Lukrativer Nebenjob dank der Pubertät

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Morallosigkeit Fetisch Gesellschaft Wien

Seit ich in die Pubertät gekommen bin, habe ich starken vaginalen Ausfluss. Ich war oft beim Arzt deswegen und er hat mir immer bestätigt, dass ich kerngesund bin und dass dieser Ausfluss normal ist, um untenrum alles gesund und sauber zu halten. Beim Suchen im Internet, […]
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Beichthaus.com Beichte #00030831 vom 27.02.2013 um 09:01:43 Uhr in Wien (Mannswörther Straße) (20 Kommentare).

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20 Euro Taschengeld

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Diebstahl Familie

20 Euro Taschengeld
Ich (w) konnte nie wirklich mit Geld umgehen. Woran das lag, sei einmal dahin gestellt, und ist an sich auch völlig egal. Bevor ich 18 wurde, habe ich angefangen, mich für die gleichen Dinge zu interessieren wie andere Frauen in meinem Alter auch. Ich wollte neue Kleidung, Abends mal weg gehen, und so weiter und so fort. Allerdings sahen meine Eltern es nicht ein, auch wenn sie es sich ohne Probleme hätten leisten können, mir mal ausnahmsweise eine Hose für mehr als 15 Euro zu kaufen oder mir etwas Geld mitzugeben. Mit 20 Euro mit 15, 16, 17 Jahren kommt man nicht weit. Zwar habe ich nach einem Job neben der Schule gesucht, aber keinen festen gefunden, den ich mit der Schule hätte vereinbaren können.

Kleine Nebenverdienste hatte ich mit Babysitten, aber das, zusammen mit dem Taschengeld, hat auch kaum das gedeckt, was ich gerne gemacht bzw. getan hätte. Zumal ich von dem Geld noch meine Tiere versorgen musste. So kam es eines Tages, dass ich in der Küche ein kleines Geldversteck meiner Mutter gefunden habe. In der Summe sind 1.000 Euro in alles Mögliche geflossen, jedoch in kaum etwas, dass ich bis heute noch behalten habe. Ich habe das meinen Eltern dann irgendwann erzählt, erfreut waren sie nicht. Deswegen habe ich mir nun auch einen Nebenjob gesucht, um es ihnen wieder zurück zu zahlen. Sauer sind sie mir nicht mehr, aber schämen tue ich mich deswegen trotzdem immer noch.

Beichthaus.com Beichte #00030826 vom 26.02.2013 um 14:39:08 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Wie Du mir, so ich Dir!

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Fremdgehen Morallosigkeit Rache Ex

Ich (m/26) bin seit fünf Jahren in einer festen Beziehung. Die ersten zwei Jahre waren einfach fantastisch. Dann nach knapp drei Jahren habe ich ausversehen mein Handy auf den Boden fallen lassen. Natürlich brauchte ich so schnell wie möglich ein Neues. Zum Übergang bot meine Freundin mir ihr altes Handy an. Als ich beim Öffnen der Mailapp feststellte, dass ihr Profil noch gespeichert war, konnte ich es nicht lassen, ihre Nachrichten zu lesen.
Ich musste feststellen, dass sie seit Anfang unserer Beziehung noch immer einen sehr engen Kontakt mit ihrem Ex-Freund hatte. Nach dem Lesen all der Nachrichten, in denen ich auch vernahm, dass sie mit ihm, während unserer Beziehung mehrmals Sex hatte, war ich rasend vor Wut, ließ mir jedoch nichts anmerken. Ich ging mit ein paar Freunden am Abend noch einen Trinken, um meine Wut zu ertränken. Es kam jedoch anders. Bei der Ankunft in der Bar traf ich die jetzige Freundin des besagten Ex-Freundes. Da sie nicht wusste, wer ich bin, dachte ich mir, diese Chance unbedingt nutzen zu müssen, um es diesem Schweinehund heimzuzahlen. Ich begann, mit seiner Freundin zu flirten. Nach dem üblichen Standardsätzen, dass sie einen Freund hätte und so etwas nicht tun würde, konnte ich sie doch herumkriegen. Wir landeten bei ihr zu Hause und im Bett. Seit diesem Abend habe ich fast einmal im Monat Sex mit seiner Freundin und jedes Mal denke ich nur: "Wie Du mir, so ich Dir!"

Beichthaus.com Beichte #00030820 vom 24.02.2013 um 20:34:02 Uhr (32 Kommentare).

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Die geldgierigen Eltern

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Zorn Geld Familie Wuppertal

Hiermit beichte ich (w/26), dass ich mich für meine Eltern schäme, und dafür, ihnen immer wieder zu helfen. Meine Eltern haben sechs Kinder und sich all die Jahre einen Scheiß für uns interessiert. Mein Vater war selbständig, bis er seine Firma vor die Wand gefahren hat und nun tausende von Euro Schulden hat. Ich schäme mich für meine Mutter, die das alles mit sich herumträgt und sich deswegen dauernd bei mir und meinen Geschwistern aufregt, dagegen aber nichts unternimmt. Ich schäme mich für meinen Vater, der uns Kindern ein Leben gegeben hat, in dem es nur um das Geld ging. Ich schäme mich, dass ich niemals Taschengeld hatte und mit 18 schon ausgezogen bin, weil es im Elternhaus so scheiße war. Meine Eltern haben sich bei mir, nachdem ich eine Ausbildung gemacht habe, einen Batzen Geld geliehen, schaffen es aber seit fünf Jahren nicht, auch nur den Versuch zu starten, mir das Geld zurück zu zahlen. Denkt ihr, ich bin das Sozialamt, was Geld ohne Zinsen vergibt?! Bei meinen Eltern geht es immer nur um Geld. Ich hasse es, dass ich mir wegen dem geliehenen Geld kein Auto kaufen kann und bestimmt noch zwei Jahre lang einen Kredit zurückzahle. So etwas sollten Eltern nicht tun. Aber immer, wenn ich mit dem Thema anfange, brechen meine Eltern einen Streit vom Zaun und werfen mir vor, ich hätte sie nicht lieb. Ich hasse es, dass sie mich damit erpressen. Am liebsten würde ich den Kontakt abbrechen.

Beichthaus.com Beichte #00030816 vom 24.02.2013 um 02:00:48 Uhr in Wuppertal (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der mysteriöse Gestank

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Ekel Morallosigkeit Last Night Berlin

Ich (w/21) möchte etwas beichten, was letzte Nacht geschehen ist. Dafür komme ich erst mal zur Vorgeschichte. Also meine Freundin (19) - eigentlich eher eine Bekannte - hat mich gestern verheult angerufen und um einen Gefallen gebeten. Sie wollte gerne bei mir übernachten, weil bei ihr zu Hause "der Teufel los" war. Da ich ihr leider noch was schuldig war, sagte ich mit einem Seufzen zu. Das Weib ist der absolute Horror und, ehrlich gesagt, eine Zumutung für die Bevölkerung. Ich war also entsprechend motiviert, sie aufzunehmen. Auf jeden Fall lebe ich alleine in einer Einzimmerwohnung, die gerade mal so für mich ausreicht. Der Abend verlief relativ gut, den Umständen entsprechend, bis zur Nacht. Wir schliefen bei mir im Bett, auf einmal begann sie, zu schnarchen. Wäre es dabei geblieben, gäbe es eigentlich nichts zu beichten. Doch die dumme Kuh ließ es nicht beim Schnarchen, sondern ihr After stieß etliche Monstrumsgase, direkt in meine Richtung, aus, sodass ich keinen Schlaf fand. Um das Fenster zu öffnen, war es viel zu kalt. Also versuchte ich, sie wachzurütteln, damit sie diese widerlichen Gase abstellt, doch vergebens. Sie hatte einen guten Schlaf in meinem Bett. So begann ich, völlig entnervt, zu überlegen, wie ich es ihr am Besten heimzahlen könnte. Irgendwann kam mir die Idee. Ich hockte mich über sie, mit meinem Arsch vor ihrem Gesicht und furzte so dermaßen laut und mit voller Wucht. Kurz danach wachte sie auf und wunderte sich über den fürchterlichen Gestank im Raum. Ich tat so, als würde ich nichts riechen. Kurz danach schlief sie wieder ein und ich konnte auch wieder pennen. Am nächsten Tag bedankte sie sich für die angenehme Nacht und fragte nochmal nach dem fürchterlichen Gestank mitten in der Nacht. Ich hoffe, es war ihr eine Lehre, nicht mehr bei mir zu schlafen, aufgrund des miesen Gestankes in meiner Wohnung.

Beichthaus.com Beichte #00030813 vom 22.02.2013 um 17:04:46 Uhr in Berlin (Treskowallee) (21 Kommentare).

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