9686 Gelbe Rutsche

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Vandalismus Schamlosigkeit Unreinlichkeit Ekel Restaurant Kinder Hamburg

Ich war wohl damals so um die 7-8 Jahre alt und gerade mit meiner Fußballmahnschaft Meister geworden. Wir sind mit der ganzen Mannschaft (samt Trainer, Eltern usw.) zur Feier zu einem Fastfood-Restaurant gefahren und haben draußen bei der Rutsche gespielt. Ich hatte die grandiose Idee die Rutsche runter zu pinkeln. Nicht nur, dass ich die Rutsche runter gepinkelt habe, ich habe auch noch alle dazu angestiftet mitzumachen. Die ganze Rutsche war dann von oben bis unten voll mit unserem Urin, der sich unten gestaut hat. Wir haben dann irgendwelche kleinen Kinder, die auch dort waren, die Rutsche einfach runter rutschen lassen. Wir fanden das damals ziemlich gut. Deren Eltern wohl bestimmt nicht.

Beichthaus.com Beichte #00029403 vom 03.10.2011 um 17:24:17 Uhr in 20095 Hamburg (Ida-Ehre-Platz) (16 Kommentare).

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9687 Zu gut für eine Freundin?

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Verzweiflung Begehrlichkeit Lügen Dating

Ich (m/19) möchte beichten, dass ich nicht verstehe, warum ich es nicht schaffe eine Freundin oder generell mal ein Mädel zu bekommen und mir mittlerweile schon fast wünschte, dass ich schwul wäre. Frauen sagen doch immer, dass sie witzige, intelligente Männer haben wollen, oder? Zu meiner Person: Ich bin 1,80 groß, trage ein bisschen Bart, habe schulterlange blonde Haare, bin Schauspieler/Sänger und generell auch eine humorvolle Person. Ich bin gebildet und habe ein gutes Allgemeinwissen, bin ein guter Koch und verhalte mich immer als Gentleman, wenn sich die Gelegenheit bietet. Doch trotzdem hat sich noch nie eine Frau mehr als Freundschaft mit mir vorstellen können. Jedes Mal, wenn ich mich für ein Mädchen begeistern konnte, hat sie sich für einen totalen Scheißtyp entschieden, der sie auch fast immer betrogen und allgemein nicht gut behandelt hat. Wenn ich dann frage, was denn so toll an dem ist, kommt so etwas wie: "Ach, wenn du ihn näher kennenlernst, ist er ganz lieb und witzig". Und bevor jetzt einer anfängt, dass ich dann nicht gut genug aussehe, muss ich sagen, dass ich mal übergewichtig war und das auch für den Grund meines Misserfolges hielt. Allerdings habe ich dann angefangen Sport zu treiben, habe 30 Kilo abgenommen und habe dadurch jetzt eine recht gute Statur. Also liegt es anscheinend nicht daran, dass Frauen oberflächlich sind. Ich habe es dann auch schon in einer Schwulenbar probiert, wo ich sehr beliebt war, aber ich könnte mir nie vorstellen, etwas für einen Typen zu empfinden und habe auch gemerkt, dass ich Typen sexuell überhaupt nicht anziehend finde. Schwul sein ist also wohl keine Option - zudem bin ich ja auch noch Jungfrau. Ich hatte zwar schon zwei Mal die Gelegenheit auf Sex mit besoffenen Mädels, aber ich wollte es nicht, weil ich sie nicht ausnutzen wollte. Und jetzt habe ich Angst, dass ich nie eine Freundin finden werde. Im Endeffekt ist meine Sünde also, dass diese Sache total mein Leben kontrolliert und ich nur noch versuche, die Richtige zu finden, anstatt wirklich Spaß im Leben zu haben. Außerdem erfinde ich Geschichten über Erlebnisse mit Frauen, damit ich nicht wie ein Loser darstehe.

Beichthaus.com Beichte #00032639 vom 29.01.2014 um 05:12:31 Uhr (46 Kommentare).

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“Folge

9688 Mein Kollege ist kindisch und unfähig!

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Engherzigkeit Ignoranz Hochmut Kollegen Arbeit

Ich (w/23) schäme mich unglaublich, dass ich mich letzte Woche über einen Arbeitskollegen beschwert hatte. Wir arbeiten in einem kleinen Büro von einem Onlineshop für Wellnessartikel. Er kommt ständig zu spät, lässt Arbeit tagelang auf seinem Platz liegen und macht Unsinn wie Augen und Münder auf Drucker, Scanner, etc. zu kleben. Er ist 44 Jahre alt und geht auf Krücken. Er meinte mal beiläufig, dass er vor 15 Jahren einen schweren Unfall hatte und deshalb nicht mehr richtig gehen kann. Ich ging von einem Verkehrsunglück aus. Letzten Dienstag sah ich ein komisches Bild über seinem PC hängen. Er erklärte munter, dass er seinen Kopf auf die Glasscheibe des Kopierers gelegt hätte und das Ergebnis lustig fand. In der Pause kotzte ich mich bei einer Kollegin über ihn aus und meinte er wäre ein unfassbar kindischer Idiot, der unserem Image nur schadet.


Zudem regte ich mich über seine Kritikunfähigkeit auf. Diesen Teil bekam die Büroleitung mit, ich hatte sie in meiner Rage nicht mal bemerkt. Sie meinte, sie würde bald ein ernstes Gespräch mit ihm führen, auch sie war genervt. Gestern saß eine andere Kollegin mit ihm und mir in einem Raum. Die beiden unterhielten sich über alles Mögliche und ich erfuhr, dass er seine halbe Kindheit im Krankenhaus verbrachte, wegen einer seltenen Erkrankung. Irgendwann war er geheilt, hatte jedoch kein soziales Umfeld durch die vielen Klinikaufenthalte und wurde depressiv. Eines Tages ist er aus Verzweiflung von einer Brücke gesprungen und deshalb hat er das mit den Beinen. Ich habe ein furchtbar mieses Gewissen, dass ich ihm ein wohl nächsten Dienstag stattfindendes Gespräch mit unserer Büroleitung aufgedrückt habe. Sie hat es ihm schon angekündigt.

Beichthaus.com Beichte #00036992 vom 08.11.2015 um 01:07:45 Uhr (12 Kommentare).

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9689 Endlich in einer offenen Beziehung

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Fremdgehen Verzweiflung Selbstsucht Partnerschaft

Seit vielen Jahren schlafe ich neben meiner festen Beziehung noch mit anderen, ohne dass meine Partnerin es weiß. Da sie irgendwann von meinem Drang nach anderen Frauen erfahren hat, befinden wir uns nun in einer offenen Beziehung. Seitdem lief allerdings nichts mehr mit anderen Frauen. Verkehrte Welt.

Beichthaus.com Beichte #00037247 vom 18.12.2015 um 14:51:10 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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9690 Der Lehrmeister mit dem gebrochenen Zeh

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Rache Zorn Boshaftigkeit Arbeit

Als ich noch in der Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker war, hatte ich einen strengen Lehrmeister. Er war der absolute Choleriker. Wenn ein Werkstück nicht richtig war, hat er es durch die Fabrikhalle geworfen. Er hat auch mal einem Azubi einen Arschtritt verpasst. Und freitags mussten wir immer top aufräumen. Er ging dann durch die Lehrwerkstatt und hat alles kontrolliert, und wehe da stand noch etwas rum - dann hat er beispielsweise Kisten durch die ganze Halle gekickt. Irgendwann hatten wir die Nase voll und ich habe eine Kiste aus Pappe voll mit U-Stahl mitten in den Weg gestellt. An dem Freitag lief der Meister wie immer durch die Werkstatt und kontrollierte, ob alles sauber war. Er sah sofort die Kiste und ist ausgeflippt. Er hat mit voller Wucht gegen die Kiste getreten. Auf einmal ließ er einen Schrei los und fluchte. Er schrie, wer das gewesen sei, und sagte, wenn er denjenigen finde, würde es mächtigen Ärger geben. Er fand nie heraus, wer das war. Er hatte sich bei dem Tritt den Zeh gebrochen und war danach zwei Wochen krank. So hatten wir Azubis zwei Wochen Ruhe vor dem Choleriker. Irgendwie tut es mir leid für seinen Zeh, aber irgendwie war es eine witzige Aktion. Und die Rache dafür, dass er manche Azubis getreten und beschimpft hat.

Beichthaus.com Beichte #00035360 vom 30.03.2015 um 14:48:59 Uhr (12 Kommentare).

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