Ich bin gern im Wald und liebe meinen Penis.

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Fetisch Masturbation Neurosen In vielen Städten....besonders in Wien

Hallo. Also ich bin sehr froh das nun loszuwerden, ein bisschen schäme ich mich ja doch. Ich(64, m) bin seit meiner frühesten Jugend Exhibitionist und es wird immer mehr. Wuchs mit 3 Schwestern und eine Mutter auf, als Junge habe ich im geheimen entdeckt was Masturbation […]
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Beichthaus.com Beichte #00042144 vom 10.08.2020 um 10:41:29 Uhr in In vielen Städten....besonders in Wien (4 Kommentare).

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Ich hing am Seil und wusste keinen Ausweg

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Dummheit Peinlichkeit Schule

Es hat damit angefangen, dass ich und meine Freundinnen uns vor drei Jahren unterhalten haben und wir irgendwann auf die Idee gekommen sin, mal einen Tag komplett ohne Unterwäsche zur Schule zu gehen. Wir fanden es damals lustig und haben es dann auch so gemacht. Ich stand auf, putzte meine Zähne, duschte und habe gefrühstückt, halt ganz normal. Mir fiel dann wieder ein, dass ich ohne Unterwäsche zur Schule gehen musste und zog deshalb meine Unterhose wieder aus. Ich brauchte damals keinen BH, weil ich zu dem Zeitpunkt in Klasse 4 war. Ich war dann also an der Schule angekommen und traf mich natürlich mit meinen Freundinnen, wir alle hatten so gut wie das Gleiche an, weil das eben das beste für Leute ohne Unterwäsche ist. Keiner meiner Freundinnen bräuchte eine BH weshalb wir alle oben rum normal alles trugen. Der einzige Unterschied war, das jeder von uns eine Leggins anzog, da diese leicht zu verdecken war. Der komplette Unterricht verlief reibungslos. Bis zur 5 und 6 Stunde, denn da hatten wir Sport. Ich weiß, in der vierten Klasse hat jedes Mädchen so gut wie das gleiche unten jedoch habe ich mich schon etwas geschämt und habe halt gewartet bis alle anderen fertig sind. Meine Freundinnen hatten natürlich mit gedacht und sich für diese beiden Stunden entschuldigen zu lassen. Also nun stand ich da ohne wirkliche Probleme zog ich mich um und ging in die Halle. Ich hatte eine Sportshorts an und ein blaues T-Shirt.

Es hat auch alles normal gestartet wir haben uns aufgewärmt mit etwas laufen und noch paar Streckübungen gemacht. Ich hätte wahrscheinlich sogar das mit meiner fehlenden Unterhose vergessen hätte es da nicht immer wegen der hallen Temperatur so unten drum gefroren. Aber irgendwann wurde auch jeder warm. Nun sagte der Lehrer das wir etwas Neues anfangen, und zwar "Seil ziehen" (den richtigen Begriff hatte ich nicht im Tage Buch stehen). Ich glaube, ihr kennt alle diese Seile, die von oben von der Halle heruntergelassen werden und man dann hochklettern kann. Eigentlich eine ganz schöne Sache denn ich kletterte sehr gerne und freute mich auch riesig darauf bis ich meine Freundinnen sah und mir wieder mein Problem einfiel. Nun ja am Ende ist jeder einmal hochgeklettert. Ich war so in der Mitte und dann kam das peinliche. Ich bin ganz glücklich hochgeklettert, da ich wusste das meine Shorts von unten geschützt waren. Ihr kennt das bestimmt alle, wenn man da hochklettert kommt unten immer so ein gutes Gefühl was ich natürlich genoss. Wie man sich vorstellen kann, musste  ich natürlich so oft wie möglich meine Beine nutzten. Leider war das wahrscheinlich zu oft und auf halber Strecke fiel mir die schon vorher lockere Shorts einfach runter. Das war natürlich sehr peinlich für mich. Als der Lehrer wieder hereinkam sagte er, das alle sich Bälle holen sollte. Ich wollte trotzdem nicht runter, weil ich wusste das da alle sind.  Was ich am Ende auch bereut habe. Es haben halt alle frei gespielt während ich da angeregt vom Seil zwischen meinen Beinen da fast nackt hing. Meine Freundinnen versuchten mich natürlich zu überreden aber ich  hörte nicht zu. Am Ende habe ich mich versteckt da ich merkte das meine Beine da nicht mehr lange aushielten. Ich versteckte mich dann auf der Zuschauer Ebene, die etwas höher war also leicht erreichbar. Da mich der Lehrer nicht mehr finden konnte, dachte er natürlich ich wäre fertig gewesen und schloss die Mädchen Umkleide ab.

Beichthaus.com Beichte #00042142 vom 09.08.2020 um 18:56:55 Uhr (0 Kommentare).

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“35.000

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Ich habe es weit gebracht.

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Faulheit Schamlosigkeit Arbeit München

Ich (m/42) habe mich in meinem Leben bisher nie angestrengt. Es begann schon in der Schule. Wenn die Lehrer sagten, ich sei von den Noten her im sicheren Mittelfeld, dann war das genug für mich. Dennoch habe ich es geschafft, sämtliche Prüfungen unerwartet und überdurchschnittlich gut abzuschließen. Beruflich bin ich seit 17 Jahren in einem großen Unternehmen tätig. Von Außen betrachtet würde man sagen, ich habe mich hochgearbeitet und besetze durch Fleiß und Einsatz meine jetzige Top-Position. Aber das stimmt überhaupt nicht. Ich habe Zufälle mit "Happy Ends" als meine eigene Leistung verkauft. Eigentlich habe ich stets nur das nötigste getan. Meine Vorgesetzten waren aber von meinen "verkauften Erfolge" so begeistert, dass ich ziemlich schnell eine leitende Stelle angeboten bekam, die ich auch dankend annahm. Auch hier verschwand ich arbeitstechnisch unter dem Radar. Wenn etwas schlecht lief, waren es die Anderen oder es war ein Fehler im Prozess. Jedoch sobald was außergewöhnlich gut lief, so verkaufte ich es als "meine Leistung" bzw. als eine Eigenschaft von mir des vorausschauenden Arbeitens. Meine Vorgesetzten fanden es immer sehr gut, dass ich meine Mitarbeiter in diverse Arbeiten eingebunden hab. Eigentlich arbeitete ich aber nach dem Motto "Ich delegiere" und gebe sehr gerne Arbeiten ab. Auch hier verkaufte ich es als etwas Positives für den Mitarbeiter. Das tolle dabei ist, das klappt auch meistens. Auch hier waren meine Chefs so begeistert, dass ich nun seit 2 Jahren einen Top-Posten besetze, wo ich meine Faulheit fett ausleben kann. Lediglich hin und wieder gebe ich durch E-Mails oder Telefonate ein Lebenszeichen von mir. Auch bei den unzähligen Meetings gebe ich gerne Kommentare ab, um meine Daseinsberechtigung zu untermauern, auch hier klappt das bisher ganz gut. Bei diversen Großereignissen positioniere ich mich meistens als eine unsichtbare Randperson. Dennoch versuche ich das positive zwar als "Team-Erfolg" zu verkaufen - jedoch auf Leitungsebenen Meetings verkaufe ich es als meinen Erfolg z. B. durch Mitarbeitermotivation. Jedoch verschwende ich auch sehr gerne mal einen Arbeitstag mit einem Haupt- und vielen Nebentoilettengänge (Großdienst meistens so 45 Minuten). Ich ziehe mir Videos auf YouTube oder von Netflix rein. Wenn Bundesliga oder Formel 1 läuft, so lass ich mir das über den Rechner streamen. Telefonate werden per eigens definiertem Zufallsprinzip angenommen oder abgelehnt. Unangenehme Arbeiten werden einem Praktikanten übergeben. Dafür stelle ich ihm dann ein Superzeugnis in Aussicht. Hin und wieder fahre ich mein Auto in die Waschanlage oder fahre tanken, wenn die Benzinpreise dramatisch gefallen sind. Gerne flirte ich auch mit den Mädels aus der Produktion oder aus unserer Werbeabteilung - was bei einem Unternehmen dieser Größe wohl dazugehört. Aufgrund dieses "Socializings" ergeben sich für mich hin und wieder mal unerwartete und ungewollte Mehrarbeiten, wie mal in der Cafeteria zusammen Kaffee trinken oder Kuchen essen. Auch Pausenspaziergänge sind damit verbunden. Es kommt auch vor, dass sich mal noch mehr ergibt, was wiederum mit mehr "Mehrarbeit" verbunden ist. Sobald mir diese Mehrarbeiten über den Kopf wachsen, beende ich das ganze. Aufgrund der Unternehmensgröße fallen solche Szenarien des Beendens und des Trauerns gar nicht groß auf, sodass solche Aktionen ziemlich schnell unter dem Teppich gekehrt werden. Außerdem sehe ich das so, dass es für beide Protagonisten eine Win-win-Situation war.
Von daher beichte ich, dass ich wohl mit Abstand der faulste Arbeiter bei uns bin. Auch möchte ich beichten, dass ich die Gefühle der Mädels schamlos ausnutze und rühme mich die Arbeitsleistung Anderer. Ein kleiner Teil von mir sagt, dass das nicht richtig ist, aber der größere Teil von mir sagt, ich soll so weitermachen. Ich bitte um Absolution und hoffe, diese auch zu bekommen. Vielleicht werde ich im nächsten Leben ein besserer Mitarbeiter. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00042114 vom 06.07.2020 um 22:41:05 Uhr in München (2 Kommentare).

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Werde ich Vater oder Onkel?

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Dummheit Schamlosigkeit Schwangerschaft Familie Begehrlichkeit Düsseldorf

Als ich 12 Jahre alt gewesen bin, ist mein Vater verstorben, dies hatte sowohl meine Mutter wie auch Schwester sehr getroffen und sie fingen an sehr viel Alkohol zu trinken. Als sie dann Zuhause ankamen, mussten sie sich meist übergeben oder machten sich in die Hose oder gar beim Übergeben auf den Boden. Ich musste ihnen dann immer helfen. Dabei merkte ich, dass ich Frauen die pinkeln erregend fand. Anfangs habe ich nur an ihren nassen Slips gerochen und geleckt nach ein paar Jahren kam der Moment als meine Schwester nach einer langen Nacht wieder über dem Klo hing, und ich ihr schon half beim Ausziehen (soweit es ging), dabei sah ich wie sie anfing zu pinkeln, geistesabwesend ging ich mit meinem Gesicht näher an ihre Scheide und bekam, als sie richtig anfing alles ab. Dies war der Moment wo ich nicht mehr konnte und anfing sie zu lecken während ich mich selbst befriedigte. Als ich kam, bemerkte ich erst was ich getan hatte und schämte mich.
Vor 4 Monaten aber geschah das Erlebnis was mich am meisten belastet. Sie war wieder einmal feiern und übertrieb maßlos. Ich wollte sie erst ins Krankenhaus bringen, da ich Angst hatte das sie eine Alkoholvergiftung hat. Sie wollte aber nicht! Also kam es zu dem Routineverhalten wie jedes Wochenende. Sie am Übergeben und ich half ihr. Nur diesmal fiel mir etwas auf. Eine zerrissene Kondompackung in der Tasche, sie hatte wohl einen One-Night-Stand. Als ich mir vorstellte, wie sie einen anderen Mann fickt bekam ich schon einen Ständer. Als ich dann die Pfütze, die sie im Bad hinterlassen hatte, wegwischte und ich ihren entblößten Po sah, dachte ich mir warum muss ich immer alles für euch tun und hatte eine Kurzschlussreaktion. Da ich ihretwegen nicht feiern gehen konnte, um jemanden kennenzulernen war ich noch Jungfrau. Dies wollte ich ändern und so hatte ich mehr als 2 Stunden Sex mit meiner Schwester die nicht Mal richtig ansprechbar war. Nun sagte sie uns gestern, dass sie schwanger sei und sie denkt es wäre ihr One-Night-Stand. Jedoch hatte ich denn Sex ohne Kondom mit ihr und bin auch mehrmals in ihr gekommen. Was soll ich tun? Ihr sagen, dass ich wahrscheinlich der Vater bin? Sollte ich das beichten, wird sie auch wissen, dass ich ihre Slips zum Masturbieren nutze genau wie ihren Po. Was soll ich nur tun?

Beichthaus.com Beichte #00042109 vom 03.07.2020 um 12:18:01 Uhr in Düsseldorf (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eine schlimme Kindheit und ein tragisches Schicksal.

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Neid Eifersucht Kinder Köln

Ich(w)denke gerade über eine Sache nach, die 35 Jahre her ist.
Ich hatte als Kind kein Glück. Keine Liebe zu Hause, nur Schläge und Gebrüll oder die Mutter auf dem Sofa liegend und nicht ansprechbar, selbst meine Schwester schikanierte mich, wo immer es ging. In der Schule verhauten mich die Jungs in der Pause. Ich erbte die Kleidung von meiner Schwester, diese bekam die von einer Familie mit 3 Töchtern. Ich musste anziehen, was meine Mutter mir hinlegte (auch die Unterhose mit der Bremsspur vom Vortag, bleibt bei Kindern ja nicht aus, aber so hatte meine Mutter nicht so viel zu waschen). Auch durfte ich die Haare nicht lang tragen, warum auch immer, und ich machte früh die Erfahrung, dass ich meine Wünsche nie würde erfüllen können. Ich träumte immer von einer Woche auf dem Ponyhof, gabs damals ab 300 Mark, aber mit einer Mark pro Woche hätte ich sechs Jahre sparen müssen. Das herauszufinden tat weh.
Meine Mutter war zu anderen Kindern auch viel netter als zu uns, zum Beispiel zu der Tochter ihrer Freundin, die sie in Wahrheit auf den Tod nicht ausstehen konnte. Diese Freundin hatte wieder eine Freundin mit fünf Töchtern und noch weniger Geld als wir. Wenn mir die Kleidung, die vor mir schon vier Kinder getragen hatten, zu klein war, erbte sie die Freundin meiner Mutter und nach ihr die Mutter der fünf Mädels. Wenn die kleinste das Zeug bekam, war die Farbe verblasst und die Sachen tausendmal geflickt. Trotzdem, ich bekam nie mit, dass die fünf angebrüllt oder geschlagen wurden, was andere bei mir oft mitbekamen und dann nicht selten schadenfroh waren.
Als ich neun war, kam die sechste Tochter zur Welt. Ich vergesse nie, sie hieß Nadja. Jetzt erwartet sicher jeder eine Story, wie ich Nadja ärgerte, aber so war es nicht. Nadja, die ich nie gesehen habe, starb nämlich schon als Baby, woran, hatte man mir nicht gesagt. Meine Mutter war auf der Beerdigung und erzählte hinterher von dem schneeweißen Sarg und wie traurig das alles war.
Meine Beichte ist, dass ich auf Nadja so furchtbar neidisch war, dass es mir regelrecht weh tat. Sie war tot, kriegte also nichts mehr mit von dem, was es hieß, ein Kind zu sein, das man nach Lust und Laune herumschubsen konnte, und weil sie gestorben war, hatten alle geweint. Was bei mir, so war ich sicher, bestimmt nicht der Fall gewesen wäre
Ich weiß selbst nicht, warum ich heute an sie denken muss, aber etwas schäme ich mich schon.

Beichthaus.com Beichte #00042086 vom 04.05.2020 um 20:32:13 Uhr in Köln (0 Kommentare).

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