Kostüm zusammengestellt und bin dann um die Häuser gezogen. Eine billige Gummimaske war mir zu langweilig, daher habe ich mich selbst geschminkt. Das war ganz schön schwer, aber dabei ist eine unfassbar hässliche Fratze herausgekommen. Nicht 08/15, sondern hammermäßig gruselig. Mit den spitzen Zahnreihen hat es fast schon schockierend ausgesehen. Meine Eltern meinten zwar, ich sei bescheuert, aber sonst war ihnen das egal.

Leider wurde ich fast nur ausgelacht, als ich hinter Bäumen vorgesprungen bin. Nur eine kleine Kindergruppe hat sich total erschreckt, das war geil! Seit Halloween verwandele ich mich mindestens alle zwei Tage in dieses Wesen. Allerdings verlasse ich das Haus nur ganz selten, meist nach Mitternacht, dabei lasse ich mich nur von Weitem sehen. Meist bleibe ich jedoch zu Hause und schaue mich stundenlang im Spiegel an. Dabei versinke ich in meiner eigenen Fantasie, wie ich Leute schockiere und sie davonrennen. Mein Selbstwertgefühl ist seitdem gestiegen. Auch die Schule habe ich schon zwei Mal ausfallen lassen, um verkleidet durch das Haus zu laufen und mit einem Hammer Bananen zu zerschlagen. Ich möchte beichten, dass es mein großer Wunsch ist, für immer eine solche Figur zu werden, also praktisch mit dem Clown zu verschmelzen. Mein Inneres hat er bereits eingenommen.

Beichthaus.com Beichte #00038917 vom 12.11.2016 um 18:49:43 Uhr in Niedersachsen (15 Kommentare).

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Der unsympathische, populistische Kotzbrocken

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Stolz Politik

Der unsympathische, populistische Kotzbrocken
Ich möchte beichten, dass ich mich darüber gefreut habe, dass Donald Trump die US-Wahlen gewonnen hat. Warum? Trump mag zwar ein unsympathischer populistischer Kotzbrocken sein, aber letztendlich kann es uns Deutschen egal sein, ob er rassistisch, misogyn oder homophob ist, solange er nur Amerika ins Unglück stürzt. Hillary Clinton hat dagegen mehrfach klargemacht, dass sie einen harten Kurs gegen Russland fahren will und am liebsten eine Flugverbotszone in Syrien einrichten würde und auch bereit wäre, diese durchzusetzen, indem sie notfalls russische Bomber abschießt.

Es tut mir leid, aber ich sehe in Clintons Nahost-Plänen eine wesentlich größere Gefahr für den Weltfrieden als in Trumps Plänen, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu bauen. Natürlich würde ich mich in der Öffentlichkeit niemals outen und sagen, dass ich auch Trump gewählt hätte, aber letztendlich sind wir in Deutschland nur von der Außenpolitik Amerikas betroffen und da halte ich Trump für wesentlich zurechnungsfähiger als Clinton.

Beichthaus.com Beichte #00038914 vom 10.11.2016 um 16:42:19 Uhr (24 Kommentare).

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Meine krankhafte Sucht nach Ärschen

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Manie Begehrlichkeit Meissen

Meine krankhafte Sucht nach Ärschen
Ich (m/33) habe eine schon fast krankhafte Sucht nach Frauenärschen entwickelt. Zurückzuführen ist das sicherlich darauf, dass ich beruflich in den letzten sechs Jahren in den USA gelebt habe. Genauergesagt in New Orleans, Louisiana, wo der Anteil der schwarzen Bevölkerung recht hoch ist. Nach einigen Beziehungen mit schwarzen Chicks, fokussiere ich mich gern auf den Po von Frauen. Busen oder andere Körperteile sind mir eigentlich herzlich egal. Seitdem ich wieder zurück in Deutschland - und dann auch noch Sachsen - bin, fühle ich mich aber sexuell total down. Hier gibt es zwar auch Frauen mit großen Ärschen, aber packt man sie aus, fallen sie in sich zusammen. Das ist nur noch hängender Schwabbel. Die meisten schwarzen Frauen haben ein gutes Bindegewebe. Da ist alles straff und fest. Wer schon einmal mit einer Schwarzen im Bett war, weiß was ich meine. Mir ist die Hautfarbe eigentlich egal, aber ich will endlich mal wieder einen schönen prall geformten Arsch vor mir sehen, der meine Stoßbewegungen richtig schön zur Geltung bringt.

Beichthaus.com Beichte #00038876 vom 02.11.2016 um 03:58:36 Uhr in Meissen (Dresdner Straße) (18 Kommentare).

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Bin ich noch in meinen Ex verliebt?

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Begehrlichkeit Verzweiflung Ehebruch

Seit sieben Jahren bin ich mit meinem Mann zusammen, seit nicht einmal einem halben Jahr sind wir verheiratet. Und seit fast zwei Jahren habe ich mich wieder in meinen Ex-Freund aus meiner Jugendzeit verliebt. Es ist nie etwas passiert, mittlerweile wohnt mein Ex in Athen. Davor zwar hier in Deutschland, aber 400 km weit weg. Seit wir vor über 10 Jahren ein Paar waren, haben wir uns persönlich nicht mehr gesehen. Wir haben nur hin und wieder freundschaftlichen Kontakt über das Internet. In den letzten Jahren etwas mehr, aber das nur, weil ich mich auch öfter bei ihm melde. Ich glaube, er ist auch in einer langjährigen Beziehung. Bin mir da aber auch nicht ganz sicher.

Es gibt kein Geflirte oder so - es ist eben platonisch. Ganz anders sieht es da aber in meinem Kopf aus! Am Anfang war ich nur neugierig, was er so treibt, dann dachte ich irgendwann: Er ist immer noch ein toller Mensch. Und so kam es in meinem Kopf und Herz von einem zum anderen - eben schleichend. Ich liebe meinen Ehemann, aber eben anders. Erst dachte ich auch, dass ich irgendwas auf meinen Ex projiziere, aber doch nicht so lange?! Oder doch? Jedenfalls beichte ich, dass ich meinen Mann emotional betrüge, glaube ich! Und weil ich, obwohl ich weiß, dass es falsch und hoffnungslos ist, immerzu lächeln muss, wenn ich an meine Jugendliebe denke oder mit ihm schreibe.

Beichthaus.com Beichte #00038861 vom 28.10.2016 um 12:37:10 Uhr (5 Kommentare).

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