Werde ich Vater oder Onkel?

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Dummheit Schamlosigkeit Schwangerschaft Familie Begehrlichkeit Düsseldorf

Als ich 12 Jahre alt gewesen bin, ist mein Vater verstorben, dies hatte sowohl meine Mutter wie auch Schwester sehr getroffen und sie fingen an sehr viel Alkohol zu trinken. Als sie dann Zuhause ankamen, mussten sie sich meist übergeben oder machten sich in die Hose oder gar beim Übergeben auf den Boden. Ich musste ihnen dann immer helfen. Dabei merkte ich, dass ich Frauen die pinkeln erregend fand. Anfangs habe ich nur an ihren nassen Slips gerochen und geleckt nach ein paar Jahren kam der Moment als meine Schwester nach einer langen Nacht wieder über dem Klo hing, und ich ihr schon half beim Ausziehen (soweit es ging), dabei sah ich wie sie anfing zu pinkeln, geistesabwesend ging ich mit meinem Gesicht näher an ihre Scheide und bekam, als sie richtig anfing alles ab. Dies war der Moment wo ich nicht mehr konnte und anfing sie zu lecken während ich mich selbst befriedigte. Als ich kam, bemerkte ich erst was ich getan hatte und schämte mich.
Vor 4 Monaten aber geschah das Erlebnis was mich am meisten belastet. Sie war wieder einmal feiern und übertrieb maßlos. Ich wollte sie erst ins Krankenhaus bringen, da ich Angst hatte das sie eine Alkoholvergiftung hat. Sie wollte aber nicht! Also kam es zu dem Routineverhalten wie jedes Wochenende. Sie am Übergeben und ich half ihr. Nur diesmal fiel mir etwas auf. Eine zerrissene Kondompackung in der Tasche, sie hatte wohl einen One-Night-Stand. Als ich mir vorstellte, wie sie einen anderen Mann fickt bekam ich schon einen Ständer. Als ich dann die Pfütze, die sie im Bad hinterlassen hatte, wegwischte und ich ihren entblößten Po sah, dachte ich mir warum muss ich immer alles für euch tun und hatte eine Kurzschlussreaktion. Da ich ihretwegen nicht feiern gehen konnte, um jemanden kennenzulernen war ich noch Jungfrau. Dies wollte ich ändern und so hatte ich mehr als 2 Stunden Sex mit meiner Schwester die nicht Mal richtig ansprechbar war. Nun sagte sie uns gestern, dass sie schwanger sei und sie denkt es wäre ihr One-Night-Stand. Jedoch hatte ich denn Sex ohne Kondom mit ihr und bin auch mehrmals in ihr gekommen. Was soll ich tun? Ihr sagen, dass ich wahrscheinlich der Vater bin? Sollte ich das beichten, wird sie auch wissen, dass ich ihre Slips zum Masturbieren nutze genau wie ihren Po. Was soll ich nur tun?

Beichthaus.com Beichte #00042109 vom 03.07.2020 um 12:18:01 Uhr in Düsseldorf (7 Kommentare).

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Eine schlimme Kindheit und ein tragisches Schicksal.

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Neid Eifersucht Kinder Köln

Ich(w)denke gerade über eine Sache nach, die 35 Jahre her ist.
Ich hatte als Kind kein Glück. Keine Liebe zu Hause, nur Schläge und Gebrüll oder die Mutter auf dem Sofa liegend und nicht ansprechbar, selbst meine Schwester schikanierte mich, wo immer es ging. In der Schule verhauten mich die Jungs in der Pause. Ich erbte die Kleidung von meiner Schwester, diese bekam die von einer Familie mit 3 Töchtern. Ich musste anziehen, was meine Mutter mir hinlegte (auch die Unterhose mit der Bremsspur vom Vortag, bleibt bei Kindern ja nicht aus, aber so hatte meine Mutter nicht so viel zu waschen). Auch durfte ich die Haare nicht lang tragen, warum auch immer, und ich machte früh die Erfahrung, dass ich meine Wünsche nie würde erfüllen können. Ich träumte immer von einer Woche auf dem Ponyhof, gabs damals ab 300 Mark, aber mit einer Mark pro Woche hätte ich sechs Jahre sparen müssen. Das herauszufinden tat weh.
Meine Mutter war zu anderen Kindern auch viel netter als zu uns, zum Beispiel zu der Tochter ihrer Freundin, die sie in Wahrheit auf den Tod nicht ausstehen konnte. Diese Freundin hatte wieder eine Freundin mit fünf Töchtern und noch weniger Geld als wir. Wenn mir die Kleidung, die vor mir schon vier Kinder getragen hatten, zu klein war, erbte sie die Freundin meiner Mutter und nach ihr die Mutter der fünf Mädels. Wenn die kleinste das Zeug bekam, war die Farbe verblasst und die Sachen tausendmal geflickt. Trotzdem, ich bekam nie mit, dass die fünf angebrüllt oder geschlagen wurden, was andere bei mir oft mitbekamen und dann nicht selten schadenfroh waren.
Als ich neun war, kam die sechste Tochter zur Welt. Ich vergesse nie, sie hieß Nadja. Jetzt erwartet sicher jeder eine Story, wie ich Nadja ärgerte, aber so war es nicht. Nadja, die ich nie gesehen habe, starb nämlich schon als Baby, woran, hatte man mir nicht gesagt. Meine Mutter war auf der Beerdigung und erzählte hinterher von dem schneeweißen Sarg und wie traurig das alles war.
Meine Beichte ist, dass ich auf Nadja so furchtbar neidisch war, dass es mir regelrecht weh tat. Sie war tot, kriegte also nichts mehr mit von dem, was es hieß, ein Kind zu sein, das man nach Lust und Laune herumschubsen konnte, und weil sie gestorben war, hatten alle geweint. Was bei mir, so war ich sicher, bestimmt nicht der Fall gewesen wäre
Ich weiß selbst nicht, warum ich heute an sie denken muss, aber etwas schäme ich mich schon.

Beichthaus.com Beichte #00042086 vom 04.05.2020 um 20:32:13 Uhr in Köln (0 Kommentare).

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Die erotische Klassenfahrt und ihre Folgen.

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Wollust Schamlosigkeit Freunde Begehrlichkeit Neugier Münster

Ich(18) fühle mich schrecklich. Es hat alles mit der Klassenfahrt nach Münster vor zwei Jahren angefangen. Wir hatten damals in der 5. Klasse aus gesundheitlichen Gründen keine und durften diese jetzt nachholen. Ich und die ganze Klasse waren mega aufgeregt. Jeder hatte sich schon Pläne gemacht, meine Kumpels und ich wollten unbedingt in ein Zimmer und vor allem dort mit irgendwelchen Mädchen unser erstes Mal haben. Wir 4 waren noch relativ unerfahren und das wollten wir ändern. Ich hatte zu dem Zeitpunkt sehr viele Pornos konsumiert und war sehr desillusioniert, was das Thema angeht. Viel hatten meine Kumpels und ich nicht über das Thema gesprochen, aber ich glaube sie waren genauso dauergeil wie ich. Auf jeden Fall waren wir dann also dort und wie sich herausstellte, waren es nur zweier Zimmer UND wir waren in einem ganz anderen Trakt als die Mädchen. Das hat uns erstmal hart getroffen, aber wir dachten wir könnten Mädels in der City klarmachen. Wir kannten Münster zwar nicht, waren aber überzeugt davon, dass es dort geile Weiber gibt. Doch zu unserem Pech war es uns nicht erlaubt, ohne Beaufsichtigung die Jugendherberge zu verlassen. Zwar depressiv aber auch vernunftgesteuert haben wir bis zum vorletzten Tag ohne perverse Hintergedanken die Zeit dort verbracht und das Programm mitgemacht, was echt Spaß gemacht hat. Bis wir uns am letzten Abend in einem Zimmer trafen. Wir redeten über die Klassenfahrt und waren irgendwie verzweifelt. Doch die Sache hatte uns auch näher zusammengeschweißt. Wir haben uns ausgemalt, was wir alles gerne getan hätten und wurden sehr schnell sehr erregt. Plötzlich ist mir mein Freund in die Arme gefallen. Es sah so aus als sollte ich ihn trösten. Ich sah die Reaktion der anderen beiden nicht, aber sie waren sicher verdutzt. Er hat mich dann angeschaut und ehe ich mich versah, küssten wir uns. Und ich muss sagen es war so leidenschaftlich. Als würde sich unser ganzer Frust entladen. Ich konnte es nur erwidern und wir wollten mehr. Wir sind aufs Bett gefallen und ich glaube kurz danach haben meine beiden anderen Kumpels dasselbe getan. Scham- und hemmungslos haben wir vier es fast die ganze Nacht getrieben. Immer wieder Partner getauscht und es war so geil. Wie die Ferkel haben wir eine regelrechte Schweinerei verursacht und alles ausprobiert was geht und was wir kannten, während wir uns den Frust aus dem Hirn fickten. Ich weiß nicht, wann genau, aber irgendwann gegen früh 4-5 sind wir in komischen Positionen eingeschlafen. Wir haben komplett verschlafen und irgendwann nach dem Frühstück kam unser Lehrer rein und hat uns alle splitterfasernackt entdeckt. Er hat uns alle wach gemacht und dann zur Rede gestellt. Er war kurz davor unsere Eltern anzurufen, aber wir konnten ihn beruhigen. Wir haben danach erstmal weder mit dem Lehrer noch miteinander gesprochen. Das Ding ist nur, wir tun es immer noch. Mindestens einmal im Monat treffen wir uns, saufen und treiben wieder die dreckigsten Schweinereien. Und nun bin ich 18, hatte noch nie irgendwas mit einem Mädchen, kann aber auch nicht aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00042084 vom 01.05.2020 um 13:44:23 Uhr in Münster (2 Kommentare).

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Die originalverpackten Strumpfhosen von Oma.

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Geiz Habgier Peinlichkeit Grevenbroich

Meine Eltern waren extrem geizig. Sie hatten kein Problem damit, sich selbst etwas zu gönnen, aber für meine Schwester und mich war jeder Pfennig zu viel. Uns fehlte es oft auch am Nötigen wie etwa Pausenbrot und Getränke für die Schule, Winterschuhe usw.
Zum Glück hatten wir aber eine Oma, die uns viel schenkte, unter anderem durchsichtige Nylonstrumpfhosen von Aldi. Meine Schwester mochte nur die schwarzen, also hortete sie die anderen im Zimmer.
Als ich so 14 war, setzten es sich meine Eltern in den Kopf, spenden für die armen Kinder in Rumänien zu sammeln. Auch wir wurden gefragt, ob wir etwas ausmisten wollten, wenn auch nicht gezwungenermaßen. Meine Schwester gab die ganzen originalverpackten Strumpfhosen von Oma ab.
Als meine Mutter das sah, sagte sie, die wären noch verpackt und das sähe sie nicht ein. Ob ich sie nehmen wollte.
Ich beichte, dass ich die ganzen Strumpfhosen einsackte, die sicher auch den rumänischen Heimerzieherinnen oder gar den älteren Mädels selbst eine Freude gemacht hätten.
Damals war ich froh, für mich selbst was zu haben, aber heute schäme ich mich. Zumal mir nach dem Hilfstransport berichtet wurde, dass einige Kinder in dem Heim noch nicht mal wussten, was man mit Schokolade macht.

Beichthaus.com Beichte #00042073 vom 19.04.2020 um 13:03:52 Uhr in Grevenbroich (0 Kommentare).

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“Beichte

Das rasierte Hintertürchen.

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Intim Regensburg

Ich (m/25) möchte beichten, dass ich vor einigen Jahren meine Hausärztin mit nackten Tatsachen konfrontiert habe. Als ich 17 war, hatte ich eine ältere Hausärztin, die Ende 60 war und kurz vor der Rente stand. Ich weiß aus heutiger Sicht nicht mehr ganz genau, wie ich darauf kam, aber irgendwie erregte mich der Gedanke, vor dieser deutlich älteren Frau meinen Po und mein Poloch zu zeigen. Ich sah es wohl als pubertäre Spinnerei und auch als kleine Mutprobe für mich selbst an, dies in die Tat umzusetzen.

Also machte ich einen Termin bei ihr aus. Ich weiß noch, dass es Nachmittags war und ich einer der letzten Patienten. Dies war mir ganz recht, da ich der Arzthelferin an der Anmeldung den Grund für meinen Besuch sagen musste und meinte, dass ich ein Jucken und leichte Schmerzen im Analbereich hätte. In Wirklichkeit hatte ich natürlich gar nichts. Als ich zur Ärztin gerufen wurde, spürte ich schon ein leichtes Kribbeln und war etwas nervös. Der Engel auf meiner Schulter verursachte mir ein schlechtes Gewissen und ich dachte mir schon, dass das Ganze wahrscheinlich eine schlechte Idee war. Der Teufel auf meiner anderen Schulter spornte mich aber an und so dachte ich mir: "komm schon jetzt zieh es durch!"

So schilderte ich der Ärztin dann, dass ich seit einigen Tagen ein häufiges Jucken und leichtes Brennen direkt am Anus hätte. Sie stellte noch einige Fragen und meinte dann, "Ich muss dann leider auch mal einen kurzen Blick auf den Bereich werfen!" Meine Aufregung nahm nun etwas zu, gleich würde es so weit sein. Ich hatte mich extra eine halbe Stunde vor dem Arztbesuch untenrum komplett rasiert (inkl. Hintertürchen). Sie wies mich an, meine Hose und Unterhose herunterzuziehen und mich über die Liege nach vorne zu beugen. Sie trat dann hinter mich und zog meine Pobacken leicht auseinander und schaute sich circa 10 Sekunden mein nacktes, rasiertes Poloch an. Ich verspürte sowohl leichte Erregung, aber auch etwas peinliche Scham. Sie meinte, dass man keine Auffälligkeit sehen könnte und verschrieb mir eine Creme. Ich beichte, dass ich meine Ärztin angelogen und nur dazu benutzt habe, um eine pubertäre Fantasie umzusetzen. Heute muss ich eher darüber schmunzeln und die ganze Sache ist mir eher peinlich, wenn ich daran denke. Es tut mir leid, dass sich meine Hausärztin in ihrem fortgeschrittenen Alter das rasierte Arschloch eines 17-Jährigen anschauen musste. Ich glaube, dies war ihr auch eher unangenehm.

Beichthaus.com Beichte #00042069 vom 09.04.2020 um 13:21:42 Uhr in Regensburg (7 Kommentare).

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